1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • betriebssicherheit ilive t

    • simonstpauli
    • 2. März 2011 um 21:54
    Zitat von "oops"

    kurze rede: die sache wurde mehr als kulant zum abschluss gebracht.

    der vertrieb ist nicht nur bemüht, sondern macht einen super job.


    Das kann ich bestätigen, es gibt einen guten Support, aus Deutschland, England und von Kollegen.

  • Funk Mikrofon Fragen und Kaufkreterien

    • simonstpauli
    • 27. Februar 2011 um 18:39

    Ich gehe mal zunächst allgemein auf einige der Anforderungen ein:

    Rückkopplungssicherheit:

    Das hängt zum Einen von der Kapsel und danach von sehr vielen anderen Faktoren ab.
    Allgemein ist eine Kaspel mit einer engeren Charakteristik (Hyper / Superniere) okay, falls die Sprecher halbwegs auf Achse einsprechen.
    Zweitens kommt die Qualität der Kapsel (Welligkeit im Frequenzgang) zum Tragen.

    Reichweite:

    Um 50-100 Meter zu erreichen würde ich schon Richtantennen vorsehen.

    Akkulaufzeit:

    Meinst Du wirklich Akkus? Das bedingt ein strenges Management der Akkus und ein gutes Ladegerät. 8 Stunden sind mit Akkus schon sehr eng, mit Batterien erreichbar.

    19" Einbau:

    Das können die meisten Empfänger, die 9,5" breit sind. Auf die Blende können dann auch Antennenbuchsen zum "nach vorne schleifen" der Antennenanschlüsse.

    Diversity:

    Ja, achte auf "True Diversity".

    Im Prinzip ist alles im Preisbereich 500 bis 1000 Euro für Sprache geeignet. Zuzüglich Antennen.

  • kompakter analog-monitor-mixer

    • simonstpauli
    • 27. Februar 2011 um 16:44
    Zitat von "Jens Droessler"

    Vielleicht wäre sogar ein noch etwas höheres Delay bei InEar via Digital sinnvoll. Dann kommt man vielleicht in einen unkritischeren Frequenzbereich.


    Die erste Auslöschung kann man so in der Tat nach unten verschieben, bis sie nicht mehr stört.

    2ms -> 250 Hz
    5ms -> 100 Hz

    5ms sehen auf dem Papier super aus, man hat aber natürlich wesentlich mehr Auslöschungen im gesamten Frequenzbereich, das Interferenzgebirge fängt einfach früher an.

    Ich habe in der Tat wenig Unterschiede zwischen Pulten mit verschiedener Latenz beobachtet, der Unterschied zwischen keiner Latenz und grundsätzlich Latenz war immer um Größenordnungen relevanter.

  • kompakter analog-monitor-mixer

    • simonstpauli
    • 27. Februar 2011 um 14:00
    Zitat von "4Art"

    Das ist ja aber mit einem korrekt eingestellten Delay zwischen Direktsignalen und Summe überhaupt gar kein Problem :wink: Leider gibt es aber in der 19Zoll-Digitalfraktion kein Pult, welches zwischen 16 und 24 Bussen verfügt.


    Nein, das ist ein Problem.

    Man kann die Knochenleitung nicht delayen. Der eigene Gesang klingt digital über In Ear immer "komisch". Kammgefiltert halt. Das kann man selbst sehr einfach ausprobieren, einfach einen analogen und einen digitalen Weg aufbauen und sich die eigene Stimme (nicht zu laut) anhören.
    Es gibt eine Abhörlautstärke, bei der dieser Effekt extrem ist (gleiche Lautstärke von Knochenleitung und Monitoring). Oder noch einfacher, einen analogen Weg aufbauen und Delay dazugeben.

    Und in 19" gibt es immerhin digitale Pulte, die mehr als 24 Busse haben.

  • kompakter analog-monitor-mixer

    • simonstpauli
    • 27. Februar 2011 um 13:17
    Zitat von "der onk"

    Als "selbst-monitor-mischender" Musikant kann ich den kategorischen Ausschluß von Digitalpulten nicht recht nachvollziehen (mal ganz abgesehen davon, daß x>16 Kanalzüge halt auf 19" nur so geht).

    ...


    Für Sänger mit In-Ear ist der Unterschied analog/digital schon drastisch, weil durch die Latenz, die bei Digitalpulten (oder digitalem Processing jedweder Art) Kammfiltereffekte auftreten, wenn sich die verstärkte Stimme über den Ohrhörer mit der durch Knochenleitung übertragenen Stimme im Kopf mischt. Damit kommt nicht jeder gut klar. Es äussert sich oft in brachial hohen Hör-Lautstärken (was die Argumentation, In Ear sei ohrschonend aushebelt)

  • kompakter analog-monitor-mixer

    • simonstpauli
    • 26. Februar 2011 um 23:39
    Zitat von "Jens Droessler"


    Ich behaupte mal, dass bei Rockcover 16 Kanäle beim Monitoring reichen.

    Bei In Ear kann das schon schnell eng werden.

    Ich kenne eine Band, die das recht elegant löst: Schlagzeug über ein Stereo-Overhead plus Kick. Das lässt Platz für 8x Zuspiel, 1x Gitarre, 1x Cello, 2x Vocals.
    Eine andere Band ist auf 24-Kanal-Variante gegangen und in der Tat lässt sich der Schlagzeuger den FOH-Mix geben und der Sänger mischt sich einen Effekt-Mix vom FOH dazu. Alles machbar. Aber das halt nicht auf 19".

    Ich kann auch verstehen, daß man In-Ears gerne analog mischen will, für Sänger ist es ohne Latenz doch deutlich angenehmer.

  • kompakter analog-monitor-mixer

    • simonstpauli
    • 26. Februar 2011 um 21:27

    Also ich kenne nur 16-kanalige Rackpulte oder 24-kanalige deutlich breitere.

    Wenn es analog sein muß, leb mit 16 Kanälen oder einem anderen Formfaktor.

  • Pult - Strom

    • simonstpauli
    • 26. Februar 2011 um 21:17

    Ich halte es aus Prinzip so, daß alle Verstärker (oder powered Lautsprecher, das kommt auf das Gleiche heraus) ausschalte, bevor ich einen Pultplatz ausschalte und umgekehrt beim Anschalten. Wahlweise kann man auch das Multicore ziehen, wenn man z.B. bei einem Analogplatz an die Amps nicht herankommt.

    Die Geräusche sind von Pult zu Pult unterschiedlich (auch Controller machen teilweise heftig Alarm beim Aus- oder Einschalten), mir ist es egal, wie laut der Knacks ist, er gehört NICHT auf die PA.

  • Frage Spezialapplikation ILive-System

    • simonstpauli
    • 25. Februar 2011 um 12:06

    Wenn nur CAT verlegbar ist, kann man zunächst einen simplen Audio Extender benutzen, das ist zwar dann doppelt gewandelt und nur 2-kanalig, aber noch bezahlbar (ab ca. 100 Euro für Sender + Empfänger, Lindy, Kramer und die üblichen Verdächtigen). Wenn nur 2 Adernpaare durch einen Extender genutzt werden schafft man so 2x2 Kanäle pro CAT-Leitung zu einem annehmbaren Preis.

    Ansonsten bleibt fast nur die xDR oder ein kleines Surface. Das kann man ja verstecken...

    Oder Dante, wenn man offen für Alles sein möchte.

  • Frage Spezialapplikation ILive-System

    • simonstpauli
    • 24. Februar 2011 um 20:12

    Gemeinde passt ja super zum Thema... ;)

    Aus der Installations-Serie, iDR4 und iDR8 etc., sind nur die PL-Bus-Geräte mit der iLive-Serie kompatibel.
    Die iDR-In funktionieren über einen Audio-Expansion-Bus (nebst DR-Bus für die Steuerung), den die iLive-Serie nicht besitzt.

    Von den digitalen Lösungen ist eine xDR wahrscheinlich noch die am wenigsten "oversize"te.

    Aus Kosten/Nutzen-Sicht würde ich ein analoges 8/0 Multicore empfehlen. Daneben noch 2x Cat6e, falls sich noch etwas tut.

  • Konkrete Stromaggregats Fragen

    • simonstpauli
    • 24. Februar 2011 um 19:40

    In jedem Fall darauf achten, daß man einen synchronen Generator mit einer anständigen Frequenz- und Spannungsreglung nimmt. Es werden ja nicht nur ohm'sche Lasten betrieben.

  • Audiosignal vom IRiver H340 auf JBL EON G2

    • simonstpauli
    • 22. Februar 2011 um 00:37
    Zitat von "Jens Droessler"

    Aber warum es solche Kabel von Miniklinke auf XLR nicht geben soll verstehe ich nicht. Ich hab vier, fünf solcher Kabel im Lager liegen, nicht selbst gebaut, sondern fertig gekauft. Natürlich wird aus dem Signal kein symmetrisches Signal, aber für 3m reicht es längst. Ich benutze solche Kabel, um MP3-Player an Mischpulte wie z.B. das LS9 oder auch mal zu checken, ob eine PA spielt, wenn der Künstler mit eigenem Pult erst später anreist.


    Klar gibt es Kabel auf 2x XLR male.
    Ich meine, hier war eine Version auf 1x XLR male, mono-summiert, gemeint. Das geht in der Tat nicht so einfach.

  • Personenbeförderung

    • simonstpauli
    • 21. Februar 2011 um 17:35

    So, mal wieder ein Thema aus dem Straßenverkehr.

    Diesmal das Personenbeförderungsgesetz. Nehmen wir das Beispiel der kleinen Band auf Tour, einer der selbständigen Techniker fährt den Bandbus mit Backline und den Musikern als Insassen. Falls diese Tätigkeit Teil der Job-Beschreibung ist, kann ich mir ein Greifen dieses Paragraphen vorstellen:
    http://www.gesetze-im-internet.de/pbefg/__1.html

    Hat schon mal jemand Bekanntschaft mit diesem Gesetz und seiner Umsetzung in der Praxis gemacht?

  • Fahrerkarte auslesen und so...

    • simonstpauli
    • 21. Februar 2011 um 17:20
    Zitat von "dermüdemike"


    ... Wie wird die Problematik des Freelancers, der mal grad nen LKW noch mit auf den Job nimmt, denn aktuell bei euch geregelt?


    In meinem Umfeld recht einfach:

    - bis 2.8t: so wie immer.
    - bis 3,5t: Freelancer protokolliert Lenk- und Arbeitszeiten, entweder per Fahrerkarte oder auf Kontrollblättern, um nachzuweisen, daß das Fahren nicht die Haupttätigkeit ist.
    - über 3,5t: es gibt einen Fahrer.

  • Audiosignal vom IRiver H340 auf JBL EON G2

    • simonstpauli
    • 21. Februar 2011 um 14:50
    Zitat von "sven wessoly"

    Wieso zwei?!
    Ich habe doch nur eine Box ;)


    Sorry für die Verwirrung, zum Betrieb brauchst Du natürlich nur ein Kabel.
    Diese Kabel betrachte ich immer als Verbrauchsmaterial. Also immer eins in Reserve. Tut bei dem Preis ja auch nicht weh.

  • Audiosignal vom IRiver H340 auf JBL EON G2

    • simonstpauli
    • 21. Februar 2011 um 14:11
    Zitat von "sven wessoly"

    Also sollte ich mit diesem kabel bestens bedient sein?!


    Ja, zwei von diesen Kabeln machen Dich glücklich.

  • Risiko Schlafmangel

    • simonstpauli
    • 21. Februar 2011 um 13:56
    Zitat von "test"

    unter militärischen gesichtspunkten geht es darum, das eigene personal und material möglichst komplett zu erhalten. das ist in der regel diametral mit 'fremdpersonal und material' zu sehen.
    wobei ab und an kommt auch 'fremdpersonal' wieder mit zurück.


    Ich bin jetzt mit militärischen Zielsetzungen nicht sehr vertraut, habe aber noch im Kopf, daß ein gewisser "Schwund" akzeptiert wird.

    Zur Studie an sich: Ich finde das interessant aber nicht ganz relevant.
    Sicherlich ist es über einige Zeit möglich, mit weniger Schlaf leistungsbereit zu bleiben. Dabei ist auch die Frage, was Leistung genau bedeutet. Muß man Mitarbeiter führen, mit Kunden kommunizieren, In-Ear-Mixe für Musiker mischen, schwere Kisten über schmale Rampen schieben.
    In unseren Jobs finden sich allerhand Tätigkeiten, die geeignet sind, Anderen Schaden zuzufügen, wenn sie nicht konzentriert ausgeführt werden.

    Zur Armee: hat mal jemand untersucht, wie der Leistungsunterschied bei verschiedenen Schlaf-Längen aussieht? Also 4 Stunden pro Tag gegen 8 Stunden pro Tag über 4 Monate? Wie wird das wohl bei der Reaktionsfähigkeit aussehen. Und wie übersetzt sich das bei einem komplizierten Gefecht auf den Schwund?

  • Audiosignal vom IRiver H340 auf JBL EON G2

    • simonstpauli
    • 21. Februar 2011 um 13:38
    Zitat von "sven wessoly"

    Die Klinke Eingänge sind doch nur zum Anschluß von Mikro's gedacht ...?!


    Nein, das sind Line-Eingänge.
    Nur Eingang 1 lässt sich auf Mikrofon-Empfindlichkeit umschalten.

  • Audiosignal vom IRiver H340 auf JBL EON G2

    • simonstpauli
    • 21. Februar 2011 um 13:38

    Bei 3m Entfernung würde ich einfach ein mini-Klinke auf 2x Klinke-Kabel auf die Eingänge 2 und 3 benutzen.

    Bei längeren Entfernungen summieren und symmetrieren. Idealerweise in einem Gerät (wie die MuTTI z.B.). Dann auf Eingang 1.

  • Das Ende des SL1210 - engültig?

    • simonstpauli
    • 21. Februar 2011 um 05:08
    Zitat von "chris mack"

    Leider hat Technics es nicht geschafft einen vernünftigen CD Player zu bauen.
    Der SL DZ 1200 war ein sehr guter Ansatz, hat sich aber nicht durchgesetzt und wurde nicht weiter entwickelt.

    Und wer will heutzutage noch Platten mit sich rumschleppen?
    Versuch mal die aktuellen Lieder auf Vinyl zu bekommen...
    In den Diskotheken werden die Plattenspieler meist nur noch als Ablage genutzt.
    Selbst der Pioneer CDJ 1000 ist schon ein Auslaufmodell (zu Recht)

    Nur für Timecode Anwendungen ist der Plattenspieler noch zu gebrauchen.
    Aber wenn man schon über 500€ für zB Serato zahlt, kauft man die Plattenspieler meist gebraucht.
    Und selbst für Serato und Tracktor gibt es inzwischen viele midi Hardware Player.

    Ich finde es auch sehr schade...
    Vielleicht kauft ja ein findiger Geschäftsmann die Rechte auf und stellt die weiterhin in kleinerer Stückzahl für Liebhaber her.

    Alles anzeigen


    Daß es keine relevanten Veröffentlichungen auf Vinyl gibt kann ich jetzt so überhaupt nicht nachvollziehen. Das trifft natürlich nicht auf Mainstream zu, da sind Datenträger allgemein aus der Mode gekommen und es gibt teilweise nicht mal mehr CD-Releases. Aber in einigen Bereichen ist Vinyl beliebt oder gar exklusiv.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™