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Beiträge von simonstpauli

  • No Angels Tour

    • simonstpauli
    • 20. Mai 2010 um 04:18
    Zitat von "wora"

    moin ;)

    die sache mit dem arbeiten nur über die effekt-sends habe ich am anfang auch so gemacht.
    mittlerweile bin ich für die meisten anwendungen doch wieder zur alten methode zurückgekehrt, wahrscheinlich reine gewohnheit.
    beim delay mach ich es aber nach wie vor noch, ebenso bei speziellen anwendungen, z.b. bei "die tänzerin"...


    Die Arbeitsweise über die Effekt-Sends ist bei mir ganz alt, das mache ich schon immer so. Bei der No Angels Show geht auch mal ein einzelner Snare-Schlag in den Schlagzeughall (Intermission, der MD hat da nette "bits and pieces" arangiert, die ich unterstütze

    Zitat


    was ich nicht ganz verstehe:
    du nutzt eine PL6, um dich auch mal vom FOH wegbewegen zu können?
    das geht doch mit nem laptop sogar drahtlos...?


    Das stimmt, die PL6 habe ich beim zweiten Gig schon "abgeworfen" und die CAT5-Leitung wird nun als spare-Leitung genutzt.

    Zitat


    noch ne frage:
    du hast ja nun eine T112 dabei. bisher hattest du ja erfahrungen mit der kleineren 80er gesammelt, so wie ich auch am anfang.
    mir ist dabei aufgefallen, das ich z.b. die kompressoren und gates am anfang lieber über den screen gesteuert habe als über die potis... mittlerweile nutze ich beide möglichkeiten, je nach aufgabe. aber es hat ne weile gedauert. wie geht es dir da?


    Die Gates stelle ich fast nur noch auf dem Surface ein, bei den Kompressoren nutze ich oft die "History"-Anzeige, bin also sowieso auf dem Screen unterwegs.

    Zitat


    und überhaupt:
    wie läuft die tour??


    Super, für mich war Köln das Highlight. Schönes Venue (Gloria), gute Mix-Position von der ich die Show auch mal hören konnte. Viel HF-Noise allerdings, weil ich Wisycom mithabe bin ich da allerdings entspannt. Der Scan sah wild aus.

    Inzwischen habe ich ein In Ear auf Stereo. Nette Ansagen heute: "das andere rechts" ;)

    Die PL10 sind gut angenommen worden, mit Wedges ist das bisweilen haarig aber besser als ständig Monitoransagen auf der Shoutbox zu haben, die ich dann immer zu spät umsetzen würde...

    Inzwischen liebe ich meine Bändchen, die Ladies und die Jungs.

    Und jeden Tag haben wir ein anderes Motto. In München war es die "oh Mann"-Attitüde, in Frankfurt ein lockeres "tsss" und in Köln habe ich immer "wusste ich" gesagt, der Backliner "war ja klar" und der Lichtler "sinnlos". Die Motti für Hamburg und Berlin werden noch nicht verraten, sind aber auf die Städte zugeschnitten...

  • Wie mal so ein Wochenende abläuft.

    • simonstpauli
    • 16. Mai 2010 um 20:03
    Zitat von "nojunk"

    SeeFestTage?


    Jau.

    Nett, oder?

    Dabei hatte sich Klaus schon auf ein gemütliches Wochenende gefreut ;)

  • No Angels Tour

    • simonstpauli
    • 16. Mai 2010 um 19:59
    Zitat von "david kammerer"

    da sind wir auch noch am Überlegen, wie wir das am geschicktesten machen. Es kostet mich immer etwas Überwindung mit den Sends zu mischen, da ich im Hinterkopf immer noch meine, mir damit unnötiges Rauschen hochzuziehen. Manche Gewohnheiten bringt man nur schwer weg :D
    Gestern habe ich es mal so probiert: Die vier "wichtigsten" (an denen ich dauernd drehe) Returns und die dazugehörigen Sends nebeneinander auf der rechten Bank Layer A. Die nächsten vier auf Layer B.

    Viele Grüße

    David Kammerer


    Für mich ist es ein riesiger Vorteil, daß ich so die Hall- und Delayfahnen nicht abschneide. Ich kann also am Ende eines Liedes ein Delay auflegen, ein Wort reinschicken und es 4x klingen lassen, bis der nächste Song anfängt.

    Hörbares Rauschen konnte ich nicht wahrnehmen, wenn in den Send nichts reingeht

    Bei einer anderen Band habe ich das mal zum Extrem getrieben, die Gesangsphrase am Ende des Liedes gesampled, mit dem Tempo des nächsten Songs loopen lassen, nach und nach verzerrt und dem Schlagzeuger auf den Monitor gegeben, damit er darauf den nächsten Song anfangen kann. Sowas geht gut, wenn man Tourproben hat.

    Auf der iLive habe ich eine Faderebene (übrigens wegen der Übersicht alle Bänke gelinkt), wo alle 8 Effekt-Sends, Returns und die Keyboard-Gains drauf sind. Dazu noch ein paar Hilfskanäle.

    Die Ebenen sind grob:

    - FOH (Band auf links und Mitte plus Instrumenteneffekte, Gesänge plus Gesangseffekt-Sends rechts)
    - Effekte
    - DCAs und Rest-Monitor
    - Monitor

    Die Fader-Belegungen werden sich wahrscheinlich noch etwas ändern auf der Tour.

    Die Gains fahre ich auf den Monitorkanälen, die FOH-Kanäle haben Trim.

  • kl. Digipult vs. Interface mit Mischfunktion (zb Motu896)

    • simonstpauli
    • 15. Mai 2010 um 21:14
    Zitat von "Wurst Werner"

    :)
    http://www.softwareaudioconsole.com

    ist genau das Ding, das in der nächsten Tools vorgestellt wird...

    BTW: Behringer ADA8000 ist ja nur eine Möglichkeit. SAC läuft natürlich auch mit anderem Frontend.
    Wer will kann gerne SSL Alphalink oder RME Micstasy verwenden, wenn er damit persönlich glücklicher wird;-)

    LG
    WW

    BTW2: Im Herbst steht voraussichtlich eine SAC Alternative aus deutschen Landen zum Tools-Test an. Nativ Mischen wird kommen!


    Das ist ja ein Ding... ;)

    Ich finde es halt schade, daß die SAC dadurch so sehr auf die Preisschiene gefahren wird. Das System ist auf jeden Fall interessant.

  • kl. Digipult vs. Interface mit Mischfunktion (zb Motu896)

    • simonstpauli
    • 15. Mai 2010 um 20:24

    Latenz ist überhaupt ein Thema. Geschlossene Systeme wie Digitalpulte können da besser optimiert werden und liegen in In-Ear-freundlichen Bereichen.
    Für den Frontmix ist es ja ab einer bestimmten Venue-Größe fast egal, weil man die PA sowieso delayen muß.

    Ansonsten kommt es sehr auf die Anwendung an. Ich persönlich hänge noch an Fadern, kann mir aber auch andere Oberflächen vorstellen.

    1. eine modulare Hardware: komplett variabel und programmierbar
    und / oder
    2. eine gute Touchscreen-Oberfläche

    Bis jetzt habe ich beides noch nicht gesehen, ich kann mir aber vorstellen, daß da noch Einiges kommen wird.

    Von den Features geht auf beiden Platformen ähnlich viel.

    Viel diskuiert wird im Moment diese Lösung:
    http://www.softwareaudioconsole.com/

    Ich finde, es ist ein spannender Ansatz (daß man ausgerechnet Behringer-Wandler für die Komplettsysteme ausgewählt hat, erschließt sich mir nicht ganz, muß wohl ein Ami-Ding sein).

    Hier mal ein Video vom Live-Einsatz...
    http://www.youtube.com/watch?v=dLlsf6qoySw&fmt=18

  • No Angels Tour

    • simonstpauli
    • 15. Mai 2010 um 20:06

    Unter dem Strich geht es mir mehr um Konsistenz als um das Quentchen, was ich noch rausholen könnte. Da ist mir der schnelle Zugriff auf die Effekte lieber als ein H3000 (welchen ich für "fett machen" und Spezialhall sehr mag und für das Projekt auch gut hätte einsetzen können - nutzt mir nur nichts, wenn ich ihn nirgendwo hinstellen kann oder nicht schnell genug drankomme). Und mit den eingebauten Effekten komme ich sehr gut klar.

    Völlig vergessen hatte ich, daß wir auch die Möglichkeit des Mehrspur-Recordings per MADI haben (MBP, Madiface, ext. RAID).

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 15. Mai 2010 um 18:45
    Zitat von "treibsand"


    Ja, nee. Is klar.
    Den geneigten 640 Mio Festland-Europäern stehen ca. 300 Mio US-Amerikaner gegenüber. Bleiben noch die Briten (und ihr Commonwealth) mit grob geschätzten 1.3 Bio (wobei der Brite die auch mal (europäisch) Mrd. nennt) und den BSW Normen gegenüber.
    Warten wir mal ab, wann die Chinesen ihre eigenen Normen einführen...
    Komischerweise ist aber das metrische Gewinde das einzige, was eine ISO-Norm besitzt - und Mitglied der ISO sind so ziemlich 90% aller Staaten...


    Ich glaube Andy meinte eher die Gewinde.

    Im Sanitärbereich, bei Lautsprechern, Bildschirmen, Autofelgen...
    Alles zöllig.

  • No Angels Tour

    • simonstpauli
    • 15. Mai 2010 um 18:32
    Zitat von "nojunk"

    völliger verzicht auf externe perpherie?


    Jawohl.

    Ich nutze alle 8 Effekt-Maschinen:

    1. Drum-ER
    2. Drum-Reverb
    3. Gitarren-Mod-Reverb
    4. Infra-Bass
    5. Vocal Reverb "dünn"
    6. Vocal Reverb "dick"
    7. Vocal Chorus/Symphonic
    8. Vocal Tap Delay

    gefahren über die Sends, die Returns sind immer offen und nicht unbedingt auf dem Surface.

  • No Angels Tour

    • simonstpauli
    • 15. Mai 2010 um 15:36

    Klaus hatte die HPB-Version, die Tour läuft mit Band.

    Robbie Smith: Drums
    Arnd Geise: Bass
    Simon Grey: Keyboards & MD
    Marc Awounou: Gitarre

  • No Angels Tour

    • simonstpauli
    • 15. Mai 2010 um 14:22
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Im "Span", na, das kann ja luschtig werden.
    Wenn die da immer noch so viel kiffen wie früher, wird das ein gaaanz entspannter Abend. Nimm einen CD Player mit, um nach den ersten zwei Titeln auf Voll-PB umzusteigen.
    Merkt dann sowieso keiner mehr... :D


    Nee, nee, dann hab ich ja nix mehr zu tun.
    Außerdem ist die Band gut drauf, daß muß live kommen.

  • No Angels Tour

    • simonstpauli
    • 14. Mai 2010 um 21:33

    Am Montag geht es ja los, hier mal eine Übersicht, was ich mitnehme:

    Pult: iLive T112 + iDR48, 1x PL6 für Direktzugriff auf die "Money Channels" (wichtig, da ich den Monitormix vom FOH mache)

    Mikrofonie:
    Kick: ATM250DE, "vertical frequency split"
    Snare: D66 oben, ATM350 unten
    High Hat: AT4081
    Toms: ATM350
    Overheads: 2x ATM450
    Bass direkt aus dem Amp, es wird E-Bass und Synthie-Bass gespielt
    Keyboards: ich kann bis zu 3 Stereo-Summen bekommen, im Moment haben wir Piano/Synth/Sounds auf einer und Orgel auf der anderen
    Gitarre: AT4081
    Ladies: Wisycom wireless mit Milab-Kapseln

    Monitoring: Drumfill, Keyboardfill stereo (von mir ein Stereomix ins Metric Halo, die Keyboards werden dazugemischt), Bass-Wedge, Gitarrist Fisher Amps hardwired In Ear, Ladies Sennheiser G2 In Ear. Backliner und Techniker-Packs sind Sennheiser G1 (hier können wir schnell die Kanäle wechseln und haben gleichzeitig spare-Packs.
    zusätzlich für die wichtigsten Kanäle Monitor-Remotes: 4x PL10 für die Band
    Die PL10 werden gut angenommen, die Befestigung haben wir mit Beyerdynamik-Galgenaufnahmen, Klettband und Kabelbindern gelöst. Das Ganze kommt dann auf normale oder kleine Mikrofonstative.Die Verkabelung läuft seriell, von der letzten Remote geht es zum FOH zu meiner PL6. So habe ich die Möglichkeit, mich vom FOH wegzubewegen und trotzdem die Mikrofone und Effekte ständig im Zugriff zu haben.

    Tourdaten:

    "an initimate evening with No Angels"

    17. Mai 2010 München / Atomic Café
    18. Mai 2010 Frankfurt / Velvet
    19. Mai 2010 Köln / Gloria
    21. Mai 2010 Hamburg / Grünspan
    22. Mai 2010 Berlin / Passionskirche

  • JBL HLA

    • simonstpauli
    • 13. Mai 2010 um 00:42
    Zitat von "Patrick Krause"

    Nein, dort hängt mittlerweile das X-Array von EVoice. ;)

    HLA Gedöntz findet man zum Bsp noch im Docks, Hamburg. :)


    So sieht es aus.

    Ich kann mich kaum noch an die HLA-Zeiten in der Fabrik erinnern, so sehr habe ich mich an das X gewöhnt.

    Ich meine, die HLA Subs neulich in der Color Line Arena gefühlt zu haben...

  • Joke Brett

    • simonstpauli
    • 11. Mai 2010 um 23:24

    Was ist der Unterschied zwischen einem Banjo und einer Handgranate?

  • M7 Session Dateien vom Stick aufspielen? Recall Safe...

    • simonstpauli
    • 8. Mai 2010 um 10:06

    Tja, es gibt keine.

    Vom USB-Stick kann man nur komplette Setups laden. Recall Save hilft da nichts, weil es nur für Szenen gilt. Man macht mit dem USB-Stick immer das Pult "platt".
    Falls es nicht möglich ist, einen Rechner ans Pult anzuschließen: wenn möglich vorher das eigenen Setup anpassen (Outport Routing etc.), vorhandenes Setup freundlicherweise auf den eigenen Stick speichern (falls der Betreuer nett ist und sein USB-Stick defekt ist ;) ), eigenen Stick rein, Setup laden.

    Wenn Du nur eine Szene laden möchtest braucht es den Umweg über einen Rechner direkt am Pult und Studio Manager. Dort kann man die Szene vom Stick auf das Pult laden.

  • iLive: Neues Mixrack und neue Firmware

    • simonstpauli
    • 8. Mai 2010 um 00:12
    Zitat von "fabio hermann"

    Jetzt geht AH also auch an die Großen ran, dann scheint die Akzeptanz auf dem Markt doch anders zu sein als manche Lästermäuler hier hin und wieder verbreiten wollen.
    Als noch nicht wirklicher iLive User stellt sich mir die Frage ob man auch mit den kleinen Pulten am großen Mixrack nutzen kann, rein logisch sollte es ja Möglich sein, da die Verarbeitung ja im Rack stattfindet.


    Die iDR64 ist ein "großes" Mixrack für weniger Geld, es gab ja vor der T-Serie schon länger iLive mit 64 Inputs. Durch ein 64-Kanal-T-Mixrack und die Möglichkeit, 2 Mixracks an einem Surface zu betreiben, ergeben sich natürlich neue Einsatzmöglichkeiten.

    Und ja, die großen Mixracks lassen sich natürlich auch von einem T80 oder R72 aus bedienen.

  • iLive: Neues Mixrack und neue Firmware

    • simonstpauli
    • 8. Mai 2010 um 00:08

    Das sind ja super Neuigkeiten. Leider nicht mehr für meine kommende Tour aber immerhin. Vor Allem die EQ-Erweiterung freut mich. Und mit der iPhone-App kann man möglicherweise das Konzept des Personal Monitorings neu angehen, viele Musiker besitzen sowieso ein iPhone oder man kann iPads anschaffen und damit Backliner ausstatten, die ihren Musiker dann "rundum" betreuen können, ohne quer über die Bühne kommunizieren zu müssen...

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 7. Mai 2010 um 23:13

    Die heutige Spargel-Créme-Brulee.

    Wer so kreativ ist sollte auf die Bühne, nicht in die Küche!

    Unter dem Strich: es war nicht lecker.

    Die Hauptspeise hat versöhnt...

  • Mach-Audio

    • simonstpauli
    • 6. Mai 2010 um 00:28

    Ich finde die 4", 6" und 8" Topteile ganz gelungen, vor Allem für Festinstallationen.
    Habe mal eine Installation mit 12" Subs, 8" Tops und 8" Monitoren komplett geflogen auf Hutschiene realisiert und das klang schon fein. (Wir mussten die gesamte PA verschiebbar machen, damit eine Bühnenerweiterung möglich ist.

    Die 12" Tops haben mich nicht so überzeugt, waren aber auch "hinzubiegen".

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • simonstpauli
    • 5. Mai 2010 um 22:04

    I didn't hear ANYTHING on the "One"

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 5. Mai 2010 um 22:03

    Kölsch.

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