Ich habe das D12VR am Wochenende auf der Bühne gehabt, hab selbst aber nur den Anteil des Drumfill-Subs und etwas Spill von der PA hören können, Band war komplett auf InEar und ich hab Monitor betreut. Es sieht mir mit allen Einstellmöglichkeiten nach einem recht flexiblen Kick-Mikro aus.
Beiträge von simonstpauli
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Zitat von "Teddytaste"
Moinsen zusammen,
ich betreue im Augenblick unter anderem regelmäßig 2 Musikgruppen die mind. 5X Wedge und 6x Stereo-InEar mit separatem Panning/EQing fordern. Das ganze selbstverständlich ohne Monitormann vom FOH. Gerade die iLive und die dazugehörigen App's machen es natürlich leicht diese SetUp's zu bewerkstelligen. Billbo und SimonStPauli kennen die Situation und werden mir bestätigen daß das mittlerweile keine Seltenheit mehr ist. Eigentlich müsste ich 2 Tagessätze einstreichen, aber das ist wohl eher Wunschdenken...
Waren noch schöne Zeiten als ich nicht 64 sondern nur 32 Kanäle sortieren musste, gainen konnte wie ich wollte, komprimieren wie ich es für richtig hielt usw...
Heute reise ich mit 2x iPad, eigenem Router und paar USB-Sticks an und versuche einen stressfreien und für alle schönen Job zu bewerkstelligen. Mein dummes Gesicht bei der analogen Konsole vor 3 Wochen hat glücklicherweise niemand gefilmt....LG
pb
Gut vorbereitet geht das gut und man ist autark, d.h. wenn lokal alles gepatcht ist und halbwegs anständige Wedges auf der Bühne liegen, läuft der Monitor schon mal weitgehend.Zitat von "billbo"Konsequent eingesetzte Kompressoren können bei komplexe(re)n In Ear Setups die Lebensversicherung für den Monitormix (und für den Monitormischer
) sein!
Unbedingt. Bei meinen reinen InEar-Baustellen, fast immer ohne eigene Mikrofonie, helfen die Kompressoren sehr. Man kann sich auch in stressigen Situationen gut an die Gains rantasten. Und natürlich ist bei InEar die Dynamik durch die Sendestrecke begrenzt. -
Zitat von "mischpultschorsch"
IDN: Top40-Coverkapelle, die ich jetzt auf einem Zeltfest im 7.Jahr als Summenverwalter/Babysitter hatte und deren Sound bisher immer hervorragend und angenehm gepegelt war - egal ob sie sich von der Bühne gemischt hatten, oder von einem mitgereisten Techniker mit dem Bandeigenen A&H ILive gemischt wurden.
Der dieses Jahr mitgebrachte Tonmann hatte leider eine Kanal1-Manie - egal wie die Stimmen klangen, geschweige denn diese überhaupt hörbar waren (die Begrifflichkeit des "Money-Channels" kennt er wohl nicht...) und fuhr die PA (selbe wie immer) beim ersten Kickdrumschlag des Soundchecks schon ins Limit.
Sicher kamen die zahlreichen Beschwerdeführer aus dem Publikum alle zu mir...


Merke: Tonmenschen aus dem Metal-Bereich sind nicht zwingend für eine Partyband geeignet...
Sach ma nix gegen Meddl-Mischä. Ich kenne da Einige, die bei diversen anderen Stilistiken eine gute Figur abgeben. Und schnell arbeiten können. -
Zitat von "test"
im unterschied zu einer normalen platte muß die ssd ja nur einmal voll gepackt werden. das ist sogar sicherer und einfacher als bei einer normalen Festplatte.
das finanzamt hat programme um eine normale platte wieder auszulesen. bei einer ssd klappt das nicht.
da kommen nur fragmente raus, mit denen die wenig anfangen können.
das habe ich mal erfragt
Komplett löschen kann man eine SSD mit dieser Methode nicht bzw. erst nach sehr langer Zeit (tausende Durchläufe), weil in die Reservesektoren nicht geschrieben wird. Das Wear Leveling ist nach außen transparent, also auch nicht von außen beeinflußbar.Was am Ende konkret auslesbar ist, variiert natürlich. Es gibt Studien, die je nach Controller-Typ zwischen 1 und 100% der Daten nach vermeintlich sicherem Löschen (mit den Tools der Festplattenhersteller) wieder herstellen konnten.
Auf der anderen Seite möchte ich auch nicht verschweigen, daß die Garbage Collection und das Wear Leveling auch im Hintergrund automatisch gelöschte Daten überschreibt, nur ist das nicht von außen steuerbar.
Jetzt sind wir schon doppelt off-topic, weil es 1. um das Löschen von Ordner und den darin enthaltenen Dateien geht und 2. nicht um SSD im Speziellen. Ich hoffe, daß das im offenen Brett nicht so schlimm ist.
Punkt ist, man kann (bei handelsüblichen SSDs) nicht direkt auf das native Dateisystem zugreifen. Und somit versagen Tools, die für Dateisysteme von magnetischen Datenträgern, wie Festplatten, programmiert wurden. Und auch die Routinen von Apple versagen, mit Ansage.
Ich wollte nur den Punkt machen, daß SSDs sich von magnetischen Medien unterscheiden, hauptsächlich weil bei SSDs die auf magnetische Medien zugeschnittenen Dateisysteme nur emuliert werden, weil sie nativ nicht sinnvoll sind. Ohne Wear Leveling wäre eine SSD nach ziemlich kurzer Zeit unbrauchbar. Bei einer magnetischen Festplatte ist das kein Thema, da werden wohl vorher die Lager versagen (so oft geschehen bei Serverfestplatten, die lange Zeit 24/7 laufen und nach einem Stromausfall nicht mehr hochfahren.)
Weil es für den Einen oder Anderen vielleicht interessant ist, hier ein kurzer Exkurs in die SSD-Forensik:
http://forensic.belkasoft.com/en/why-ssd-destroy-court-evidence -
Zitat von "yamaha4711"
Ich verstehe zwar was gemeint ist, kann es aber nicht nachvollziehen.
Letztendlich müsste eine SSD für das Betriebssystem genauso funktionieren, wie eine herkömmiche Patte.
Auf dieser wird in der FAT bzw. in der MFT bei NTFS der Zeiger auf den 1. Datenblock einer Datei gespeichert. Im nun folgenden Datenblock ist wieder ein Zeiger auf den nächsten Block usw.
Wenn nun eine Software eine unwiederrufliche Löschung vornimmt, so sollten - meinem Verständnis nach - zunächst alle Zeiger der betreffenden Datei eingelesen werden. Diese werden dann nacheinander angefahren und mit einem definierten Datenmuster oder Zufallserzeugnissen überschrieben. Dies geschieht mehrmals hinterheinander. Damit ist sichergestellt, dass bei herkömmlichen Platten kein latentes Ausrichtungsmuster der Elementarmagnete mehr existent ist. Bei SSD's sollte das dann auch so funktionieren, denn wie soll denn sonst z.B. ein sequentieller Schreib/Lese Zugriff gewährleistet sein oder wie holt sich die SSD sonst auch normale Daten bzw. schreibt diese weg im Falle einer Änderung?Insofern müsste dann auch das normale RAM eines Rechners genauso funktionieren und Speicherzellen statistisch gleichmässig den Schreib-Lese-Zyklen aussetzen.
Wenn ich eine Datei auf einem USB Stick normal lösche, so kann ich die Datei wieder herstellen. Lösche ich die Datei mit einem entsprechenden Tool (bei mir eben TuneUp) und versuche diese Datei anschließend wieder herzustelen, so ist dies nicht mehr möglich.
Grüßle,
michael
Die Zeiger können bei einer SSD nicht direkt angefahren werden, das Wear Leveling verhindert das. Und das steckt im Controller, kein Betriebssystem der Welt kann das umgehen.
Man braucht dazu eine SSD mit einem Controller, der die Funktion unterstützt. Diese Geräte gibt es, im Normalbetrieb wären sie aber zu teuer.Zitat von "nojunk"muss ich dich leider entäuschen:
apple macbook 4,1 (2008) mit samsung ssd und 10.7.5 geht das sehr wohl - auch ohne schluckauf
Es kann sein, daß Apple das anbietet, gleichzeitig aber verklausuliert darauf hinweist, daß es nicht funktionieren wird.
Ich hab jetzt keinen Mac mit 10.7 zur Hand, schau mal, ob da ein Hinweis zu Medientypen steht, auf denen Daten nicht vom Festplatten-Dienstprogramm gelöscht werden können.
Unter dem Strich wäre das dann Schlangenöl, weil es ein sicheres Löschen nur vorgaukelt.Stand der Technik bei normalen SSDs (also nicht denen, die sicheres Löschen nach Militärstandard im Controller implementiert haben):
Sicheres Löschen der gesamten Platte ist durch physische Zerstörung möglich. -
Zitat von "test"
beim mac geht es nicht mehr anders.
es hilft bei den ssd sie einmal voll zu schreiben. die recovery programme lesen das speicherzelle f speicherzelle aus.
deswegen müssen die alle einmal neu gefüllt werden
Ich denke nicht, daß das funktioniert, auch beim Mac kann eine SSD praktisch nicht komplett beschrieben werden, der Controller würde dies verhindern. (Reserve Space wird nicht angetastet und dort können Daten liegen, die man gerne löschen würde)Wohl aus diesem Grund stellt Apple bei SSDs den Befehl "sicheres Löschen" nicht zur Verfügung. Es wäre einfach unrealistisch, ein sicheres Löschen vorzutäuschen, wenn es mit der verbauten Hardware/Firmware-Kombination nicht möglich ist.
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Zitat von "yamaha4711"
Wieso das denn (SSD)?
Wenn dem so wäre, dann wäre auch jeder USB Stick betroffen.
Bei SSDs können diese Routinen nicht korrekt arbeiten, weil die Blöcke dort nicht direkt angesprochen werden können. Das liegt daran, daß bei diesen Laufwerken der Controller eine Nutzungsverteilung praktiziert, um die Zellen gleichmäßig abzunutzen.Es gibt einige wenige Speicher dieser Art im Hochpreissegment, bei denen das direkte Ansprechen von Zellen wieder möglich ist.
Für uns Normalsterbliche heisst das: keine sensiblen Daten auf eine SSD, wenn man nicht sicherstellen kann, daß die Platte bis zu ihrem Tod gesichert ist. Verschlüsselung wäre eine weitere Methode, dann sind die Daten zwar lesbar aber nicht im Klartext.
Wie es sich genau bei USB-Sticks verhält, weiß ich nicht, schon allein durch die Größe und Mobilität eignen sie sich m.E. nicht sehr gut für sensible Daten.
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Das wird bei Dir wohl nicht der Fall sein, Andi, aber allgemein sollte man diese Verfahren bei SSD-Laufwerken mit Vorsicht genießen.
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Gegenfrage:
Wieso stellst Du das Stagerack auf "RED", wenn Du es nicht redundant verkabelt hast? Bei Einzelverkabelung wählt der Schalter am Stagerack den aktiven Eingang (also MAIN oder AUX).
Die Schalterstellung "RED" ist bei nicht-redundanter Verkabelung eine deutliche Verschlechterung der Verbindungsqualität, ein einziger Aussetzer am Kabel führt zur Umschaltung auf das (nicht vorhandene) Redundanz-Kabel und somit zum Ausfall.
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Wenn ich "Kamerabild" im Zusammenhang mit "LED" lese, werfe ich noch ein, daß da auch die Flacker-Problematik zu beachten ist. Also darauf achten, daß alle eingesetzen LED-Leuchten auch kameratauglich sind.
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Zitat von "schallereignissortierer"
Focusrite forte, 170 x 116 x 36 mm "groß"
http://focusrite.de/usb-audio-interfaces/forteKostet aber 399.- Euro
Fällt wohl aus der Anforderung des TE raus, da nur bei Netzteilbetrieb Phantomspeisung möglich ist. Schade eigentlich. -
Gibt es Geräte, die gleichzeitig optisch signalisieren? Die PA ist nur die halbe Miete,wenn die Bühne brüllt.
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Zitat von "wora"
das ist ja wohl die höhe. die trägheit des bundestages ist wirklich einzigartig.
da haben sich mittlerweile fast alle VT firmen neue geräte gekauft, um ihre jobs störungsfrei über die runden zu bekommen, und nun deutet sich plötzlich an, das man diese bald wieder wegwerfen kann. "bald" wird das natürlich nicht umgesetzt, aber ein paar jahre sind ja schnell vorbei... und irgendwann müssen sich die investitionen ja auch mal rechnen, bevor man das material in die tonne treten kann.
eine umrüstung von 700MHz nach 1400Mhz dürfte zudem technisch deutlich schwieriger werden als der relativ kleine sprung von 800 nach 700MHz. somit könnte diese umrüstung sogar noch teurer werden als die vergangene.
Vielleicht male ich auch zu schwarz, vielleicht rettet uns auch der Rundfunk, der als Primärnutzer in 710-790 MHz ja ein gewichtiges Wort mitzureden hat. Schon bei der DD1 haben die ÖR-Träger gemault, das dürfte sich bei einer DD2 potenzieren.Eine Umstellung von UHF zu 1.4GHz ist eine Katastrophe, weil auch das Zubehör dann nicht mehr kompatibel ist. UHF-Breitbandantennen, Splitter, Kabel konnte man ja beim kleinen Sprung einfach weiternutzen. Ich denke allerdings auch, daß ein dezidiert ausgewiesenes Band auch zu unserem Vorteil sein kann, dann gäbe es endlich mal Klarheit für die Planung.
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
http://www.apwpt.org/regional-infor…0036a1f2128fd01
Unterdessen mal eine positive Nachricht. Nicht viel, aber immerhin.
Nachtijall, ick hör Dir trapsen.Ich halte das für eine ganz üble Nachricht. So kann man uns später 710-790 wegnehmen.
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Zitat von "lisa f."
Macht die R-Serie eigentlich soviel am Klang aus, dass man direkt danach fragen muss?
Ich mache morgen mal AB, R vs. U.
Meiner Erfahrung nach liegen Welten zwischen der U- und der R-Serie.
Laß uns bitte an Deinen Erfahrungen teilhaben, ich bin sehr gespannt. Wahrscheinlich dann in einem neuen Thread, wegen OT. -
Ich hatte in den letzten Jahren die Gelegenheit, einige In-Ear-Systeme näher kennenzulernen, meine Rangliste:
Sennheiser 2000 IEM
Shure PSM 1000
Sennheiser eW 300 G3
Shure PSM 900
kleine Lücke...
Sennheiser eW300 G2
ganz lange nichts...
Sennheiser eW300 G1
Shure PSM600Das sind persönliche Eindrücke mit relativ dichten Stereo-Mixen und mäkeligen Musikern. Mir ging es auf den Jobs vorrangig um: schnelle Programmierbarkeit bzw. schneller Check der Programmierung möglich. Sperrung aller nicht relevanten Eingaben beim Musiker (also alles außer der Gesamtlautstärke), Stabiler Stereo-Empfang (es gibt allerdings Locations, in denen auch ich passen musste, Multipath -> Pilottontod), Dynamik. Von den ersten 4 genannten Systemen akzeptiere ich jederzeit jedes, wenn es einen ordentlichen Combiner und eine gute und gut positionierte Sendeantenne gibt. Bei den anderen werde ich mäkelig.
Die Möglichkeit des "Engineer Mode", also verschiedene Frequenzen schnell "over the air" abzuhören nutze ich bisweilen, andererseits ist auch das nur die halbe Miete, da es ja konkret auf den Empfänger des jeweiligen Musikers ankommt. Aber man kann so checken, ob die eine oder andere Frequenz vielleicht ein Problem hat, während die Musiker sich schon verkabeln. Eine extra Strecke mit identischem Sender-Empfänger-Paar im selben Frequenzband ist natürlich auch Pflicht.
Über die Batterielaufzeit habe ich keine weiteren Erkenntnisse, alle Batterien haben die Show (maximal 2 Stunden) durchgehalten.
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Ob man daraufhin die "Shadows" erfunden hat? Also eigene Crew, die von der Hauscrew gedoppelt wird.
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Omnidirektionale Tweeter-Pods, die den Raum akustisch größer machen. Herrlich. Die meinen doch Diffusschall, oder?
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Zitat von "Reini"
indirekt mitunter ja!
zum einen wird mit dem Bus gefahren (wenn's geht); "oh shit; ich muss ja meine leeren und teilweise auch vollen Flaschen loswerden"... weil die Kontrollen schon vor dem Fest losgehen; und wenn ich als 16-jähriger mit Klopfern (warum Klopfer, eigentlich die Pullen Vodka) angetroffen werde; könnte es auch etwas Schwierigkeiten geben, mit dem Führerschein mit 17......
auf dem Heimweg wird die überschüßige Energie (weil ja Pünktlich 01:00 Schluß sein muss und seit spätestens 00:45 das Jagdgeschwader-Blau/Silber wieder kreist) noch aufgebraucht, das Gartentürchen eignet sich sehr gut.... die Flaschen werden wegeschmissen..... Blumen müssen leider...
kennen wir ja Alles
"Vorglühen" und "Druckbetankung" hat ja nun mit dem Problem der Abfahrt von einem Fest nach Alkoholgenuß auf dem Fest selbst nichts zu tun.
Ich wage doch sehr zu bezweifeln, daß ein 16-Jähriger weniger Ärger produziert, wenn er im eigenen Auto nach Hause fahren hätte dürfen (was sowieso sehr theoretisch ist, selbst mit 17 und einem Früh-Führerschein ist diese Möglichkeit nach einer Kontrolle für längere Zeit dahin)Zitat
zu den Alkoholkontrollen (mit Drogen das selbige in grün): ja die sind richtig und wichtig, aber nicht wie es Teilweise als Treibjagt produziert wird...
die Polizei ist vor Ort präsent und schauen zu, wie einer schon eigentlich nicht mehr laufen kann
was passiert: die schauen schön zu bis diese Person den Schlüssel rumdreht und dann wird der Führerschein abgenommen; habe ich selbst gesehen und miterlebt; da war ich ziemlich sprachlos
Rechtlich korrekt, wenn er den Motor gestartet hat. Bis zu diesem Zeitpunkt hätte er sich ja auch einfach im Auto schlafen legen können, in diesem Fall wäre ein Eingreifen nicht nötig gewesen.
Eine nette Warnung im Vorfeld wäre allerdings deutlich besser. Ein Grund, warum auswärtige Polizeikräfte eingesetzt werden?Zitat
...was ist nun richtig 0,5 oder 0,3 Promille???
fahren darf ich bis 0,5, aber wenn ich dann einen Unfall habe gilt auf einmal 0,3 Promille
Warum gibt es diese Regelung... ausschließlich um Geld zu generieren
Das ist eine komplizierte Geschichte. Derzeit gilt ab 1,1 ‰ die absolute Fahruntüchtigkeit, ab 0,3 ‰ bei gleichzeitigen weiteren Indikatoren die relative. Beides Straftatbestände. Ab 0,5 ‰ kann eine Ordnungswidrigkeit geahndet werden.
So gesehen gibt es keine klare Promille-Grenze.Zitat
eine 0,15 Promille-Grenze, wäre ein sehr saubere Geschichte; so kann Jeder sein Glas Wein zum Fisch trinken; und das Problem mit mehreren Alkoholfreien Bieren ist auch gleich gelöst....
Das fände ich hervorragend. Auch andere Getränke enthalten ja Spuren von Alkohol. Bei Fruchtsäften gilt z.B. ein Grenzwert von knapp unter 0,4 %Vol. Real haben wir dort ca. 0,2 %Vol.Bei 0,15 ‰ dürfte man ein halbes Glas Wein konsumieren (auf 70kg und 1,80m, 30 Jahre gerechnet, das variiert natürlich auch noch individuell). Oder ein Kölsch-Glas Bier. Oder entsprechend mehr und warten, bis sich die Konzentration abgebaut hat.
Es wäre eine symbolische Grenze, um Ungenauigkeiten auszugleichen und niemand könnte versuchen zu rechnen "Geht noch ein Bier mehr, vielleicht noch eins?" Beckstein hat das mit seinen 2 Maß ja schon mal fatal auf den Punkt gebracht, wie in Bayern gerechnet wird.
Zitat
und nun noch, wenn wir gerade bei sind
wenn ich meine Schluckspechte heimfahre und bekomm einen 5er zugesteckt für Sprit und KfZ-Kosten, darf das aber gar niemand wissen, weil als nächsten eine Anzeige ins Haus flattert wegen unerlaubtem Gewerbetreiben's ....
diesen Ärger hatte ein Bekannter von mir.... war richtig lustig; nur nicht für ihn
Deshalb löst man das ja auch über die Freigetränke und eine Rotation. Aber auch sehr scheinheilig, wenn man zu den Privatfahrten greift, weil es nicht genug Taxis gibt, dann noch nachzutreten.Zitat
und aus eigener Erfahung kann ich sagen wie das läuft, wenn im Auto pennst.... und jede Stunde kontrolliert und genötigt wirst weg zu fahren
....lass ich mein Auto stehen, dann kann es schon passieren, dass am anderen morgen wieder das Jagdgeschwader-Blau/Silber auf dem Matte steht und ganz scheinheilig sich erkundigt, warm das Auto dort abgestellt wurde; gleichzeitig die Aufforderung kommt es umgehend wegzufahren...
Jetzt kommt mir eine Idee:Kann ein Veranstalter nicht einen "Im Auto Schlaf"-Platz einrichten? Also ein Areal, was von Kontrollen ausgenommen wird und bis zum nächsten Mittag benutzbar ist? Bei der Abfahrt muß natürlich der Fahrer wieder nüchtern genug sein, das ist ja bei einem Teil der Patienten schon wieder fragwürdig, die würden dann bei der Mittagskontrolle auffallen.
Gleiches könnte man für abgestellte Autos einrichten, z.B. einen Zettel, den man am Tresen bekommt, ins Auto legt und damit kund tut: "Ich lasse mein Auto stehen". Das wäre doch ein positives Zeichen. Alleine schon wegen der Signalwirkung.
ZitatAlles anzeigen
Ja, die Abschußprovisionen auf Führerscheine gibt es immernoch bei der Polizei (auch wenn es immer verneint wird)und lieber simonstpauli,
so viele Taxen, wie auf der Repperbahn am Samstag Abend stehen und warten, haben wir im ganzen Landkreis nicht
zum vorbestellen:
dass musste bei uns an Silvester mehrere Tage vorher machen, in der Hoffnung, dass es auch dann klappt... aber spontan in dieser Nacht... vergissesAlkohol gehört zu unserer Wirtschaft, genau so die Panzer, welche ins Ausland verkauft werden und ebenso wie das Auto...
letztendlich werden bei vielen, bis fast allen Party-Pa'ler dadurch die Aufträge bezahlt... gelle
Der Kiez ist noch eine ganz andere Baustelle, da fährt aber auch fast niemand mit dem Auto hin. Sind sowieso viele Touristen, die Hamburger haben sich zum Großteil Richtung Schanze verlagert. Und die Hamburger müssen auch nicht mit dem Auto fahren, weil die S- und U-Bahnen am Wochenende durchgängig fahren, das ist schon ein Riesen-Vorteil. Allerdings darf man bei uns in Bus und Bahn nicht mehr vor- oder nachglühen, Alkoholkonsumverbot. Einzige Ausnahme: die Hafenfähren, die wollten auf das Geschäft nicht verzichten und auf See ist sowieso alles anders. Jedenfalls, wer sich in Hamburg nach einer Party besoffen beim Autofahren erwischen lässt, der ist wirklich selbst schuld. Aber ich rede am Thema vorbei, es geht ja um ländliche Gegenden.---
Am Ende unterstelle ich einfach mal den Veranstaltern, daß sie nicht kreativ genug sind, um die Problematik zu lösen. Und somit am Ende auch Schuld am eigenen Umsatzeinbruch sind. Es gibt so viele Möglichkeiten, das Thema anzugehen, auch zusammen mit den Behörden.Mein Beispiel mit dem Feuerwehrfest ist so eines, nun haben freiwillige Feuerwehren natürlich eine Sonderstellung in den Gemeinden und somit eine gute Verhandlungsposition. Aber auch anderen Vereinen wird es möglich sein, frühzeitig Lösungen zu suchen.
Und noch eins: Diese Lösungen kosten womöglich nicht unerheblich Geld und Arbeitszeit. Und jetzt unterstelle ich schon wieder: Es ist lange gut gegangen, gute Umsätze und kaum Probleme mit Alkohol am Steuer, weil nicht so scharf kontrolliert wurde. Plötzlich ändern sich die Bedingungen und die Veranstalter jammern: "Unsere schönen einfachen Gewinne sind weg". So ist das nun mal, Bedingungen ändern sich.
Und ein Letztes: Die "Jagdgeschwader" machen in Bezug auf Alkoholkontrollen ihren Job, jeder Führerscheinbesitzer kennt die Regeln. Wenn sich jeder an die Regeln halten würde, gäbe es die Problematik gar nicht.
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Beim D-Band kommt es darauf an, welche Generation das ist, es soll eine Nutzung in der Duplexlücke ermöglicht werden, also zwischen 821 und 832. Welche Sicherheitsabstände vorgegeben werden und welche sinnvoll sind, weiß ich nicht. Ich schätze, daß man 1MHz Abstand vorschreibt und mindestens 2 MHz Abstand sinnvoll sind, wenn daneben LTE-Aktivität stattfindet. Gehen wir also von 823 - 830 MHz aus. Das sollte eine Strecke im jetzt anmeldefreien Bereich ab 2015 können, damit sie weitergenutzt werden kann.
Mit dem E-Band kommt man inzwischen in die Duplexlücke (ab 823 MHz) und auch in den ISM-Bereich (863-865 MHz), das ist für eine einzelne Kamerastrecke auf Nahdistanz gar keine schlechte Alternative ab 2015.
Das C-Band ist auch unsicher, 710-790 MHz wird relativ sicher versteigert werden, allerdings ist eine Nutzung nach 2015 über einige Jahre sicher möglich und möglicheweise bleiben auch hier Teilbereiche erhalten.
Ganz grundsätzlich rate ich immer dazu, eine Kabellösung als Ersatz bereitzuhalten.
Wie das mit den Lizenzen bei kirchlichen Trägern läuft weiß ich nicht, einfach bei der zuständigen Bundesnetzagentur-Außenstelle nachfragen.