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  1. PA-Forum
  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Gig mit Monitoren, die machten, was sie wollten.

    • simonstpauli
    • 19. Februar 2011 um 23:23

    Das ist jetzt per Ferndiagnose ganz schwierig zu analysieren. Grundsätzlich kommt Übersprechen schon mal vor, ein klares Keyboard-Signal kommt so aber nicht auf einen Monitor.
    Kannst Du den Aufbau nachstellen?

  • Line6 Funkstrecke XD-V70 / Zerren der Orignal Kapsel

    • simonstpauli
    • 17. Februar 2011 um 18:29
    Zitat von "nojunk"

    welcher stecker hat denn das gute teil dran? vielleicht hast du auch noch 'ne pin-belegung davon, die du mir zumail könntest?
    vielen dank im voraus :)


    TA4F, Shure-Belegung.

    PIN 1 = cable shield / audio return / bias return
    PIN 2 = +5V DC Bias
    PIN 3 = audio input for dynamic mics or instruments
    PIN 4 = 20K Ohms resistor to ground jumpered to pin 3 for condenser mics

  • Line6 Funkstrecke XD-V70 / Zerren der Orignal Kapsel

    • simonstpauli
    • 17. Februar 2011 um 00:06
    Zitat von "Jens Droessler"

    Man kann tatsächlich alle Kanäle gleichzeitig benutzen. Allerdings muss man bedenken, dass das eigene WLAN für die PA-Steuerung auch noch Platz braucht.

    Meiner Meinung nach ist das System besser als das übliche, was man für den Preis bekommt. Das Einzige, was mich stört, ist dass es keinen Line-Modus gibt, also der Ausgang immer Mikrofonpegel führt.


    Wenn man alle Kanäle gleichzeitig benutzt (die ersten 6 Kanäle sind kompatibel mit den günstigeren Serien), ist das 2,4GHz-Band quasi voll. Man kann dann am Besten im 5GHz-Bereich die Steuer-WLANs legen.

    Die Reichweite ist etwas geringer als bei UHF (klar, bei dem Frequenzbereich), bis zu dem Punkt gibt es dafür keine Kompromisse. Im Prinzip digital, entweder man hat Empfang oder nicht. Es gibt zwar auch theoretisch Zwischenzustände, die habe ich persönlich noch nicht erlebt.

    Seit einiger Zeit messe ich mit einem Taschensender und 70er-Empfänger, ab 30m wechsele ich je nach Bedingungen (Personen im Raum, bauliche Eigenarten, Wände, Türen etc.) über die Richtantennen nach.

    Mit der YAGI geht dann Einiges...

    Ich werde die Line6-Richtantennen ausprobieren, wenn sie verfügbar sind.

  • [Meldung] unsachgemäß befestigte Spiegelkugel

    • simonstpauli
    • 16. Februar 2011 um 13:00
    Zitat von "kurzschluss_meister"

    Mich würde es wundern, wenn der Herr für irgendetwas zur Verantwortug gezogen werden kann.

    Ich als Veileiher/Techniker sehe mich dafür verantwortlich, dass das was ich aufbau sicher ist.

    Da interessiert es mich sekundär ob die Zuleitung der Thekenbeleutung aus blanken Kuperdrähten besteht, ich bin ja nun weder Veranstalter noch habe was mit der Theke am Hut...

    Gleiches würde ich für die Deko der Halle oder die Aufstellung der Stühle sehen... Nur weil ne Fachkraft im Raum ist, ist sie ja nicht gleich für alles verantwortlich...


    Dennoch finde ich es richtig und wichtig, wenn auf solche offensichtlichen Mängel abseits des eigenen Verantwortungsbereiches hingewiesen wird. Interessant wäre der Standpunkt des Betreibers bzw. seiner Erfüllungsgehilfen.

    Daß in diesem Fall sogar ein Versagen der Aufhängung ohne Personenschäden aufgetreten ist, kann man ja schon fast ketzerisch als Glücksfall bezeichnen, immerhin wird so noch etwas eindringlicher auf die Problematik hingewiesen.

  • Wetten das............(Fernsehen und Co.)

    • simonstpauli
    • 15. Februar 2011 um 15:45
    Zitat von "tolifa"

    So nun auch mal von mir was dazu !
    Jeder der schon mal Live Sendungen betreut hat weiß das man unterscheiden muss zwischen PGM und HF !
    PGM - direkt aus dem Venue
    HF- über 2 Satelliten d.h. mid. 2-6 sec. zeitversetzt !
    In Halle war das Bild HF und der Ton für die Live Schalten PGM d.h wiederum das der Ton ehr da war als das Bild und nicht umgekehrt wie behauptet !
    und es kann auch nicht anders sein da es schalten vom Markt gab und da kann der Moderator nun mal nicht mit einem Thomas Gottschalk 6 s zeitversetzt sprechen ! In den Fixen Zeiten wo es keine Live Schalten gab war der Ton wieder HF und synchron zum Bild !
    Ja und wir sprechen hier von einer 3 Stunden Live Show !! Und nicht von irgendwelchen vorproduzierten Shows die hinterher als live ausgegeben werden ! Und da sprechen wir von vielen Gewerken die miteinander arbeiten und dazu kommen noch jede menge Künstler mit Ihren eigenen Befindlichkeiten und Wünschen ! Und wie gesagt wer schon mal Fernsehen gemacht hat weiss wovon ich spreche!

    Alles anzeigen


    Das ist doch aber Müll, da man den Ton wegen der live-Schalte nicht verzögern kann (wie oben begründet), ist doch eine Bild-Übernahme aus einer heftigst atenzbehafteten Quelle einfach systemisch falsch. Natürlich kostet eine Bildübetragung mehr, wenn sie weniger Latenz hat.
    Wie ich bereits vorher geschrieben habe, ist hier durchaus die Bild-Abteilung im Sender und in der Übertragung gefragt. Die Firmen, die diese Signale zum Zuschauer und -hörer bringen, sind am Ende machtlos und müssen mit dem Dreck leben, der da angeliefert wird. Ohne Schalte (bzw. live-Bezug) ist es ja egal, Ton verzögern bis es im Schnitt passt (Licht- und Schallgeschwindigkeit sind ja leider nicht ganz identisch) und gut.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 15. Februar 2011 um 01:16
    Zitat von "Jan Boehm"

    Bin ich der einzige der 80€ für die MixPad APP total überzogen findet?


    Nachdem ich heute mit einem Tablet und dem Editor Monitor, System und Gedöns bedient habe, bin ich gerne bereit, 80 Euro für eine anständige fingerbedienbare Multitouch-App zu bezahlen. Ich habe eher ein Problem mit der Anschaffung des iPads, das finde ich nämlich unanständig überteuert, da ich dafür ansonsten kaum Anwendungen habe.

  • Wetten das............(Fernsehen und Co.)

    • simonstpauli
    • 15. Februar 2011 um 01:09
    Zitat von "wora"


    ähem... welche konsole bietet denn 10 sek input-delay??
    also selbst wenn der "unfähige" aussenbeschaller das problem erkannt hat, fehlen ihm möglicherweise einfach die mittel diesen riesen-zeitversatz zu kompensieren.
    da bleibt dann nur = ohren zu und durch...


    Pre-Delay, wora, pre-delay...

    Die Konsole muß erst noch erfunden werden.

    Und ich nehme mal an, daß die Video-Kollegen auch nicht die Mittel hatten, 10 Sekunden zu verzögern. Und selbst wenn, hätte das bei der Schalte ganz andere Probleme ergeben.

    Wir reden hier von Übertragung von angelieferten Signalen auf der einen und lokalen Signalen in der Schaltung auf der anderen Seite, daß sollte wenigstens ansatzweise passen. Tut es aber aufgrund der inzwischen brachialen Latenzen nicht mehr. Da sind meines Erachtens schon auch die Bild-Kollegen im Sender gefordert. Öffentlicher Auftrag uns so...

  • Brummprobleme mit Laptop DJs

    • simonstpauli
    • 14. Februar 2011 um 20:37
    Zitat von "madmax"

    Naja Filter ansich sind das ja nich; eher wohl 'ne Art Mini-DI-Box bzw. 1:1 Übertrager.
    Eher 'ne Frage, wieviel Pegel die Dinger können...

    Jetz guck' ich aber weiter Fußball.
    Werner auf Suppen-RTL :D


    Genau. Hauptsache Trafo.
    Je besser das Quellmaterial (Soft- & Hardware) ist, desto eher ist ein guter Trafo zu hören.

    Ich liebe meine Mu.T.T.I. für solche Aufgaben. Die kann zur Not auch mal anständig mono summieren wenn die Eingänge knapp werden. Also ohne, daß die interne Soundkarte gleich hörbar heult.

  • Wetten das............(Fernsehen und Co.)

    • simonstpauli
    • 14. Februar 2011 um 11:32

    Daß Gottschalk Aussetzer hat ist ja nun auch nichts Neues. Aber was hat die Digitale Dividende oder allgemein Drahtlostechnik damit zu tun? ;)

    Es gibt da beim Fernsehen so eine Redensart:

    "Der Ton wird erst aufgedreht, wenn man das Bild nicht mehr versteht."

    Dazu kommt das Denken in Gewerken und schwupps - interessiert es Niemand. Dieser Herr Niemand ist nur leider in Frührente.

    Also ernsthaft: Wenn im Sender der Tonkollege dem Bildkollegen sagt: Kannst Du mal das Bild für die AÜ um 10 Sekunden verzögern, sagt der doch mit Sicherheit "Ist das mein Problem? 1. Kümmert euch um euren Ton, 2. Wenn überhaupt, sollen das mal schön die Kollegen von der AÜ (in dem Fall noch weiter runtergebrochen, die Kollegen von der Projektionstechnik) machen." Und so wird das Problem, selbst wenn es früh erkannt werden sollte (was ja heutzutage, Digitaltechnik sei Dank gar nicht mehr so einfach ist) immer weiter delegiert, bis es am letzten Glied der Kette angelangt ist, wo man dann möglicherweise rein technisch gar nicht mehr in der Lage ist, das Kind aus dem Brunnen zu holen oder dem es auch egal ist.

    AÜ = Aussenübertragung, von mir gemeint die Kollegen dieser Abteilung des ÖR-Senders.

  • Ein Unfallschaden und seine Abwicklung

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2011 um 09:50

    Gefälligkeitsfahrt, schön und gut.

    Ich nehme mal an, wenn so ein Streit bis vor ein OLG geht, wird eine Geschäftsbeziehung doch schon ein wenig belastet.

    Wirklich am Besten ist es, wenn man sowas vorher klärt.

  • Siderack aufn Laptop

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2011 um 01:09

    Randnotiz: Ein Quantec Yardstick ist ziemlich transportabel.
    Den hätte ich immer im Gepäck wenn die Dinger nicht so teuer wären... Ich wurde da mal bei einem Gig in Kassel angefixt, hab am Ende alle anderen Geräte im Siderack ignoriert, sogar meinen geliebten Eventide.

  • diese Jahr wird unser PA Forum 10 Jahre alt

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2011 um 00:47
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    wir machen eine parkplatzparty vor michas haus. wenn jemand fragt: "er ist der veranstalter!" :)


    Aber bitte unter Einhaltung der TA Lärm. Das sind wir unserem Kindergärtner schuldig ;)

  • Brummprobleme mit Laptop DJs

    • simonstpauli
    • 10. Februar 2011 um 21:32

    Autsch.

    Wenn ein Laptop ein Schuko-Netzteil hat, niemals die Erde abklemmen!

    Wie sieht es mit einer DI-Box aus?

    Was für eine Soundkarte (oder die interne?) wurde benutzt?

  • Das Ende des SL1210 - engültig?

    • simonstpauli
    • 10. Februar 2011 um 21:10

    Also rein statistisch erlebe ich auf mittleren Parties noch alles:

    Turntables klassisch
    CD
    PC mit Timecode-Turntables
    PC mit TImecode-CD
    PC mit anderem Controller

    Was dann teilweise lustige Umbauten im Laufe einer Veranstaltung erfordert.

    M5G werden weiterhin massiv angefordert. MK2 teilweise akzeptiert.

    Tourproduktionen mit DJ kommen gefühlt noch häufiger mit Turntable-Anforderung.

    Alleine bei nicht-konzertanten DJs kann ich eine Tendenz weg von Vinyl erkennen (die bringen allerdings auch oft ihre Console selbst mit und haben wohl keinen Bock mehr auf das Geschleppe und den Service).

  • Funkmikro D-Band gekauft - und nun?

    • simonstpauli
    • 10. Februar 2011 um 13:41
    Zitat von "LC2412"

    Die Nutzung von Frequenzen unterhalb von 790 MHz dürfen von Ihnen nur standortbezogen genutzt werden. In
    Ihrem Fall würden Sie für jeden Standort je eine Einzelzuteilung benötigen.
    Hä? Was mache ich denn nun mit C-Band? Mir ins Haar schmieren? Das Ding soll in einem Kirchenbezirk eingesetzt werden, der umfasst quasi einen gesamten Landkreis. Wie soll denn Standort definiert sein?


    In Kiel konnten wir relativ großflächig zuteilen lassen, ein Landkreis sollte nicht das Problem sein.
    Interessant finde ich, daß eine bundesweite Zuteilung hier kategorisch ausgeschlossen wird. Mein letzter Stand (vor ca. einem Jahr) war "ja, wir sollen das so handhaben, irgendwann mal, wissen aber nicht, wie wir das machen sollen". Bundesweit funktionierende Frequenzen gibt es nicht, weil das komplette Spektrum 710 - 790 MHz mit DVB-T belegt ist, also bundesweit zusammengenommen keine freien Frequenzen vorhanden sind. Diesen Fakt würde ich an Deiner Stelle ans Nächstes checken, wo liegt im Landkreis DVB-T? Falls es Kanal 60 ist, musst Du gar nicht weiter über das C-Band nachdenken.
    EDIT: Würzburg und Pfaffenberg nutzen Kanal 60 derzeit nicht.

  • Ein Unfallschaden und seine Abwicklung

    • simonstpauli
    • 10. Februar 2011 um 00:24
    Zitat von "turbotobbze"

    0 € Selbstbeteiligung wäre ja die erste Vollkasko, die ihrem Namen alle ehre macht :lol:

    In dem Fall hieße das, dass die Versicherung für die jeweilige Firma um einiges teurer werden wird, bei jedem kleinen Schaden, da die SF- Rabatte in die Knie gehen. Also Nachteil für die Firma.
    Das wäre aus Technikersicht schön wenn das überall so wäre. Leider kann man da nicht von ausgehen.


    Ich halte das für normal. Natürlich kostet die Versicherung dann mehr, in Gruppentarifen ist das bei Autovermietungen aber oft sowieso inclusive. Jedenfalls bei den Agenturen, die Autos für mich buchen. Und die sind deswegen nicht teuer, da macht es die Masse und der Autovermietungs-Markt.

    Bei Firmenfahrzeugen ist es eine Frage der Fairness gegenüber den Fahrern. Der Halter muß ja nicht jeden Schaden über die VK-Versicherung abwickeln, wenn er den SF-Rabatt behalten möchte.

  • Ein Unfallschaden und seine Abwicklung

    • simonstpauli
    • 10. Februar 2011 um 00:08
    Zitat von "hunterstudios"

    Hallo,

    rein rechtlich sieht es glaube ich so aus.
    Einer Firma ist zuzumuten ihre Fahrzeuge Vollkasko zu versichern. Daher kann dem Mitarbeiter unter Umständen die höchstmögliche Selbstbeteiligung einer VK Versicherung in Höhe von 1000€ aufgebrummt werden, auch wenn der Wagen nur TK versichert war.
    Das war das, was ich vor einigen Jahren mal zu dem Thema recherchiert habe.

    Gruß

    Sebastian


    1000 Euro ist viel zu hoch. Wenn ich Autos fahre sind die in der Regel mit 0 Euro Selbstbeteiligung Vollkasko-versichert.
    Das ist dann im Schadensfall streßfrei, es fallen einfach keine Kosten an.
    Dann fahre ich auch gerne mal eine Kleinbus oder Transporter, wenn es von den Zeiten passt und niemand anders kann.

  • Erfahrung mögliche Störungen bei Mikroports durch LTE und Co

    • simonstpauli
    • 9. Februar 2011 um 19:57

    Ich hatte (leider) noch nicht das Vergnügen. Muß mal bei den Netzbetreibern anrufen, wer in der Nähe von Hamburg schon Basisstationen in Betrieb hat, dann kann ich wenigstens diese messen. Endgeräte wären natürlich der Hit. Idealerweise ein eigenes, welches man auch mal in verschiedenen Abständen zur Bühne messen kann. Und natürlich die realen Auswirkungen beobachten.

  • beta 91a

    • simonstpauli
    • 9. Februar 2011 um 19:54
    Zitat von "guma"

    Jep, habs gerade nachgemessen:

    beta 91a : 95mm breit, 139mm lang, 23mm hoch

    e901 : hinten 78mm breit, vorne 104mm breit, 125mm lang, 26mm hoch.

    Durch die rechteckige Grundfläche sieht das beta 91a wuchtiger aus, das e901 ist aber in der Fischschwanzform breiter.


    Jetzt kommt aber die Stelle, wo der Elefant Wasser lässt: Wie klingt es denn? Laut Shure hat man sich ja eher am SM91a orientiert als am Beta91. Das würde mir schon gefallen.

  • Audio Technica ATM250DE

    • simonstpauli
    • 9. Februar 2011 um 11:54

    Ich mache meistens die Split-Variante, dynamische Kapsel für untenrum, Condenser für Click.
    Manchmal nehme ich auch nur die Condenser-Kapsel für FOH und die dynamische für Monitor.

    Bei einer Band, mit der ich öfter unterwegs bin, ist die Position "Beta52-artig", im KickPort-Kanal.

    Ausser für Kick und Cajon (die Anwendung drängt sich ja auch förmlich auf) benutze ich es ab und zu für Gitarrenamps. Dann baue ich mir aus den 2 Kapseln einen Grund- und einen Solosound, bzw. "Pfund" zum Nachschieben.

    Wie der Unterschied zum 2500er ist weiß ich allerdings nicht, hatte das bis jetzt nur ein Mal in den Fingern, ohne A/B-Vergleichsmöglichkeit.

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