Das kann schon was bringen, je nach Bühnensituation. Einfach ausprobieren.
Beiträge von simonstpauli
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Meine anfängliche Ahnung scheint sich zu bewahrheiten.
Nach den tröpfelnden Informationen, die man auch der Presse entnehmen kann, gab es wohl nur Funk-Insellösungen und somit eben keine funktionierende Kommunikation.
http://www.ksta.de/html/artikel/1280133206533.shtml
http://www.derwesten.de/nrz/niederrhei…-id3404942.html -
Meine Meinung:
1. Ja, es ist viel Geschmack dabei
2. Ja, es gibt Sub-Bässe, die zu zu kurzen "Line Arrays" als Lows genutzt werden und am Ende wundert man sich, daß man keine Kickbässe hat.
3. Ich persönlich bevorzuge für Rock (old school) hinter oder neben dem Array geflogene Kickbässe und am Boden nur Subs. (Wobei die Subs im Zweifel entbehrlich sind, je nach Band und deren Richtung)
4. Ultimativ bevorzuge ich einen fitten Systemtechniker, der sich auch mit den Musikstilen, die über die PA laufen sollen, auseinandersetzt. -
Zitat von "Volker Holtmeyer"
Schwubbs ... und schon hat die Diskussion nicht einmal mehr was mit der Loveparade zu tun ... :roll:
War das hier Thema? Ich meine nur am Rande, eher ging es wohl um die Aussage eines Bischofs. Die konkrete Veranstaltung und die konkreten Todesfälle schienen austauschbar zu sein, nach der Aussage zu urteilen. Es hätte auch der CSD, LiLaBe oder eine House-Party sein können. Alles Sündenpfuhle... -
Gibt es eigentlich auch eine Strafe Gottes für Pädophilie? Wenn ja, ist Gott hier extrem nachsichtig.
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Eine offensichtlich weit verbreitete Unsitte, daß man zu wissen glaubt, wie Gott denkt.
Und definitiv ungeeignet, mehr Menschen zur Kirche zu bewegen, im Gegenteil, es macht die allgemeine Anmaßung nur noch deutlicher.
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Zitat von "madmax"
...und warum passiert sowas..?
Weil solche Produktionen einer öffentlichen Ausschreibung unterliegen.Was das bedeutet, is ja wohl jedem klar...
Durch eine konkrete Angabe der Zuschlagskriterien kann die vorrangige Vergabe nach Preis (der immer dann alleiniges Kriterium ist, wenn ansonsten keine Kriterien angegeben worden sind) vermieden werden:Hier einige Beispiele:
http://www.vdma-ausschreibung.de/44.0.html
http://www.vergabeblog.de/2010-05-17/neu…und-gewichtung/
http://www.contract-catering-guide.org/de/2.3_soziale…fungswesen.htmlDie Frage ist: WOLLEN öffentliche Auftraggeber Aufträge erteilen, die nicht nach Preis ausgeschrieben werden.
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Zitat von "audiobo"
Automatikmischer sollten das Problem lösen.
Die Dinger kenn ich aus dem Congresscenter - machen immer nur einen Kanal voll auf, die anderen werden im Pegel zurückgefahren:
http://www.shure.de/produkte/mixer/scm810Gibt es auch in kleiner:
http://www.shure.de/produkte/mixer/scm410
Genau so.MaxBus = 1
LastMicOn = 1Damit sollte es klappen.
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Zitat von "TomyN"
Nee, wie oben schon geschrieben: Der Gatekeeper hat einen 'Ruhekanal' (laut Anleitung für ein Moderationsmikro o.ä), der aufgemacht wird, wenn die anderen zu sind.
Tomy
Das wohl, nur entnehme ich der Anleitung, daß sich der "Ruhekanal" ansonsten normal verhält. -
Zitat von "Freakpedda"
simonstpauli,
viele Soundkarten bieten doch direktmonitoring an.
Ich muss die FX ja nicht auf dem In-ear haben.
Wer kann denn passende Soundkarten empfehlen, theoretisch 1 Mic- IN
und 3 out, 2 x Summe und 1 x In-ear.
Wie geschrieben, Du kannst das Signal vom Mikrofon-Empfänger direkt analog zum In-Ear-Sender durchschleifen.
Benötigt werden trotzdem natürlich 3 Ausgänge.
Was gut läuft sind RME-Karten, z.B. die Fireface 400 (darauf achten, daß der Rechner einen TI-Chipsatz für Firewire hat). -
Nicht das AKG, das hat keine Diversity. Und eine feste Frequenz. Beides kann ich nicht empfehlen
Auf dem Papier muß es wenigstens die Pro Flexx sein, mit Diversity und 3 schaltbaren Frequenzen. Ich kenne beide nicht persönlich.Das Shure PG4 hat dann schon mal 10 schaltbare Frequenzen und Diversity. Der Frequenzbereich deckt den hohen UHF-Bereich incl. ISM-Band ab, wobei ich nicht aus dem Hut weiß, welche ISM-Frequenzen inclusive sind.
Für Moderation benutze ich die Shures (PG4, anderes Frequenzband) auch ab und zu und kann mich nicht beschweren. -
Zitat von "TomyN"
Gatekeeper1: FuMi 1 an den 'Ruhekanal' und FuMi 2 an einen anderen Kanal
-> Output eines der beiden FuMis oder halt nix, wenn im Ruhekanal kein Pegel kommt.Gatekeeper2: Einmal GateKeeper 1 Ausgang am Ruhekanal, FuMi 3 an einem anderen Kanal.
Output Gatekeeper 2 ins Pult.
Tomy
Und was bringt das, wenn alle 3 Empfänger Signal schicken? Dann sollten an den Gatekeepern auch die Gates offen sein und man hat die gleiche Situation wie vorher. -
Zitat von "TomyN"
Es gab von Peavey ein Vier/Fünffach Gate ('Gatekeeper'), dass hatte einen Kanal, der hat aufgemacht, wenn die anderen alle zu waren. Zwei davon sollten das Problem lösen.
Tomy
Das verstehe ich nicht. Was machen die Gatekeeper, wenn auf 3 Kanälen Signal anliegt?Gewünscht ist ja eine Schaltung, die dann 2 Kanäle dicht macht und einen offen lässt.
Was funktionieren könnte ist eine 2-fache Prioritätsschaltung mit Audio-Trigger.
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Beim Monitoring ist die Latenz ziemlich entscheidend. Allermaximalst 5msec bei In-Ear. Bei geringer Latenz wird aber das Rechnersystem hoch belastet. Ich bezweifele sogar, daß man ohne große Verrenkungen auf Gesamtlatenzen (In + Bearbeitung + Out) unter 5ms.
Hier wird das z.B. für SAC diskutiert, im Posting 12 mit Messungen.
Ich würde auf eine etwas höhere Latenz setzen, um das System maximal stabil zu bekommen.Wenn Mono-In-Ear okay ist kann man mit einem direkten Link von Mikrofonempfänger auf den In-Ear-Sender arbeiten, dazu einen Musik- und Effektmix auf dem anderen Eingangskanal.
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
Ist doch kein Problem, wenn die Signale genau gleich stark sind. Dann bleibt eben der vorherige Kanal offen ("last mic on").
Wenn ich das OP richtig verstanden habe ist genau das das Problem, Pegelunterschiede, je nach Anzahl der empfangenden Empfänger. -
Zitat von "klauston"
Wegen Combinern:
Ich hatte mir mal für eine komplizierte Funkgeschichte, wo dei Abdeckung schwierig zu bewerkstelligen war, die Sennheiser Leute geholt, um eine ordentliche Lösung zu erarbeiten.
Die haben dann versucht auf Combiner zu verzichten, und das so gut wie es geht mit nur 2 Empfangsantennen zu lösen, wo sie ewig an der Positonierung gearbeitet haben.
Weil mich das interessiert, habe ich das mal hinterfragt, die Erklärung für mich als Laien war damals, das es auch im Funk wie beim Ton zu Laufzeitunterschieden bei Antennensignalen kommen kann und damit auch durchaus Probleme ( Durch "Funkphasing" ) entstehen können, die sie vorher lieber versuchen zu vermeiden, indem sie das "klassisch" lösen.
Genau. Multipath = Böse. Da kommt zwar Audio raus aber nichts Gescheites.
Deshalb gibt es ja gerade Diversity. Nur eben fertig oft nur mit 2 Antenneneingängen. -
Zitat von "o.s.t."
Das sind alles MIPRO ACT-707D
http://www.mipro.com.tw/link/2_1_1_2_1_act707d.htmgruss, Jürgen
Dafür gibt es schon mal eine Software zur Fernüberwachung der HF-Pegel. 300m sind auch kein Problem.Manuell (ich weiß, die Lösung ist ungeliebt) klappt es schon mal, selbst wenn man nicht weiß, wo sich der Sender wann aufhält.
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Zitat von "marce"
machen das nicht die Automatikmischer, wie man sie z.B. im Konferenzbereich verwendet? Das stärkste Signal hat Vorrang vor allen anderen, diese werden entweder gemutet oder geduckt.
Das Problem ist, daß die Audiosignale gleich stark sind, wenn ein Empfänger über dem Squelch liegt schickt er Audio. Oder wenn er darunter liegt eben kein Audio.Wir brauchen einen Automischer mit "Key-In".
Eine Vergleichslogik, die 3 HF-Pegel überwacht und den stärksten ausgibt. Der entsprechende Audio-Kanal kann dann mit dieser Information aufgemacht werden. -
Was für Empfänger sind das denn?
Man muß ja zunächst "nur" die aktuellen Feldstärken in irgendeiner Form zu einem zentralen Punkt übertragen. -
Zitat von "hink"
Und das bietet niemand in fertig? Zumindest Shure, Sennheiser, AKG haben da nix auf die schnelle auf der HP. Oder kann man das bei R oder 5000 Serie über die PC Oberfläche lösen? Also zB 2 Diversity Einheiten zu einem 4 Antennen Einkanal System koppeln? Hab da vor ein paar Wochen nämlich auch mal drüber nachgedacht und es dann mit einem Ablaufplan und Mensch mit flotten Fingern gelöst. Der aber immerhin die Empfangstärkeanzeigen beobachten konnte.
hink
Ich kann mir vorstellen, daß der eine oder andere Hersteller das zumindestens im Labor oder bei lustigen Veranstaltungen mal gebaut hat, es mangels Markt aber nicht offiziell auf den selbigen bringt. Gerade mit Steuersoftware sollte sich eine Vergleichs-Logik, die GPO-Signale ausgibt, einfach realisieren lassen.
Fragen kostet nichts...