Hast Du mal bei Lake / Lab gefragt, warum der Controller bei Nutzung eines Digitaleingangs ins Clipping geht? Normal ist das ja nicht.
Hört es sich nach Clipping an oder ist das Phänomen nur optischer Natur?
Beiträge von simonstpauli
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Kannst Du den Pegel nicht an der Quelle anpassen? Warum sollte man in einem Transportnetzwerk Latenz durch DSP-Funktionen verschenken? Zumal diese noch in den Schnittstellenkarten implementiert werden müssten.
Ich kann mir nicht vorstellen daß Dante das kann / soll. Hosts schon eher.
EDIT:
Das ist dann tendenziell auf Lake-Seite zu suchen, mehr als 0dBfs kann auch Dante nicht übertragen.
Es gibt Geräte, die genau 0dBfs als Peak anzeigen. Klingt es denn nach einem Peak? -
Die Trilogik-Strecke habe ich gerade neulich für eine Übertragung im Sommer getestet, mit Sichtverbindung und den richtigen Antennen ist 500m+ erreichbar.
Bei p2p kann man ja sehr gerichtete YAGI o.Ä. nehmen, da geht schon Einiges, auch in 5GHz.
Ansonsten immer wieder gerne UHF mit Booster. Dann braucht man natürlich 2 Funkstrecken, 1 Combiner, 1 Booster, 1 Splitter, 2 Empfänger. Und Richtantennen. Die Audiobandbreite ist halt begrenzt im UHF.
In Zukunft werden sicherlich neue Systeme dazukommen, 1.8GHZ, 2.4GHz.
Grundsätzlich würde ich das ohne Sichtverbindung nicht machen, auch nicht im UHF-Bereich. Ein Ast meinetwegen aber keine Häuser.
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2.4GHz oder 5GHz-WLAN?
Ich hatte das auch gerade auf 2.4GHz, hatte vorsichtshalber meinen WLAN-Scanner an dem Tag nicht mitgenommen. In meinem Fall tippe ich auf zu viel WLAN-Traffic durch APs und Ad-Hoc-WLANs. Das 2.4GHz-Band ist ja ruck zuck voll, man hat nur 4 überlappungsfreie Kanäle (1,5,9,13). Wobei schon Kanal 13 nicht jedes Endgerät beherrscht.
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"Es ist am beliebtesten in Berlin, Birmingham, Oldenburg, Munich."

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Wenn es dieses Tool geben sollte muß man wahrscheinlich jede Sendefrequenz einzeln für 99 Cent im iTunes (iFrequency)-Store kaufen

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Zitat von "tonzwerg"
Es ist ja auch einfach so, dass uns dann bald 260 MHz Frequenzband einfach fehlen. Bei Anwendungen mit 20 Strecken aufwärts, was keine Seltenheit ist, wird's dann schon eng. Und auf die Reichweite im 1,8 oder 2,4GHz Band möchte ich erstmal nicht vertrauen - habe einschlägige Erfahrungen mit W-Lan. Danke.
Für 20 Strecken ist es (je nach Umgebung) ja heute schon eng.Im 2.4GHz-Band ist das ja schon ein wenig anders gelöst als ein WLAN. Meine Erfahrungen mit Line6 sind da positiv, obwohl die Reichweite von UHF nicht ganz erreicht wird. Ich experimentiere da gerade mit verschiedenen Antennen. Eins scheint klar zu sein, Wände, Stahltüren, wo mit UHF noch was geht, blocken 2.4GHz effektiv weg.
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Zitat von "tonzwerg"
Es gibt aber auch einen Unterschied zwischen Amortisation und Gewinn. Schließlich möchte man mit dem Kram ja auch irgendwann mal Geld verdienen. Das geht natürlich nicht, wenn man alle 3 Jahre alles neu kaufen muß.
Ich jedenfalls benutze einfach den alten Kram bis 2015 weiter, wir werden sehen, was kommt. Jetzt zu investieren,mit diesen Aussichten seitens der Politik, das wäre bescheuert.
Es sei denn, man investiert im 1.8GHz und/oder 2.4GHz-Bereich. Die sind als ziemlich sicher zu betrachten und es gibt inzwischen reale Produkte zu annehmbaren Preisen.
Oder man holt sich Wisycom-Breitband-Empfänger, die können dann 470 - 800 MHz, am Besten noch mit der Kompander-Emulations-Option um andere Sendesysteme empfangen zu können. Da sollte ein paar Jahre länger irgendein Band benutzbar sein. Das kostet natürlich und die Sender haben jeweils nur ein Teilband, auf dem sie senden können. -
Zitat von "4Art"
...und wer stellt für eine Baustelle mit offensichtlich ziemlich komplexem Routing eine R72 hin? Ich sage mal: Rote Karte für die ausführende Company!
Jedenfalls, wenn ein Fremdmischer beteiligt ist.Wenn man das selbst durchführt und mischt, mag eine 72er noch passen. Dieses Surface ist meiner Meinung nach für Fortgeschrittene, die das iLive-System schon kennen. Und für Shows, die keine schnellen Direktzugriffe auf Routings, EQ, Dynamics und/oder viele Fader erfordern. Gerne komplex eingerichtete Shows, die mit wenigen Fadern zu fahren sind und bei denen nicht viel Unvorhergesehenes passiert.
Es gibt übrigens auch die Routing-Seite, auf der man in beide Richtungen die Routings sehen kann, auch auf Aux-Wege.
Insgesamt zeigt das wieder mal eine gewisse Dehnbarkeit der Pult- und Pultbetreuer-Anforderungen, nach dem Motto "Geht schon irgendwie".
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Zitat von "Loloverde"
Pflastersteine auf abschüssigen Laderampen.
Wenn der Gig auf einer Burg stattgefunden hätte würde ich mich ja nicht beschweren, aber die Architekten der 70er hatten definitiv ein Drogenproblem
Anders kann ich mir das nicht erklären.Gruß
Rainer
Nicht nur in den 70ern.
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Zitat von "guessi"
zur VA in der Festhalle gibt es mittlerweile auch Pressemitteilungen, bspw. hier http://www.meyersound.de/news/2011/prg_…011/index.shtml
nochmal zum Bezug auf die ersten Seiten dieses Themas: also gab es doch eine "Demo" eines "Markenherstellers"

Ja, diese Demo war allerdings recht unspektakulär. Es klang halt. So wie man es erwarten konnte. -
Zitat von "bemi"
120db am FOH (was für db eigentlich) schafft man ja fast mit jedem Material, wenn man nur den FOH nahe genug an den Lautsprecher stellt ...
DAS ist eine Kernfrage.Ansonsten ist es im Rider gut erklärt.
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Zitat von "Harry_"
Soweit schon mal Danke für die Infos.
simonstpauli
Was bedeutet für dich "nicht Echtzeit"? Wie schaut der zeitliche Versatz in etwa aus?
Bei Winradio kann ich also nur den Frequenzverlauf zu einem Träger anzeigen lassen? Bei dem anderen System ist das mit mehreren Trägern möglich?
Was für Antennen hast du im Einsatz?Das Winradio System geht nur bis etwa 1GHz oder gibt es da eine Möglichkeit noch weiter zu gehen, dass mit bis 3 GHz hoch kommt?
Mit "nicht Echtzeit" meine ich, daß das Spektrum nicht parallel sondern seriell gescannt wird. Bei einem großen Scan-Bereich mit feiner Scan-Auflösung dauert es schon recht lange, bis der Scanner an einer Frequenz "vorbeikommt".Die Kaltmann-Software zeigt Feldstärken zu einzelne Frequenzen in einzelnen Fenstern an, bei Winradio muß man gegebenenfalls den Scan stoppen und zur Frequenz scrollen.
Als Antennen habe ich die Original Winradio (Stummel, 1/4 Wave), eine Sennheiser LPDA, eine Sennheiser GZA (für die Bereiche unter 800 Hz, durchstimmbar)
Außerdem nutze ich auch gerne einen freien Ausgang am Split.Zitat von "matthias wehde"Das interessiert mich auch. :idea: In welcher Preisliga spielen die beiden Lösungen denn?
Winradio um 800 Euro, Invisible Waves (die alte Version, IW1800) lag um 1600 Dollar. Beides netto. Preise für das neue Invisible Waves X habe ich noch nicht herausgefunden. -
Auch WinRadio, G33-WSM.
Ich kann mich meinem Vorredner anschließen, bin soweit zufrieden, der Scan ist natürlich nicht in Echtzeit, bei dem Preis nicht zu erwarten, das Spektrum wird seriell gescannt.
Was ich später entdeckt habe ist dieses System hier:
http://www.kaltmancreationsllc.com/invisibleWaves.html
Da kann man z.B. mehrere Frequenzen parallel "auf dem Schirm haben", gut für die Überwachung während der Show. Wenn also WinRadio zu billig ist kann man gut etwas mehr Geld anlegen und bekommt eine noch besser für unsere Anwendung zugeschnittene Software. -
Zitat von "unknown_artist"
Zumindest im Bereich des Hochtöners...
Stimmt. Je tiefer man kommt, desto weniger kann man es "auffächern". Das kontert dann meist ganz gut die eher breitere Abstrahlung bei tieferen Frequenzen.Aber zurück zum konkreten Fall:
Ich kann mir vorstellen, daß es einfach eine Fehlabstimmung zwischen B2 und C-Sub war.
B2 ist super als Sub-Baß, dann fehlt aber etwas Dampf im Baß-Bereich mit nur einem C(4?)-Sub. Wenn man das versucht, mit einem relativ hohen B2-Pegel auszugleichen kann das genau in die beschriebene Richtung gehen.
Die beiden Tops kann man schon übereinander betreiben, die Mitten koppeln an und die Höhen phasen nicht hörbar, weil niemand ständig auf und ab hüpft. -
Mir fällt gerade noch etwas ein, wenn man 2 identische Topteile direkt nebeneinander stellt, wird der Öffnungswinkel des entstehenden Gesamtsystems kleiner, wenn man die anwinkelt - größer. So kann man mit einem Materialpool verschiedene Anforderungen an Winkelabdeckung und Energie pro Fläche erfüllen. Dafür waren und sind 402 / C4 gut, wenn sie im Rudel vorhanden sind. Und wenn man Zeit und Fachpersonal für das Planen und Ausführen hat.
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Zitat von "klauston"Alles anzeigen
Ne, Bob macht das ganz simpel, er stellt beinhart 2 dieser Boxen direkt nebeneinander.
Und dann passiert das, was er als "Combining" versteht.
Nämlich über den größten Teil des Frequenzbandes entstehen konstruktive Interferenzen, und das funktioniert.
Die Interferenzen sind nicht wirklich hörbar, und durch die Addition hat er im 80° Bereich ein paar db mehr.
Auch wenn da jetz ein paar kommen un d sagen werden, das es nicht funktioniert.
Ich hab das schon mehrmals probiert, es kam durchsus zum gewünschten Ergebnis.Erst wenn man die Boxen weiter auseinanderstellt oder diese nicht perfekt in einer Linie stehen, wird der "Combing" Effekt hörbar.
Das sind die Kammfilter.
Und die hört man :lol:
So sieht das aus.Ohne Interferenzen würde ja nun auch kein Line Array funktionieren. Da funktioniert das ja auch.
Die Frage ist immer: was interferiert wie und was kommt am Ende dabei heraus. Wenn man den Raum noch in die Rechnung nimmt gibt es kein System ohne Interferenzen. Man muß sich von dem Gedanken lösen, daß Interferenzen böse sind.
Wichtig bei solchen Systemen: Es sollte keine Zuhörer im Nahbereich geben, der gewünschte Effekt stellt sich erst ab einer gewissen Entfernung ein (die man jetzt noch ausrechnen könnte, wenn man Lust hätte. Empirisch habe ich das schon bei der 402 hinbekommen, schön hoch das Zeug und potente Nearfills, das geht schon gut.)
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Zitat von "klauston"
Richtig, am handy sind schon viele gescheitert, weil die Datenerfassung öfters verwendet wird, als man glaubt.
Datenerfassung im Sinne von : wer war in der Nähe eingeloggt, als das Verbrechen passiert ist?
Wird zwar meist nur bei Kapitalverbrechen so gemacht, aber prinzipiell keine große Affäre.Und wir schreien alle gegen Datensammler, aber unser handy haben wir seit Jahren immer mit, und geben freiwillig unsere Daten preis.
Das ist ja nichts Neues.Ich bin auch eher einer, der die Idee hat, doch alle mit soviel Daten zu füttern, bis Sie daran ersticken





Meine Meinung. Einfach Alles veröffentlichen.Obwohl das ja dem Grundsatz "öffentliche Daten nützen, private Daten schützen" widerspricht. (aus Hacker-Ethics: http://www.ccc.de/hackerethics)
Zitat von "hias.h"Diese Funktion ist Toll für alle, die am nächsten Morgen nicht mehr wissen wo sie in der Nacht davor waren. Das kann ungemein dabei helfen, Jacke, Schlüssel oder sonstiges hab und Gut wiederzufinden.
...wenn man denn das EiFon noch dabei hat. Sonst muß man sich umständlich an Dritte wenden. -
Der einfachste Weg gegen Mißbrauch: Daten öffentlich machen, dann sind sie nichts mehr wert

Ernsthaft sind solche Datensammlungen immer dann ein Problem, wenn sich Dritte Zugriff verschaffen können.
- Hacker
- Scheidungsanwälte
- ...Mit Apple & Co. hab ich da weniger ein Problem.
Eine Vorsichtsmaßnahme wäre, das iPhone-Backup auf dem Rechner zu verschlüsseln, das ist in der Voreinstellung unverschlüsselt.
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Zitat von "matthias falke"
Richtig faule lassen kraulen :wink:
Genau."Wie hätten sie gerne ihre Frühstücks-Eier?"
"Gekrault!"