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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Einer der Gründe, sich dauersinusfeste ...

    • simonstpauli
    • 5. Januar 2014 um 15:23
    Zitat von "madmax"

    Manche haben echt zuviel lange Weile...


    Was willst Du in HBS auch sonst machen? ;)

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 28. Dezember 2013 um 19:17
    Zitat von "kob1"

    Danke für den Tipp, aber wir haben das schon alles durch, von der Heizkanone bis zum Lagerfeuer. Wenn man das gut gewärmte Teil ausbreitet und auf den Boden legt (selbst mit Styropor oÄ drunter) dauerts genau 2 Sekunden bis wieder bocksteif ist. Eine mobile FuBoHeizung wäre ne Alternative, oder eine 20m² Heizdecke :roll:

    Grüße


    Geniale Idee, Eine Heizdecke, die man dann auf die andere Seite des Rahmens knüpfen kann. Geht natürlich nur bei Aufpro.

  • 4x4 Controller aber "günstig"

    • simonstpauli
    • 28. Dezember 2013 um 15:12
    Zitat von "marce"

    einen netten 4x4 gibt's noch von K&F bzw. baugleich von PairForce - der liegt aber ein wenig jenseits der 1200€ die schon für den Monacor ein *uff* entlockt haben.

    Ob man das braucht darf gerne jeder für sich selbst entscheiden. Ich jedenfalls finde die Variante eines Standard-Amp-Racks mit 1x Controller inkl. Anschlussfeld und 2x2- oder 1x4-Kanal-Amp durchaus sinnvoll und praxisnah für den Beschaller-Alltag der Klein- bis Mittelgroßen...


    Den CD44 finde ich übrigens super, vor Allem in Verbindung mit Kling&Freitag-Lautsprechern.

    Es ist ein echter Controller mit Kontrolle der Endstufen-Ausgänge, fernsteuerbar und überwachbar per LAN.

    Passt aber wahrscheinlich nicht in das gewünschte Budget.

  • Suchen ab sofort eine(n) Praktikant(-in)

    • simonstpauli
    • 25. Dezember 2013 um 16:39
    Zitat von "secluded"


    ...bist halt die restlichen grobgeschätzten 29,5 Tage pro Monat nicht da :D

    sec

    P.S.: ...hört sich für mich auch eher nach 'nem Full-Time-Job für Prakti-Lohn an.....


    Würde dieses Modell bei einem gesetzlichen Mindestlohn auch funktionieren?

    Andererseits, vergesst es, Bundesministerien zahlen Praktikanten ja teilweise gar nichts.

  • QSC DigitalMixer auf'm Weg...

    • simonstpauli
    • 25. Dezember 2013 um 14:49
    Zitat von "rockline"

    Ich weiß nicht genau warum man so lange auf des Mischpultbildschirmdingens guggen muss? Was gibt's denn da groß zu tun, außer hin und wieder mal bissel Soli lauter machen, oder mal den Fx Return an- und auszuschalten. Ich schaue auch schon mal dahin, und drehe hin und wieder an den EQ herum, aber die ganze Zeit Fader schieben muss man nicht wirklich.
    Ich kenne das aber auch, sehe ich doch diverse Arbeitsweisen bei diversen Soundmixern. Jeder so wie er mag - objektiv betrachtet ist das was viele Kollegen mit emsiger Betriebsamkeit zeigen nicht zu hören.

    Dennoch verstehe ich genau was ihr meint. Bin ja selber ein eher rückständiger Soundtech ohne viel Effekthascherei, der auf Technik zum anfassen steht. Aber die Bildschirmpulte kommen, und für die Faderliebhaber wird's dann sicherlich auch ein 32er USB-Faderboard zu 180.- im store geben.


    Nun ja, es gibt schon bisweilen Jobs, bei denen ich ziemlich viel am Schieben bin und auch dringend die Augen auf der Bühne habe. Oft sind das Monitor-Jobs, aber nicht nur.

    Es gibt natürlich auch Jobs, bei denen ich mit einer iDR und einem iPad + Rechner auf LAN als Backup und zum Einrichten super klar komme.

    Unter dem Strich kann ich mir schon vorstellen, daß für viele Anwendungen Touchscreen-Oberflächen ausreichend sein werden, vorausgesetzt, diese werden besser. Überhaupt habe ich an UIs ja noch viel zu meckern.

  • QSC DigitalMixer auf'm Weg...

    • simonstpauli
    • 25. Dezember 2013 um 13:17
    Zitat von "wora"


    prima, dann bekommen wir sicher auch bald eigene spots, damit das publikum das heitere treiben gut beobachten kann :shock:
    bin mal gespannt, wie z.b. die geste für "gitarre braucht gerade etwas mehr präsenzen" aussehen wird... :D:D


    Das ist doch alles rückständiger Kram. Gedankensteuerung ist die Zukunftstechnologie!

  • Digitale Funkstrecke für Messmikrofone

    • simonstpauli
    • 24. Dezember 2013 um 15:47
    Zitat von "hunterstudios"

    deswegen meine Frage nach der konstanten Latenz.
    Das heißt man kann mit dieser Kombi auch die Übertragungsfunktion messen z.B. für ein Phasealignment zwischen Tops und Subs.

    Gruß

    Sebastian


    Natürlich. Für 2-Kanal-FFT habe ich mein Meßsystem hauptsächlich angeschafft.

  • Digitale Funkstrecke für Messmikrofone

    • simonstpauli
    • 24. Dezember 2013 um 15:00
    Zitat von "wora"

    zum thema latenz der sendestrecke gebe ich zu bedenken, dass wir ja in aller regel relativmessungen machen.
    das heisst z.b. beim messen einer delayzeit, das wir zwei unterschiedliche quellen im verhältnis zueinander messen. da der abstand unserer messstecke dabei (idealerweise ;) ) kostant bleibt, spielt die latenz der messtrecke selbst keine rolle, denn wir ermitteln ja den unterschied der laufzeit der zwei verschiedenen quellen.
    ich weiss jetzt nicht, ob ich mich da logisch verständlich ausgedrückt habe.

    noch ein versuch:
    das messmikro steht am messpunkt und hat selbst eine latenz von 5ms
    - wir messen schallquelle1 und ermitteln 55ms (50ms+5ms latenz)
    - wir messen schallquelle2 und ermitteln 25ms (20ms+5ms latenz)
    = der laufzeitunterschied zwischen beiden quellen beträgt 30ms

    Alles anzeigen


    Richtig. Es ist nur wichtig, daß die Latenz während der Messungen gleich bleibt. Sowohl die der Funkstrecke als auch die der beiden Eingangskanäle der Soundkarte zueinander.

  • Digitale Funkstrecke für Messmikrofone

    • simonstpauli
    • 24. Dezember 2013 um 13:13
    Zitat von "hunterstudios"

    simonstpauli

    Das heißt Du nutzt ein Line6 Relay XD-V75TR Set mit einem Phantomspeiseadapter?
    Das messen der Phase ist damit auch kein Problem? Bzw. die Latenz der Strecke ist immer gleich?

    Gruß

    Sebastian


    Ich habe einige V70. Die Latenz liegt stabil bei 4.02ms, Phasen und Frequenzgang sind nahezu flat von 20 bis 20k.

    Im Maximum benutze ich ein Meßmikrofon auf Kabel und zwei drahtlos. Normalerweise allerdings nur ein Mikro, auf Kabel oder drahtlos, je nach Lokalität.

  • QSC DigitalMixer auf'm Weg...

    • simonstpauli
    • 24. Dezember 2013 um 11:28
    Zitat von "rockline"

    Die zukünftigen "Mischpulte" bestehen nur noch aus einem Flatscreen. In wenigen Jahren baut keine Firma mehr teure Mechanik in Mixer ein. Wozu auch?


    Das sehe ich eher nicht so. Die reinen Touchscreen-Lösungen werden aufholen, da ist noch viel Luft nach oben. Echte, dezidierte Bedienelemente, wie Fader und Potis, haben trotzdem einen entscheidenden Vorteil: Man kann sie blind bedienen. So bleibt der Blick auf der Bühne. Und auch komplexe parallele Bedienvorgänge sind mit echten Bedienelementen besser machbar als mit Touchscreen-Oberflächen.
    Sicherlich werden diese Oberflächen eher im hochpreisigen Segment zu finden sein, aber ich denke nicht, daß sie ganz verschwinden werden.

  • Digitale Funkstrecke für Messmikrofone

    • simonstpauli
    • 24. Dezember 2013 um 10:10
    Zitat von "klauston"

    Line 6 funktioniert tadellos


    Dito bei mir, 70er Serie. Aber auch hier keine Phantomspeisung. Ich nutze daher ein AKG Batteriespeiseteil mit 2x9V-Akku.

  • neuer Laptop

    • simonstpauli
    • 21. Dezember 2013 um 10:41
    Zitat von "lisa f."

    ...Ein Problem mit HP und Lenovo sind diese schrecklichen tracking Nippel mitten in der Tastatur, die mich voll irritieren. ...


    Ich benutze seit einiger Zeit Lenovo ThinkPads, T-Serie 14" mit 1600x900 Auflösung, matt. Die Nippel haben mich anfangs gestört und ich habe sie entfernt, bei meinem jüngsten Gerät (T420) ist er noch drauf. Windows7 seit dem letzten Gerät. Ich mag das Gesamtpaket.
    Falls man volle Leistung braucht ist die Haus-Software von Lenovo auf dem Prüfstand, was stört, sollte man deinstallieren. Ich habe in etwa die Hälfte der Tools zunächst noch drauf, beobachte das aber.
    Für (Multikanal-) Smaart muß ich volle Leistung abrufen, ansonsten reicht die Leistung mit der moderaten "Energy Star"-Einstellung.

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2013 um 10:41
    Zitat von "Jonnytrance"

    ....
    simon aus St.Pauli
    lese dich mal rein in die Verstärkungstechnik und Verstärkung auf Frequenz allgemein. Falls du es trotzdem ohne Nachteile befinden sollst, dann warum den FIR? Simuliere mal auch wie sich die Phase beim Boost und wie beim Cut verhält und lege es aufeinander. Dein Gedankengang war mir schon klar (und richtig), aber ich habe extra dieses "wörtlich" genommen, nur Spasshalber.


    An sich muß ich mich da nicht groß einlesen, zusammengefasst wird der Frequenzgang mit dem Phasengang erkauft, ich schreibe es einfach noch einmal, gleicher Zielfrequenzgang bedeutet gleicher Zielphasengang. Und an sich ist der Phasengang bei einem System-EQ, der global eingesetzt wird, auch völlig egal. FIR-Filter sind eine tolle Sache, allerdings fast nur bei Frequenzweichen praktikabel. Das liegt daran, daß man Phase nicht hören kann. Phasenunterschiede bei der Summierung sind der wichtige Punkt.

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2013 um 10:15
    Zitat von "e-on"

    Was soll das, du weist genau was ein Eq beim anheben/senken macht. Hab auch keine Lust noch weiter zu dieser Satire zu schreiben.

    Übrigens hab ich hier zuerst den Abstrahlwinkel angesprochen.


    Auch wieder richtig.

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • simonstpauli
    • 19. Dezember 2013 um 14:20
    Zitat von "klauston"

    Dachte ich auch, aber Seitenlange Diskussion über Eqing? :lol: :lol:

    ...


    Na ja, es scheint ja keinen Grundlagen-Thread über EQing zu geben, da muss Deiner mal ein bißchen herhalten. Bot sich wohl aufgrund der Ausgangsinformation Frequenzgang an.

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • simonstpauli
    • 19. Dezember 2013 um 14:03
    Zitat von "e-on"

    System equing oder Mix equing ist völlig Wurscht. Equing ist equing und bei beiden Versionen hat es die gleichen Artefakte. Und ich meine in dem Video nur, anheben oder absenken.


    Erklär mir das mal bitte fachlich fundiert. Vor Allem die Artefakte. Oder erst mal, was Du mit der obigen Aussage überhaupt meinst.

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • simonstpauli
    • 18. Dezember 2013 um 11:34
    Zitat von "e-on"


    http://www.youtube.com/watch?v=15UZOTDeXDg


    Was hat Klaus mit dem Video zu tun?

    Und was hat das Video mit dem Thema zu tun? Es geht um einen Mix. Dafür gibt es dort mehr oder weniger nützliche Tips:

    1. Der Low Cut, ein Klassiker. "Aufräumen", um Kick und Bass untenrum sauber spielen zu lassen. Hilft uns beim System-EQ kaum weiter.

    2. Mit hohem Q boosten, um Problemfreuqenzen zu hören. Wenn man mit hohem Q boostet, werden tendenziell mehr Frequenzen zu Problemfrequenzen, als Probleme vorhanden sind. Diese Vorgehensweise ist gerade für Anfänger mit Vorsicht zu genießen, weil man dazu tendiert, zu viel abzusenken.

    3. hat nichts mit dem Thema zu tun. Eine Kick ist im populärmusikalischen Bereich ein Sonderfall. Auch akustische Instrumente werden hier regelmäßig extrem verbogen, um Klangideale zu erfüllen.

    4. zeigt uns, daß die Lautsprecher eben gerade im wichtigen Bereich der Sprachverständlichkeit einen Dip haben.

    Hier geht es aber eher um System-EQ, da kann das Video nichts beitragen, außer zu erklären, wo die "lieber absenken als boosten" Methodik herkommt.

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • simonstpauli
    • 17. Dezember 2013 um 16:56
    Zitat von "klauston"

    In den Datenblättern ist nirgendwo ein Abstrahlverhalten angegeben, damit kann man auch nicht sagen, ob der Speaker das einhält.


    Auch nicht schlecht. Eines der wichtigsten Kriterien ist also nicht im Datenblatt enthalten.

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • simonstpauli
    • 17. Dezember 2013 um 16:18

    Ich versuche es noch ein Mal:

    1. Die Fletcher-Munson-Kurven lassen darauf hindeuten, daß zwischen 1 und 4k bei der Sprachübertragung die "Musik" spielt. Im Notfall reichen mir 200 - 8k. Auch bei linearen Systemen booste ich häufig bei 2-4k im Kanal oder der Mikrofongruppe, um eine klare und deutliche Sprachübertragung zu bekommen. Ein System, welches schon von Hause aus in diesem Bereich unterqualifiziert ist, muß an der einen oder anderen Stelle geradegebogen werden. Also entweder mehr Boost im Kanal, in der Gruppe, in der Summe oder im Controller. (Oder Absenkung der angrenzenden Bereiche, je nach Gusto)

    2. Die nächste Frage ist: Warum ist das System in diesem Bereich minderbemittelt? Ist es eine bewusste Voicing-Entscheidung? Soll der Lautsprecher dezente Musik-Beschallung durchführen, ohne Gespräche zu stören? Oder ist es eine Schwachstelle im Design? Ich bin übrigens nicht der Meinung, daß Controller-Eingriffe per se "böse" sind. Also, wenn man die gerade ziehen kann und dann im Sprachbereich nicht an physikalische Grenzen stößt, warum nicht? Allerdings lese ich hier heraus, daß da wohl durchaus Grenzen angestoßen werden.

    3. Ein Frequenzgang kann uns bei Weitem nicht alle Parameter geben, die wir für eine Entscheidung "nehmen und gerade biegen" oder "raus damit" brauchen. Siehe 2. Dazu kommt die Abstrahlung: Gibt es Aufrisse in diesem Bereich? Wie gerichtet ist der Lautsprecher? Wie genau wird diese Richtcharackteristik eingehalten?

  • Was sagen die Profis zu dem Frequenzgang?

    • simonstpauli
    • 17. Dezember 2013 um 10:08
    Zitat von "wora"

    ...


    genau :D:D

    weil es nach so vielen einträgen offenbar wieder in vergessenheit geraten ist, schreib ich es einfach nochmal:
    jeder darf die problematik so angehen, wie er es persönlich für richtig hält!
    es gibt also eigentlich überhaupt keinen grund, sich hier seitenlang zu streiten.


    Dem möchte ich mich anschließen, das gilt auch ganz allgemein, wenn es funktioniert, hat man es richtig gemacht.

    Beide Ansätze führen zum Ziel, ich wehre mich nur gegen Mythen, die angeblich belegen sollen, daß Anheben im EQ böse ist. Und ich finde, in einem Fachforum sollte man das nicht durchgehen lassen. Die persönliche Arbeitsweise ist ein völlig anderes Thema.

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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