1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Lautsprecher anschließen an PA Verstärker?

    • simonstpauli
    • 17. Juni 2024 um 12:27
    Zitat von zegi

    Also wenn man die Boxen im richtigen Verhältnis parallel und seriell schaltet, bleibt man über 4 Ohm pro Kanal. Geht doch. *finger iron


    Bringt die Endstufe überhaupt 2x 100W RMS an 4 Ohm? Und was wird denn damit indoor überhaupt beschallt? Die Leistungsdaten der Lautsprecher könnten auf ein altes Heimkino-System hindeuten.

    Um noch etwas konstruktives zu schreiben - die Aufgabenstellung ist mit dem aufgelisteten Material nicht zu lösen.

    Ein Kanal der Endstufe wird für den Bass gebraucht. Da wäre das höchste der Gefühle, am zweiten Kanal die beiden 60W Boxen anzuschliessen, sofern die Endstufe eine integrierte Frequenzweiche hat oder eine externe Weiche vorhanden ist.

    Aufgrund der "HI-RES" Produktbilder konnte ich das nicht beurteilen: LINK  ^^

    Alles anzeigen

    Die kombinierte Parallel-Reihen-Schaltung mit unterschiedlichen Lautsprecher-Typen ist sicher ein Garant für interessante Ergebnisse, Frequenzgänge z.B. Wäre mal spannend für ein Kunstprojekt. Für eine Beschallung natürlich untauglich.

    Die Endstufe wird mit 2x600W an 4 Ohm beworben. Was für Watt das sind, finde ich nirgends. Bei den Lautsprechern allerdings auch nicht, das könnte sich ausgleichen. Daher meine Idee mit den 2x 180W an einem Kanal und 1x 180 W am Anderen.

    Die beiden 60W LS passen schon nicht, weil die 4-8 Ohm haben sollen, da kommen wir dann schon auf 2 Ohm im Minimum.

  • Powercon True1 - TOP / Powercon vs. Power Twist

    • simonstpauli
    • 16. Juni 2024 um 23:22
    Zitat von test

    da die adapter nur knapp 50cm kabel haben, ist da nicht so viel verwechselungsgefahr. ich habe ja auch boxen wo nur tr1 drann ist

    Darum geht es nicht. Es geht darum, daß die Schuko-Dosen designierte Bühnenstrom-Dosen sind und kein Teil des Backbones.

    Ich versuche das auch mit rein Schuko so zu bauen, daß man da nichts verwechseln kann. Dann gibt es Schuko-Verteiler nur für den Backbone und andere für den Bühnenstrom an sich. Oder halt Harting auf Schuko. Hauptsache klar getrennt. Das hat sich für mich bewährt. Und die besagten True1 auf 2x True1 plus Schukos sind da tatsächlich ein Segen.

  • Lautsprecher anschließen an PA Verstärker?

    • simonstpauli
    • 16. Juni 2024 um 21:40

    Die kurze Antwort ist "Nein"

    Etwas ausführlicher:
    Es ist empfehlenswert, nur identische Lautsprecher pro Endstufenkanal zu betreiben und das nur bis zur niedrigsten unterstützten Impedanz. In diesem Fall 4 Ohm.
    Also entweder die 2 Stück mit 8 Ohm Impedanz an Position 1 der Liste oder 1 Stück aus den anderen Positionen (4 bis 8 Ohm lese ich als 4 Ohm).

    Maximaler "bang for the buck" wären also die beiden oben (2 x 180 W = 360 W, 2 x 8 Ohm = 4 Ohm) an einen Kanal. Was Leistungstechnisch die Endstufe schon etwas überfordert, also nicht unbedingt im Grenzbereich fahren.
    An den anderen Kanal kann der Sub (180 W, 4 Ohm).

    Dann stellt sich aber auch noch die Frage, ob passive Frequenzweichen in den Lautsprechern eingebaut sind oder ob die Trennung aktiv vor der Endstufe erfolgen muß.

  • Powercon True1 - TOP / Powercon vs. Power Twist

    • simonstpauli
    • 16. Juni 2024 um 21:31
    Zitat von test

    man kann ja auch die standart boxen verwenden und dann einfach einen adapter schucko auf tr1 verwenden.

    ...

    Genau das versuche ich auf "meinen" Bühnen tunlichst zu vermeiden. Schuko heißt in einer solchen Box für mich, daß es zur Bühnenverkabelung gehört, True1 ist Backbone. Das finde ich sehr gut für die Unterscheidung. Wer dann True1 trennt, ohne daß es einen tieferen Sinn hat, bekommt auf die Finger. Beim Schuko ist das kaum nachverfolgbar.

  • Powercon True1 - TOP / Powercon vs. Power Twist

    • simonstpauli
    • 16. Juni 2024 um 20:35
    Zitat von guma

    Inzwischen gibt es ja allerhand Produkte mit true1 in + X x Schuco + true1 out zum verlängern. Schön fände ich 3- bis 4-fach Schuco Verteiler mit Spritzwasserschutzdeckel und 1x true1 rein aber 2x true1 raus also z.B. Neutrik NAC3PX-TOP auf einer Schmalseite und Neutrik NAC3FPX-TOP auf der andern, so dass man mit true1 y-mäßig weiter kann.

    Wer macht das in Serie = fertiges Produkt, welches liefer- und bezahlbar ist?

    Ich meine, das bei einem Verleiher in meinem Dunstkreis gesehen zu haben. Wenn mich mein altes Gedächtnis nicht täuscht:

    True1 rein und raus auf einer Schmalseite, True1 raus auf der anderen Schmalseite und dazwischen 6 Schuko.

    Und nur so ergibt es für mich auch Sinn, mit der Möglichkeit, True1 auch aufteilen zu können und da nicht sich wieder auf Schuko im erweiterten Backbone gehen zu müssen.

  • Speakon Kabeltrommel

    • simonstpauli
    • 12. Juni 2024 um 23:03
    Zitat von test

    Gibt es m und f Buchsen beim Speakon?

    Meines Wissens nicht. Deswegen macht diese m f Lösung nur Sinn wenn man die Kabel für sich selbst oder in festen Sätzen verwendet. Bei uns ist speakonkabel in 2 gitterboxen und gleich bestückt. Das geht auch öfter in den dry hire

    Inzwischen schon. Es gibt in der aktuellen Serie beides als beides, somit kann man quasi straight mit Verlängerungen verkabeln.


    Neutrik female hat immer die Entriegelungs-Mechanik zum Bedienen, daran kann man es gut auseinanderhalten.

    Da ich es gerade auf einem Seminar vor Augen hatte: d&b hat standardmäßig an den Lautsprechern, die einzeln auf einem Amp-Kanal kommen, ausschließlich female-Buchsen, das würde mit den alten female-female-Kabeln nicht so gut funktionieren. Alle durchlinkbaren Lautsprecher haben female und male als Eingang und Ausgang. Ein weiteres Argument für meine beliebteste Speakon-Kabelkiste. Es ist einfach logisch und konsistent.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 12. Juni 2024 um 22:52
    Zitat von wora

    ha, genau sowas habe ich auf einem konzert von Rainbow erlebt. die haben dem FOH mischer keine chance gelassen.

    das sind jetzt keine jungen leute, vermutlich schon ziemlich taub. aber wenn man es als profi nicht bemerkt, dass sich die halle immer mehr leert, dann ist da vermutlich durch zu viel drogenkonsum in den letzten jahrzehnten auch der schädelinhalt irgendwie betroffen...

    in deinem fall ist es natürlich sehr schade, dass es auch deutlich jüngere musiker betrifft.

    Haha, ich glaube, da war ich auch anwesend und hatte am Monitorpult keine Chance. Witzigerweise war mein größtes Problem eine stehende Kopplung bei 7,8 kHz aus der Front-PA, dicht gefolgt von den interessanten Monitorwünschen des Sängers "I need 4k!"

  • Speakon Kabeltrommel

    • simonstpauli
    • 12. Juni 2024 um 07:47
    Zitat von test

    Du hast damit 2 Sorten speakonkabel. Zwingend muss es mindestens ein 1:1 Verhältnis zwischen speakon mf und mm Kabel geben. Sicher kann man sich den Spaß machen das man für jede Box pauschal ein 1m Kabel einpacken kann. Dann kann man das System nutzen. Es sind aber eben 2 verschiedene Kabel

    Wie das Verhältnis am Sinnvollsten ist, hängt von den Lautsprechern ab. Wenn die mit F/M bestückt sind (Wie es ultimativ bei allen Lautsprechern sein sollte, weil das die Verkabelungslogik am Besten abbilden würde), dann braucht man keine ff-Kabel. (Die alten Buchsen sind immer male). Haben wir aber, wie meistens, zwei m-Buchsen am Lautsprecher, so benötigen wir zum Linken ausschließlich ff-Kabel. In der Mitte gibt es Einzelstrecken, da kommt es auf die Länge an, welches das perfekte Verhältnis ist.

    In der Praxis gibt es mit den Standard-Kisten die Situation, daß eine Sorte im Vergleich zur anderen mehr oder weniger stark benutzt wird.

    Wie ist es denn historisch?
    Da gab es z.B. EP5- und XLR-Verkabelung, die war in der Regel richtungsbezogen und die Kabel mf. Dann gab es noch Klinkenkabel, eher im semipro-Bereich, mm-Kabel, die wollten wir aus Gründen nicht mehr haben. Auf female enden ergab Sinn wegen der Spannungen, die an einem offenen Ende anlagen. Bei Speakon ist das aber inzwischen egal, ob f oder m offen liegt. Nun hat Neutrik anfangs ausschließlich female Stecker und male Buchsen verkauft und musste deshalb die Verbinder mit ins Programm nehmen, damit man mehr als 1 Kabel am Stück verwenden kann.

  • Speakon Kabeltrommel

    • simonstpauli
    • 10. Juni 2024 um 19:11
    Zitat von niggles

    Das System macht eigentlich nur Sinn wenn man wie z.B. bei den neueren d&b Systemen NLT male/female an den Lautsprechern verbaut hat. Dann braucht man nur umgekehrt ein paar kurze f-f Schnerpfel im Tonadapterkoffer wenn im Notfall Fremdkabel verbaut werden müssen oder das ganze über Hausleitungen laufen soll.

    Jain.

    Eine Firma zieht das konsequent durch. Und die meisten LS dort haben nur male-Buchsen. Man verlegt die langen Strecken vom Lautsprecher aus und am Amprack kommt je nach Bedarf ein mehr oder weniger kurzes Stück dran.

    Und es ist für mich jedesmal eine Wohltat, so arbeiten zu können, weil es schnell geht und eben keine Verbinder nötig sind.

    Bei einer anderen Firma laufen wir mit den langen Enden andersherum, also vom Amprack weg. Da sind die ersten 8-pol- und 4-pol-Kabel Verlängerungen und das jeweils letzte Kabel bzw. die Auflösung von 8-pol auf 2x 4-pol "normal". Das Ganze inspiriert von der 8-pol-Strecke. Niemand möchte 8-pol-Verbinder benutzen.
    Kabel zum 1+/- <-> 2+/- Tausch ebenfalls "normal". Es gibt aber auch noch einen Altbestand langer Speakons in 4-pol und 2-pol, die "normal" sind.

  • Speakon Kabeltrommel

    • simonstpauli
    • 10. Juni 2024 um 07:42
    Zitat von test

    Im dry hire nicht sinnvoll, ansonsten sicher ne interessante Variante.

    Als komplette Kabelkiste gibt's das in Hamburg auch im Dry Hire.

  • Speakon Kabeltrommel

    • simonstpauli
    • 9. Juni 2024 um 21:55

    Late to the Party, aber Folgendes System fand ich bisher am Besten:

    Lange Stücke (10m, 20m) als Speakon-Verlängerung
    Kurze Stücke als direktes Kabel.

    Heißt, für eine normale Verbindung (wenn die Lautsprecher nicht in/out haben) muß immer ein kurzes Stück verbaut werden, auf Strecke spart man sich aber jegliche Verbinder. Wenn man das System firmenweit so etabliert hat, ist das schnell und effizient. Machen wir alle ja letztlich bei Strom, NF, DMX auch nicht anders. Und auch PowerCon hat sich mit dem True von den leidigen Verbindern getrennt.

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 2. Juni 2024 um 18:07

    IWMO:

    Gigs wie den gestern.

    Inhaltlich ein buntes Programm, organisatorisch und technisch recht anspruchsvoll, bei mir liefen 72 Kanäle auf. Big-Band, Orchester, Chor, Solisten. Akustische Umgebung herausfordernd, beim Konzert kam es zum Großteil sehr schön zusammen und es hat sehr viel Spaß gemacht, das Ganze zu mischen. Geholfen hat ein gutes Team, welches ich teilweise erst am Probentag kennengelernt habe.

  • ELA Anlage für Fitnessstudio (Komponentenauswahl)

    • simonstpauli
    • 31. Mai 2024 um 07:45
    Zitat von sepp054

    Hi bisher hat sich das 100v System mit 2 aktiven subs bewährt. Der sub ist über lineout an den mpvz 180 angeschlossen per cinch.

    Nun soll der sub aber ca 80m weit weg stehen, wie könnte ich diesen anschließen? Das cinch verlängern hat nicht geklappt, soll auch nur bis max 30m gehen.

    Lösungen?

    Symmetrische Kabelführung ist die Lösung. 80 Meter sind damit überhaupt kein Problem.

    Das Signal muß also symmetriert und bei Bedarf am Sub wieder de-symmetriert werden, falls der Sub keinen symmetrischen Eingang hat.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 29. Mai 2024 um 15:56
    Zitat von wora

    das ist einer der gründe, warum ich es abgelehnt habe, vier linearrays zu bestellen :)

    Völlig zu Recht.

    Ich möchte nochmal allgemein den Unterschied zwischen einem Rider (Vertragsbestandteil) und ich nenne es jetzt mal technischen Informationen (dem unechten Rider, der nur so heißt, aber eine völlig andere Funktion erfüllt) betonen.

    Wenn sich die Besetzung einer Band ändert, dann möchte ich als Durchführender natürlich diese Änderung mitbekommen. Das muß ja nicht mal Kosten verursachen, ist aber organisatorisch in der Regel sehr wichtig und daher nützlich, wenn alle auf dem gleichen Stand sind.
    Es hat nur rechtlich einen völlig anderen Charakter. Der Kunde meines Auftraggebers ist nun nicht in der Pflicht, das 1:1 zu erfüllen oder den Gastspielvertrag zu brechen.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 29. Mai 2024 um 12:52
    Zitat von audiobo

    115dB SNR (am FoH) wären auch noch interessant… 😁

    Gilt das auch für Gäste? Das nehme ich als Anregung für meine Rider mal mit. Gutes Beispiel für Obskurität wie die nicht braunen M&M's bei Van Halen.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 29. Mai 2024 um 08:16
    Zitat von TomyN

    Solche dB Angaben sind nicht das Papier wert auf dem sie stehen. 115dB sind erstmal ohne weitere Aussage, die können durchaus mit dem LAeq,1h vereinbar sein. Von daher....

    Stimmt, die 115 dB könnten Peak SPL sein, dann wäre der Wert sogar sehr niedrig. Von daher...

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 28. Mai 2024 um 21:49
    Zitat von zegi

    simonstpauli : Ist denn der Unterschied zwischen dem "unechten" und dem "echten" Rider die Frage, wer am Ende des Tages entweder...

    a) zu mehr Kompromissen bereit ist

    b) seine Ansprüche auf juristischem Wege durchsetzen kann und das auch zu tun gewillt ist

    c) auf dem Platz lauter brüllt

    Denn auch die "echten" Rider sind ja an sich nur Wunschlisten, von denen man pragmatisch gesehen oft viele Punkte streichen oder darüber diskutieren könnte...

    Echte Rider sind in der Regel in Kernpunkten nicht verhandelbar. Ich erkenne sie an "b".

    Oft ist es aber auch so, daß ein echter Rider nur als Faustpfand dafür hergenommen wird, daß irgendwas Anderes schief geht und man aus der vertraglichen Verpflichtung rauskommst. Da kann dann also am Telefon abgesprochen sein, diesdas muß nicht erfüllt werden, wenn es hart auf hart kommt, hat der Veranstalter das aber unterschrieben und es wurde nicht erfüllt.
    Daher bei Verdacht auf echten Rider alle Absprachen bis ins kleinste Detail schriftlich festhalten.

    Und tatsächlich habe ich ein Mal die Androhung von Fall "b" erlebt wegen drohender Nichteinhaltung der Soundcheckzeit.. Ich stand genau zwischen den Fronten und musste diesen Fakt der Agentur des Endkunden (DAX-Konzern) beibringen. Ein sehr prägendes Erlebnis. Zum Glück fand ich die richtigen Worte.
    Technisch wurden da vorher etliche Kompromisse gemacht. An diesem einen Punkt war aber radikal Schluß mit lustig.

  • Anlage einmessen

    • simonstpauli
    • 28. Mai 2024 um 21:12
    Zitat von DavidS

    OK also kommen die 2 ms noch oben drauf das war meine Frage:)


    Der beste Kompromiss wäre denke ich dann eher direkt vor der Bühne wo dann mehr Personen stehen als am Rand


    NF : also Micro einmal Links oder Rechts hinstellen und mit den Tops angleichen dann sind 1/4 angeglichen,

    und einmal in die Mitte stellen und mit den Tops angleichen also 2/3

    Alles anzeigen

    Die Top-Sub-Zeit kommt relativ bei den Subs dazu, also die 2ms obendrauf.
    Der Ort kann vielleicht auf halber Strecke von der Bühne sein. Ganz vorne macht am Wenigsten Sinn, weil dann nach hinten viel zu viel rausläuft. Siehe Sub Align von Merlijn van Veen. Tendenziell eher hinten, so auf 2/3 Strecke von der Bühne.

    Bei den Nearfills würde ich diese wieder als ein Teilsystem betrachten, welches ich zuerst fertig mache und dann als System zu den Tops aligne. Also sehr wahrscheinlich das äußere Paar NF an einem sinnvollen Ort zu den Tops und dann sieht es so aus, daß in der Mitte vorne die Nearfills sowieso mehr Pegel haben als die Tops. Jedenfalls in den Höhen und Hochmitten. Bei den Lowmids können wir dann nicht vollständig gewinnen, da wird es irgendwann mis-aligned.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 28. Mai 2024 um 21:02
    Zitat von Licht_01

    Das kommt leider mindestens einmal im Monat vor :D

    Am besten war es bei einer Australischen Comedy Pantomine show, unterstützt durch kameras und Greenscreens.

    Da hat sich am Tag der VA alles (also wirklich alles) geändert und erfahren haben wir davon als die Künstler da waren und sich überlegt haben doch das komplette Konzept zu ändern.

    Ich weiß.

    Rein rechtlich ist ein Rider dann aber Vertragsbestandteil (im ureigenen Sinne, das Wort kommt von den Versicherungsbedingungen, die 350 Seiten Kleingedrucktes, die auf dem Hauptvertrag "reiten"). Akzeptiert vom Vertragspartner, der in der Regel nicht wir sind.

    Was viele Produktionen verschicken sind dann ja keine Rider sondern Wunschlisten, was die Arbeit nicht so einfach macht. Ich nenne das mal unechte Rider.

    Es gibt auch das Konzept des Kontra-Riders, also bei einem unechten Rider die Venue Specs geschickt und alles an Extras muß die Produktion entweder selbst besorgen oder beim Dienstleister bestellen und bezahlen. Oft erlebt in Clubs und auf Festivals jeder Größenordnung. Weil es sonst gar nicht mehr funktioniert.

    Das heißt aber auch, daß man als Dienstleister erstmal herausfinden muß, welche Art Rider man vor sich hat, einen echten oder einen unechten. Ich kann mich sehr dunkel an Veranstalter-Anfragen bei VT-Dienstleistern erinnern, in denen es heißt "Rider erfüllen", bevor die Rider überhaupt vorlagen. Sowas ist heftig gefährlich. Da kommt es auch schon mal zu erheblichen Mehrausgaben. Ich werde mal den hypothetischen Fall in den Ring, in dem ein Bühnendach knapp das Setup einer Band nicht tragen kann, diese Bühne aber für mehrere Gigs auf einem Gelände steht und nicht mehr zu ändern ist.

    Ich kann nur sagen: Vorsicht bei echten Ridern!

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 28. Mai 2024 um 20:24
    Zitat von wora

    IDN:

    zwei tage vor aufbaubeginn zu erfahren, dass der rider, den wir für die materialplanung zu rate gezogen hatten, veraltet ist... und jetzt fordert die produktion explizit linearrays von l-acoustics oder d&b...

    eingepant haben wir aber PS15 mit zusätzlichen subwoofern.

    nein, das wird jetzt nicht mehr geändert.

    Das wäre ja noch schöner, wenn ein Rider, der zum Vertragsbestandteil wird, nachträglich noch geändert werden würde. ;)

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™