@ Manuela
Hui...ganz schön Aufwand mit der Laseranlage...aber konsequent
So kann ja dann nichts passieren.
Das mit dem Schlitten meinte ich anders, nicht dass das Gewinde dort beansprucht wird.
Ich dachte das so wie bei mir:
am Schlitten ist ein Gewindestift (bei mir M4) fest angebracht. Das kann entweder durch eine von unten versenkte Schraube mit Schraubensicherung, oder durch einen von oben eingeschraubten Gewindestift mit kleinem Absatz geschehen. (Bedeutet: 3mm Gewinde, Absatz ohne Gewinde, der kürzer als die obere Platte ist, Gewinde für die Fixiermutter)
Bei mir ist das folgendermaßen:
Klemmschiene ist ein 20x4er Flachstahl in ner minimal tieferen Fräsung.
Im Flachstahl ist eine M4 Senkkopfschraube von unten verschraubt, zur Fixierung verlötet. (Alternativ kann man hier auf Schraubensicherung zurückgreifen)
Darauf kommt dann ein Messingdrehknopf mit M4 Innengewinde im Sackloch, von außen gerändelt zum guten Anfassen.
Hier im Einsatz zu sehen:
Ich denke bei dieser Konstruktion hättest Du Vorteile...
- Klemmschiene viel einfacher zu fertigen
- Weniger Einzelteile, Unterlegscheibe muss nicht unbedingt sein. Ist natürlich besser, aber muss nicht.
In eine 3mm Klemmschiene wie bei deiner Konstruktion die Schraube einzuschrauben zur Fixierung macht natürlich, wie Du auch erkannt hast, nicht viel Sinn, da tragen ja dann nur 1-2 Gewindegänge.
Btw:
Wie man bei mir im Bild sehen kann, ist es so auch möglich die Nut für die Klemmschiene nach hinten durchgängig zu machen.
Mit einer entsprechend Langen Klemmschiene können so quasi beliebig große Kreise gefräst werden.
Das ist zB Praktisch, wenn an irgendwelche Brettseiten sehr große Radien sollen, dann kann man das ganze auf den Boden legen, ein Brett für den Zentrierstift hinlegen und beschweren, und auch mit nem Radius von 1m und mehr fräsen.
Zugegeben...das braucht man eigentlich fast nie, aber es kostet ja eigentlich auch nichts, das Ding darauf vorzubereiten ![]()
Grüße
Markus