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  2. Markus Mannig

Beiträge von Markus Mannig

  • An alle die CNC fräsen können.

    • Markus Mannig
    • 16. September 2007 um 18:57

    @ Manuela

    Hui...ganz schön Aufwand mit der Laseranlage...aber konsequent ;) So kann ja dann nichts passieren.

    Das mit dem Schlitten meinte ich anders, nicht dass das Gewinde dort beansprucht wird.
    Ich dachte das so wie bei mir:
    am Schlitten ist ein Gewindestift (bei mir M4) fest angebracht. Das kann entweder durch eine von unten versenkte Schraube mit Schraubensicherung, oder durch einen von oben eingeschraubten Gewindestift mit kleinem Absatz geschehen. (Bedeutet: 3mm Gewinde, Absatz ohne Gewinde, der kürzer als die obere Platte ist, Gewinde für die Fixiermutter)

    Bei mir ist das folgendermaßen:
    Klemmschiene ist ein 20x4er Flachstahl in ner minimal tieferen Fräsung.
    Im Flachstahl ist eine M4 Senkkopfschraube von unten verschraubt, zur Fixierung verlötet. (Alternativ kann man hier auf Schraubensicherung zurückgreifen)
    Darauf kommt dann ein Messingdrehknopf mit M4 Innengewinde im Sackloch, von außen gerändelt zum guten Anfassen.

    Hier im Einsatz zu sehen:

    Ich denke bei dieser Konstruktion hättest Du Vorteile...
    - Klemmschiene viel einfacher zu fertigen
    - Weniger Einzelteile, Unterlegscheibe muss nicht unbedingt sein. Ist natürlich besser, aber muss nicht.

    In eine 3mm Klemmschiene wie bei deiner Konstruktion die Schraube einzuschrauben zur Fixierung macht natürlich, wie Du auch erkannt hast, nicht viel Sinn, da tragen ja dann nur 1-2 Gewindegänge.


    Btw:
    Wie man bei mir im Bild sehen kann, ist es so auch möglich die Nut für die Klemmschiene nach hinten durchgängig zu machen.
    Mit einer entsprechend Langen Klemmschiene können so quasi beliebig große Kreise gefräst werden.
    Das ist zB Praktisch, wenn an irgendwelche Brettseiten sehr große Radien sollen, dann kann man das ganze auf den Boden legen, ein Brett für den Zentrierstift hinlegen und beschweren, und auch mit nem Radius von 1m und mehr fräsen.
    Zugegeben...das braucht man eigentlich fast nie, aber es kostet ja eigentlich auch nichts, das Ding darauf vorzubereiten ;)

    Grüße
    Markus

  • An alle die CNC fräsen können.

    • Markus Mannig
    • 16. September 2007 um 13:46

    Hallo,

    auch wenn ich nun keinen Fräszirkel von Dir habe, hätte ich evtl. einige Verbesserungsvorschläge.
    Ich habe mir selbst einen Fräszirkel gefräst...aus Siebdruckplatte und Edelstahl.

    - Ich würde den Zentrierstift auf min. 6mm Durchmesser erhöhen....allein aus dem Zweck um beim Messen mit Messchieber nicht ein "krummes" Maß wie 2,5mm abziehen zu müssen, sondern 3mm. Klar...sehr viel Unterschied macht das nicht in der Berechnung, kann aber evtl. Fehler beim Kopfrechnen vermeiden.
    Mein Zentrierstift ist übrigens 8mm Messing. Je größer der Zentrierstift ist, desto unkritischer ist natürlich auch eine evtl. Toleranz im Bohrdurchmesser.
    Ich hatte zunächst auch einen 4mm Stift, hierbei sind aber zB bei MDF die Bohrlöcher nach einigen Fräsumdrehungen etwas ausgeleiert, was leicht eine Durchmessertoleranz von 0,5-1mm zur Folge hat. Wenn es darauf ankommt ist das unschön.
    Mit 8mm nun ist sowas absolut kein Thema mehr, ich fräse damit auch auf 0,1-0,2mm genau.

    - Um die Kosten zu verringern, könntest Du Deine Konstruktion etwas ändern:
    in der oberen Platte darf dann nur eine ~5mm Nut vorhanden sein, als Schlitten wird ein einfacher 15mm (Nutbreite halt, bei mir 20mm) Flachstahl benutzt. Durch die obere Platte ragt nur das Fixiergewinde, mit gerändelter Mutter darauf.
    Somit fallen ein paar Einzelteile, und vor allem das kostenintensive Fräsen weg.
    Die Führungswirkung sollte sich bei genau gearbeiteter Nut in der unteren Platte nicht ändern.

    - Als Befestigung für die Fräse könnten Gewindestifte zum Einsatz kommen, oder zumindest in der oberen Platte ein Gewinde für die von unten eingeführte Schraube. Wie werden die Schrauben eigentlich im Moment bündig versenkt? Werden Senkkopfschrauben benutzt?
    Das Gewinde in der oberen Platte hätte den Vorteil, zur Befestigung der Fräse nicht unten gegenhalten zu müssen. Man könnte einfach oben Flügelmuttern aufschrauben, während das Ding auf dem Tisch steht und fertig.
    Langlöcher gehen dann natürlich nicht, ist auf jeden Fall ein Nachteil.


    So...das wären ein paar Vorschläge von mir, vielleicht ergeben sich daraus ja ein paar Verbesserungen. Ist natürlich nicht so gemeint, dass Du das umsetzen musst, soll nur Inspiration sein ;)


    Zum Schluss noch eine Frage von mir....
    Du schneidest auf deinem Laser Edelstahl und schwarzen Stahl abwechselnd? Ist die Plattenaufnahme (die mit den Spitzen) etwa auch aus schwarzem Stahl?
    Das könnte dann evtl. Probleme beim Edelstahl auf Dauer geben, denn bei Kontakt von Edelstahl mit schwarzem Stahl entstehen schließlich Korrosionskeime, dann kann auch Edelstahl leichten Rost ansetzen. Daher darf man zB schließlich nie ne Drahtbürste (auch wenn sie wie für Edelstahl gefordert aus Edelstahl ist) für beide Stahlarten einsetzen.


    Grüße
    Markus

  • Kleine Anlage für Partys - zunächst Top gesucht

    • Markus Mannig
    • 12. September 2007 um 02:24

    Hi!
    Also meinst Du am besten:
    ULB 8 Pro plus 2 Subs...passiv getrennt?

    Wie groß ist denn der Unterschied von den alten zu den neuen Subs?

    Alternativen dazu wären dann:
    2x 12er Top von Speaker Trade, wäre halt auch mal ohne Subs Einsatzfähig

    ULB pro mit Subs....entweder die alten oder die neuen, passiv

    CT 204 ... auch erstmal fullrange zu gebrauchen, ist ziemlich günstig (160€ plus Kleinteile für 2)


    Ab wann sind die Chassis fürs ULB wieder verfügbar?


    Ansonsten bedanke ich mich schonmal für die Auskunft, entscheiden muss ich dann ;)

  • Kleine Anlage für Partys - zunächst Top gesucht

    • Markus Mannig
    • 11. September 2007 um 14:29

    Hallo,

    ich dachte eigentlich, dass mit den von mir genannten Teilen ein sehr kleines Budget klar wäre. Wurde mein Beitrag wirklich komplett gelesen? ;)
    Wie da oben zu lesen ist, ist mir eigentlich schon das LBT von Jobsti etwas teuer, auch wenn es den Preis bestimmt wert ist. Nur, ich glaube nicht, dass ich unbedingt die Pegelreserven brauche.
    Wie gesagt....es soll für kleinere Partys sein.

    Und da nun für die nächste das Klipsch Eckhorn vorhanden ist, was garantiert weit mehr als ausreicht, möchte ich zunächst mit Tops anfangen.
    Später kommen dann Subs dazu.

    Bis jetzt haben wir immer auf kleineren Partys eine Kombi aus dem Visaton BG 30 NG und dem HTH 8.7 in ~60l BR von nem Kumpel laufen gehabt (Ja, eine in Mono :roll: ). Den 30 NG gibts aber nicht mehr zu kaufen, ansonsten war die Kiste ganz nett.


    Also....ich suche halt für möglichst kleines Geld was, das einfach ein bissl was aus den Konserven macht. Open Air wird wohl nie dabei sein, höchstens als Hintergrundberieselung dann. Ansonsten immer kleinere Räume, um 30 Personen.

    Budget wie an den Vorschlägen zu lesen: Am besten ~200€ für Chassis und Weichen, nicht viel mehr.


    Evtl. ist sogar das ULB System von Jobsti was? Dann natürlich direkt komplett mit Subs.....die 8" Tops alleine werden wohl kaum reichen.
    Ist nur die Frage ob aus den Kenfords wirklich was rauskommt....
    Nochmal genauer angucken ;)

    Oder halt einfach die 12" Tops von Speaker Trade und fertig ist.

    Grüße
    Markus

  • Kleine Anlage für Partys - zunächst Top gesucht

    • Markus Mannig
    • 11. September 2007 um 02:36

    Hallo,

    Ich suche ein gut klingendes Top...
    Möchte mir damit Stück für Stück eine Anlage für kleine Partys aufbauen.
    Klein bedeutet in diesem Fall wohl größtenteils indoor, 30-50 Leute direkt beschallt maximal.
    Mehr wirds nicht werden, auch großartig verleihen außer im Bekanntenkreis wird wohl auch nicht kommen.

    Die Tops sollen also keine reinen Tops sein, sondern auch mal Fullrange abkönnen, natürlich muss dann nicht unbedingt Discopegel drin sein, nur nett klingen sollte es.

    Selbstbau gerne deswegen, weil es ein Hobby von mir ist, habe bis jetzt zwar nur hochqualitatives Hi-Fi gebaut, aber ich baue und gestalte nunmal gern ;)

    Ausgeguckt hatte ich mir schon folgendes:
    - Die Visaton MB 208 /H ..... allerdings ist die kaum Fullrangefähig...da müsste man dann schon ein größeres BR Gehäuse bauen, dann kommt man bis gut 60 Hz runter, bei max. Pegeln über 100 db....laut Simu mit Boxsim.
    - Die CT 204 (http://www.lautsprechershop.de, von der K&T)...Monacor mit 30er + Horn....hat zwar nur 91db SPL, aber wäre Fullrangegeeignet.
    - Das LBT hier aus dem Forum wäre sogar noch besser, kostet aber direkt 1/3 mehr als die anderen Lösungen (Paar ca. 300€ plus Kleinteile und Holz), und kann evtl. schon zu viel.

    Mein Problem ist: Ich kenne den Klang der CT 204 nicht....soll laut Artikel in der K&T ganz gut sein (habe die Ausgabe hier), aber ich weiß nicht so recht. Sind ja schon billige Dinger verbaut.

    Die 208/H hingegen klingen ja super, fast schon nach Hifi mit Bassunterstützung.

    Später sollen sowieso 1-2 Subs dazu kommen...bei den Visatons würden sich ja die 115B anbieten (ich mag Hörner ;)), sind nur scheiß groß für das was rauskommt ;).
    Trotzdem wäre Fullrangetauglichkeit schöner....für ganz kleine Sachen muss man dann nicht direkt so viel Kram auffahren.


    Im Moment kann ich für die nächste anstehende Party (Ende September) auf ein Klipsch Eckhorn mit passendem 18" und Amp vom Kumpel zurückgreifen. Raum wird ca. 100m², 1/3 davon muss richtig beschallt werden, Rest sind Sitzgelegenheiten und Buffet.


    Nun habe ich heute hier im Forum was von den Teilen gelesen.
    Sollen ja angeblich für das Geld ganz gut kommen....Preislich wären sie ja vergleichbar mit den CT 204, sogar eher günstiger, Klanglich auch gut?
    Ansonsten könnte man sie ja einfach bestellen (ich habe nirgendwo was von Versandkosten gesehen, oder?), probehören, und wenn nix ist kommen sie zurück, 14 Tage darf ich ja ganz legal einen Funktionstest machen. Wenn Sie toll sind, schwarzen Lack drüber, schick sind sie und fertig für die Party.
    Was meint Ihr?

    Helft mir, mich zu entscheiden ;)
    Grüße
    Markus

  • Crown ,Speaker,Weichen, TC12/,TC TRiple c Bastelhorn mit C4

    • Markus Mannig
    • 4. September 2007 um 15:51

    Hallo, Gerhard.

    Du hast eine PN ;)

    Grüße
    Markus

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