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Beiträge von simonstpauli

  • Audio Interface auf Ethernet Basis

    • simonstpauli
    • 28. April 2010 um 18:51

    Du kannst es wahrscheinlich über Dante lösen.

    Im Moment gibt es noch nicht so viele Lösungen, eine könnte sein:

    Karte für Yamaha-Pult (Pult als Wandler nutzen)
    http://www.audinate.com/index.php?page=shop.product_details&flypage=flypage.tpl&product_id=40&category_id=8&option=com_virtuemart

    Virtual Soundcard für den Laptop (eine Lizenz gibt es kostenlos):
    http://www.audinate.com/index.php?page=shop.product_details&flypage=flypage.tpl&product_id=44&category_id=8&option=com_virtuemart

    Breakout-Boxen und Dante-enabled Controller gibt es ja schon Einige:
    http://www.audinate.com/index.php?option=com_content&view=article&id=159&Itemid=158
    An eine simple 8-Input-Lösung hat wohl noch keiner gedacht...

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 28. April 2010 um 13:59
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    In der Anlage A des Antrags steht "Einsatzgebiet bzw. Einsatzort". Mich würde interessieren, wie die einzelnen Außenstellen das auslegen.


    Ich kenne es bisher so:
    Bei ortsfester Nutzung wird ein konkreter Einsatzort eingetragen, bei mobiler Nutzung ein Einsatzgebiet (z.B. "BRD", Bundesland oder Stadt, je nach örtlicher Frequenzlage)
    Outdoor müssen natürlich auch die Spotfrequenzen nach Nutzergruppen beachtet werden.

    Das wird sich im Bereich 790 - 862 wahrscheinlich auch nicht ändern.

    Die neue Regelung im Bereich 710 - 790 habe ich noch nicht klären können, meine Aussenstelle wusste auch nicht mehr als ich, als ich neulich angefragt habe.

    EDIT: "BRD" der Klarheit wegen eingefügt.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 28. April 2010 um 13:31
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Mich wundert, warum es hier so still geworden ist. Jetzt, da die Katze gewissermaßen aus dem Sack ist, gibt es doch mehr Diskussionsbedarf denn je.

    Mich würde z.B. interessieren, wie weit ich mich wohl vom zugeteilten Einsatzort entfernen darf. Im Antrag wird ja schließlich der Einsatzort mit geografischen Koordinaten in Grad, Minuten und Sekunden (!) festgehalten. Das schränkt die Möglichkeiten für den gemeinen Verleiher unter Umständen immens ein.


    In dem Szenario bist Du auf den Ort festgelegt. (ortsfeste Nutzung, indoor)
    Es gibt aber auch eine Anmeldung für mobile Nutzung.

    Plus natürlich die neue bundesweite Anmeldung.

  • Audio Interface auf Ethernet Basis

    • simonstpauli
    • 28. April 2010 um 10:38
    Zitat von "Jueof"

    Hi,
    nicht ganz deine frage aber ich bin mit dem parallels nicht so glücklich. Ist einfach zu langsam. Warum kein boot camp?
    Lg


    Wahrscheinlich weil Klaus den Mac auch als solchen nutzen möchte unsd nicht als Wirt nur für Windows.

    Dafür würde ich jedenfalls den Geschwindigkeitsabschlag akzeptieren.

  • LS9 PFL auf omni out legen?

    • simonstpauli
    • 28. April 2010 um 09:33
    Zitat von "niggles"

    ...langsam und unübersichtlich ist die LS9 vor allem im Vergleich mit besser ausgestatteten Yamaha-Pulten (02R96, DM2000, M7 und aufwärts.) Und die 01V96 ist mMn tatsächlich einfacher zu bedienen als ein LS9-16. Natürlich "kann" das Pult weniger, aber dafür sehen halt auch "Digitaldubbel" schnell genug wie man die Kiste sinnvoll bedient.

    Ein LS9-32 ist in der Hand eines festen Bandmischers mit eigenem Setup (Mikros, evtl. IEM) schon ein sehr potentes Werkzeug. Aber da wo im Moment wirklich Geld verdient wird (Kongress, Konferenz und Industrie) gelten andere Voraussetzungen. Da traue ich mich schlicht nicht unseren Projektleitern die Kiste zur Zumietung zu empfehlen. Eher noch eine M7 für 20 Funkstrecken... :shock:


    Sorry, aber gibt es wirklich keine lernfähigen Freelancer bei euch? Oder wer ist in diesem Fall Operator? Verdienen die damit Geld?
    Ich kenne es jedenfalls so, daß man als Freelancer die Fähigkeit mitbringen muß, ein bekanntens Pult im Schlaf zu bedienen und die Bedienung eines Unbekannten (Stagetec, Lawo und co. mal ausgenommen) schnell zu erlernen, sonst gibt es keine Jobs. RTFM heisst es da oft.

  • LS9 PFL auf omni out legen?

    • simonstpauli
    • 27. April 2010 um 20:35
    Zitat von "niggles"

    Tja, nicht jeder hat das Glück sich dauerhaft unter der R'n'R/Theater-Käseglocke einkuscheln zu können... :D
    Tontechnik "da draußen" kann ganz schön stumpf sein. Deshalb verdien ich mein Geld lieber mit Video.


    Na ja, das meinte ich eigentlich nicht.

    Ich meinte, daß Leute ihr Handwerkszeug nicht mal ansatzweise beherrschen irritiert mich immer wieder.
    Gerade wenn der Job stumpf ist, kann man doch trotzdem das Pult und seine einfachen Funktionen können? Da kann doch das LS9 nichts dafür, wenn es langweilig ist, oder?

    Da ist die Sparte auch fast egal.

  • LS9 PFL auf omni out legen?

    • simonstpauli
    • 27. April 2010 um 20:12
    Zitat von "niggles"


    ...sofern der "Operator" die Zeit und Lust aufbringt sich mit diesen Funktionen zu beschäftigen. Für die Jungs aus der Kongressabteilung sind die Aufkleber "channel copy" und "channel paste" unter den UDKs beim 01V96 quasi überlebenswichtig. Nix denken, nix suchen, einfach nur einen Kanal ordentlich einstellen (*kopfkratz* "wie mach ich hier noch mal nen Rumpelfilter") und dann das Erfolgserlebnis: Der mühsam erarbeitete feedbackfreie, klare Klang (inkl. Gate und Kompressor! super!) läßt sich tatsächlich auf Knopfdruck in alle anderen Kanäle kopieren! So einfach wie in Word!

    Bei "Channel Job" sind wir hier noch lange nicht angekommen.
    Auch das gehört zu den vielen Gründen warum die LS9 meiner Meinung nach ein reines "Bandmischerpult" ist. Für alles andere ist die Kiste einfach zu langsam und zu unübersichtlich....


    Autschn...

  • LS9 PFL auf omni out legen?

    • simonstpauli
    • 27. April 2010 um 19:47
    Zitat von "bertz"

    was ist denn an CH-JOB einmal, oder ein paar wenige Male drücken, den zu kopierenden Kanal auswählen und die Kanäle auswählen, wo er hinkopiert werden soll und ENTER so schwer?


    Eben. Und gerade wenn:

    Zitat von "niggles"

    select-copy-select-paste ist einfach schneller. Vor allem wenn man für Industriejobs komplette Pulte mit (identischen.... 8) ) Headsets vollpatcht...


    Ist der normale Channel-Job m.E. schneller und übersichtlicher.

  • Analog ist Tod!

    • simonstpauli
    • 27. April 2010 um 13:17
    Zitat von "Kracky"

    wobei es hier ja mal wieder nicht wirklich um Pro/Kontra Digital geht sondern ehr darum das analog ausstirbt. Das Bessere war schon immer der Fein des guten, über das brauchen wir nicht reden aber ich bin eben davon übrzeugt das analog erst dann ausstirbt wenn das Thema digita sich von der Spitze durch den ganzen Berg nach unten durchgearbeitet hat und das ist meiner ansicht nacht noch ein langer Weg. Erst dann können wir davon reden das analog tot ist. Und wenn es bei uns durch ist, dann kommt immernoch der Markt der DJ Mischer und dort wird es noch weit länger gehen, ebenso bei dein Instrumentenverstärkern usw., da werden wir wohl alle noch sehr alt bis analog wirklich ausgestorben ist.


    Schau Die mal aktuelle DJ-Mischer genauer an. Digitaltechnik hält dort auch Einzug, die Bedienelemente bleiben dort diskret, daher sieht man das nicht auf den ersten Blick. Und das bereits in fast allen Preisgruppen. Offensichtlich lassen sich DJ-taugliche EQs digital preisgünstiger realisieren.

  • Low-cut oder nicht...?

    • simonstpauli
    • 27. April 2010 um 12:55

    Für eine Auslöschung braucht man 2 Signale.

    Meist ist der Gesang aber nur auf dem einen Inputkanal mit nennenswertem Pegel vertreten.

  • Flug frei 2010

    • simonstpauli
    • 26. April 2010 um 22:02
    Zitat von "gert"

    Billigflieger haben wir hier auch :D:D

    http://www.youtube.com/watch?v=6VLYpKGVBUg


    Die Tradition von UK-Billigfliegern ist ja schon sehr alt:
    http://www.youtube.com/watch?v=bMA2WSBMnvc

    Das war zur MPFC-Zeit einer meiner favourites.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 26. April 2010 um 21:05

    Wenn man mal schauen möchte, warum die Mobilfunker die potenteren Nutzer sind ist ein Blick auf die Rundenergebnisse der Auktion nett:

    http://www2.bundesnetzagentur.de/frequenzverste…ergebnisse.html

    Hintergrund im 800-MHz-Bereich:

    Man benötigt zum sinnvollen Betrieb 2x 2x5 MHz Spektrum, also 2 von 6 verfügbaren Blöcken. Das bedeutet, ein Betreiber wird keine Frequenzen bekommen. Deshalb bietet man sich jetzt massiv hoch.
    Die Auktion ist dazu da, die 3 potentesten Betreiber zu finden. Mal sehen, wie lange das noch dauert...

  • Suche Shockwatch Aufkleber 1 Stück !

    • simonstpauli
    • 26. April 2010 um 18:58

    Ich kann leider nicht helfen, außer der Erkenntnis, daß es eine Mindestabnahme von 10 oder 50 Stück zu geben scheint und ich mich frage, womit diese Dinger vom Hersteller und Distributor aus eigentlich verschickt werden. Das stelle ich mir bei Shock- und Tilt-Watch mit Paketdiensten extrem lustig vor.

    EDIT: Oder doch: bei Ratioform ein Muster anfordern ;)
    Man vergebe mir den Shoplink an dieser Stelle...
    http://www.ratioform.de/verpackung/Pac…t_variant_table

  • Schlagzeug trigger Referat, ich brauch hilfe !!!

    • simonstpauli
    • 26. April 2010 um 18:14

    toadie:

    Dann bin ich wohl zu selten in dem Genre unterwegs.
    Mein letztes wirklich metallisches Projekt kam mit 2x M88 und 2x Opus 51, 2 Gates und 4 Kompressoren für die Bass Drums aus.

  • Schlagzeug trigger Referat, ich brauch hilfe !!!

    • simonstpauli
    • 26. April 2010 um 16:13

    Wahrscheinlich bekommst Du in einem Studiotechnik-Forum mehr Futter, live ist es imho eher eine Nischenbaustelle.

    Die letzten live getriggerten Drums waren ein Fiasko (hörbare Latenz und Fehl- / Doppeltrigger).
    Sowas wird im Studio natürlich akribisch ausgeglichen. In den guten alten ATARI-Zeiten auch schon mal mit einem Lineal am Monitor.

    Fangen wir mit dem Futter doch mal hier an:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Trigger_(Tontechnik)

    Sicherlich nicht das, was Du suchst aber eine Beschreibung der Grundfunktion. Und das Anfetten einer Bassdrum mit einem tieffrequenten Sinussignal ist so ziemlich das Einfachste was man mit Triggern anstellen kann. Es muß ja nicht immer ein Sample-Player sein.
    Ein Gate mit einem Sidechain-Eingang ist also die einfachste Art, einen Trigger tontechnisch zu nutzen. Man begrenzt die Bandbreite des SC-Signals üblicherweise bis auf den Trigger-relevanten Teil.

    Hier noch eine ganz gute Seite zum Drumtriggering:

    http://www.drumjunction.com/drum_trigger.html

    Und natürlich kann man im Studio auch nachträglich aus den Audiospuren triggern, wenn man das Gefühl hat, daß noch etwas fehlt.

  • Analog ist Tod!

    • simonstpauli
    • 26. April 2010 um 15:57
    Zitat von "Wurst Werner"

    Letzten Mittwoch hatte ich das erste analoge Pult in 2010 unter den Fingern (MH3 vom Haus)...gut, der Headliner hatte "zum Ausgleich" eine eigene Digico Venue dabei. Ansonsten dieses Jahr ausschließlich Digital bei Kofferjobs. In 9 von zehn Fällen gab es irgendwas von Yamaha (meist M7CL), daher ist die Lernkurve bis dato noch übersichtlich:-)

    LG
    WW


    Abgesehen vom MH3 in der Fabrik hatte ich im letzten Sommer bei einem Festival mal eins unter den Fingern, ich dachte "nett, mal wieder analog und ich habe das Pult heute für mich allein". Das zweite Gate funktionierte dann schon nicht. Die Verkablung... Da musste ich schon ein wenig über mich selbst grinsen.

  • LS9 PFL auf omni out legen?

    • simonstpauli
    • 26. April 2010 um 15:08

    Klar, Monitor auf Omni, das geht.

    Ich habe is nicht mehr ganz im Kopf ob es beim Omni- oder Monitor-Setup zu finden ist. Im Zweifel Anleitung im Monitor-Bereich lesen.

  • Erfahrungen zum Groundstack von Linearray-Elementen

    • simonstpauli
    • 26. April 2010 um 14:35

    Interessantes Thema (leider).

    Meine Beobachtung ist: Wenn die Bühne breit genug ist, funktioniert es meistens, die Directivity in den Low-Mids ist zwar nicht sehr groß, aber auf 90 Grad meist ausreichend. Hinter dem Groundstack habe ich als meist Monitormischer dann zwar keinen Spaß aber auf der Bühne ist es akzeptabel. Schön ist allerdings etwas Anderes.

  • Analog ist Tod!

    • simonstpauli
    • 26. April 2010 um 14:19
    Zitat von "daniel heide"

    Das war ein Ergebnis zu dem man schon in dem Fred "muss man alle Digitalpulte bedienen können" gekommen war. Man "muss" nicht, aber es kann einem bei der Jobfindung ungemein helfen.

    Und zum Rest den du beschrieben hast: Für mich war Digital auch eine kleine Weile schreckliches Teufelswerk. Ich bin kein sonstwie versierter Tonmann mit Jahrzentelanger Erfahrung sondern gelernter VTler und da gehört es eben dazu. Dann kam der Tag, alle analogen Pulte ausm Lager und ich soll vor einer Kleinkunstbühne stehen mit ein paar kleinen Kapellen und Rednern und sowas.......
    Nach anfänglichen Versuchen mich dagegen zu wehren wie der Teufel gegens Weihwasser war klar. Es gibt keinen anderen Techniker und auch kein analoges Pult. Also LS9 im Lager aufs Case und eine Einführung vom Kollegen bekommen.
    Spätestens seit diesem Tag weiss ich, Digitalpulte sind keine Kernphysik. Garantiert gibts auch Leute die dadrauf schneller sind oder so. Aber nach ner Stunde kann man ein LS9 bedienen. So ist es halt eben. Wer was können will muss es lernen.

    Gruß


    So sollte man es auch meiner Meinung nach sehen. Mischpulte sind Werkzeuge und es ist im Grunde egal, wie die intern aufgebaut sind, es zählen einzig und allein:

    - Features (Kanalanzahl, EQ, Routing, Processing (analog: Outboard))
    - Bedienung (wie kann ich diese Features bedienen)

    Wenn es nun wesentlich kostengünstiger (in Bezug auf Anschaffungspreis, Wartung, Platzbedarf, Gewicht) ist, das Ganze digital zu realisieren (wonach es immer mehr aussieht, digitales Processing wird eher preisgünstiger, Bedienoberflächen besser, analoge Technik kann da nicht mithalten, schon gar nicht im Massenvergleich), wird sich der Markt in diese Richtung verschieben.

  • Material und Umsetzungsfrage zu digitalem Multicore

    • simonstpauli
    • 25. April 2010 um 19:22
    Zitat von "Jueof"

    Du kannst nicht alles haben. Das ist eben einer der nachteile das die preamps auf der bühne nicht deinem direkten zugriff und schutz unterliegen. Ich denke da an abgestellte getränke auf dem rack oder nebel der direkt da rein feuert oder unachtsam aufgebauter pyro usw. Dafür kann aber 100 meter core auch die weibliche fachkraft alleine verlegen und und und


    Ich denke mal, daß ist sehr von der Art des Jobs abhängig.
    Wenn FOH und Monitor besetzt sind, ist es sicher nicht schlimm, wenn alle Preamps in Monitor City stehen.
    Oder bei einer vertrauenswürdigen Musikerperson auf der Bühne.

    Zitat von "michael kraft"

    Hallo,

    das Problem bei deiner Konfig wird dein 01V96 sein! Der kann nur 16 Kanäle direkt über Cat5 empfangen, ansonsten brauchst Du eine zusätzliche Wandlung! (Digital->Analog->Digital) ...


    Wenn man über ADAT geht, gehen am 01V96 24 Kanäle digital, 8 am eingebauten ADAT, 16 per MY16-Karte.
    Mehr will man ja mit einem solchen Pult kaum verwalten.

    Die fehlende Fernsteuerbarkeit der Preamps ist so eine Sache, das kann funktionieren, wer mehr will, wird auch eher auf andere Lösungen setzen, weil sonst das Multicore samt Wandlern den Pultpreis um Längen übersteigt.
    Ich nutze gelegentlich eine Ethersound/Digigram/Fiberfox-Lösung am 01V96, da ist das genau so. Aber es ist bequem, für Ton und Video nur noch ein dünnes Kabel ziehen zu müssen.

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