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Beiträge von simonstpauli

  • Prolight&Sound FFM 2013 - Neuheiten? Interessantes?

    • simonstpauli
    • 15. April 2013 um 16:09
    Zitat von "niggles"

    und ändern auch nix dran dass weder die handelsüblichen Boxenstative noch die M20 Schraubflansche in vielen Subs einen 40kg-Lautsprecher in 1,80 m Höhe kippsicher (im Sinne von: auch durch grobes Anrempeln nicht umzukippen) halten können, egal was deren Hersteller einem so vorrechnen...


    Da gebe ich Dir Recht.

    Mit einem anständigen Kurbelstativ hatte ich selten Probleme in dieser Richtung. Die "Leichtgewichte" sind eher was für leichte Lautsprecher, wie z.B. eine 106er finde ich. Das ist aber grundsätzlich eher ein Dispositionsproblem finde ich.

  • Prolight&Sound FFM 2013 - Neuheiten? Interessantes?

    • simonstpauli
    • 15. April 2013 um 12:52
    Zitat von "mringhoff"


    hast Du Infos / link?


    Ich hab einen Link zum Balanced Tilter, ich weiß nicht, ob das der ist, den Volker meint, wie auch immer, ich finde das Design sehr gelungen:

    http://www.bt-12.com/support.php

    380 Euro sind allerdings auch eine Menge Holz für den Mercedes der Schrägsteller...

  • VGA auf eine BNC-Leitung (keine 5fach RGBHV)

    • simonstpauli
    • 15. April 2013 um 12:31
    Zitat von "jaan2204"

    Nur leider wollen die immer noch für gebrauchte 70-100m zwischen 500 - 900€. Ein einfaches Cat-Kabel trommelbar liegt deutlich tiefer, aber will man auf bekannte
    Buden zurückgreifen, finde ich bei Klotz, Sommer, Cordial und Co. gleich gar keine robusten CAT5e Kabel "UNGESCHIRRMT" - oder bezieht sich das nur auf einen nochmalige extra Paarschirmung und nicht die Gesamtschirmumg/Gesamtgeflecht?


    Wenn UTP spezifiziert wird sollte man auch UTP nehmen. UTP ist komplett ungeschirmt. Ganz genau heisst es U/UTP (kein Gesamtschirm, kein Aderpaarschirm). Praktischerweise ist es dadurch sehr flexibel und gut zu verlegen. Dabei muß man natürlich auch aufpassen, wo und wie man das Kabel verlegt, enge Kurven oder Nähe zu Streuquellen sind ungünstig. Die Grundidee bei Video über CAT-Leitungen ist die Symmetrische Kabelführung, im Gegensatz zu einer Schirmung bei "normalem" analogen Kabel.
    Die geschirmten Varianten von CAT-Leitungen können eine Gesamtschirmung und/oder eine Schirmung der Aderpaare beinhalten und heißen dann . Eine solche Schirmung kann sich negativ auf die Übertragung auswirken, weil dadurch Einstreuungen zwischen den Aderpaaren stärker werden. Geschirmte Varianten werden mit der Art der Schirmung bezeichnet, F=Folienschirm, S=Geflechtschirm, also z.B. S/FTP = Geflecht-Gesamtschirm, Folien-Aderpaarschirm.
    Dann kommen die Klassen, wobei grundsätzlich eine höhere Klasse (3 - 5 - 5e - 6 - 6A - 7 - 7A) eine höhere mögliche Bandbreite ermöglicht.
    Wie schon hier im Thread angerissen, setzen die Hersteller unterschiedliche Übertragungsvarianten ein, die unterschiedlich spezifizierte Kabel verlangen. Bei den analogen Systemen kann man oft auch noch den Skew angleichen, das sind Laufzeitunterschiede durch unterschiedliche Längen der Aderpaare.

    Im Unterschied dazu wird bei Video-over-IP die Netzwerkinfrastruktur auch auf Protokoll-Ebene genutzt, hier gelten wieder die Regeln der IT.

    Zusammengefasst gesagt, kann man die Eignung eines Kabels nur im direkten Zusammenhang mit einem konkreten Übertragungssystems beurteilen und Längenbegrenzungen aus dem IT-Bereich sind dabei völlig irrelevant.

  • VGA auf eine BNC-Leitung (keine 5fach RGBHV)

    • simonstpauli
    • 14. April 2013 um 01:30
    Zitat von "kob1"

    Hier gibts einige Threads drüber, meist mit dem Ergebnis:
    Nimm das was der Hersteller empfiehlt!
    Ich hatte zwar noch nie Probleme, aber grundsätzlich kanns schon passieren dass ein Cat7 nicht funktioniert und ein Cat5 schon.

    Gr.


    Unbedingt die Herstellerspezifikationen einhalten. Es geht nicht nur um die Kategorie sondern auch die Schirmung und möglicherweise den Skew.

  • LED-Fluter und Farbfilterfolien ?

    • simonstpauli
    • 13. April 2013 um 11:51

    Ich denke, Du wirst spezielle Folien nehmen müssen, weil bei LED-Weiß doch die eine oder andere Frequenz fehlt.

  • Allen&Heath "digitaler Wizzard"

    • simonstpauli
    • 13. April 2013 um 11:28

    Nach einem kurzen Hands-On gestern finde ich das Qu16 sehr gelungen. Wie bei den Wizards liegt der Fokus auf Einfachheit und Bedienung. Die Features sind ausreichend für kleine Band-Jobs und die üblichen anderen Klein-Jobs.

    Ganz weit vorne ist das USB-Recording. Ich freue mich, dieses Pult bald regulär in den Fingern zu haben.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • simonstpauli
    • 13. April 2013 um 08:55
    Zitat von "yamaha4711"

    Bist du dir da sicher?
    Ich meine, dass die sicher in vielen Fällen unabhängig und objektiv sind, dennoch: Das ganze ist mitunter durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finanziert und da wo die Politik ihre Finger im Spiel hat wird auch oftmals gemauschelt. Ich sage nur Monsanto.


    Dazu kommt, daß die Wirtschaft zu 1/3 beteiligt ist, Tests teilweise vorher angekündigt werden, damit Rezepturen für den Test temporär angepasst werden können etc. Ganz unabhängig kann die Stiftung also nicht sein.

  • Prolight&Sound FFM 2013 - Neuheiten? Interessantes?

    • simonstpauli
    • 13. April 2013 um 08:44

    Meine Highlights:

    Allen&Heath ME und Qu.

    Es gibt Mach Audio wieder.

    Lautsprecher hören finde ich auf Messen schwierig, hab nur kurz draussen in die KV2 reingehört und fand die okay, der Presenter allerdings war Entertainment pur. Viel Marketing-Speak.
    Die Sequenza 5 habe ich mit live-Band gehört, hat meine früheren ersten Eindrücke bestätigt und bleibt auf dem Zettel.

    Ansonsten noch 2 interessante Personalien:
    Fredi Palm ist jetzt bei Bosch und 6o6 bei Meyer.

  • Gisen Audio FP10000Q

    • simonstpauli
    • 11. April 2013 um 22:00
    Zitat von "madmax"

    Wie verhält sich die Sache dann überhaupt bei der "Stiftung Warentest"?
    Die lassen sich ja nun grade von garniemandem nix "verbieten"...


    Sicher?

  • SSL "LIVE"

    • simonstpauli
    • 10. April 2013 um 22:09
    Zitat von "wora"

    das ist sicher keine preisklasse, die einer weiten verbreitung dieser konsole auf die sprünge helfen könnte :wink:

    aber die idee mit der faderbank oben links finde ich sehr gut, da könnte man z.b. seltener benutzte ausspielwege ablegen.


    Ich denke, da möchte SSL auch gar nicht hin. Den Brot-und-Butter-Markt haben ja die bekannten Player im Markt bereits gut unter sich aufgeteilt. Und SSL über den Preis? Ich denke nicht.
    Aber ein bißchen Crossover aus dem Studio/Broadcast-Bereich, warum nicht? Da gibt es bestimmt Kunden, die gerne auch live eine SSL-Konsole hätten.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 10. April 2013 um 21:59
    Zitat von "julian knödler"

    ... KINDER auf der PLS. Nichts gegen Nachwuchs aber es sind Fachbesuchertage :twisted: :twisted:


    Sei froh, daß keine niederen Primaten da sind. Oder etwa doch? ;) Na, ich kann mir das ja morgen schön anschauen...

  • Soundcraft VI 4.7 Update draussen

    • simonstpauli
    • 9. April 2013 um 16:17
    Zitat von "wora"

    aha, bald gibt es also auch hier stereo-matritzen und verschiedene abgriffpunkte für die auxwege.
    dann sind meine "no-go" anweisungen ja bald obsolet... :wink:


    Und vielleicht wird ja auch noch der eine oder andere "Setup"-Knopf mit Leben erfüllt. Ganz oben auf meiner Liste: die Encoder. Mal sehen, was da genau kommt.

  • Soundcraft VI 4.7 Update draussen

    • simonstpauli
    • 9. April 2013 um 15:53
    Zitat von "bemi"

    so - Mitte des Jahres soll die 4.8 kommen, wichtigste und meistkritisierte Punkte:

    - 32 Busse jetzt stereo nutzbar (statt bisher 32 mono oder 16 stereo)
    - 4 Abgriffpunkte für AUX (endlich auch post EQ und pre Dynamics)
    - Aux Send VCA abschaltbar; eine Gefahr weniger
    - Matrizen jetzt auch stereo
    - Farbcodierung freier wählbar

    Für 96 Kanäle und 32 Stereobusse braucht man zusätzliche DSP Power (4 Karten); bei weniger Karten gehen dann entweder weniger Busse oder weniger Kanäle (ggü. der noch weit verbreiteten 4.5 aber auf jeden Fall zumindest von einer Sorte mehr, will heissen, es wird auf jeden fall nicht "teurer")

    Vi1 kann dann auch lokal 48in16 statt nur 32in32.


    Stereo Matrizen klingt super!

  • Anya

    • simonstpauli
    • 9. April 2013 um 14:40

    Habe ich was verpasst? Hat wieder jemand das Rad neu erfunden? ;)

  • Monitor -> Booth

    • simonstpauli
    • 9. April 2013 um 10:33
    Zitat von "yamaha4711"

    ...Wobei ich noch nie einen DJ hab schreien hören: "Ey, mach ma den booth lauter".
    ...


    Stimmt. Er würde "die Booth" sagen. Und er muß es normalerweise nicht, weil er ja dafür einen Regler auf seinem Pult halt.

    Ich finde die Beschriftung sehr passend, vor Allem, weil "Master" und "Monitor" jeweils mit "M" anfangen, das könnte man im Dunklen schneller verwechseln, sowohl beim Verkabeln, als auch auf dem Pult selbst.

  • Monitor -> Booth

    • simonstpauli
    • 9. April 2013 um 09:53

    Ist da eventuell die DJ-Kanzel (Booth) gemeint?

    In diesem Fall finde ich eine Unterscheidung zum Monitor schon sinnvoll.

  • Neues GEMA-Recht: auch DJs müssen zahlen...

    • simonstpauli
    • 8. April 2013 um 10:56
    Zitat von "mringhoff"

    ist halt wieder ein klassischer Pressetext. Zuerst steht: DJ müssen zahlen, erst weiter hinten könnte eine Erklärung kommen (Kopien), aber das checkt der unbedarfte Leser vielleicht gar nicht.

    Also: DJs müssen nur zahlen, wenn das Musikstück erstens eine Kopie und zweitens öffentlich aufgeführt wird.

    Zudem kommt noch dazu, daß die GEMA in der Praxis ohne unverhältnismässigem Aufwand gar nicht kontrollieren kann, ob der DJ gerade das "Original" oder doch nur eine "Kopie" seines für 99ct heruntergeladenen (und somit bezahlten) Song spielt.

    Diese Regelung ist vermutlich nur ein gesetzlicher Rohrkrepierer, entwickelt von Leuten, die das "gestrige" Entgeltdenken auf die heutige Zeit übertragen wollen und sich mit der Materie gar nicht auskennen.


    Also der GemA-Tarif liest sich an sich relativ einfach und da steht drin: Kopie, zur öffentlichen Aufführung bestimmt -> Geld her. Ob die entsprechenden Songs konkret gespielt werden oder nicht, ist egal.
    Nun zum verwirrenden Teil: in 2a heisst es "je Veranstaltung", in 2b "je Vervielfältigung". Soll die Gebühr nun pro Veranstaltung gezahlt werden oder nicht?
    EDIT: nach Lektüre bei der GemA heisst es für 2b (also die DJs): einmalige Lizenzierung.

    Dann wurde ja auch das iTunes-Beispiel schon genannt, Originale und Kopien sind technisch nicht voneinander zu unterscheiden, würde nicht jeder DJ einfach behaupten können: "Ich habe nur Originale."?

  • Plattenspieler Feedback bei 400Hz

    • simonstpauli
    • 7. April 2013 um 01:32

    Hast Du mal eine andere PA probiert?

    "Because it takes two to tango", die zwei Hauptspieler bei Rückkopplungen sind ja die Wandler (in diesem Fall das quasi mikrophonische System am Plattenspieler und die Lautsprecher) und die akustische Übertragung. Zum Gegenchecken kann man auch mal den elektrischen Weg durchmessen um herauszufinden, ob da bei 400 Hz etwas angehoben wird, aber das halte ich eher für unwahrscheinlich.

  • Buntes Gaffa kaufen?!

    • simonstpauli
    • 7. April 2013 um 00:56

    Was ist mit Kip 323? Weiß jetzt ad hoc keinen Kauf-Link:

    http://www.kip-tape.com/en/products/re…fer's-tape.html

  • VGA auf eine BNC-Leitung (keine 5fach RGBHV)

    • simonstpauli
    • 6. April 2013 um 21:23

    Zum Thema Switch:

    Es gibt ja auch diese ganz billigen (ein paar Dutzend Euro) VGA-Switches, die einfach nur mehr oder weniger sauber elektrisch umschalten. Das hat zur Folge, daß sich die Projektoren neu synchronisieren müssen, je nach Projektor mehr oder weniger heftiges Flackern. Manche Projektoren fahren unter ungünstigen Schaltbedingungen auch einen kompletten "Auto Setup"-Zyklus. Ich würde das mal ausprobieren und ggf. in Kauf nehmen, es wird ja wohl nicht zu oft während der Veranstaltung umgeschaltet, oder?

    Wenn es Seamless sein soll, wird es gleich deutlich teurer, also um Größenordnungen. Wobei es hier mehr um das durchgängige Ausgangssignal samt Sync geht, die Quellen werden korrigiert auf den Ausgang gegeben. Time base correction ist das Stichwort, das kostet.

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