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Beiträge von simonstpauli

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 31. August 2010 um 22:20
    Zitat von "wora"

    da die öffentlichen informationen nur sehr allgemein gehalten werden, finde ich es einfach sicherer sich vorher zu vergewissern, das da nix ist. ;)


    Das definitiv, dafür liebe ich mein WinRadio. Erstmal breitbandig ein Gefühl für das Spektrum vor Ort bekommen und dann immer enger auf das Zielspektrum hin.
    Alleine die Einstreuungen, die ich oft in Großstädten zwischen 800 und 805 sehe... Von denen ich immer noch nicht weiß, was sie verursacht... Und das ist weder DVB-T noch LTE. Manchmal Up/Downstream, manchmal mit starker Steuung nach oben und unten. Mysteriös... Aber gut zu wissen und man kann reagieren.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 31. August 2010 um 21:32
    Zitat von "wora"

    ich mache jetzt schon vor jeder VA einen frequenzscan. denn leider habe ich im moment nur zugriff auf "alte" sendestrecken.
    bislang hab ich noch nichts aussergewöhnliches festgestellt.
    soweit man hört, laufen die tests noch, der ausbau ist aber laut telkommunikationsunternehmen bereits in vollem gange.


    Es gibt ja diese 3 bekannten Testsender, spannend wird es wohl erst, wenn die Tests abgeschlossen sind und erste Endgeräte auf den Markt kommen.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 31. August 2010 um 19:33
    Zitat von "robert müller"

    Weiß eigentlich schon irgendjemand was genaueres in Sachen Duplexlücke? Wenn ichs richtig überblicke, müßte man da tatsächlich bis zu 11 Strecken reinquetschen können...


    Die Duplexlücke ist real, was man darin machen kann wird sich zeigen.

    Für mich stellen sich 2 Fragen:
    - Welche Strecken können 821 - 832 MHz, was kosten die und lohnt sich die Lizenz.
    - Wie viel Schmutz kommt von den Nachbarbändern?

    Zur ersten Frage ist fast klar: wer sich die Strecken leisten kann oder sie im Lager hat, der zahlt auch gerne für eine Lizenz, die nur noch bis Ende 2015 gilt. Dann kann man aber auch gleich bei 710 - 790 MHz arbeiten, das ist zukunftssicherer. Als Ergänzung kann 821 - 832 MHz aber interessant sein. Wie geschrieben: man muß die Strecken anmelden.

    Die zweite Frage ist im Moment klar mit "da ist ja noch fast nichts, nur in der Nähe von Testsendern" beantwortet. Ich werde bei Gelegenheit Spektrumscans durchführen. Das macht aber erst Sinn, wenn sowohl die Basisstationen als auch verschiedene Endgeräte aktiv sind und ich nicht 3 Stunden dafür fahren muß.

  • Einmal mit dem UHF Signal über den Fluss...?

    • simonstpauli
    • 31. August 2010 um 16:27
    Zitat von "marce"

    mir wäre das Risiko eines Funkaussetzers zu groß - die paar 100m Kabel auch mit wenig Aufwand publikumssicher verlegen würde ich als geringeres Problem ansehen...


    Ohne Booster über 150m?

    Nicht mehr in meinem Alter, das macht das Herz nicht mehr mit. ;)

    Ernsthaft, mehr als 50mW empfehle ich da schon. Alleine dafür, daß mich dann keiner wegdrücken kann, und sei es nur aus Versehen. Sowas geht schnell und man hat es nicht immer unter Kontrolle.

    Morgen baue ich wieder den 5W-Booster auf und weiß daß es spielt.

    Zitat von "KRE"

    Kölnton ist da sicherlich der richtige Ansprechpartner oder wenn es etwas näher sein sollte Markus Müller aus Berlin http://www.rentalservice.de/CONTACTS/contacts.html
    Beide können Dir Herstellerunabhängig eine passende Lösung anbieten!


    +1 zu Markus Müller, wie konnte ich den vergessen.

    Noch mal zu den Sendern und Empfängern:

    Zu den eW500 passen IEM 300 als Sender.

    Bei der U-Serie weiß ich es nicht genau.

    Auf keinen Fall würde ich bei der Distanz Taschensender einsetzen.

  • Einmal mit dem UHF Signal über den Fluss...?

    • simonstpauli
    • 31. August 2010 um 15:33
    Zitat von "skyworker"

    Ich meine, es gäbe auch von Audio Technica was passendes, sogar in Stereo. Mal in Wiesbaden anrufen und den Alex Lepges verlangen, der sollte Lösungen parat haben. Ob sich die dann in deiner Region zumieten lassen ist die andere Frage - Kölnton liegt ja auch nicht eben an der Elbe ^^

    SKY


    +1 für Alex Lepges anrufen. Der ist fit.

    Kölnton verschickt mit Spedition, das klappt nach Hamburg immer bestens hin + zurück.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 31. August 2010 um 12:12
    Zitat von "robert müller"

    Seit gestern sind die Frequenzen denn nun auch konkret zugeteilt. Gibt ne nette Pressemitteilung und ne huebsche Grafik dazu:

    http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1932/Share…e.html?nn=65116
    http://www.bundesnetzagentur.de/cae/servlet/co…pektrum_pdf.pdf

    Weiss jemand, obs da irgendwo auch mal ne Uebersicht gibt, welcher Netzbetreiber wann und wo seine LTE-Sender in Betrieb nimmt? Darueber koennte man dann zumindest abschaetzen, ob die eigenen Funken in bestimmten Gebieten noch laufen werden oder nicht.


    Sehr schön, dann kann man die Netzbetreiber direkt in den eigenen Frequenzplan einrechnen.

    Im Shure-Blog gibt es die Meldung zu zwei Testsendern (Kyritz bei Schwerin, Höfingen bei Leonberg):
    http://shuredeutschland.wordpress.com/2010/07/08/lte-testbetriebe/

    Weitere Meldungen dazu (Nordhelle, Sauerland):
    http://www.infosat.de/Meldungen/?msgID=55936

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • simonstpauli
    • 31. August 2010 um 10:53
    Zitat von "gert"

    Nun kann es nicht sein das viele FOH Leute, aus verschieden Gründen, öfter mal einen Job annehmen den sie lieber fuer jemand anderes lassen sollten?
    Oder mal anders gesagt.
    Ich hab schon eine oder zwei favorisierte Musikrichtungen. Dort mische ich dann schon authentisch aber dennoch nach meinem Geschmack. Nun ist es hoffentlich so das der Künstler und ich den gleichen oder zumindest ähnlichen Geschmack haben. Würde ich jetzt sagen wir Hip Hop mischen wäre ich sicher der falsche Mann fuer den Job.
    Also gehört ja sicher auch das Wissen über das was man eben nicht gut kann dazu die richtige Entscheidung zu treffen.
    Es ist schon auffällig bei vielen Festivals wie ähnlich doch die Mixe klingen obwohl alle mit eigenem FOH Mann anreisen. Ich sitze dann immer da und denke mir die könnten viel Geld sparen. Hin und wieder kommt dann mal einer der die Songs wirklich kennt und Effekte richtig bedient und ggf sogar die Platte mal gehört hat. Da geht dann sofort die Sonne auf.
    Ich bin auch nicht der Meinung das der gemeine Musiker immer Recht hat.


    Das muß ich leider aus meiner Erfahrung so bestätigen.
    Dann hat aber auch das Casting der Band versagt.

    Zitat


    Da haben wir hier auf der Insel nen guten Spruch fuer.

    Pay Peanuts=get Monkeys!!!


    Wobei ich in dem Fall eher darauf tippe, daß es sich um lokale Techniker gehandelt hat.

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • simonstpauli
    • 31. August 2010 um 09:17
    Zitat von "sebastian"

    Hier sehe ich des Pudels Kern bei Feld und Wiesen Anwendungen.
    Ich möchte mich sogar so weit aus dem Fenster lehen dass ich behaupte, dass in der obigen ersten Aussage ein gehöriges Maß an Schutzbehauptung drin ist.

    Ciao
    Sebastian


    Was da m.E. mit reinspielt ist die Art der Kommunikation.

    Der lokale Mischer:

    Wenn ich eine unbekannte Band mischen soll brauche ich Ansätze, in welche Richtung es gehen soll.

    Wenn z.B. ein klassisches Trio gleich mit der Ansage "wenn möglich keine Stützen" kommt ist die Richtung klar, klein-AB, Zeit auf die PA anpassen und mit den Mikrofonpositionen arbeiten.
    Bei anderen Bands gibt es CDs, Manager, Produzenten, die Richtungen vorgeben.
    Wenn da nichts kommt, dauert es länger und ich kann auch ganz falsch liegen.

    Andererseits - wenn eine Band ohne eigenen Mischer auf eine Bühne, ein Festival etc. kommt muß sie damit leben, daß der Mischer nicht 100%ig Soundvorstellungen umsetzt sondern Kompromisse macht. Z.B.: "Koppelt nicht, klingt am Bierstand gut, Tagessatz gesichert, fertig." Wenn dann vorher nicht kommuniziert wurde kann sich nachher auch von der Band keiner beschweren.

    Der Bandmischer:

    Nach meiner Erfahrung wird diese Position nach verschiedenen Gesichtspunkten gecastet. Nur eine davon ist der persönliche Sound.

  • Schürzenjäger - PA bei Open Air

    • simonstpauli
    • 30. August 2010 um 22:52
    Zitat von "Jueof"

    Ich fand die klanglich immer klasse. Da auditiv in kassel der vertrieb sind oder waren hat das hier relativ häufig gespielt. Für ein hornsystem relativ wenig agressivität was wohl am magnetostaten liegt.
    Bei 1:28 ist das ev logo auf der kiste locker :lol:


    Das erklärt auch meine erste Begegnung mit SA-Holz in Kassel (Zeltfestival mit einer 20er Jahre Crooning-Band). Damals fand ich es traumhaft. Musste höllisch aufpassen, daß ich vorne nicht zu laut mache, weil es einfach nicht gezerrt hat. Klar, Bändchen.
    Das angenehme Gefühl wurde noch unterstützt von einer AMEK Recall und einem Yardstick. Und einer excellenten Band und Sängerinnen.

    Wo war ich? SA, wie gesagt, sehr klar obenrum, kaum Harmonics wenn man laut macht. Und es war an dem Abend gut abgestimmt.

    Ansonsten habe ich das nicht oft erlebt, entweder in Kassel oder bei Firmen aus Kassel.

  • Schürzenjäger - PA bei Open Air

    • simonstpauli
    • 30. August 2010 um 12:27
    Zitat von "mathias jell"

    Stage Accompany... ahh jetzt dämmerts! Die sinds auch! Auf dieser Homepage war ich doch auch schon einmal. Ist glaube ich ein niederländischer Hersteller, oder?

    Wie sind die klanglich eigentlich?


    In der damaligen Zeit war SA im Hochtonbereich schon "anders". Bändchen halt.

  • L-Acoustics nicht mehr bei Trius

    • simonstpauli
    • 29. August 2010 um 14:25
    Zitat von "4Art"

    Möglicherweise kommt er wegen dem OFFIZIELLEN Eintrag auf der OFFIZIELLE Seite von L'Acoustic auf diese OFFIZIELLE Idee? :wink:

    http://www.l-acoustics.com/contacts-distributors-52.html

    Dieser Kontakt gilt übrigens auch für A.

    Für die Schweiz gilt nach wie vor:

    http://www.sonicdesign.ch


    Genau das war meine Quelle. Ich halte sie für halbwegs seriös ;)

  • Einmal mit dem UHF Signal über den Fluss...?

    • simonstpauli
    • 27. August 2010 um 18:04

    Kölnton anrufen.

    IEM Sender mit LDPA, Kölnton UHF Booster + Kurzzeitzuteilung, Empfänger mit LPDA, fertig. Für Stereo x2 plus Antennencombiner

    Von 100m bis über 1km (mit Sichtkontakt) selbst streßfrei benutzt, gut ist es, wenn der Booster regelbar ist, mit 5W hat man ansonsten ggf. in 150m zu viel HF-Pegel.

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • simonstpauli
    • 27. August 2010 um 14:55
    Zitat von "guma"

    Volle Zustimmung. Es gibt keine "zu kurzen Arrays" sondern nur falsche Anwendungen von Arrays mit wenigen Elementen. Für falsche Anwendungen ist wie der Name schon sagt der Anwender verantwortlich. Den "vom Hersteller empfohlen" Schwachsinn als Exkulpation für die eigene Unfähigkeit kann ich nicht mehr hören. Das Problem sind immer die zu dem jeweiligen System gehörigen "is doch plug and play" VT-Fuzzis. So ist das eben nicht.


    +1

    Wer seinen Job als Systemtechniker ernst nimmt behandelt kein System als "plug and play". Nicht zwei Topteile auf Hochständer.

  • Bühne komplett abnehmen mit Noise Canceling

    • simonstpauli
    • 27. August 2010 um 09:38
    Zitat von "Jeremy"

    Verstärkung von Sprache aus der Distanz ist immer eine heikle Angelegenheit. Und wenn Du schreibst, dass eine der am wenigsten misserfolgsgarantierenden Lösungen (Mikros auf kurze Stative an den Bühnenrand) am nicht vorhandenen Budget für die Stands scheitert, dann wird's echt schwierig.

    Ich denke, Du musst Dich dem Ziel von mehreren Seiten mit kleinen budgetangepassten Schritten nähern:

    1. Die Akteure müssen laut und deutlich in Richtung Publikum sprechen. Das ist die allererste Grundregel. Sollte der Regisseur von der Muse des intimen Flüsterns geküsst sein, dann sag ihm, er soll das Weibsstück rausschmeißen oder ein Budget für Funkstrecken ranschaffen.

    2. Wenn die Mikros nicht zu den Akteuren kommen können, dann müssen die Akteure zu den Mikros. Eine kleine Grenzfläche auf einem Tisch, an dem sich große Teile des Stücks abspielen, lässt sich dekotechnisch leicht einbauen. Das Prinzip ist, dass nur bestimmte Punkte der Bühne mikromäßig erschlossen sind, und nur dort wird gesprochen. Sollte der Regisseur von der Muse der vagabundierenden Rezitation geküsst sein, dann sag ihm, er soll das Weibsstück rausschmeißen oder ein Budget für Funkstrecken ranschaffen.

    Das Problem wird sein, dass sich die Stimmen der Akteure je nach Mikroabstand/Einsprechwinkel extrem unterschiedlich anhören werden, und das kann für das Publikum außerordentlich irritierend sein. Die natürliche Reaktion ("Was sitzt denn da für ein Pfosten am Ton?") bekommen nicht die Schauspieler ab, sondern Du.

    3. Gib Dich nicht der Illusion hin, dass Funkstrecken (falls sich doch ein Sponsor/Budget dafür findet) die automatische Wunderwaffe sind. Du handelst Dir, mehr noch als beim Einsatz von verkabelten Mikros, unter Umständen mehr Probleme ein als Du damit löst. Konzentriere Dich also nach Möglichkeit auf Vorschlag 1 ("Macht auf den Mund, das Maul macht weit, dann hört man Euch von jeder Seit!")

    --
    Jeremy

    Alles anzeigen


    +100

    Sehr schön zusammengefasst.

  • umsetzbar?

    • simonstpauli
    • 27. August 2010 um 09:20

    Also ich weiß nicht, Johannes, ob Du mit 2 GL24 glücklich wirst. Beschallen kann man die Fläche und die Anzahl der Personen damit sicherlich.

    ABER:

    Vor Allem die von wora angesprochene nicht vorhandene Richtwirkung im unteren Mittenbereich kann bei Coverrock schon Ärger machen. Selbst wenn ich bei einer Sprachbeschallung hinter einer GL24 oder GL16 stehe finde ich die Lowmids brachial. Völlig logisch bei der Bauform.
    Wenn jetzt ein lauter Schlagzeuger auf der Bühne ist kriegt man plötzlich den Gesang nicht mehr drüber weil es unten koppelt und oben nur noch Snare im Kanal ist.

    Daher die Empfehlung in Richtung "normales" System. Und dann kannst Du auch direkt bei Seeburg bleiben.
    Was spricht denn gegen K22 oder F22 als Tops, beispielsweise? Sind auch noch recht schlank, man braucht allerdings mehr Subs, allein um die Tops auf Höhe zu bringen.

    Für eine disziplinierte Band und gesittete Pegel ist eine GL16 wieder ein Spitzen-Werkzeug. Vor Allem, wenn es optisch schick aussehen soll.

  • Bühne komplett abnehmen mit Noise Canceling

    • simonstpauli
    • 26. August 2010 um 21:28
    Zitat von "Hutzelbutzel"

    Hmmm...
    Ich kannte bis jetzt den Trick ein Mikro in entgegengesetzter Richtung phaseninvertiert zu benutzen als Noice Canceling.

    Kleine Stative haben wir leider nicht. Ich könnte versuchen welche aufzutreiben, aber Budget = 0€
    Trotzdem Danke für den Vorschlag.


    Die Idee mit dem Noise Canceling wird so nicht funktionieren.

    Was klappt ist:

    zwei möglichst gleiche Mikrofone direkt nebeneinander, von denen eins direkt besungen / besprochen wird.
    Das andere Mikrofon polaritätsinvertiert addiert ergibt Noise Cancelling.

    So wurde es z.B. bei Greatful Dead gegen die brachiale Wall of Sound hinter den Sängern eingesetzt.

    Bei Aircraft-Anwendungen gibt es verschiedene Designs, von denen ich mir ebenfalls keins in Deiner Anwendung vorstellen kann.

    Es fehlt einfach die Nähe der Nutzschallquelle, die bei allen Konzepten unerlässlich ist.

    Ich würde versuchen, so nah wie so direkt wie möglich an die Nutzschallquelle heranzukommen.

  • Knackgeräusche beim Berühren des Kabelmikrofons...

    • simonstpauli
    • 26. August 2010 um 19:31
    Zitat von "bastelbasti1"

    Moment....

    verdrillte Leitungen ersetzen doch i.d.R den Schirm???
    Also ehrlich gesagt sind die wenigsten Lautsprecherkabel die ich bisher zu sehen bekam, abgeschirmt.

    Wurde da am falschen Ende gespaart?


    Es ist schlicht das falsche Kabel.

    Für Mikrofone symmetrische Signalführung:

    2 verdrillte Adern plus Schirm

  • Komplettumstieg im Ton.

    • simonstpauli
    • 26. August 2010 um 19:27

    Vielleicht kannst mit einem Känguruh etwas anfangen.

    Im Ernst, ein Topteil zum Transport im Sub verschwinden zu lassen finde ich eine gute Idee. Ist ja sonst nur Luft, die man umherfährt:

    pdf von Outline, KANGURO 1215 NET-SP
    http://89.96.202.198/documents/Z1SF_NUL0015R00.pdf

    EDIT:
    Preisliste:
    http://www.steinbild-media.de/fileadmin/down…ste_jul2009.pdf

  • Knackgeräusche beim Berühren des Kabelmikrofons...

    • simonstpauli
    • 26. August 2010 um 19:22
    Zitat von "bastelbasti1"

    ...
    Wie würdet ihr ein zweiadriges Lautsprecherhabel mit verdrillten Leitungen ohne schirm an XLR Steckers anschließen?


    Gar nicht.

    1. ist es nicht symmetrisch
    2. ist es nicht geschirmt

  • Presonus Studiolive 16.4.2 Irreführung

    • simonstpauli
    • 26. August 2010 um 13:44

    toadie:

    Presonus nennt die Quellen ja explizit bei der Beschreibung der Aux-Features. Ich würde ebenso erwarten, daß ich diese Quellen dann auch konkret auf die Auxe routen kann. Ohne diese Möglichkeit ist das Vorhandensein einer Quelle sinnfrei.

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