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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • simonstpauli
    • 11. August 2013 um 13:20
    Zitat von "wora"


    na wenn das so ist, kann ich hier ja doch mitreden, was ich mangels praxiserfahrungen mit Qu16 bisher vermieden habe.
    ich arbeite ja bekanntlich seit 2008 sehr oft mit iLive und habe in der realität noch kein problem mit der klangregelung bemerkt.


    Dito. Auch mir ist es beim iLive-EQ noch nie aufgefallen. Und ich mache auch etliche Veranstaltungen mit verschiedenen iLive-Systemen.

  • klein PA/Monitor Variante für "Schülerband" BOSE/Erjk/etc. ?

    • simonstpauli
    • 11. August 2013 um 13:02

    Also ich weiß nicht, wenn nicht jeder eine eigene Säule hat, mit der er sich in das Gefüge auf der Bühne einordnet, finde ich das Stäbchen-Konzept nicht sinnvoll. Jeder Sänger und jedes zu verstärkende Instrument hat ein Stäbchen in der Nähe oder man verfolgt ein anderes Konzept.

  • gutachten über Endstufen

    • simonstpauli
    • 10. August 2013 um 13:16
    Zitat von "marcoboy"

    Ihr habt alle nicht verstanden das dort mit FIR Filtern gearbeitet wird. In dem Modul gibt es 3 Limiter. RMS,Peak,Termo.
    Das Modell das Termolomiters ist sehr einfach. Es gibt nur zwei Faktoren an dem man stellen kann. So wirklich Wissenschaftlich kann man das nicht berechnen. Da zählt Erfahrung und die bringt seine Opfer.
    ...


    Das ist ja interessant. Gibt es zu dem Thermolimiter irgendwo Literatur? So könnte man das Dilemma Betriebssicherheit/Leistung entschärfen.

    Andererseits ist ja sonst der RMS-Limiter für die thermische Begrenzung zuständig, der hätte ja auch irgendwann greifen können bzw müssen.

    Da man aber wohl selbst an den Limitern nicht eingreifen kann sehe ich hier auch de. Hersteller mit neugierigen Ingenieuren. Also ich wäre als Hersteller jedenfalls neugierig.

  • gutachten über Endstufen

    • simonstpauli
    • 10. August 2013 um 02:37
    Zitat von "yamaha4711"

    Alles soweit korrekt, Christian. Nur wenn der LS bzw. die Schwingspule an der Leistungsgrenze betrieben wird, hat er/diese ohne Rechtecksignal mehr Zeit um wieder "cool" zu werden, als wie wenn da Rechteck anliegt. Ich meine die Fläche unter einem Rechteck ist größer als bei anderen Schwingsformen und damit auch die übertragene Leistung. Selbst wenn der RMS-Limiter die Leistung drosselt. Deswegen gibt es ja auch die thermischen Limiter.


    Ich merke einfach nur an, daß die Fläche unter einem (nicht wirklich) Reckteck eines clippenden Amps kleiner ist als die Fläche unter der Ausgangssignalform eines entsprechend größer dimensionierten nicht clippenden Amps. Da käme dann nämlich noch die durch das Clipping abgeschnittene Fläche hinzu. Also noch mehr Leistung.

    Einzig einen Fall hatte ich außer Acht gelassen, wenngleich der immer noch vorkommen kann:

    Zitat von "Jens Droessler"

    ...Einen schwächlichen Hochtöner in einer billigen Passivbox bekommt man durch Clipping kaputt, weil sich durchs Clipping die Energieverteilung über den Frequenzbereich nach oben verschiebt und somit mehr Energie beim Hochtöner landet....

    Aber zurück zum Thema, ich denke auch, daß dieser massive Treibertod nicht im Sinne einer normalen Herstellerspezifikation sein kann. Irgendwas ist da faul.

    Und ich stimme Wora zu: Mehr PA könnte eine gute Lösung sein, unabhängig von der Betriebssicherheit kann die PA bei diesen Pegeln auch nicht mehr gut geklungen haben. Also auch schon bevor Treiber gestorben sind.

  • klein PA/Monitor Variante für "Schülerband" BOSE/Erjk/etc. ?

    • simonstpauli
    • 10. August 2013 um 01:28
    Zitat von "wora"


    genau.
    der vorteil von linienstrahlern á la Bose L1 ist, dass sie ihre energie relativ weit strahlen.
    dies ist gegenüber floorwedges aber leider auch ein nachteil, denn damit kann man dem frontsound durchaus schaden. vor allem in kleineren räumen!

    wenn man also beabsichtigt die band mit solchen stäbchen auszustatten, dann sollte man damit auch gleich den frontsound machen. dazu gehört aber ein bisschen disziplin der musiker - und ihre bereitschaft, sich mit der technik auseinanderzusetzen um ein für den zuhörer möglichst gleichmässiges ergebnis hinzubekommen.


    Erstens das, also daß die Stäbchen Bühne und Publikum beschallen. Zweitens, daß die Dinger horizontal kaum gerichtet abstrahlen.
    Sicherlich kann man auf der Bühne relativ gut abschätzen, wie die Verhältnisse zwischen den einzelnen Stimmen sind, ob die Stimmen aber gegen die Instrumente ankommen - ich weiß nicht so recht.
    Im klassischen Sinne läuft das anders: Instrumente im Orchestergraben = eher indirekt, Gesang an der Rampe = direkt.

  • klein PA/Monitor Variante für "Schülerband" BOSE/Erjk/etc. ?

    • simonstpauli
    • 9. August 2013 um 21:04
    Zitat von "Stoki1"


    Es muss nicht zwingend BOSE sein, darum habe ich auch geschrieben, in Richtung.......,
    und genau von den Floor Monitoren wollte ich wegkommen, da die sehr viel Platz auf den kleinen Bühnen brauchen, und den Sound nach aussen nur negativ beinflussen.
    Deshalb die Stäbchen Variante von hinten, was ja mit Lautsprechern mit Hochton-Horn nur schlecht geht :)


    Ich würde überlegen, was schlimmer ist:

    Wedges

    oder

    die Abstrahlung der Boses

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • simonstpauli
    • 9. August 2013 um 19:32
    Zitat von "test"

    insofern sind dann auch die geänderten dämpfungswerte auf das kabel bezogen zu vernachlässigen. da ist ein alter speakonstecker schon viel 'gefährlicher'.
    da ist mal schnell 0,25ohm. das macht bei 4 ohm pappen schon viel aus.


    Sehr guter Einwand. Das Verlängern von Speakonleitungen ist in Bezug auf den Dämpfungsfaktor ein Quell des Übels. Wir haben dann pro Verlängerung 2 Speakon-Stecker und einen Speakon-Verschwinder zusätzlich. Das macht mehr aus als 2,5 oder 4mm²

  • klein PA/Monitor Variante für "Schülerband" BOSE/Erjk/etc. ?

    • simonstpauli
    • 9. August 2013 um 19:24

    Wieso soll das Konzept der Einzel-Verstärkung nur mit Bose funktionieren?

    Das ging zu Zeiten der Beatles auch super mit VOX-Verstärkern.

    Ich finde die Idee prinzipiell gut, jedes Instrument mit einem Amp zu verstärken. Für die Vocals muß man sich etwas überlegen, vielleicht für jeden einen Floor Monitor und ein 5-Kanal-Mischpult, welches gesplittete Mikrofonsignale zusammenmischt und auf eine kleine PA (SoS) gibt.

  • gutachten über Endstufen

    • simonstpauli
    • 9. August 2013 um 19:09
    Zitat von "yamaha4711"

    ...Bei einer clippenden Stufe (=Gleichstrom) kann ebenso der Tieftöner verrecken.


    Sicherlich, aber das Clippping ist nicht der Grund. Das ist so ein Mythos, der sich einfach hartnäckig hält. Dann müssten auch Rechteck-Signale VOR der Endstufe böse sein. Es geht bei Lautsprechern nur um 1. Auslenkung und 2. Leistung. Wenn eins von beiden zu hoch ist, geht der Lautsprecher kaputt. Im Fall 2 ist es der Spule egal, ob sie mit einem Sinus oder einem Rechteck abbrennt.
    Es gibt natürlich den Fall, in dem eine Endstufe ohne RMS-Limiter davor im Clip so viel Leistung abgibt, daß Fall 2 erreicht wird. Das hat aber nichts mit dem Clipping an sich zu tun, sondern mit der Leistung.

    Zum OP: Wenn das Systemendstufen sind, sollten die Limiter auf die Treiber abgestimmt sein. So ein Gutachten kann nur im Zusammenhang mit dem Lautsprechersystem erstellt werden.

  • gutachten über Endstufen

    • simonstpauli
    • 9. August 2013 um 19:09
    Zitat von "yamaha4711"

    ...Bei einer clippenden Stufe (=Gleichstrom) kann ebenso der Tieftöner verrecken.


    Sicherlich, aber das Clippping ist nicht der Grund. Das ist so ein Mythos, der sich einfach hartnäckig hält. Dann müssten auch Rechteck-Signale VOR der Endstufe böse sein. Es geht bei Lautsprechern nur um 1. Auslenkung und 2. Leistung. Wenn eins von beiden zu hoch ist, geht der Lautsprecher kaputt. Im Fall 2 ist es der Spule egal, ob sie mit einem Sinus oder einem Rechteck abbrennt.
    Es gibt natürlich den Fall, in dem eine Endstufe ohne RMS-Limiter davor im Clip so viel Leistung abgibt, daß Fall 2 erreicht wird. Das hat aber nichts mit dem Clipping an sich zu tun, sondern mit der Leistung.

    Zum OP: Wenn das Systemendstufen sind, sollten die Limiter auf die Treiber abgestimmt sein. So ein Gutachten kann nur im Zusammenhang mit dem Lautsprechersystem erstellt werden.

  • Rücknahme von Waren im B2B, insbesondere bei Defekt?

    • simonstpauli
    • 9. August 2013 um 18:57
    Zitat von "djobi"

    Ganz genau. Und ich war es eigentlich nicht gewohnt, daß ein Vertrieb, insbesondere bei Eigenmarken, so reagiert, auch wenn er durchaus das Recht dazu hat.

    Auch war ich verwundert, daß die für mich eindeutige Ansage "bitte Rücknahme" offenbar nachträglich Kommunikationsbedarf erfordert und ohne weitere Rückmeldung Anlass zu einer Nachbesserung (Reparatur) gab.

    Immerhin reden wir hier nicht von einer Rücknahme weil der Kunde nicht zahlt, oder ich was falsch bestellt habe, sondern weils defekt war.
    Wenn Geräte defekt geliefert werden ist das halt immer blöd.
    Erst recht, wenn es Neuware in Originalverpackung ist - bei Gebrauchtware besteht ja grundsätzlich immer ein etwas höheres Versandrisiko, das hätte man noch erklären können.
    Wenn der Kunde das DAO-Problem dann noch mitbekommt, vermittelt das bei ihm auch nicht das beste Bild von der Qualität der Ware.
    Das ist dann noch viel blöder, auch für mich als Händler, der ihm das System vorher angepriesen hat.
    Da kann ich durchaus Kunden verstehen, die ein reparariertes System ablehnen (Beispiel von Andy), oder wie hier das komplette System als solches.
    Vielleicht sind wir durch die ganze inzwischen selbstverständliche Onlinekaufen-4Wochen-später-Rückgabe-Mentalität auch einfach verwöhnt ...

    Alles anzeigen


    Sicherlich ist die Rückgabe-Mentalität gerade in Deutschland sehr weit verbreitet. Das strahlt vom Online-Handel (wo dieses Recht Gesetz ist) in den stationären Handel ab (der sich anpasst). Vor Ort kann man die Ware prüfen, ein Widerrufsrecht ist hier nicht gegeben.
    Das wird sich im B2C allerdings 2014 ändern, weil der Kunde dann in jedem Fall die Rücksendekosten trägt (wie jetzt schon in vielen EU-Ländern üblich und in Deutschland per EU-Harmonisierung dann 2014 umgesetzt).

    Zum aktuellen Fall: DOA kennen wir mehr oder weniger alle, es kommt vor und sollte dem Kunden auch erstmal so erklärt werden. Das sagt zunächst mal nichts über die Qualität der Marke und des Produkts an sich aus. Mir ist DOA sogar lieber als ein Defekt, der später auftritt.

  • AES / EBU in Analogsignal wandeln

    • simonstpauli
    • 9. August 2013 um 17:50
    Zitat von "ERICH"

    Such mal nach Flying Cow - ich glaube von Miditech. Die Teile gibts gebraucht teilweise recht günstig.
    Ich hab ein solches Teil an meinem 01V96 um die S/Pdif I/Os auf Analog I/Os umzusetzen.


    Es ist von M-Audio. Allerdings nicht mehr wirklich verfügbar, gebraucht vielleicht.

  • AES / EBU in Analogsignal wandeln

    • simonstpauli
    • 8. August 2013 um 17:14
    Zitat von "cen-music"

    Was ich mir noch vorstellen könnte wären SPDIF DA-Wandler. Sowas hier:

    http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=14792&refid=SEM_30003&gclid=CMa1uPiJ67gCFfLHtAod1DoAuA

    Vorher natürlich Pegelumsetzung von AES/EBU auf SPDIF mittels Impedanzwandler mit entsprechendem PAD. Der reine SPDIF-Kabelweg wäre dann auch sehr kurz, so dass hier nicht mit Störungen zu rechnen ist.

    Ich hab mehrere dieser ELV Geräte im Einsatz. Allerdings andersum von analog auf AES/EBU. Das spielt seit Jahren stressfrei!


    Das ist doch mal eine gute Idee!

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • simonstpauli
    • 8. August 2013 um 13:16
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo,

    wenn Deine Rechnung stimmt (habe ich nicht kontrolliert), sieht man aber schon, dass sich die Dämpfung erheblich ändert. Der Leistungsverlust ist eben völlig vernachlässigbar.

    Danke
    Tobias


    Da ich einen Zwischenschritt über den AWG gehen musste, sind meine Ergebnisse nicht sehr genau, Nachkommastellen hätten eine Genauigkeit vorgegeben, die nicht vorhanden ist. Die Richtung wird aber klar. Ab 10m kann das je nach Querschnitt und Impedanz mit der Dämpfung eng werden. Der Dämpfungsfaktor der Endstufe hat ab einem gewissen Wert kaum Einfluß auf den Gesamt-DF. Das erklärt auch meine Präferenz für self powered Subwoofer, kurze Kabelwege.

  • Hinreichende Dimensionierung von Kabelquerschnitten

    • simonstpauli
    • 8. August 2013 um 02:56
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo:

    1. OFC: Die Kabel reagieren weniger mit dem Mantel und bleiben dadurch biegsamer... Direkt einen Ausfall wegen nicht OFC halte ich für unwahrscheinlich, trotzdem sollte es Standard sein.
    2. Durchmesser: Je niedriger der Lautsprecherwiderstand, desto größer der Einfluss des Kabels auf diverse Dinge wie z.B. Dampingfaktor. Aus Testerfahrungen heraus kann ich behaupten, dass jeder von Euch bei 2 Ohm Betrieb am Subwoofer schon bei 10 Meter Kabel einen deutlichen Unterschied zwischen 4mm² und 2,5mm² hört. Man hört aber z.B. dann keinen Unterschied mehr bei 8 Ohm.
    Somit steht man wieder vor dem Problem: Wirtschaftlichkeit zu theoretischer Verbesserung. Immer eine schwere Entscheidung, die man sicher sehr oft auch zugunsten der Wirschaftlichkeit fällen kann.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer


    Zu 2. Der Dämpfungsfaktor ist in der Tat sehr von der Impedanz des Lautsprechers abhängig. Ich würde locker danach die Reihenfolge: Kabellänge, Kabelwiderstand (Querschnitt) und dann den DF der treibenden Endstufe nennen. Das ist jetzt sehr unwissenschaftlich, natürlich kann man das besser berechnen:
    Ein Kollege hat das mal sehr schön zusammengefasst (leider mit nicht-metrischen Einheiten):
    http://www.bennettprescott.com/downloads/dampingfactor.pdf

    Also Faustregel für mich ist: Im Normalfall bei kurzen Kabeln 2,5mm², bei längeren 4mm². Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit nimmt man vielleicht bei richtig langen Wegen, bei denen aber nur Hintergrundbeschallung gefragt ist, wieder nur 2,5mm² und wird damit auch gute Ergebnisse erzielen (nur Tops, ausreichend dimensionierte Endstufe, um die Verluste auszugleichen und am Ende hört man sowieso eher hin, als daß man rechnet)

    Zur Ursprungsfrage: ich halte die 4mm² bei 6m und 4Ohm Impedanz für mehr als ausreichend. Wir reden hier über einen Leitungsverlust von knapp über 0,1dB, das hört niemand. Wenn ich mal einen DF von 500 beim Verstärker ansetze, liegt der Gesamt-DF bei 68, das ist auch mehr als fein.

    Alternativ das Ganze mit 2,5mm²: Verlust 0,2dB (wieder völlig fein), DF: 45 - auch noch okay.

  • Endfire

    • simonstpauli
    • 7. August 2013 um 21:43

    Für Endfire müsstest Du eine relativ große Kiste bauen, das passt nicht in Deine Größenspezifikation.
    Zahnlücke ist ähnlich zu groß, wenn Du eine sinnvolle Bündelung nach vorne erreichen willst.

    Warum versuchst Du nicht eine kompakte "cardoid"-Anordnung?

    Also z.B. 4 Treiber nach vorne, 2 nach hinten. Dazu zwei Amp-Module mit DSP und Du hast eine kompakte Box, die nach hinten dämpft. Mit mehreren davon kannst Du dann eine "Zahnlücke deluxe" bauen.

  • AES / EBU in Analogsignal wandeln

    • simonstpauli
    • 3. August 2013 um 16:22

    Man kann es mit ein paar ausgedienten DAT-Rekordern versuchen. AES unsymmetrisch ist quasi SP-DIF. Bei den Rekordern darf auch gerne das Laufwerk defekt sein...

  • Holi Festival

    • simonstpauli
    • 30. Juli 2013 um 20:23

    Das Thema Staubexplosion könnte man ja mal in einem Versuch nachstellen. Ich sehe da so ein Labor mit Nerds mit Schutzbrillen vor mir. (Okay, ich schau gerne Bones...)

  • target="_blank" ??

    • simonstpauli
    • 29. Juli 2013 um 13:22

    Manch einer mag das nicht.

    Ich habe mich daran gewöhnt, hier ein neues Tab zu erzwingen, wenn ich das möchte.

  • Monitor-Männer

    • simonstpauli
    • 29. Juli 2013 um 13:14

    Mir ist gerade ein Aspekt eingefallen, billbo hatte ja hier schon mal den Punkt erwähnt, die eigene Tour-Crew zu schützen, es gibt tatsächlich Acts, die keinen Monitormenschen finden würden, weil sich das niemand antut. Jedenfalls nicht, solange unsere Branche noch so gut läuft wie zur Zeit (ich vergleiche unsere Lage mit einigen Regionen in den USA, wo langsam wirklich nichts mehr geht und jeder Job angenommen wird, auch wenn man täglich zur Sau gemacht wird. Die Kollegen treffe ich manchmal als Babysitter und wundere mich immer wieder, wieso die das mitmachen.).

    Alternativ ist gute und gängige Praxis, daß der oder die Backliner dem Örtlichen beim Monitor zur Hand gehen und im Notfall eingreifen. So wird aus der Situation vor Ort das Beste gemacht. Wenn es dann nicht so toll ist, können sie die Schuld auf den Örtlichen abschieben.

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