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Beiträge von simonstpauli

  • Bezahlung von Helfer...

    • simonstpauli
    • 28. Dezember 2012 um 16:56
    Zitat von "rossi2k"

    OK, ich denke, da mir keiner hier konkret helfen kann, sollten wir das Thema schließen... :wink:

    Trotzdem habe ich viel gelernt! Wie ich "einfache Helfer", die gerade halt da sind (und auch Sicherheitsschuhe tragen :P ), legal einen Fuffi zukommen lassen kann, leider nicht.

    Gruß an die Gemeinde!
    Rossi


    Wahrscheinlich, weil es einfach nicht möglich ist.

  • Wie man aus schlechten Threads gute Getränke destilliert

    • simonstpauli
    • 27. Dezember 2012 um 22:35

    Ich oute mich auch als "mit Cola Trinker". Und zwar am liebsten guten. Wie ein Schotte mal sagte: " trink ihn doch wie Du willst, ist doch nur Whiskey.

  • Tweaker

    • simonstpauli
    • 27. Dezember 2012 um 10:45
    Zitat von "guma"

    Der Umkehrschluss wäre dann aber, dass alle Leute, die mit Macs stressfrei recorden, entsprechend profunde Kenntnisse in ihr System eingebracht haben. Das glaube ich jetzt mal eher nicht. 8)


    Das mag in 99% der Fälle so sein, was an der relativ homogenen Hardware und einer gewissen Übermotorisierung liegt. Bei höherer Belastung (Video-Schnitt, Keying, Video-Echtzeit-Farbkorrektur) sieht das anders aus.

    Nach meiner Erfahrung ist das 99% streßfreie Recorden mit einem ähnlich aufgebauten Windows-7-PC ebenfalls möglich.

    Die Frage ist: Was machen wir in den 1%-Fällen?

    Ich wollte auch nur die Sinne dahingehend schärfen, daß Apple-Systeme nicht das Allheilmittel sind.

    Grundsätzlich kann man mehr Geld für gute Hardware ausgeben und ist damit schon aus dem Gröbsten raus. Dazu sauber programmierte Treiber (hier trennt sich die Spreu vom Weizen) und dann kann man an das Tweaken des Betriebssystems gehen.
    Wenn man diese Reihenfolge nicht einhält, kann man sich tot-optimieren und wird trotzdem nie ein ausreichend stabiles Recording-System erhalten.

  • Tweaker

    • simonstpauli
    • 26. Dezember 2012 um 20:27

    Ach ja, wenn man es ernst meint mit der Optimierung liest man sich natürlich auch mal in launchd ein und optimiert die Abfolge, damit der Rechner beim Booten schneller ist.

  • Tweaker

    • simonstpauli
    • 26. Dezember 2012 um 19:32
    Zitat von "guma"

    Christian, kannst Du das bitte nochmal genauer erläutern, ich verstehe nur 'Bahnhof'. :?


    MacOS Zehn ist ein UNIX-Derivat (über den Zwischenschritt neXt), zum "Cleanup" des Systems laufen regelmäßig sogenannte Cron-Jobs (ganz allgemein Scripts, die auch andere Aufgaben ausführen können, in diesem Fall beziehe ich mich aber nur auf die zur Systempflege), normalerweise zu Zeiten, an denen das System wenig belastet ist. Da UNIX ein Server-System ist, sind das Zeiten wie z.B. jeden Sonntag, 4 Uhr morgens. Das führt bei einem System, welches quasi nie ausgeschaltet oder neu gebootet wird, dazu, daß es immer gut performt, ganz im Gegenteil zu Windows-Systemen, bei denen solche Cleanups oft beim Booten erledigt werden.
    MacOS-Systeme sind zu diesen Zeiten selten gebootet, d.h. die Cron-Jobs werden nicht ausgeführt. Das führt dazu, daß das System mit der Zeit immer schlechter läuft, weil Caches nicht gelöscht werden, Logfiles riesig werden etc.
    Dieses Problem hat Apple erst mit 10.4 gelöst (seit dieser Version werden "verpasste" Cron-Jobs über launchd nachgeholt), vorher musste man die Scripte manuell ausführen. Genau genommen waren die Systeme bis 10.3 kaum benutzbar. 10.0.4, mit dem einer meiner Macs für Videoschnitt und Audioproduktion ausgeliefert wurde, flog im hohen Bogen von der Platte und ich habe noch jahrelang glücklich mit dem echtzeittauglichen System 9 gearbeitet. Ab 10.2 wurde es langsam besser.

    Grundsätzlich gibt es immer mal wieder bei Versionssprüngen des Betriebssystems Probleme mit Programmen und Treibern. Produktivsysteme sollten also nicht so schnell mit den neuen Systemversionen bespielt werden. Das hindert dann eventuell andere Anwendungen, die auf den Rechnern evtl. laufen sollen, wenn es kein reiner Audio-Rechner ist.

    Tweaks für Echtzeitaufgaben, die man am besten im Terminal ausführt gibt es einige, auch simple Aufgaben, wie Ordner mit vielen Dateien kopieren, lassen sich so besser erledigen als in der graphischen Oberfläche. Das Sudo-Kommando ist ein solches Beispiel, der "Super User" darf bei MacOS Zehn mehr als ein Administrator. Ich weiß nicht mal, ob das im GUI überhaupt möglich ist, Sudo-Kommandos auszuführen.

  • Tweaker

    • simonstpauli
    • 26. Dezember 2012 um 14:41

    Ich möchte nur mal kurz entwerfen, daß MacOS Zehn keineswegs ab Werk auf Echtzeitanwendungen optimiert ist. Wenn man stabil hohe Echtzeitleistung auf einem heutigen Mac will, kommt man auch nicht um ein paar Zwecks herum. Das geht bei den Cron-Jobs los und hört erst in der Terminal-Konsole auf.

    Der Ruf, den Apple diesbezüglich hat, rührt wohl noch aus Zeiten, als AVID noch bei der Entwicklung von Hard- und Software mitgewirkt hat. Und natürlich von den getweakten Digidesign-Maschinen.

    Daß die Hardware bei Apple homogener ist, stimmt, trotzdem ist daß kein Allheilmittel, in der Tat gibt es einige Firmen, die dann Windows auf diesen Maschinen installieren, um die dann gegen Aufpreis als Echtzeit-Workstations zu verkaufen.

  • Kaffeeklatsch, ehemals "Martin geht an Harman"

    • simonstpauli
    • 22. Dezember 2012 um 03:35
    Zitat von "oton"

    [superduperofftoppic on]


    da hat der Gunther recht ....

    http://www.speicherstadt-kaffee.de

    ich lasse mir den Stoff immer über Solvino kommen,

    der hier für den Kaffee mit viel Milch:

    http://www.solvino.de/kaffee/espress…40-robusta-250g

    und den pur:

    http://www.solvino.de/delikatessen/b…00-arabica-250g

    wer in Hamburg ist sollte da mal hin, am besten während man wartet bis man in die Modelleisenbahnausstellung direkt daneben kann, da muss man Zeiten vorbuchen ... in dem Laden riecht es so unfassbar gut, was nicht nur am Cafe sondern auch am Kuchen liegt ... ich war zwei Kilo schwerer und hatte den Tatterich als ich den Laden wieder verlassen habe ... :wink: :wink: :wink:


    [superduperofftoppic off]

    Alles anzeigen


    Ich finde Elbgold auch ganz gut. Ansonsten gibt es noch nette Kollegen aus dem Bremer Raum mit Verbindungen zur Kaffee-Szene.

    Aber Milch kommt mir trotzdem nicht in den Kaffee. Nienich!

  • LS 9 Livespurmitschnitt

    • simonstpauli
    • 22. Dezember 2012 um 03:32
    Zitat von "oton"

    vor DANTE hätte ich auch ADAT empfohlen, weil es einfach die meisten Interfaces dafür gibt. Allerdings finde ich inzwischen auch DANTE um einiges praktikabler, keine fummeligen Lichtleiterkabel, kein Interface, einfach nur LAN-Kabel, Treiber und los geht es.

    Dazu eröffnet es einem einige neue Vernetzungs/Anschlußmöglichkeiten, da inzwischen doch viele Hersteller auf DANTE setzen.


    Ja, das ist schon ziemlich lässig, VSC installieren, Netzwerkkabel in den Rechner und aufnehmen. Meine prägende Erfahrung war eine Spontanaufnahme für einen Videodreh, wir hatten zufällig eine Dante-Karte im Pult und der Gitarrist seinen Laptop mit Logic. Flugs eine Demo-Lizenz geholt (läuft 14 Tage) und aufgenommen. Einfacher geht es kaum. Dafür sind die Karten etwas kostspieliger. Wenn man also schon ein Interface für den Rechner hat, ändert sich die Kalkulation etwas.

  • LS 9 Livespurmitschnitt

    • simonstpauli
    • 21. Dezember 2012 um 13:12

    Wenn keine Soundkarte für den PC vorhanden ist, würde ich Dante wählen.
    http://www.yamahaproaudio.com/global/en/prod…dante_my16_aud/
    2 Karten geben 32 Kanäle aus und es gibt 2 Lizenzen für die Virtual Soundcard dazu, mit dieser kann ein Rechner mit der LAN-Schnittstelle aufnehmen, die Kanäle werden als ASIO bereitgestellt.

  • Kaffeeklatsch, ehemals "Martin geht an Harman"

    • simonstpauli
    • 21. Dezember 2012 um 12:57

    Guten Kaffee gibt es bei mir, frisch gemahlen, gute Sorten, französisch aufgebrüht.

    Zum Thema Harman/Martin: Es ist ein logischer Schritt für Harman auf dem Weg zum Vollsortimenter.

  • Kaffeeklatsch, ehemals "Martin geht an Harman"

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2012 um 20:35
    Zitat von "klauston"

    Ich nehm meinen Kaffe schwarz, ohne Zucker.

    Aber da gibt es sowieso Unterschiede zwischen Österreichischem und Deutschen Kaffee.
    ( Wir ziehen ja nicht eine Bohne durch das Wasser - duckundweg :D )


    DAS gibt es auch in Deutschland. Selten, ja, aber es gibt ihn, den echten Kaffee.

  • iLIVE ONEMIX RELEASED

    • simonstpauli
    • 19. Dezember 2012 um 19:34
    Zitat von "Emmi"

    ...Der Editor ist halt leider nicht so grafisch "schick" und per Ipad .. und Touch zu bedienen ( JA es gibt auch Touch Notebooks )...


    Stimmt, das habe ich mit einem 12"-Convertible ausprobiert und bin am Ende ganz oft beim Trackpad. Riesen-Vorteil dabei: der Laptop ist LAN-tauglich.

  • iLIVE ONEMIX RELEASED

    • simonstpauli
    • 18. Dezember 2012 um 18:57
    Zitat von "Emmi"

    schick wär wenn damit mehrer "Aux" / Musiker auf einem IPad arbeiten könnten.

    Dann hätte man zum "personal" Monitor .... fast wieder das "klassische" kleine Monitorpult bei "standard" Cover Bands ... abgeschirmt vom FOH .. und super eingeschränkt ;)

    ... und der "Monitorcheffe" auf der Bühne darf seine Pappenheimer bedienen.

    Schöne dicke Auswahlknöpfe ( am besten mit den Musikernamen ) rein ... somit kann man jeden den Umgang leicht erklären. ( Ich meine praktische "mehrere" my Mix Griffe ... Aux Zuordnung kann der Admin im Vorfeld machen )


    Ich finde es gerade gut, daß OneMix nur einen Aux-Weg mit einstellbaren Einschränkungen bedienen kann. Das ist echtes Personal Monitoring.

    Für den Techniker gibt es das MixPad.

    Meinst Du etwas dazwischen, den Musikertechniker, der für seine Kollegen mitmischt?

  • Delay bzw Impuls Messung mit seltsamen Resultaten

    • simonstpauli
    • 16. Dezember 2012 um 14:15
    Zitat von "Stofferl2003"

    logisch. Mit PinkNoise z.B. läuft die Geschichte ganz einwandfrei: nachvollziehbare und wiederholbare Ergebnisse.


    Es gibt einen Kompromiss: Song (mono) + Pink Noise (ca. -20dB). Dadurch hat man oftmals genug Rauschanteil, um saubere Ergebnisse zu erzielen und es nervt die gewerkfremden Kollegen nicht so sehr.

  • Soundcraft VI 4.7 Update draussen

    • simonstpauli
    • 15. Dezember 2012 um 01:08
    Zitat von "der diak"

    ...und es gibt gar keine Möglichkeit sich die pipselige Darstellung der EQ- Kurven in den Inputkanälen grösser anzeigen zu lassen?


    Ich glaube, das geht mit der Fielmann-App. ;)

  • iLIVE ONEMIX RELEASED

    • simonstpauli
    • 14. Dezember 2012 um 12:04

    Eine gute Idee, das werde ich bei der nächsten Gelegenheit mal ausprobieren.

    Gefühlt hat ja schon jeder Musiker ein iPad. Ich kenne sogar einen, der darauf sehr amtlich Synthie-Bass spielen kann (nur weil es geht) ;)

  • Traversenkauf Beratung -->3Punkt

    • simonstpauli
    • 12. Dezember 2012 um 21:41
    Zitat von "madmax"

    Ich meinte, vor Jahren einige Meter Global Truss beim T gekauft zu haben.
    Der Grund dürfte neben dem Anschaffungspreis gewesen sein; das schon seinerzeit der Versand inklusive war.

    Daran sollte man auch denken, da Sperrgut.
    Alles; was nich irgendwie auf eine EP paßt, wird in der Regel richtig teuer...


    Sorry, ich kann mir den Scherz nicht verkneifen:

    Hochkant passt doch jede Truss ganz gut auf eine EP ;)

  • Topteile nebeneinander stellen, aber wie?

    • simonstpauli
    • 12. Dezember 2012 um 15:05
    Zitat von "Loloverde"

    Hi

    Gumas Lösung ist wohl die beste. Wenn aber Zeit zum experimentieren hast, dann würde ich versuchen auf ein Top nur den Gesang zu legen und auf die andere den Rest. Beide Tops in die gleiche Richtung strahlend. Da würden dann aber vielleicht noch kleine Infills hinzu kommen.

    Gruß
    Rainer


    Dual PA hatte ich auch schon im Kopf, aber direkt wieder verworfen, weil nur 2 Controller-Kanäle vorhanden sind. Ansonsten für die Vorgaben durchaus in Betracht zu ziehen.

  • Topteile nebeneinander stellen, aber wie?

    • simonstpauli
    • 12. Dezember 2012 um 12:21
    Zitat von "stb"

    weia! :shock:
    Da hab ich ja was losgetreten. Jungs zankt Euch nicht. Das ist wohl auch die Bandbreite des Themas: Guma´s Hi-End-Lösung vs. Billbo´s Pragmatismus. Aber genau das war ja mein Problem - der "goldene Mittelweg", also der Kompromiss.

    Ich glaube, dass ich jetzt weiß was ich tun kann/sollte/muss/... Die Entscheidung fällt dann wohl vor Ort (Entscheidend is auf´m Platz :D )

    Nur eine letzte Frage: Wenn ich nicht Kopf-an-Kopf stacke und so Pegelgewinn habe, sondern Guma´s "InFill-Lösung" wähle, habe ich dann genügend Power/Pegel/Schalldruck (System hat 98dB/Wm) für die Location und reicht dann der Öffnungswinkel von 60Grad in der Horizontalen (vor allem, wenn das die PA doch an der Seitenwand steht)??
    Wenn nicht, nehm ich halt das vom Örtlichen gestellte "80er-Jahre-Bollerholz-mit-CA-Hubraumamping", wie in den Vorjahren.

    By the way: ich bin eigendlich bisher nur als Bandmischer mit eigenem Frontplatz (und Mikrofonie!!) beteiligt gewesen, aber ich würde der Band (Amateure, wie ich auch) gern mal was "Gutes" tun mit meinem Fohhn-Zeugs.

    Vielen Dank schon mal an alle für die Hilfe!!!


    Zu Deiner Frage:

    Ich kann mir schon vorstellen, daß die FH3 den gewünschten Pegel erzeugen. Es hängt etwas von der Anforderung "Rockmix" ab, die ja teilweise verschieden ist. Und es hängt etwas von der Sorte FH3 ab, die Du hast.
    Die 60 Grad sollten auch reichen, da Du ja dann den Bereich vor der Bühne extra "bewirtest". (Wichtig, wenn die PA ganz außen steht, sonst fehlt da was)

    Ich würde allerdings nach Bedenken aller Vor- und Nachteile die Lösung "2 Tops übereinander, die Hörner zusammen" gewählt, Standort direkt neben der Bühne, ca. 10 Grad nach innen eingedreht.

    Vorteile:
    - Kammfilteränderungen nur in der vertikalen Ebene (hier von wora schon sehr schön beschrieben)
    - Einengung der LoMid-Abstrahlung in der Vertikalen Ebene
    - Pegelgewinn in fast allen Frequenzbereichen
    - Controller und Amping ohne weitere Modifikationen einsetzbar

    Nachteile:
    - mechanische Stabilität (Höhe der PA gesamt, Schwerpunkt, wie gurte ich etc.)
    - kein Lautsprecher frei für Nearfill

  • Topteile nebeneinander stellen, aber wie?

    • simonstpauli
    • 11. Dezember 2012 um 15:59

    Welche horizontale Winkelung möchstest Du denn im Gesamten erreichen? Was möchest Du erreichen, breitere Abstrahlung oder mehr Pegel?

    Faustregel: je größer der Splay desto größer der Abstrahlwinkel und desto kleiner der Schalldruckpegel.

    Bei maximalem Splay bekommt man keine Pegelerhöhung zur Einzelbox, dafür aber doppelt breite Abstrahlung.

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