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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • simonstpauli
    • 22. Januar 2011 um 01:33

    Ich finde, es kommt sehr auf die Ziele an. Bevor ich mir über Effekte Gedanken mache, kommen da erst mal ganz andere Baustellen, um die Konsistenz zu sichern. Soll heißen, ich nehme lieber einen Schwung Mikrofone mit als ein Effektgerät.

  • Quick&Dirty Schallpegel-Messung und Kontrolle

    • simonstpauli
    • 21. Januar 2011 um 15:58
    Zitat von "wora"

    jetzt mal ne frage in die runde:

    wenn man die reine schallemission der elektrischen anlage messen möchte - und dabei das publikum ein "störgeräusch" für diese messung darstellt, dann gibt es ja eigenltlich nur zwei möglichkeiten:

    1. man versucht, das messmikrofon so nah wie möglich an die PA zu bringen, am besten direkt vor den speaker.
    vorteil: die messung ist vom mischer kaum beeinflussbar
    nachteil: es wird nur ein ganz kleiner teil der anlage überwacht, in der regel auch nur eine einzelne PA-seite.

    2. man misst direkt das elektrische signal, welches zu den amps geht.
    vorteil: hier könnte man dann sogar mehrere pegel zusammenmischen, um alle pegel in summe zu überwachen. ausserdem wäre es weniger arbeit.
    nachteil: wenn man dahinter die amps aufdreht, kann man diese messung elegant umgehen.

    wenn man sie aber NICHT UMGEHEN MÖCHTE, wäre das doch ein cleverer ansatz.
    es gibt so gut wie keine beeinflussung durch das publikum und man spart sich ein teures messmikrofon (die meisten günstigen verkraften die pegel vor der box ja nicht)


    Ein guter Ansatz,

    zu 2. muß man noch eine Korrekturkurve anwenden, die die unterschiedlichen Wirkungsgrade des Lautsprechers beinhalten. Des Weiteren würde ich die Signale auf den Lautsprecherleitungen überwachen, hinter dem Amp geht es ja nur noch um die Schallwandlung und dafür bekommt man sicher eine Korrektur hin. Ohne Power Compression allerdings.

    Ich würde 1. bevorzugen, mit Korrekturfaktor und mit dem bißchen Publikum in der Messung leben.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • simonstpauli
    • 21. Januar 2011 um 14:14
    Zitat von "Freakpedda"

    1+
    Ich mache häufig die Beschallung für Betriebsversammlungen ( sehr großer Firmen ) und fasse es manchmal nicht was man so von der Belegschaft hört.
    Da wird allen Ernstes Stundenlang um " 3,7 Überminuten diskutiert "...das geht nicht, da habe ich ja überhaupt keine Zeit mehr für die Familie...usw..usw.
    Dem einen ist es zu kalt dem anderen zu warm dem 3ten zu dreckig dem 4ten zu laut...unglaublich. Dann hätten sie nen Bürojob lernen müssen und nicht
    in der produzierenden Industrie. So eine 80 Tonnenpresse gibt dann doch ab und zu mal ein Geräusch von sich.

    Ich habe noch auf dem Bau gelernt und war dann Schweißer im Kraftwerksbau, da galt noch " heute mal ne Std. länger..muss fertig werden.
    Und da hat keiner rumgenöllt. Und 40 Std im Betrieb waren völlig normal und nicht wie teilweise heute 28,5 oder 32,5.
    Wenn ich manchen in der Industrie zuhöre habe ich das Gefühl die hätten ganz gern Arbeitslosigkeit bei vollem Lohnausgleich.

    Wenn ich die heute so höre..die würde ich geschlossen entlassen...meine das wirklich so!!
    Da darf man sich dann echt nicht wundern warum z.b. Deutsche Produkte so teuer sind...ob sie deswegen auch immer besser sind
    sei mal dahingestellt.

    Alles anzeigen


    Ich gehe noch einen Schritt weiter und behaupte, daß zu oft bei Arbeit"nehmern" (bescheuertes Wort übrigens) die Haltung vorherrscht:
    "Ich komme ja pünktlich zur Arbeit und bin anwesend, dafür möchte ich auch eine Gegenleistung"
    Bis zu diesem Punkt hat er seiner Firma nur Kosten verursacht und noch nichts "verdient", im Wortsinn.

    Wenn unsere Branche so arbeiten würde gäbe es keine Veranstaltungen mehr.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • simonstpauli
    • 21. Januar 2011 um 12:37
    Zitat von "gert"

    Also als ich 2010 durch ganz Asien getourt bin hatte ich nicht den Eindruck als das es sich bei den Chinesen um dumme, unfähige und unterentwickelte Personen handelt. Ganz im Gegenteil. Die örtlichen Produktionen waren uneingeschränkt hervorragend und das Personal mehr als qualifiziert. Die Lebensweise eher freundlich und hilfsbereit.
    Wenn die in den Fabriken nur halb so gut arbeiten sehe ich keinen Grund warum die nicht genauso gut herstellen können wie Europäer.
    Jetzt muss nur noch die erste Ladung Ingenieure und Doktoren von den US Universitäten kommen und dann haben die bald eigene Ideen und werden die gut vermarkten.
    Ich glaube nicht das das Problem die Bescheidenheit der Chinesen ( oder Asiaten an sich) ist, sondern die Arroganz der westlichen Welt zu glauben sie kann alles besser!
    Wie war das doch gleich noch? ach ja HOCHMUT KOMMT VOR DEM FALL!


    +1

    Wie war das noch mit den Autos?

    Als die asiatischen Autos auf den Markt kamen: Toyota, Honda? Reisschüssel? Was soll man denn damit?
    Heute ist es Alltag und viele Autobauer versuchen, von den Japanern zu lernen. Dann kamen andere Asiaten, irgendwann sind auch die Chinesen mal mit Autos dran, das geht ja gerade lokal ziemlich los.
    Das Innovations- und Wirtschaftspotential dieses Landes (und allgemein Asien) ist noch nicht einmal angekratzt worden.
    Und in Verhandlungen sind Chinesen auch nicht blöd, jede Firma, die dort mal ein Joint Venture gestartet hat, wird das bestätigen können.

    Die Arroganz der westlichen Welt wird wohl etwas nachlassen, wenn man mal genau nachschaut, wem das eigene Land inzwischen gehört. Irgendwo muss das Geld ja bleiben, was jährlich für Importe ausgegeben wird. ;)

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • simonstpauli
    • 21. Januar 2011 um 11:49
    Zitat von "wora"

    ... vielleicht ist das dann europa?


    Warum nicht? Teile Europas gehören ja schon China...

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • simonstpauli
    • 21. Januar 2011 um 11:11
    Zitat von "Jens Droessler"

    Pfff, als wäre das nur bei Behringer so... so sind ALLE chinesischen Fabriken. Da kamen auch schon vor Behringerzeiten einiges von Klark, Crown, QSC, Crest und und und her. Soll man das jetzt alles nicht mehr kaufen?


    ...und heutzutage die iPhones & Co. Nur so konnte Apple in den späten 90ern überleben und nur so kann Apple heute derartige Gewinne einfahren.

    Spannend wird es, wenn China über die Kopier- und Auftragsfertigungsphase hinaus ist. Dann gibt es andere Billiglohnländer, in denen chinesische Technologiefirmen fertigen lassen.

  • Stromaggregat

    • simonstpauli
    • 18. Januar 2011 um 22:22

    Ins Blaue vermutet regelt das Aggregat nicht die Drehzahl (= Frequenz) unter Last.

    Des Weiteren fehlt dem Aggregat die ohm'sche Grundlast.

  • Selecon Acclaim - Alternativen?

    • simonstpauli
    • 18. Januar 2011 um 20:48
    Zitat von "andi.bt"

    das man sie nie wieder verkaufen will? ;)


    Oder muß.

    Normalerweise lügt der Markt nicht.

  • Stromaggregat

    • simonstpauli
    • 18. Januar 2011 um 20:45

    Kannst Du uns mit genauen Daten versorgen?

    - Typ des Aggregats
    - Typ der USV
    - Typ des Verstärkers

  • Line6 Funkstrecke XD-V70 / Zerren der Orignal Kapsel

    • simonstpauli
    • 18. Januar 2011 um 20:16

    Shure, Telefunken und Heil passen ohne Probleme und ohne Adapter (Heil RC35 sollte die padded Version sein, sonst gibt es zu viel Dampf in die Strecke), das Schraubsystem ist Shure-kompatibel.

  • Behringer Aviom Clone irgendjemand?

    • simonstpauli
    • 18. Januar 2011 um 17:29
    Zitat von "kurzschluss_meister"

    Heutzutage wird das Telefonieren im Flugzeug nur noch Verboten um andere Reisende nicht zu belästigen. Eine Gefahr von Störung ist im Flugzeug wie auch in Krankenhäusern nicht mehr gegeben.


    So sieht es aus. Rein technisch ist das Telefonieren an Bord eines Flugzeuges möglich, ohne daß es abstürzt, wenn man an Bord eine Picozelle aufbaut. Dadurch werden die Sendeleistungen der Telefone deutlich niedriger, als wenn sie versuchen, sich durch die Außenhaut des sich schnell bewegenden Flugzeuges mit einer Funkzelle am Boden zu verbinden. Letzteres ist natürlich Quatschkram. Ersteres wird von Emirates, Ryanair und einigen Anderen zu entsprechenden Preisen angeboten.

  • Surround/5.1/6.1/etc. Konzert

    • simonstpauli
    • 17. Januar 2011 um 14:13
    Zitat von "fschleif"

    Wenn ich die Idee von Cheesy aufgreife (die mit den Einzelwegen pro Stimme in der Front) liesse sich mit gezielten Delays auch eine räumliche Verteilung in die tiefe der Bühne aufbauen. So kannst Du z. B. eine Stimme leicht delayen und dann das Dely langsam wieder raus nehmen. Das sollte sich dann so anhören, als käme der Sänger von der Bühnenhinterseite an die Vorderkante...


    Das verstehe ich jetzt nicht ganz. Wie soll ein Inline-Delay in einem Kanal einen räumlichen Eindruck verändern? Es gibt ja keinen Bezugspunkt.

  • WiFi Antenne 2,4Ghz mit BNC-Anschluss

    • simonstpauli
    • 17. Januar 2011 um 09:25
    Zitat von "freeze"

    Die hier?

    Die sehen ja ziemlich genau nach dem aus, nach dem ich suche!
    Danke!


    Jawohl, genau die...

  • WiFi Antenne 2,4Ghz mit BNC-Anschluss

    • simonstpauli
    • 17. Januar 2011 um 00:30
    Zitat von "freeze"

    (Kabel-)Adapter ist leider keine Lösung...

    Es geht drum dass ich ein Gerät mit WiFi baue, dass roadtauglich sein muss. Und das ist die RP-SMA Buchse definitiv nicht. Daher kam mir die Idee, ggf. eine BNC-Buchse in D-Typ-Form von Neutrik zu verbauen, wenn es denn dafür eine geeignete Antenne für das 2,4GHz Band gibt.


    Die einfachste Lösung, die mir einfällt, wären die Line6-Antennen RDrac. Sind Original-Zubehör zu den 2.4GHz-Funksystemen.

  • Neues Drahtlos-System von Shure

    • simonstpauli
    • 16. Januar 2011 um 23:12
    Zitat von "wora"

    dumme frage:
    was versteht man denn genau unter "personal mixing"?
    so ein inear system ist doch immer personal mixing, oder irre ich da?


    Den Begriff habe ich mal so reingeworfen, ich verstehe darunter jegliche Form des Künstlereingriffs in den Mix.

    Also entweder per Remote des Pultes, dezidierten Personal-Monitoring-Systemen oder eben der "Focus"-Funktion an IEM-Empfängern.

    Ich merke durch Deine Frage, daß ich mir damit selbst widerspreche, weil ich meine Arbeit als Monitormischer gerne als Personal Monitor Operator bezeichne. Eine Künstlerin hat mir sogar ein T-Shirt dazu gemacht: MPMO.

    Na, jedenfalls meine ich Ersteres.

  • EAW MW12 - Anwendungsfrage

    • simonstpauli
    • 16. Januar 2011 um 21:15

    Hm...

    Das ist eine recht ungewöhnliche Anwendung für die MicroWedge. Sie sind ja zunächst für Nahbereichs- und Multi-Mix-Monitoring gebaut worden. Daher volles +1 für die Microlegs, da der vertikale Winkel sonst überhaupt nicht passt.

    Wie weit die MW12 kommt hängt davon ab, was dazwischen ist, ansonsten gilt die ganz normale Physik. Für Sprache sollte es angewinkelt mit 4 Stück passen.

    Ansonsten gerne bei Ratsound in Blog schauen, da gibt es einige Tips dazu.
    Oder dort ins Forum schreiben. Wenn Dave Zeit hat wird er sicherlich etwas antworten.

    Ein paar Links:
    http://www.ratsound.com/microwdg.htm
    http://www.ratsound.com/tours/microwedges/index.htm

  • WiFi Antenne 2,4Ghz mit BNC-Anschluss

    • simonstpauli
    • 16. Januar 2011 um 21:00

    Was für eine Art Antenne brauchst Du denn? Und für welches Endgerät?

    Mast-Antennen haben oft eine N-Type-Buchse, für meine habe ich kurze RG213-Kabel und Adapter auf BNC.

  • Welcher Monitor wäre sinnvoll?

    • simonstpauli
    • 15. Januar 2011 um 15:37

    Ich habe Erfahrungen mit den Nexo PS15 und den Kling&Freitag 1515, die K&F gewinnen für mich klar, es war mir mit denen deutlich leichter möglich, den Künstlern ein Grinsen auf das Gesicht zu zaubern, statistisch gesehen. Mal abgesehen von der für Bühnenmonitore nicht brauchbaren Befestigung des Gitters an der klassischen PS15. Ich weiß nicht, was in der neusten Version PS15-R2 alles anders ist, ich meine da wurde etwas verbessert.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • simonstpauli
    • 15. Januar 2011 um 13:15
    Zitat von "skyworker"

    Wo kaufen denn die guten ihre DSPs? Oder ihre Wandler? Entwickeln die wirklich alle selbst? Ich finde, das sollte man mal kritisch hinterfragen!

    Und seit wann ist es schändlich, auf dem Markt erhältliche Komponenten einzusetzen?

    Nachdenklich - SKY


    Und warum sollte es einen Anwender überhaupt interessieren, was da verbaut ist?

    Ein kleiner Ausflug in die Interpretationsmöglichkeiten am Beispiel von Apple:

    http://www.youtube.com/watch?v=Cz78v4euRd0

    http://www.youtube.com/watch?v=prImvDVHzTM

  • Pro tools player

    • simonstpauli
    • 15. Januar 2011 um 12:09
    Zitat von "hunterstudios"

    Also bei Firewire brauchst Du Dir beim MacBook meiner Meinung nach keine Gedanken zu machen.
    Das ist absolut stabil, kommt ja auch von Apple.
    Ich denke ich würde zum Fireface tendieren.

    Gruß

    Sebastian


    Hast Du die Ironie-Tags vergessen?


    Digidesign ProTools war stabil, weil Digidesign die Apple-Hardware selektiert und zertifiziert hat und eigene Schnittstellenkarten für zertifizierte Festplatten und eigene I/O-Interfaces dazu gebaut hat. Somit konnte man eine ziemlich hohe Betriebssicherheit garantieren. Vorausgesetzt, der Kunde lässt das System so, wie es ausgeliefert wurde.
    Das Ganze hatte natürlich seinen Preis, die Hardware war teilweise deutlich teurer als bei Apple selbst, was zu der Zeit (Anfang/Mitte der 90er) auch keine Schnäppchen waren.

    Heute kann man Pro Tools 9 kaufen, welches auf quasi allen Mac- und PC-Systemen läuft. Mehr oder weniger.

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