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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Soundcraft Si Performer vs. Midas Pro 1 vs. ??

    • simonstpauli
    • 15. März 2013 um 14:48

    Ich finde daß die Si-Serie nicht mal ansatzweise mit der Vi mithalten kann.

    Schau Dir doch mal die Yamaha CL3 an. Keine Ahnung, was so ein System auf dem Markt genau kostet, die Vorteile sind: Dante onboard, Yamaha-kompatibel für Steckkarten. Und ich mag die Bedienung. Es mag über Budget liegen, dafür hast Du ein anständiges zukunftssicheres System.

  • Unfall beim Ultra Music Fest in Miami

    • simonstpauli
    • 15. März 2013 um 12:21

    Es gibt noch nicht viele Informationen, eine Videowall ist während des Soundchecks heruntergefallen, nach unbestätigten Informationen aus der Szene ist inzwischen einer der beiden schwer Verletzten gestorben.

    Abweichend vom Beitrag ist die Bühne intakt, im Moment wird der Vorfall untersucht. Der Beitrag wurde auch schon aktualisiert.
    http://blogs.miaminewtimes.com/riptide/2013/0…es_during_s.php

    http://www.miamiherald.com/2013/03/14/328…llapses-at.html

  • USB Mikrofon -> Line oder Mic Eingang

    • simonstpauli
    • 15. März 2013 um 01:21
    Zitat von "timoterror"

    Öhöhmmmm - ich habe nicht gesagt das es sich um ein billig PCs Micro handelt. Wir reden hier von einem ordentlichem großmembran Micro welches normalerweise dazu benutzt wird Anrufbeantworter Texte mit guter Qualität aufzusprechen. Daher auch USB um wandlungsverluste gering zu halten. Da das Teil aber nunmal vorhanden ist war halt diese Idee da. Das der Wandler zusätzlich Strom braucht ist schon klar. Müsste halt ne Art Mini Rechner mit angepasstem OS sein. Gibt's schon in USB Stick Größe. Ist halt die frage ob es sowas fertig speziell für diese Art der Anwendung gibt. Die Überlegung bzgl. Qualität und Latenz halte ich für nicht gerechtfertigt. Sonst würde es kein LSM, digitalen Mischer, oder ähnliches geben. BTW eine Latenz im Millisekunden Bereich würde übrigens bei Feedbacks helfen :D


    Der Rechner müsste recht wenig können, 1 Kanal Audio in Echtzeit über USB rein und DA raus. Verhält sich das Mikrofon wie eine Standard-Soundkarte mit einem Input? Dann fehlt nur eine taugliche, schlanke Software und ein Ausgangswandler. Die meiste Latenz dürfte durch die Treiberstruktur und die Host-Software entstehen, das ist dann nicht live-Musik-tauglich.

    Alternative ist nach wie vor das analoge Audiosignal vor der Wandlung im Mikrofon abzugreifen.

    Kannst Du das Mikrofonmodell hier mal angeben? Dann raten wir nicht mehr ganz so ins Blaue hinein.

  • USB Mikrofon -> Line oder Mic Eingang

    • simonstpauli
    • 14. März 2013 um 15:41

    Irgendwo im Mikrofon wird das analoge Signal anliegen, wenn Du basteln möchtest, kannst Du das natürlich rausziehen. Ohne Bastelei sehe ich das eher nicht, ohne das Mikrofon genau zu kennen.

    Ansonsten bleibt die Rückwandlung, also Rechner, Soundkarte D/A wieder raus, dafür braucht man dann die Hardware und laufende Software.

  • Spaß mit Wasser

    • simonstpauli
    • 14. März 2013 um 15:37

    Vor Allem der Rückwärtseffekt am Ende ist schön:

    http://www.youtube.com/watch?v=uENITui5_jU

    ...und natürlich der Klassiker:

    https://www.youtube.com/watch?v=669AcEBpdsY

  • Kling & Freitag Sequenza 8

    • simonstpauli
    • 12. März 2013 um 13:41
    Zitat von "Jens Droessler"

    Also, DAS ist sicherlich ein Fehler. Im Text steht, dass das Modul passiv getrennt wird. Und auch, dass man vier Stück an eienem Kanal des Topas betreiben kann. Wieso sollte also das Systemrack mit vier Kanälen nur insgesamt vier Module betreiben können? Die haben doch mit Sicherheit keine 4 Ohm Pro Stück.


    Das sehe ich genau so. Es soll bestimmt 4 Stück pro Amp-Kanal heissen.

  • Yamaha CL Serie - Erfahrungen?

    • simonstpauli
    • 12. März 2013 um 10:16

    Da gibt es nicht viel zu sagen, die Kiste läuft. Im Normalfall braucht man zum Betrieb des Pultes mit ein oder zwei Stageboxen keinen Rechner zum Konfigurieren des Dante-Netzwerks, das ist so weit es geht "plug & play". Für kompliziertere Setups sollte man das aber vorsehen. Ein Recording hab ich damals nicht gemacht, war nicht angefragt und ich hatte die VSC-Lizenz noch nicht.

    Das CL ist eine sinnvolle Verbesserung des M7CL, schlägt aber (bis auf das Kampfgewicht) nicht mein Lieblings-Yamaha (PM5D).

  • RTA/Analyzer für MAC/Windows

    • simonstpauli
    • 10. März 2013 um 10:21

    Für Windows kann ich die Freeware jDFT empfehlen.

    Und der Spektrograph in Smaart ist auch gut.

  • GLD 80 startet nicht

    • simonstpauli
    • 6. März 2013 um 17:45
    Zitat von "wora"

    oh, ich wusste nicht dass die Vi und die grösseren Midaspulte auch die signalverarbeitung im stagerack haben. ...


    Das haben die Vi auch nicht. Bei Vi2/4/6 ist das Processing im "Local Rack", das Surface kann im Notfall auch durch einen Rechner mit Editor ersetzt werden. Das Stagerack ist bei den Vi "dumm". Dafür redundante Netzteile, wenn man sich die Mühe macht, zwei seperate Stromzuleitungen zu legen, bringt das schon etwas Sicherheit.

  • Unterschied zwischen HF 30mW / 10mW

    • simonstpauli
    • 3. März 2013 um 05:30

    Ich hab es wohl etwas drastisch ausgedrückt:

    Durch Wände kann UHF natürlich auch irgendwie funktionieren, aber es ist nicht unbedingt zuverlässig, weil der HF-Gain durch die Dämpfung bereits stark abgeschwächt ist, jede zusätzliche Störung (Wasserbeutel, auf die Sendeantenne fassender Moderator, ungünstige Reflexion) zur Folge haben kann, daß man unter den Squelch sinkt. Ich biete sowas ungern als Lösung an, am Ende bin ich nämlich der Depp, wenn es nicht klappt. ;)

    Schnurlostelefone sind eine andere Baustelle, DECT sendet auf ca. 1,9GHz, dafür aber mit max. 250mW und verringerter Audio-Bandbreite, die in Bursts digital codiert ist. Dazu kommt eine Fehlerkorrektur. Das ist alles nicht so zeitkritisch, wenn ein Packet nicht ankommt, wird es eben neu gesendet. Ebenso bei Mobiltelefonen, die Datenrate ist auch hier deutlich unter dem, was wir übertragen müssen und die Latenzen sind für unsere Begriffe irrwitzig hoch. Sendeleistung hier maximal bei 2W(900MHz) bzw. 1W(1800). Trotzdem kann man bei Schnurlos- und Mobiltelefonen beobachten, daß sich die Sprachqualität hinter Wänden verringert, bis hin zum Funkabriss.

  • Unterschied zwischen HF 30mW / 10mW

    • simonstpauli
    • 3. März 2013 um 02:23
    Zitat von "skorpi"

    Welche Qualitätsunterschiede / Reichweite gibt es zwischen den beiden?
    Anwendung: Moderation, auch im längeren Festzelt bzw mal im 2. Raum (um die Ecke) in Gaststätten / Saal
    Ich habe u.a. noch ein Freeport welches "nur" 10mW hat. Mein Bedenken ist, daß da auf größere Entfernung der Funk aussetzen kann :roll: ist dies so?


    Was ist denn die andere Alternative?

    Ich gehe mal davon aus, daß nicht nur die Sendeleistung unterschiedlich ist.
    EIN Wasserbeutel (oder auch HMBE = human mobile baffle element, im NF-Bereich oft gerne genommen) dämpft wesentlich mehr als der Unterschied zwischen 10 und 30 mW bei gleicher Sendeantennen-Anlage.

    Ansonsten gilt das hier schon Geschriebene, eine anständige Gainstruktur ist auch im HF-Bereich essentiell.

    Und "um die Ecke" funktionieren UHF-Wellen nicht, zu geringe Wellenlänge. Am Besten ist eine Sichtverbindung, also grundsätzlich Antennen hoch. Wenn die Antennen fest am Empfänger sind: Empfänger hoch!

  • Neues Funksystem Shure oder Sennheiser????

    • simonstpauli
    • 28. Februar 2013 um 18:02

    Ich sehe das Budget-orientiert so:

    Kleines Budget: Kann ich mangels Erfahrung nicht beurteilen. Ich fahre in dem Bereich mit meinen alten Line6 (70er) gut, Einschränkungen: nicht tauglich für In-Ear (4ms Latenz), keine hohen Kanalzahlen bei starkem WLAN-Einsatz (ohne die WLANs zu stören).

    Mittleres Budget: Hier ist mMn Sennheiser mit den Evolution G3 nicht zu schlagen, absolut solide in HF und NF.

    Normales Budget: Man hat die Qual der Wahl, Sennheiser 2000, 3000, Shure R-Serie (die eine große Verbesserung zur U-Serie darstellt).
    Audio Technica ist im Kommen, ich kenne Einige, die sich größere Systeme davon angeschafft haben und erfolgreich vermieten, wo sonst Shure oder Sennheiser angefragt bzw. angeboten wurden.

    Hohes Budget: für mich immer Wisycom, mMn im Moment in der HF-Technik nicht zu schlagen, die Standard-Kapseln (Milab) sind gut, Shoeps für bestimmte Sachen noch besser. Für Dry-Hire allerdings eher ungünstig, weil die noch nicht so verbreitet sind. Alternativen: Sennheiser 9000 oder Shure Axient.

  • Seltsames SK 2000 <> EM 2050 Problem

    • simonstpauli
    • 28. Februar 2013 um 15:31

    Es könnten auch HF-Reflexionen (Multipath) sein.

  • Dante Virtual Soundcard Lizenz zum Spottpreis!

    • simonstpauli
    • 16. Februar 2013 um 19:36

    $29,99, da kann man schon mal zuschlagen. Ich hab es jedenfalls gerade getan:

    http://www.audinate.com/index.php?option=com_virtuemart&product_id=49&category_id=13&page=shop.product_details&flypage=flypage_cart.tpl

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 25. Januar 2013 um 21:55
    Zitat von &quot;andy006&quot;

    Sicher am Thema vorbei aber habt Ihr Euch mal angeschaut was er für ein Mic am Vocal haben will!! Endlich einer der meine Meinung unterstützt. Um noch einen nachzulegen......hatte gerade 57er als Mic für klassische Livemikrofonierung an der 1.-2. und 3. Geige. Richtig happy ..... :lol: :lol:

    Und ja ich weiß es gibt auch Kondensermic's :wink:
    Grüße der Andy

    Achso...ja der Rider ist geil und ich denke der Künstler ist ähnlich gelagert.


    Na klar, das SM57 rockt an der passenden Stimme und wenn der Sänger damit umgehen kann. Die Änderungen in der Nahbesprechung sind drastisch, weil man viel näher an die Kapsel rankommt. Es gibt ja auch diese SM58-Korbmodifikation (vorne platt machen), die bewirkt in etwa das Gleiche. (Don't try this at home - äh - mit einem Beta58, da bricht das Geflecht, das tut dann weh beim Singen).

    Wahlweise auch das Beta57 oder Beta56.

    Neulich erlebt: 906. Auch nett...

    Ach ja, IWMO: doch recht entspannte Autofahrt Hamburg-Schkeuditz (nur 1x Baustelle bei Hannover und 1x Stau auf der A14) und ein gutes Hotel zu einem fairen Preis. Und Minibar-Preise unter den Autobahntankstellenpreisen.

  • Neue, kleine Digitalkonsolen?

    • simonstpauli
    • 25. Januar 2013 um 21:47
    Zitat von &quot;mringhoff&quot;


    das ist es ja, diese Alternativen sind dann einfach wieder zu groß und zu teuer. Das Expression hätte das Ding zum Kassenschlager gehabt und nun wird an zwei Potis gespart. Der Aufpreis für vier mal Vollparametrik wäre für den Hersteller ja ein Klacks und preislich überhaupt keine große Nummer gewesen.

    Klar geht auch ein 2-fach parametrischer EQ, aber wenn man 4fach inzwischen schätzen gelernt hat, will man sich doch bei einer Neuerscheinung nicht downgraden lassen.
    ...


    Ja, ich gebe Dir Recht, eine 4-Band Vollparametrik wäre technisch drin gewesen.

    Vom Marketing kann Soundcraft es einfach nicht tun, weil auch in höheren Soundcraft-Ligen nur eine 2-Band-Parametrik vorhanden ist. Etwas konsistent sollte man da als Hersteller schon bleiben.

    Zum "zu teuer": Das sehe ich nicht so, eine R72 + iDR16 ist gewiss kein Billigpult und durch das extra Mixrack nicht so kompakt, kann dafür aber auch mehr. Unter dem Strich finde ich das fair. Ich sehe aber auch, daß es nicht in das hier genannte Budget passt, ich wollte damit nur ins Gedächtnis rufen, daß wir für 3000 Euro kein perfektes Pult erwarten, irgendwas ist immer...

  • Neue, kleine Digitalkonsolen?

    • simonstpauli
    • 25. Januar 2013 um 10:44
    Zitat von &quot;4Art&quot;

    ...

    Das Ding ist wunderbar geeignet für kleinere Installationen (da kann eh keiner eine 4-Fach-Parametrik bedienen) und für den Telefonsupport hat man sogar farblich codierte Ebenen :D . (jetzt gehst Du oben auf grün und drehst den zweiten Knopf in der zweiten Reihe etwa 3mm nach links - oder so)
    ...


    Genau so sehe ich das auch. Das Expression scheint ein übersichtliches Pult zu einem ansprechenden Preis zu sein.

    Wer mehr will, kann ja auch z.B. eine R72, Vi1, CL1, PRO1 anschaffen. Nicht alles 19" aber ich denke, die Relation wird klar.

    Es könnte auch daran liegen, daß ich in frühen Jahren nicht mit 4-Band-Vollparametriken verwöhnt wurde, ein Soundcraft TS12 z.B. hatte oben und unten je 2 schaltbare Frequenzen für das Shelving. Und damit konnte und kann man auch super mischen. Man will es nicht mehr schleppen... ;)

  • Neue, kleine Digitalkonsolen?

    • simonstpauli
    • 25. Januar 2013 um 09:50
    Zitat von &quot;wora&quot;


    ich verstehe es auch nicht so ganz. mag sein, das man in ganz kleinen umgebungen nichts besseres gewohnt ist, aber es gibt ja auch professionelle anwender, die mal einen kleinen job machen wollen. in sofern sehe ich das auch als unnötige einschränkung.


    Es muß auch noch genügend Gründe geben, mehr Geld für andere 19"-Lösungen auszugeben. Oder andere Pulte, die nicht in diesem Budget liegen. Vielfalt bei den Features und auch bezüglich des Budgets ist doch eine gute Sache.

    EDIT: Ich erwarte auch nicht bei einem günstigeren Pult mehr Features, das Si Compact hat auch keine 4-Band-Parametrik und es kostet mehr.

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 24. Januar 2013 um 16:35
    Zitat von &quot;treibsand&quot;


    Äääääh, ja.
    Fand ich doch folgenden Rider in meinem Postfach:

    :lol: :lol: :lol:
    ...


    Der gute Horst. Ich hab evtl. im Sommer das Vergnügen :)

  • Neue, kleine Digitalkonsolen?

    • simonstpauli
    • 24. Januar 2013 um 16:12
    Zitat von &quot;terrine&quot;

    Wieso schon wieder keine Vollparametrik???

    Dachte mit der SiPerformer gehen sie endlich den Weg der Vernunft :)


    Für die gewünschte Anwendung finde ich das nicht schlimm.
    Aber: liegt es denn im Budget? Mit "um 3000 Euro" könnte das knapp werden... Gibt es schon einen Listenpreis, Volker?

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