1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Mischwerkzeuge

Monitorsplit mit Y-Kabel

  • melomania productions
  • 22. Mai 2007 um 14:15
  • test
    Profi
    Reaktionen
    984
    Beiträge
    10.207
    Marktplatz Einträge
    4
    • 22. Mai 2007 um 19:59
    • #21

    weil sich die impendanz des eingangs am pult ändert. soweit ich das verstanden habe. ich hatte dann auch so etwas in der art erlebt

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • melomania productions
    Beiträge
    89
    • 22. Mai 2007 um 22:24
    • #22

    so etwas in der art habe ich nämlich auch mal gehört, deswegen hab ich die ganze Sache hier gestartet...

    Was wären denn die besagten "lustigen Effekte"?

    Wenn ich am FOH mehr Gas gebe(Gain) hat der Monitormann dann weniger oder mehr?

    Bzw. sind neue Pulte gegen dieses Phänomen resistent?

    manecan Messe- und Eventpersonal
    Rosa Luxemburg Straße 57
    07973 Greiz
    info@manecan.de
    http://www.manecan.de

  • Tobias Zw.
    Profi
    Reaktionen
    821
    Beiträge
    2.857
    Termine
    27
    • 23. Mai 2007 um 08:12
    • #23

    Wenn ich ein Signal mit Y-Split auf zwei Pulte verteile, und dann an einem Pult den Gain ändere, ändert sich am anderen Pult nichts - außer, eines der Pulte ist defekt. Die Eingangsimpedanz eines Pultes wird im Regelfall durch ein Netzwerk aus Widerständen und Kondensatoren bestimmt, das vor dem Headamp des Pultes liegt. Die Behauptung, daß sich durch das Bewegen des Gain-Reglers die Eingangsimpedanz ändert, halte ich für schlicht widersinnig und würde sie damit im Bereich der Sch***hausparolen einordnen. (Mal abgesehen davon, daß das ja auch gegen jede Norm, Absprache und Idee wäre).

    Wir verwenden seit mehreren Jahrzehnten Stageboxen von 12 bis 48 Kanälen mit rein passivem Y-Split, und ich konnte noch nie die oben zwar gerüchtweise beschriebenen, aber wohl auch noch nicht selbst beobachteten Effekte feststellen.

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • Tobias Zw.
    Profi
    Reaktionen
    821
    Beiträge
    2.857
    Termine
    27
    • 23. Mai 2007 um 08:13
    • #24
    Zitat von "test"

    weil sich die impendanz des eingangs am pult ändert. soweit ich das verstanden habe.

    Also, falls mein Text oben zu lang war: Das stimmt so jedenfalls definitv nicht.

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • Wulfson
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    3.009
    Marktplatz Einträge
    1
    • 23. Mai 2007 um 10:38
    • #25

    moin
    ich kann die aussage von tobias zw. nur bestätigen. ich nutze auch einen passiv split zwischen monitor und foh und hab noch nix festgestellt. meist sind da an beiden enden sc pulte...wurde aber auch schon mit a&h und yamaha gearbeitet. bei diesen doch bekannten (hier waren es auch rel. aktuelle pulte) pulten gab es keinerlei beeinflussung.

  • test
    Profi
    Reaktionen
    984
    Beiträge
    10.207
    Marktplatz Einträge
    4
    • 23. Mai 2007 um 11:39
    • #26

    es kommt auf die verschaltung im pult an. ist ein fester verstärker im eingang, dann nicht. ist aber ein poti da, so gibt es sehr wohl probleme

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Tobias Zw.
    Profi
    Reaktionen
    821
    Beiträge
    2.857
    Termine
    27
    • 23. Mai 2007 um 12:03
    • #27

    Na, dann bitte ich um den Schaltplan des Eingangsverstärkers eines aktuellen Pultes, der diese These belegt. Ich halte dagegen...

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.265
    Beiträge
    14.914
    Marktplatz Einträge
    6
    • 23. Mai 2007 um 12:17
    • #28

    1. Durch die Parallelschaltung zweier Eingangskanäle ändert sich deren Impedanz gegen die symmetrische Leitung, die daran angeschlossen ist. Hierdurch ändert sich solange nicht die Lautsärke, wie es sich um "moderne" Mischpulte mit einer trafolosen Eingangsstufe mit mehreren Kiloohm Impedanz handelt. Mit dem Gain hat das überhaupt nichts zu tun.

    Würde man eine alte Eingangsstufe mit 600 Ohm mit einer modernen 5Kohm-Variante parallelschalten, könnte man möglicherweise einen wohlgemerkt statischen Pegelunterschied bemerken.

    2.Was sich definitiv durch Parallelschalten von Zielimpedanzen ( z.B. Mikrofoneingangsstufen ) für symmetrische Leitungen ändert, ist die 'common mode rejection ratio' zu Deutsch "Gleichtaktunterdrückung" d.h. die Eigenschaft symmetrischer Leitungen mitgekoppelte Störungen zu unterdrücken, nimmt definitiv ab. Das ist in vielen Fällen bedeutungslos, kann aber auch unter ungünstigen Bedingungen zu Brummen führen. Dann braucht das einen Trafosplitt, der der Leitung nur seine Primärwicklung "zeigt".

    Nachzulesen in den papers der AES z.B. von Herrn Wittlock oder Herrn Muncy.

    Über kaum ein Thema gibt es so viel Unkenntnis wie über tatsächliche Funktionsweise symmetrischer Leitungen und den Sinn von Übertragern.

    Einmal editiert, zuletzt von guma (23. Mai 2007 um 13:29)

  • Tobias Zw.
    Profi
    Reaktionen
    821
    Beiträge
    2.857
    Termine
    27
    • 23. Mai 2007 um 12:23
    • #29

    @ Guma: Dass die CMRR sinkt, wusste ich z. B. nicht. Danke für die Info, werde mal nach den AES-Papieren sehen!

    Und trotz allem: Der Gain-Regler macht keinen Unterschied. So.

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • Wulfson
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    3.009
    Marktplatz Einträge
    1
    • 23. Mai 2007 um 12:38
    • #30

    hm..ok...gleichtaktunterdrückung

    auf deutsch gesagt: weg von dimmern, kühlschränken, keine parallelverlegung von ton und licht (Last!) und alle alten pulte entsorgen ;)
    wenn man bei der kableverlegung etwas aufpaßt, passiert rein gar nix. botex dimmer und co sollte man eh entweder weit weg stellen oder zu hause lassen. ton und lichtstrom schön sauber trennen....etc

    was aber viel häufiger fehlerursache und grund für brumm ist, ist eine unüberlegte verknotung der stromleitungen. da wird der saft hergeholt, was grad am nächsten steht...bzw. der nette herr vom imbiswagen zapft sich seinen strom genau von der tonstromleitung...da gibts genügend solcher beispiele.

    da ich diese passiv variante (wie viele andere auch) nun schon lange praktiziere und bis dato keine schwierigkeiten hatte (ok..war noch kein ü-wagen dran ;) ), halte ich diese aussage auch für eher theoretisch...was allerdings nicht heissen soll, das die falsch ist!!

  • us-vanrot
    Beiträge
    213
    • 23. Mai 2007 um 12:47
    • #31

    Hallo
    kann mann bei einem Equalizer den ausgang auch splitten?
    gruß hansi

  • Tobias Zw.
    Profi
    Reaktionen
    821
    Beiträge
    2.857
    Termine
    27
    • 23. Mai 2007 um 12:50
    • #32

    Hat zwar nix mit dem Thema zu tun, aber: Ja, im Regelfall kein Problem.

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.265
    Beiträge
    14.914
    Marktplatz Einträge
    6
    • 23. Mai 2007 um 13:26
    • #33
    Zitat von "Wulfson"

    was aber viel häufiger fehlerursache und grund für brumm ist, ist eine unüberlegte verknotung der stromleitungen.....

    ...AHA... :roll: :roll:

    Die häufigste Ursache für Stomleitungen als "Erzeuger" für Brummen sind falsche Erdungskonzepte.

    ... und.... es gibt keine brummenden Lichtanlagen, sondern nur brummende Tonanlagen :D:D:D

    ... und das sage ich als bekennender "Nurtoner"

  • elektrikus
    Reaktionen
    12
    Beiträge
    234
    • 23. Mai 2007 um 16:59
    • #34

    Hallo Zusammen,

    es gibt doch Mikrofon-Preamps mit "variabler Impedanz".
    Ich habe mich mit den Eigenschaften dieser Geräte nicht näher auseinandergesetzt, bin mir also nicht ganz sicher, ob
    1. die Eingangsimpedanz schaltbar oder
    2. die Eingangsimpedanz eine Funktion der Verstärkung ist.
    Fall 2 wäre für die Parallelschaltung ungeeignet, bei Fall 1 muß nur sichergestellt sein, daß während der VA nicht umgeschaltet wird.

    Gruß

    Elektrikus

    Wer amtliche Signaturen nachmacht oder verfälscht,
    oder nachgemachte oder verfälschte amtliche Signaturen in den Umlauf bringt
    wird mit Ohringer nicht unter 2 Jobs pro Woche bestraft.

  • Schrumpeln
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    908
    • 23. Mai 2007 um 17:17
    • #35

    Ja, ganz teure Edel Micpreas haben teilweise schaltbare Eingangsimpedanzen, damit der Vorverstärker bestmöglich an die Wuelle angepasst ist.
    Beispiel: http://www.aqvox.de/micamp_de.html

    Mir wäre aber nicht bekannt, dass diese von der Verstärkung abhängt.

  • melomania productions
    Beiträge
    89
    • 23. Mai 2007 um 22:57
    • #36

    Hallo alle zusammen!

    Ich habe mich heut mal schlau telefoniert.... Hab mal in Heilbron angerufen(wenn es der nicht weiß wer dann? ;-), nochmals Danke Volker für den Tipp!!!)

    Das ganze funktioniert ohne Probleme, das einzige worauf zu achten ist ist das Phantom nur von einem Pult kommt. Mir wurde sogar gesagt das es Monitorpulte von Soundcraft gibt (gab?) bei denen die Ausgäne direkt ohne Trafo verbunden sind, also ein ganz simpler Splitt nur... (kann aber auch sein das ich das falsch verstanden habe, falls das so sein sollte bitte ich um Entschuldigung)

    mfg

    Daniel Staschinski
    melomania productions

    manecan Messe- und Eventpersonal
    Rosa Luxemburg Straße 57
    07973 Greiz
    info@manecan.de
    http://www.manecan.de

  • Wulfson
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    3.009
    Marktplatz Einträge
    1
    • 24. Mai 2007 um 01:00
    • #37

    trenn die masse am monitor pult auf

  • Tobias Zw.
    Profi
    Reaktionen
    821
    Beiträge
    2.857
    Termine
    27
    • 24. Mai 2007 um 07:47
    • #38

    In dem Zusammenhang mal eine kurze Episode aus meinem ebenso reichen wie langweiligen Erfahrungsschatz:

    Wie bereits gesagt sind bei uns alle Stageboxen StArN-mäßig erstmal mit einem harten Y-Split für FOH und Monitor ausgestattet; vor der Veranstaltung sprechen sich FOH- und Monitormann halt ab, wer Phantomspeisung macht.
    Einmal hatten wir einen Gitarristen mit einer semiakustischen Edelklampfe, die schon einen XLR-Stecker eingebaut hatte, auf der Bühne. Es lief der Soundcheck, der Mann spielt die Gitarre: Nix kam... Aber dann: Idee! Ganz klar, daß der in die Gitarre eingebaute Preamp Strom braucht! Also Phantomspeisung am Monitorpult eingeschaltet... Es kam Gitarre, aber schlimm verzerrt... Grübel, grübel und studier, dann die zweite Idee: Einfach mal die Phantomspeisung am FOH-Pult mit angemacht. Voila: Die Gitarre tönte ganz wunderbar! Der eingebaute Verstärker brauchte halt mehr Strom, als ein einzelner Pultkanal liefern konnte...

    Ihr seht also, daß es a) geht und b) nichts dabei kaputtgeht... wenn man weiß, was man macht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  2. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  3. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  4. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  5. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  6. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  7. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  8. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  9. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  10. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™