Beiträge von elektrikus
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Von wegen "unauffälligem Geleitschutz".
Nachdem ich meinen Anschlägerschein gemacht hatte, wurde ich von CIA, FBI und BND mehrere Stunden lang verhört, mehrmals quer durch Europa geflogen und am Ende noch geblitzdingst. :shock:
Die gesamte VA-Branche steht unter intensiver Beobachtung! :wink:Gruß
Elektrikus -
Hallo Multicore ,
fasse folgende Gruppen zusammen:
R1 bis R3
R4 bis R12
R13 bis R22
R23 bis R29
R30 bis R33
R34 bis R36
R37 bis R42
R43 bis R45
Wenn man das neu zeichnet, sieht man eine Symmetrieachse (waagerecht).
Allerdings bleiben insgesamt 8 Widerstände übrig, das paßt noch nicht mit den zu findenden grafischen Koordinaten.
Poste doch mal die Zahlen der zusammengefaßten Gruppen, vielleicht kommen wir dann weiter.Gruß
Elektrikus -
Zitat von "Volker Holtmeyer"
Es lebe der Genitiv!
Die falsche Verwendung des Genitiv ist dem Dativ sein Tod!
Darum: retten dem Dativ!
Gruß
Elektrikus -
Hallo Zusammen,
Phantomgespeister Lineeingang, das hat was!
Damit kann man eine Phantomgespeiste DI-Box betreiben.Dann hört es aber schon auf mit den Vorteilen, denn manche Geräte sind ausgangsseitig nicht für die hohe Gleichspannung geeignet, da können dann Koppelkondensatoren oder Ausgangsstufen kaputt gehen.
In Zeiten von Ausgangsübertragern gab es solche Probleme nicht...Gruß
Elektrikus
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Yamaha4711 schrieb:
5. Sprecher soll lauter ins Mikro reden, um Gain before Feedback höher zu bekommen.
Das Gain before Feedback hat nichts mit der Sprecherlautstärke zu tun!
Du meintest wohl: "mehr Schalldruck before Feedback". Das bekommt man durch einen lauten Sprecher sehr wohl.Gain before Feedback läßt sich vor allem durch die Aufstellung des Sprechers erhöhen, in geringem Maße sind Richtwirkung von Lautsprechern und Mikrofon auch daran beteiligt.
Gruß
Elektrikus
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Hallo Zusammen,
das wird schon funktionieren, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß es gut funktioniert.
- Das Gesamtgewicht liegt bei etwa 500g (Vergleichswert SK 935 G2: 450 g), aber schlimmer ist, daß die Gewichtsverteilung nicht mehr stimmt. Das Mikrofon ist fußlastig.
- Die Betriebsdauer mit eingeschalteter Phantomspeisung liegt bei 5h, das ist nicht gerade viel.
- Der SKP 500 kann maximal 1,2V ab, das KSM9 hat eine Empfindlichkeit von -51dBV/Pa und einen Grenzschalldruck von 152 dB. Der SKP wäre bereits bei einem Schalldruck von 147 dB am Maximum, man verliert also 5 dB beim Grenzschalldruck. Ob das aber wirklich stört, wage ich zu bezweifeln. Es sei denn Du willst das Geräusch eines startenden Jets oder eines vorbeifahrenden Rennwagens übertragen...Gruß
Elektrikus
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Hallo Zusammen,
nun kommt mal runter mit den Emotionen auf den Boden der Tatsachen.
Bitte!
Danke.Rigging ist eine recht komplexe Sache. Manche Dinge lassen sich recht einfach ausrechnen oder überschlagen, für andere Dinge braucht man Ingenieure und Computer. Dazu kommt die Praxis: wie bringe ich das Rigg, die zu riggenden Teile und die Kabel sicher nach oben und nach der Veranstaltung wieder sicher nach unten.
Am besten ist es, Theorie und Praxis unter fachlicher Anleitung zu lernen. Dazu gibt es Kurse und die Möglichkeit bei Firmen ein Praktikum zu machen oder als Helfer das Erlernte anzuwenden.
Andersherum gesagt: wenn theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrung mangelhaft sind und für Kurse kein Geld da ist, dann ist die eindringliche Warnung angebracht: laß es lieber sein, bevor Du dich und andere gefährdest oder im schlimmsten Fall für Personen- oder Sachschäden aufkommen mußt!Gruß
Elektrikus
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Für alle Mitleser:
die Beispielfrequenzen wurden in einem Seminar eines Mikrofonherstellers verwendet. Witzigerweise habe ich nicht an einem solchen Seminar teilgenommen, nur zufälligerweise diese Frequenzen in meinem Beispiel angegeben. Kann mal jemand die Wahrscheinlichkeit ausrechnen, bei einer Schaltbandbreite von z.B. 36 MHz und einem Kanalraster von 25 kHz zwei gleiche Frequenzpaare zu nennen?
Nochmal zurück zum Thema:
Wie der_crack richtig erkannt hat, ist es wichtig, die Frequenzen so zu wählen, daß keine Störungen durch Intermodulationen auftreten.Mindestens genauso wichtig ist die Aufstellung der Funkmikrofonempfänger und der IEM-Sender.
Stehen die IEM-Sender (bzw. die Sendeantennen) zu nahe an den Empfängern bzw. den Empfangsantennen, besteht die Gefahr des "Zustopfens" der Empfänger. Hier ist Vorsicht angebracht!Gruß
Elektrikus
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klauston schrieb:
elektrikus:
Ich weiß, wo Du das gelernt hastWieso kann ich micht erinnern, wo ich das gelernt habe? Ist mein Alzheimer schon so weit fortgeschritten? :oops:
Kannst Du mir auf die Sprünge helfen? Ich stehe auf dem Schlauch. Muß das Wetter sein...Gruß
Elektrikus
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Hubert Barth schrieb:
>Die IEM300 Empfänger können auch nach freien Kanälen scannen
Scannen die nach freien Frequenzen oder nach interferenzfreien Frequenzen?
Beispiel:
Sender 1: 800 MHz
Sender 2: 801 MHz
Die Frequenz 802 MHz ist eine freie Frequenz, aber eben nicht interferenzfrei!Gruß
Elektrikus
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Hallo Zusammen,
die Reichweite von diesen Transmittern wird mit 10 Metern angegeben, das ist recht optimistisch. Die erlaubte Sendeleistung dieser Sender liegt bei 50 nW (50 Nanowatt), das ist recht wenig, reicht aber für die vorgesehene Anwendung (mp3-Player-Signal zum Autoradio übertragen) aus. Verändern der Sendeleistung oder der abgestrahlten Leistung ist verboten!
Auf einer Bühne kannst du da schon in Schwierigkeiten kommen.
Wenn Du mehrere dieser Sender gleichzeitig betreiben willst, dann mußt du die Intermodulationen beachten, sonst stören sie sich gegenseitig.
Mp3-Player als Radio zu benutzen halte ich eher für einen Witz. Die Empfangsqualität von mp3-Playern ist miserabel.
Kurzum: die Übertragungsqualität wird nicht besonders gut sein, Probleme sind vorprogrammiert.
Investiere besser in eine ordentliche und zuverlässige Kabel-In-Ear-Lösung, vor allem mit "Orschutzfaktor"! Für den Sänger kannst du bei Bedarf (und vorhandenem Budget) eine drahtlose In-Ear-Strecke anschaffen.Gruß
Elektrikus
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Manuela schrieb:
>Beim einstöpseln des Mikrofons soll die Phantomspannung nicht stark abfallen = OK.
Das stimmt so nicht. Die Phantomspeisung wird jeweils über 6,8kOhm auf Ader 2 und 3 eingekoppelt. Bei einer Gesamtstromaufnahme von 6 mA (3mA pro Ader) fällt über den Speisewiderständen etwa 20V ab, am Mikrofon kommen dann also noch 28 V an.
Voraussetzung: Phantomspeisung 48V, bei 24V oder 12V sind die Längswiderstände anders.Gruß
Elektrikus
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Seven schrieb:
>Opus 53 mit selber Kapsel funktioniert am gleichen Kanal
Mit selber oder mit gleicher Kapsel :roll:
Das Mikrofon klingt nicht gut, schick es am besten ein. Die Serviceabteilung bei Beyer ist freundlich und gut.
Gruß
Elektrikus
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Steht alles in der BGI 810-3, die gibt es hier:
http://www.dthg.de/praxis/vstaett/vstaett_bg.htm
Runterladen und auswendig lernen! Morgen wird abgefragt
Da gibt es auch noch viel mehr Informationen, Stöbern erlaubt...Gruß
Elektrikus
Admin war natürlich wieder schneller...
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Hallo Zusammen,
es gibt doch Mikrofon-Preamps mit "variabler Impedanz".
Ich habe mich mit den Eigenschaften dieser Geräte nicht näher auseinandergesetzt, bin mir also nicht ganz sicher, ob
1. die Eingangsimpedanz schaltbar oder
2. die Eingangsimpedanz eine Funktion der Verstärkung ist.
Fall 2 wäre für die Parallelschaltung ungeeignet, bei Fall 1 muß nur sichergestellt sein, daß während der VA nicht umgeschaltet wird.Gruß
Elektrikus
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Hallo Claus,
an Deiner Stelle würde ich den Sennheiser Service kontaktieren.
Da die Sendefrequenzen für "Normalsterbliche" in einem 25kHz-Raster liegen, macht ein 5kHz-Raster am Sender keinen Sinn. Bei den Rundfunkanstalten ist das meines Wissens nach etwas anders.Gruß
Elektrikus
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Hallo DJ-Kampy,
lies hier:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=28375&postdays=0&postorder=asc&start=19Der Frequenzbereich von 863-865 MHz ist u.a. freigegeben für Drahtloskopfhörer, Wetterstationen und hastenichtgesehen. Den würde ich für eine Funkmikrofon-Anwendung nach Möglichkeit meiden.
Je nach Einsatzort muß man sich mit der DVB-T-Thematik auseinandersetzen und störungsfreie Frequenzbereiche suchen.
Gruß
Elektrikus
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Hallo Akku-Experten,
harro kleffmann:
Bei den Sendern mit 9V-Block sind wir auch wieder von den Akkus abgekommen, die Dinger sind trotz teurem Ladegerät und regelmäßigem Fahren von Entlade- und Ladezyklen zu unzuverlässig, auch die teuren 260 mAh-Akkus.
Bei den AA-betriebenen Sendern sehe ich durchaus eine Chance, auf Akkus zu wechseln.@Alle
Ich möchte nochmals auf die Thematik bei Sennheiser hinweisen, hier ein Zitat aus dem Manual:
"Um größtmögliche Betriebssicherheit zu gewährleisten,
sollten Sie für den Akkubetrieb nur das Akkupack
BA 2015 verwenden. Laden Sie das Akkupack stets mit
dem Ladegerät L 2015. Sie erhalten beides als optionales
Zubehör.
Das Akkupack verfügt über einen integrierten Sensor.
Dieser wird über einen dritten Kontakt von den Elektroniken
des Senders und des Ladegeräts abgefragt. Der
Sensor ist für folgende Steuerungszwecke unbedingt
erforderlich:
- Berücksichtigung der unterschiedlichen Spannungscharakteristika
von Primärzellen (Batterien) und
Akkus. Batteriezustandsanzeigen in den Displays,
Batteriezustandsübertragung zu den stationären
Empfängern und Ausschaltschwellen am Betriebszeitende
werden entsprechend korrigiert. Akku-Einzelzellen
werden wegen des fehlenden Sensors nicht als
Akkus erkannt."Bei der Verwendung von Standard-AA-Akkus wird also der Ladezustand am Empfänger als zu gering angezeigt. Das könnte irgendwann panische Reaktionen und unnötige Aktionen hervorrufen (Wechsel des Mikrofons oder der Batterien). Ob es das Wert ist, muß jeder für sich selbst entscheiden.
Gruß
Elektrikus
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Hallo Chris,
ich glaube kaum, daß Du irgendwo dieses Signal zum Herunterladen findest.
Aber selbermachen dürfte doch kein Problem sein: Rosa Rauschen erzeugen und dann das in IEC 268-1 beschriebene Filter drüberlegen.
Geht z.B. mit Adobe Audition oder jeder anderen vernünftigen Recording-Software. Das Digitalfilter muß man sich selber basteln, aber die Werte stehen ja in der Norm in Form einer Tabelle drin.
Wenn Du ein unbekanntes Signal mit dem simulierten Programmsignal vergleichen willst, dann mach einfach eine FFT. Stimmen die Amplitudengänge überein, so ist es das Signal. Das Signal hört sich immer noch nach Rosa Rauschen an, es werden aber Höhen und Tiefen bedämpft.Gruß
Elektrikus