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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Projektion auf schwarzer Leinwand

    • simonstpauli
    • 26. August 2010 um 10:21
    Zitat von "nobodys"

    Ja, das war Aufpro. Der Screen war um die 30m breit und ca 5m hoch (so genau weiss ich das
    auch nicht mehr). Projektoren waren 6 Stk Sanyo 15'000er


    Jetzt interessiert mich noch die Art der Projektionsfläche.
    Echtes, richtiges Schwarz gibt es ja auf der Erde nicht. Ein minimaler Anteil wird immer reflektiert.

    Ich komme bei 5m Bildbreite mit einem PLC-XF47, einer kurzen Zoom-Optik LNS-W04 und einer 1.0-Gain-Leinwand beim besten Willen nicht über 260 cd/m². Eine fixed Kurzoptik schließe ich mal anhand der Bilder aus.

  • 15.000 € zum ausgeben

    • simonstpauli
    • 26. August 2010 um 00:31
    Zitat von "Mister.Lange"

    Ich glaube er meinte nicht Passivweichen in den Boxen sondern Boxen ohne Amps...


    ...die alte Verwirrung, weil wir als Deutsche den Begriff "self powered" redundant mit "aktiv" übersetzt haben...

    Ich würde auf Skalierbarkeit achten, Möglichkeiten der Aufstockung (Zumiete in der Nähe).

    Fragen, die in die Entscheidung einfließen sollten sind:

    Womit transportiere ich die PA?
    Mit wie vielen Leuten soll das aufgebaut werden?
    Wie soll die horizontale Abdeckung sein?
    Wie viel Strom ist normalerweise verfügbar?

    Wichtig finde ich auch daß die Delay-Lautsprecher zu den Haupt-Topteilen passen sollten. Also nicht völlig verschiedene Systeme.
    Und die Nearfills nicht vergessen.

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • simonstpauli
    • 26. August 2010 um 00:17
    Zitat von "Bobson"

    Ja die EVOLUTION! :D


    Wieso?

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • simonstpauli
    • 25. August 2010 um 21:21
    Zitat von "gert"

    Damit meinte ich aber nicht das man keine Erfahrung braucht, sondern vielmehr das man Erfahrung nicht erlesen und erkaufen kann sondern vielmehr machen muss.
    Es ist also daher nicht immer gleich so das viel Budget=Viel Erfahrung ist!
    Oder aus eigener Erfahrung; Ich wundere mich oft wie gut junge unerfahrene Mischer mixen und oft wie scheisse die Supertypen anbieten. Ich stehe nur so daneben und grins dann so. :D


    Das kommt davon, daß manche junge Kollegen noch völlig mit den Ohren und dem Bauch mischen und noch nicht von Halbwissen und "modernen" Klangvorstellungen versaut sind. ("Bühnenfrequenzen" gleich rausziehen ohne zu hören etc.)

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • simonstpauli
    • 25. August 2010 um 17:34
    Zitat von "gert"

    Ach vielleicht nur wenn es etwas technischer erklärt würde. Es geht in diesem Fred aber schon auch um Geschmack. Die Frage die sich natürlich immer subjektiv stellt ist. Wann ist es schlechter Geschmack und wann liegt ein Fehler vor?
    Die Übergänge sind hier fliessend und Budget und Erfahrung scheinen keine klare Demarkationslinie zu schaffen.
    In dem konkreten Fall würde ich mal den Superteuerticketbezahler fragen was er von doppelten Arrays und Vortex Subs hält, wenn ihm die verzerrten Inserts die Plomben aus der Mundhöhle sprengen.
    Auf dem Festival letztes WE haben von 22 Bandmixern 20 nach mehr Sub gefragt. Keiner nach weniger Höhen oder mehr Lomids. Das Noiselimit waren 102dba. Selbst da gab es viel gezicke. Und wie klang es. Meist Bitter, viermal richtig gut. Einmal auf Pro 6 und einmal auf M7 CL und zweimal auf dem Hauspult VI6. Mir ist mittlerweile die Trefferquote beim mischenden Volk zu klein um noch der PA die Schuld zu geben.


    Das kann ich so unterschreiben.
    Auch, daß es keine Frage der Größe, der Erfahrung oder des Budgets ist. Dafür ist es Geschmack.

    Wild wird es, wenn eine PA nach dem vorherrschenden Geschmack eingerichtet wird. Also z.B. Subs +10dB, Höhen bis der Arzt kommt, um 80% der Bandmischer zufrieden zu stellen. Dann komme ich ans Pult und hab Tränen in den Augen. Bitte das System neutral anbieten und Geschmack macht der Mischer. Dafür gibt es Summen-EQs. Im Digitalpult sogar parametrisch, was will man denn mehr als Mischer?

  • Knackgeräusche beim Berühren des Kabelmikrofons...

    • simonstpauli
    • 25. August 2010 um 16:01
    Zitat von "skyworker"

    Morgen Basti -

    - welche denn?

    Nimm mal ein symmetrisch beschaltetes Mikrofonkabel (Also Schirm auf 1, Inphase auf 2 und Outphase auf 3, keine Brücken) und versuch damit dein Glück. Und vergewissere dich, dass du die Pahntomspeisung nicht aktiviert hast (es sei denn, du benötigst sie für das Mikro, was ich aber nicht annehme). Bitte auch mal checken, ob beidem Kabel eine Brücke von der 1 aufs Gehäuse des XLR ist - wenn ja: weg damit!

    Und lass mal hören, ob sich was ändert.

    Best

    SKY

    Edit: kann man hier nicht mal eine Tasse Kaffee trinken, ohne dass der hohe Norden einem wieder die Worte aus dem Mund nimmt??? ^^

    Alles anzeigen


    Tschuldigung. ;)

    Nach der Lektüre:

    Zitat von "bastelbasti1"


    http://www.telecomsystems.nl/Home/Producten/Bouyer/gm822.pdf

    bleibe ich dabei:

    Ein symmetrisches Kabel, XLR-XLR, ohne Brücken zwischen 1 und 3 und ohne Brücken zwischen 1 und Gehäuse, keine Phantomspeisung am Mischer.

    Auch gerne mal verschiedene XLR-female-Stecker ausprobieren, evtl. ist es ein Paßform-Problem.
    Auch darauf achten, daß der Gummiring bei Neutrik-Steckern vorhanden und intakt ist.

    Gerne auch mal Pin 1 am Kabel gegen Erde messen.

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • simonstpauli
    • 25. August 2010 um 15:26

    In diesem Fall sicherlich mehr Geschmack als System. Das kenne ich auch nicht Low-Mid-schwach.

    Ist ja auch immer eine Frage, in welchem Winkel das Pult zur Bühne steht ;)

    Geschmack ist ja auch dieses ultra-tiefe Abstimmen der Kick Drum, da wird ja auch gerne mal im Bereich 30 - 45 Hz geboostet.
    Deshalb braucht man auch immer "twice the subwoofers" für solche Produktionen, um mal ein Lächeln auf dem Mischergesicht zu sehen.

    Zitat von "gert"

    auch wenn man mich dafür steinigt. Ich warte noch auf den guten Mix von Herrn Ratte. Bei den Festivals wo ich das Vergnügen hatte haben bisher die jungen, unbekannten, unterbezahlten und weniger berühmten Mischer der kleinen 3 Uhr Band wesentlich besser abgeschnitten.
    Will ihm ja keine Kompetenz absprechen aber Geschmack gehört auch dazu!


    Definitiv Geschmack. Dave macht sein Ding, die Kunden finden es toll, alles gut. Wer braucht schon Bass-Gitarre. ;)

    Zitat von "billbo"

    Das ist ein probates Mittel, wenn's aufgrund miserabler Wetterbedingungen (Bloodstock Open Air in Derbyshire :lol: ) mal wieder so richtig vollkommen besch..... ist: Hi Cut im Master bei so ca. 6 - 8 kHz. Klingt zwar alles andere als toll, dafür aber für die meisten Anwesenden wenigstens ungefähr gleich und halbwegs konsistent; und nach ein paar Minuten hat man sich dran gewöhnt.
    Muss man sich bloß trauen :D !

    Ansonsten Zustimmung: V-Dosc in ausreichender Menge ist für mich DAS Ausgewogenheitswunder. Was vermutlich aber auch viel damit zu tun hat, dass dort dann auch die ausführenden Systemtechniker ziemlich genau wissen, was sie tun.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Oft.
    Oft wissen, was sie tun. Manchmal genau, meistens genau genug.
    Theoretisch wissen sie es alle.
    Praktisch war es gestern das unausgewogenste V-Dosc was ich bisher gehört habe (auch vor dem Wind + Regen), vor ein paar Wochen in Polen hatte ich das beste gehört. Nur das Shatter-Echo vom Gebäude 250m hinter dem FOH passte leider nur zu 2 von 3 Songs, die ich dort gemischt habe.

    High Cut. Klar, Mut gehört dazu. Bei Sprachbeschallungen traut man sich das pauschal früher, bevor der Wind einsetzt.

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • simonstpauli
    • 25. August 2010 um 14:11
    Zitat von "billbo"

    Das musst Du auch. Luftdämpfung bei 10 kHz rund 15dB auf hundert Meter. Bei 15k schon 30dB. Daran ändern auch die Boxenfarbe braun und der Buchstabe J nix.
    Und noch haben wir absolute Windstille! :D
    Schon klar, dass man um so besser skalieren kann, je mehr und je enger abstrahlende Kisten da untereinander baumeln.


    Oh ja, das konnte ich gestern bei Blink182 in Hamburg beobachten. Eine ausreichende Menge V-DOSC, auf Höhe des FOH: HF, kein HF, HF, kein HF. Das korrelierte sehr schön mit der Regen-Richtung. Hinter dem FOH hatte man einen High Cut, dafür war es konsistent. Wesentlich angenehmer. Erstaunlich, daß man hier auf Delays verzichtet hatte.
    Ach ja, und mir fehlten Low-Mids, dafür gab es gute Sublows.

    Zitat

    Muss man differenzieren.
    MTH4 möchte ich heute auch nicht mehr durch die Gegend wuchten müssen; außerdem hat sich da ja auch technisch inzwischen enorm viel getan.
    MTL4 musst Du erst mal schlagen. 4 leichte 18“ mit hohem Wirkungsgrad, die konstruktionsbedingt in einen hohen, hornähnlichen Strahlungswiderstand arbeiten, legen die Messlatte auch für 20 Jahre ‚modernere‘ Konstruktionen ganz schön hoch. Das spielt sauber über 2 Oktaven, macht mit vergleichsweise wenig Leistung richtig ernsthaft Druck; über Powercompression oder Zwangskühlungsmaßnahmen muss man noch nicht wirklich nachdenken. Und 125 Kilo für 'ne Kiste, die auf Rollen oder Palette am Boden bleibt sind auch nicht soo sehr von gestern.


    Den Eindruck hatte ich auch immer von MT4, die Subs behalten und neue Tops besorgen.
    Es haben ja viele bei Erhalt eines Line-Arrays die dazugehörigen Subs zurückgeschickt und ihre MTL4 weitergenutzt.

    Zitat

    Dafür muss er dann u.U. ganz andere (musikalische) Kompromisse machen. Aber das ist ein völlig anderes Thema. :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Musikalische Kompromisse, guter Einwand...
    Größere Bühnen sind auch technisch nicht unbedingt toll. Auf der Monitor-Seite fangen die Latenz-Probleme Sidefill/Wedges/Drumfill oder In Ears an.
    Dann die hohen Dächer und die Bühne ist dann doch nass bis zur Mitte wenn es regnet und der Sänger kann seine Setliste nicht mehr lesen (es sei denn, man laminiert sie).

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • simonstpauli
    • 25. August 2010 um 11:49
    Zitat von "gert"

    Ja hab ich schon oft. Ist aber nicht billig. Braune Boxen und ganz viel davon. Lange Banane und kleine Winkel. Dann klappt das schon sehr gut. Mit der gemeine Schwabenkiste J geht das auch super. Aber wer nur 6 Schachteln pro Seite hängt muss sich leider mit MP3 begnuegen. :D


    Trotzdem und nach wie vor: psychoakustisch ist es Blödsinn, in 50m Entfernung genau so viel HF zu bieten wie in 10m, selbst wenn es technisch möglich ist. Der Mensch ist es gewohnt, daß bei steigender Entfernung weniger HF vorhanden ist, es ist Teil des Entfernungshörens.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Entfernungsh%C3%B6ren
    Wenn ich jetzt 50m weg stehe und viel HF da ist mag ich instinktiv nicht mehr nach vorne gehen (interpoliert viel zu viel HF, auch wenn das faktisch nicht stimmt)

  • L-Acoustics nicht mehr bei Trius

    • simonstpauli
    • 24. August 2010 um 23:12
    Zitat von "Jueof"

    Back to topic. Wer macht denn nun l-acoustics?


    L-Acoustics Germany in Stuttgart.

  • Zentrale Bühne - Beschallung im Bassbereich?

    • simonstpauli
    • 24. August 2010 um 17:21
    Zitat von "unknown_artist"

    Von welchem Abstand der schallabstrahlenden Fronten( Front zu gegenüberliegender Front) bist du denn ausgegangen? Das Ergebnis sieht ganz nett aus muss man sagen. Die Veranstaltung hat schon mal stattgefunden, dort wurden 2*4er Linien verbaut. Allerdings ohne Verpolung und in einem Abstand von 2m. Da war unterhalb von ungemessenen 80Hz nichts mehr los. Ich sollte mir die Hamburger Lösung mal genauer ansehen denke ich...


    Es sind 1,5m "Front to Front".
    Wobei ich noch erfahren müsste, wie bei GPA das Sub-Modell genau aussieht. Ich suche mal das Help-File...
    EDIT: directional Sub model (6dB rear atenuatión at 100hz) /EDIT
    Bei Bedarf kann ich Dir auch das GPA-File schicken, zum Delay- und Pegel-Spielen und um die einzelnen Frequenzen zu sehen.
    Die Mikrofone sind übrigens:
    1, 2, 3 = auf Achse, 3,5m off, 6,5m off
    4 = seitlich, 6,5m entfernt

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • simonstpauli
    • 24. August 2010 um 16:05
    Zitat von "billbo"

    Auch der Taunussound war eine zeitlich und vor allem örtlich begrenzte Modeerschinung. Engländer etwa sahen (und sehen) das völlig anders. Vergleiche mal eine 'Heco Professional' mit einer Spendor, Goodmans oder Celestion Ditton aus etwa der gleichen Zeit.
    Der Einzug in die Beschallungswelt ist dagegen eher neu; Martin modular, EV Beamer oder JBL Arschbacken wurden in aller Regel ohne Zitronen o.ä. betrieben. Macht ja auch ab einer gewissen Größenordnug überhaupt keinen Sinn.

    Preisfrage: wer hat es schon mal bei einer ernstzunehmenden Großbeschallung (sagen wir, so ab 10.000 Zahlenden aufwärts) geschafft, Frequenzen jenseits der +/-8kHz oberhalb der Wahrnehmungsschwelle bis hin zum Ohr des letzten Zuhörers zu befördern? Bitte melden und berichten.
    Ich hab's schon so einige Male ausprobiert. Aber gelungen ist mir das noch nie.
    Ich kenne aber einen befreundeten Beschaller, der hat das mal mit 24 Stacks MT4 versucht (indem er die Begrenzung des 4. Weges ausgeschaltet hat :roll: ). Hat auch ganz kurz funktioniert. Ein bisschen jedenfalls. Aber ob das den anschließend fälligen Tausch von 96 Treibern Wert war?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Die Frage beim HT ist ja: wer braucht das in 50m Abstand? Das Gehirn dreht doch völlig durch wenn da auf ein Mal Frequenzen hörbar sind, die da nicht hingehören. Psychoakustisch gesehen...

  • Limiter, Digitaleingang und der Sync

    • simonstpauli
    • 24. August 2010 um 15:08
    Zitat von "ADMIN"

    Als Ergänzung für die Messsysteme plane ich gerade Limiter (mit 2, 4 und 6 Kanälen, mehrere Geräte koppelbar), diese sollen neben analogen Ein- und Ausgängen auch digitale bekommen.

    Ganz pragmatisch hätte ich die Geräte so konzipiert, dass die einen internen Clock-Generator haben, so dass es egal ist, ob man da analog oder digital rein geht.

    Sieht das jemand anders? Und wie üblich wäre es in der Live-Beschallung, dass man einen zentralen Clock-generator verwendet?


    Für PA wäre mir das egal.
    Für Monitor würde ich auf Zentral-Clock bestehen, um die Latenzen gering zu halten. Gerade bei Sidefills ist es ja so schon kritisch.

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • simonstpauli
    • 24. August 2010 um 13:53
    Zitat von "billbo"

    Jueof: TTL 33-A

    Ja, auch übertriebene Hochtonanhebung ist ein Phänomen der heutigen Zeit.
    Es ist schon bemerkenswert, wie sehr Mode, Zeitgeist und werbungsgelenkte Massenpsychologie mitunter den 'Geschmack' auch im Bereich Beschallungsprodukte bestimmen können.
    Hierzulande krakehlen Nachwuchsverleiher und - Boxenbauer zur Zeit gerne lautstark und überzeugt nach einem besseren :roll: Ersatz für den altbekannten „kreischenden“ JBL – Zweizöller. Haben sie mal irgendwo gelesen; und die klingen ja auch gar nicht wie ihre Car Audio Anlagen mit allen Klangreglern auf Rechtsanschlag. Um die Dinger anschließend auf uffzz-uffzz – Komasaufmassentanzveranstaltungen zu Tode zu prügeln.
    Gleichzeitig erzielen drüben über'm großen Teich versiegelte LE375/ 2240 Exemplare absurde Mondpreise. Die dortigen Hi End – Puristen :roll: haben den „smooth sound“ (soll heißen: den strammen roll-off oberhalb von 8 oder 9kHz) der ersten Serie Aludiaphragmen wiederentdeckt und braucht sie nun ganz dringend für ihre überdimensionierten Wohnzimmer :roll: anlagen.

    Manchmal kommt mir die Audioszene schon ein bisschen GaGa vor :lol:.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Manchmal? :lol:

  • Zentrale Bühne - Beschallung im Bassbereich?

    • simonstpauli
    • 24. August 2010 um 12:50

    So gefällt mir das schon besser:

    2 Zahnlücken, "Back 2 back" aufgebaut, eine Reihe in der Polarität gedreht. Maximale Auslöschung zu den Seiten, Keule nach vorne und hinten.
    Die Tops auch auf der einen Bühnenseite in der Polarität drehen...

    EDIT:

    mit Delay auf den äußeren Subs kann man noch schön die Breite der Keule regeln und bei unterschiedlichen Delays auf den beiden Linien mehr Energie auf eine Seite der Bühne bekommen, wenn nötig.

    mit Delay und verschiedenen Pegeln der äußeren Subs bekommt man verschieden breite Keulen auf den beiden Bühnenseiten.

    Das Setup gefällt mir gut, man kann es aufbauen und gezielt am Controller die gewünschte Abstrahlung regulieren (bei Bandpässen sogar fast über den gesamten Nutzbereich der Subs.

  • Knackgeräusche beim Berühren des Kabelmikrofons...

    • simonstpauli
    • 24. August 2010 um 12:43

    OK.

    Das Pult hat symmetrische Eingänge, also ist es ratsam, auch das XLR-Kabel symmetrisch auszuführen, also 1:1 durchbelegt. Das Steckergehäuse mikrofonseitig sollte nicht mit der Masse des Kabels (Pin1) verbunden sein. Die Phantomspeisung am Mixer sollte ausgeschaltet sein.

  • Zentrale Bühne - Beschallung im Bassbereich?

    • simonstpauli
    • 24. August 2010 um 11:44
    Zitat von "skyworker"

    - selbst wenn da Platz wäre, es wäre nicht genug Material da. Mit 12 Subs geht kein TM-Array (auch hier machts die Länge ;O)

    SKY


    Selbst wenn genug Platz da wäre, das TM-Array ist hier völlig fehl am Platz.

    Gewünscht ist ja Druck auf Achse und Dämpfung ausserhalb der Achse.

    Daher finde ich den Zahnlücken-Vorschlag schon mal als ersten Ansatz gut. Damit kann man per Delay die Abstrahlbreite regulieren.

    Man kann auch 2 Zahnlücken bauen und mit der Entfernung auf eine Frequenz tunen. Also "vor" und "hinter" der Bühne je 6x Sub in Zahnlücke, da die Subs jetzt in entgegengesetzter Richtung abstrahlen addieren sie sich auf Achse genau bei der halben Wellenlänge. In der Mitte der Bühne gibt es Auslöschungen, ausserhalb der Achse ebenso.

    EDIT: natürlich gibt es auch Addition in den Büschen.

    Ich habe das mal QnD mit GPA simuliert, enge Zahnlücke, 6m breite Bühne, keine Delays auf der Zahnlücke für schmale Keule als Startpunkt.

  • Wie komme ich am besten in die Welt der Großveranstaltungen

    • simonstpauli
    • 24. August 2010 um 11:38
    Zitat von "skyworker"

    - interessante Einstellung.

    Ich kompromitiere mal mit folgendem Denkansatz: Wenn ich´s nicht perfekt machen will, dann kann ich´s auch seinlassen...

    Wie lautet denn eigentlich die Definition für "perfekt"?

    SKY


    Perfekt im Sinne des Kunden ist:

    Ergebnis ist nach Kundenwunsch
    Weg zum Ergebnis ist nach Kundenwunsch

    Ersteres setzt das Verstehen und Umsetzen des Kundenwunsches mit den Mitteln, die das Budget hergibt voraus.
    Letzteres beinhaltet die Kommunikation und die Arbeitsweise.

    Daraus resultiert, daß "perfekt" nicht gleich "perfekt" ist.

    Zu beachten ist auch die immer wieder spannende Frage: "Wie stelle ich meinen Kunden (oft der Verleiher oder die Band) und deren Kunden zufrieden und wie gewichte ich die teils unterschiedlichen Wünsche?"

  • Knackgeräusche beim Berühren des Kabelmikrofons...

    • simonstpauli
    • 24. August 2010 um 11:00
    Zitat von "Jueof"

    Damit verlierst du die symetrie und ist nur nötig falls der input unsymetrisch (2-pol) klinker ist. Tausche mal das kabel.


    Deshalb fragte ich nach den Geräten. ;)

  • Knackgeräusche beim Berühren des Kabelmikrofons...

    • simonstpauli
    • 24. August 2010 um 09:29

    Kannst Du mal genau beschreiben, welche Geräte in der Signalkette sind?

    - Mikrofon
    - Kabel mit Belegung
    - Mischpult

    Sonst stochern wir nur im Dunkeln und wundern uns, warum Pin 1 und 3 gebrückt sind.

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