Zitat von "Wurst Werner"Ich halte das--> http://www.youtube.com/watch?v=dw3z9s99r64
dagegenLG
WW
Machmal denke ich: der Job am Schlagzeug ist ein sooo langweiliger. Das haben die Beiden bestimmt auch gedacht.
Drei Daumen hoch ![]()
Zitat von "Wurst Werner"Ich halte das--> http://www.youtube.com/watch?v=dw3z9s99r64
dagegenLG
WW
Machmal denke ich: der Job am Schlagzeug ist ein sooo langweiliger. Das haben die Beiden bestimmt auch gedacht.
Drei Daumen hoch ![]()
Wir haben gestern durch Zufall dieses kleine Juwel entdeckt:
http://www.restaurant-kritik.de/27265/
Kurz von der Autobahn runter (Helmstedt West, ca. 1km) und brauchbares Essen zu absolut fairen Preisen auf der Terasse genossen.
1. kommt es auf die technische Umsetzung an und
2. wird keine Band nebst Techniker gezwungen, die Verträge mit den Lautstärkeauflagen zu unterschreiben.
Dann fliesst natürlich auch keine Gage und oft hängt back-to-back noch ein anderer Gig dran.
Die Entscheidung ist auf Management-Ebene oft sehr einfach und in der technischen Umsetzung unterschiedlich schwierig. Bühnenlautstärken kann man aber auch bei Rockmusik unterschiedlich gestalten.
Wie es jetzt konkret bei RiP aussieht kann vielleicht ein Kollege berichten, der auch vor Ort ist.
Eine Ampel klingt mir nach einem relativ durchdachtem System.
Auf jeden Fall besser als ein Blindflug oder schwammige Begrenzungen "100dB auf diesem 50-Euro-Wackelmeter"...
Zitat von "tobias kammerer"Hallo Christian,
so manche Sendestrecke zerrt grauenhaft, während andere "nur" Punpen. Das finde ich schon einen großen Unterschied. Ich glaube Ihr habt leider alle viel zu wenig mit solchen Billiganlagen zu tun. Natürlich kennt man solche Probleme nicht, wenn man z.B. Shure ULX oder besser oder Sennheiser oder auch andere gehobene Anlagen nutzt. Aber der angesprochene Sektor mit Anlagen um die 200,- bis 500,- Euro hat wirklich seine Tücken.
Viele Grüße
Tobias Kammerer
Das kann allerdings sein mit den Billigstecken. Ich rede von 500 Euro bis 1000 Euro.
Mir ist noch was eingefallen:
Statt einer Sennheiser G3 neu mit ME4 würde ich eine G2 gebraucht mit "Hummel" kaufen. Also MKE40. Das Mikrofon macht hier viel aus und die G2 sind auch sehr brauchbar für das Geld.
Und noch ein Ansatz: Muß es wirklich drahtlos sein? Lavaliermikrofone kann man ja auch am Kabel betreiben, das gesparte Geld für die Funkstrecke kann man in gute Mikrofone stecken und hat doppelt bessere Qualität.
Eins ist klar: eine gute Gain-Struktur VOR der Sendestrecke ist ein Muß. Dadurch wird die Dynamik optimal ausgenutzt. Wenn das lauteste Ereignis am Sender gerade eben unter dem Clipping liegt ist alles gut. Wenn nicht: Gain hoch und weiter checken.
Am Ende reicht die Dynamik von gängigen Sendestrecken aus, weil nach meiner bescheidenen Meinung die Verstärkung der Umgebungsgeräusche in einer Kirche viel kritischer ist als 10dB mehr Noisefloor. Das Thema der Richtcharakteristik (Mikrofon und Lautsprecher) wurde hier ja bereits angesprochen.
Im Übrigen geht keine Sendestrecke "gut" mit Übersteuerungen um, da hier knallharte Limiter eingesetzt werden, um die technischen Spezifikationen einzuhalten (Maximalhub), bis dorthin aber verzerrungsfrei übertragen zu können. Das liegt in der Natur der Sache.
Zitat von "kiki"Alles anzeigen2300 $ ?!? :o
Mein Vorschlag:
nen LED Spot (36*3W)
grob 200 €ein Gehäuse drunter:
mit Bleigelakku, wechselrichter, DMX über Mikrokontroller (Funk über Zigbee, Wlan, GPRS) noch paar zusatzfeatures wie Akkuüberwachung, Laderegler, AN/AUS über funk etc.dazu einen Sender(kann ggf auch eine beliebige Kiste sein bei entsprechender Programmierung etc.)
die kiste sollte für weniger als 200 Euro material machbar sein.
falls interesse besteht, kann man sowas ja mal durchplanen.
Muß der Wechselrichter unbedingt sein? Wird (werden) nicht für das Gerät sowieso eine (oder mehrere) Gleichspannung (-en) erzeugt? Dann kann man doch die Akkupufferung genau dort ansetzen.
In einem entsprechenden Gehäuse könnte man das Ganze evtl. sogar komplett unterbringen (effiziente LED's vorausgesetzt, Selektion ist König).
Zitat von "Hitower"Alles anzeigenHi
Dann würde ich es via Hardware machen, da man dann noch Flexibel ist!
Via Spyder natürlich
Geht aber auch anders :wink:
Evtl können es auch mittlerweile Gute Grafikkarten...oder halt Watchout o.ä.Das Szenario solltest du dir nochmal verbildlichen.
Sind die Projektoren schon da? Reicht der Abstand? Geht es nicht auch mit einem HD Projektor? Bei dem bleiben auch nur noch 600Px (1920 / 3,21) in der Höhe, aber man spart sich das Softedge!
Gibt ja auch noch Projektoren die Sxga Projezieren können! Da kommen dann bei 2 mit Softedge 15% rund 740Px zusammen in der Höhe...Welcher Content soll drauf? Ne Powerpoint bei der Px- Höhe... Oh je...
Gruß
Daniel
+1
Soft-Edge muß man auch können, wenn die Projektoren nicht akribisch genau eingerichtet sind sieht das mies aus.
Ich traue mich nicht an sowas, obwohl ich mich im Video-Bereich schon als mittelmäßig fit bezeichnen würde. Da lasse ich dann nur noch die Cracks kommen.
Zitat von "Jueof"Das dumme ist ja immer nur das die meisten leute sich zu dir umdrehen oder gar angelaufen kommen und meinen du könntest das leiser machen was gar nicht auf der pa ist. Nichts reimt sich auf mixer
Wenn es mal der Veranstalter sein sollte: kurz mal den Masterfader runterziehen. ![]()
Zitat von "klauston"Normal ist das Videobild langsamer.
Ausser es wird vollkommen analog gesendet, aber dann sollte das Delay bei Audio nicht so schlimm sein, das man es merkt
Dann ist es ja trivial, ein Audio-Delay bekommt man ja für einen Appel und ein Ei.
Einen Zeitversatz kann man korrigieren, der Aufwand hängt vom Zuspieler ab. Es muß ja das Videobild verzögert werden.
UKW hat dann aber den riesen-Vorteil, daß Bild und Ton überall zur selben Zeit ankommen (also eben nicht je nach Zuschauerposition unterschiedlich, die Schallgeschwindigkeit kommt hier nur in den Autos zum Tragen, das ist vernachlässigbar).
Wobei: Haben eigentlich Autoradios mit DSP (moderne Digitalschüsseln) erhebliche Latenzen? Hab noch nie darüber nachgedacht...
Zitat von "lisa f."Moment mal: Was hast Du denn gemacht um die Bühnelautstärker runter zu bekommen? Wie bist Du da herangegangen, als Du beim Soundcheck gemerkt hast, dass die Band zu laut ist? (Gab es einen Soundcheck?) Wie ist die Situation im Ganzen in dem Club? Ist dem Clubbetreiber die Backline-Pegel-Problematik bewußt?
Es gibt Situationen, da versucht man nicht, die Bühnenlautstärke runter zu bekommen sondern den Gig zu überstehen. Als lokaler Mischer ist man da sowieso oft in der falschen Position, erst recht wenn man die Band überhaupt nicht kennt. Da ist der lokale Promoter / Veranstalter gefragt (idealerweise schon beim Buchen der Band).
Wenn man länger mit einer Band unterwegs ist sieht das möglicherweise anders aus.
Zitat von "wora"ah so, mit musical und rundfunk hatte ich bisher eher selten zu tun. danke für die info. dann ist es also möglicherweise doch nicht so rosig um die "neuen" frequenzbereiche bestellt.
In den Ballungsgebieten sicher nicht, da ist dieses Spektrum bereits nahezu voll. Im Grunde haben alle großen Bedarfsträger auch zwischen 710 und 790 lizensiert, diese Zuteilungen fallen ja nicht einfach weg.
Andererseits wird man gerade in Ballungsgebieten im allgemein zugeteilten Bereich noch relativ lange Frequenzen finden.
Im ländlichen Bereich wird es schnell eng werden können, die Netzbetreiber wollen schließlich schnell das auf der Auktion ausgegebene Geld wieder einspielen:
http://www.o2online.de/handys/blog/o2…n-lte-netz-auf/
Zitat von "bemi"Bei G3 wuerde ich auf jeden Fall die Sennheiser Splitter verwenden, da die die Empfänger gleich mit Strom versorgen und so die Verkabelung einfach halten (und man auf diese elenden Steckernetzteile verzichten kann ...)
Entweder so oder man baut sich die Stromverteilung selber.
Ich benutze ab und zu ein G2 In Ear Rack mit G3 Antennencombiner, die Stromversorgung läuft über ein Netzteil, welches auf alle 4 Sender aufgesplittet wird. (der G3 Combiner kann G3-Sender über die Antennenbuchsen versorgen, G2-Sender nicht).
Zitat von "Fränkie"gibts jemanden der es schon mal ausprobiert hat.
an sich sollte es dem Splitter ja in der tat wurst sein, was da hinten dran hängt...
FA
Wie bereits erwähnt, aus HF-Sicht sind nur die technischen Daten interessant (Bandbreite, Intermodulationen bei aktiven Bauteilen), nicht die Marke.
HF-Geräte sind Markenagnostiker.
Zitat von "wora"wie... jetzt schon?
Es gibt ja auch bestehende Einzelzuteilungen in dem Bereich 710-790, klassische Träger sind Musicaltheater, Mehrzweckhallen, Rundfunk (ÖR und privat). Zusätzlich haben wir noch DVB-T-Sender. Da ist 790 bis 814 / 838 - 862 je nach Ort freier. (bzw. 814 - 838 mit Einzelzuteilung).
Ich habe in letzter Zeit in einigen Städten Frequenzscans machen können und es gibt einige, wo ich im Bereich 710 - 790 MHz nicht viel Luft zum Ausweichen sehe. In Köln (Gloria, WDR in der Nähe) habe ich ca. 8 mögliche Strecken geschätzt. Das wird noch spannend...
Zitat von "Jueof"Hi simon!
Danke für die info. Wie war denn dein eindruck des kölner konzerts?
Lg
Gut. Zunächst haben wir die Subs unter der Bühne vorgeholt, weil es nicht erträglich war (Bühnen-Aufschwingen). Mit den Subs vor der Bühne war es okay soweit. Nachdem wir noch eine PS15 als Nearfill hinstellen lassen haben war die Beschallung passend.
Das Konzert gefiel mir gut, auch wenn es nicht so frenetisch abging wie in Frankfurt, München oder Berlin. Köln und Hamburg waren da eher die ruhigere Fraktion.
Zitat von "Jueof"Hi,
wer was am foh gearbeitet hat ist ja bekannt. Was war denn an pa im einsatz dort? Kann ja der simon was zu sagen bestimmt.
München: Dynacord V-24-60 mit PWH Subs (ja nun, agressiv halt...)
Frankfurt: Linearray, Marke vergessen (passte schon)
Köln: Nexo Linearray, Cardoid-Subs (passte auch noch)
Hamburg: d&b 402 (später auch C4 genannt) - yeah! Heimspiel und Spaß
Berlin: Profsound PS25 (in der Kirche ja eigentlich auch egal was man hat, wenn es nur gestackt ist)
...danke, sky.
Daß ich hier mal die Bild verlinke... Aber Presse ist eine gute Sache...:
http://www.bild.de/BILD/regional/…ager-halle.html