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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 16. April 2010 um 22:26
    Zitat von "gezz-abba"

    idn: Showausfälle, weil aufgrund der isländischen vulkanasche und dem eingestellten flugverkehr internationale acts nicht kommen können... da bin ich wohl nicht der einzige, dem das so ergeht.. ??
    Naja, dafür ein ruhiger sonntach im garten...

    gruss,
    arnt


    Ich finde es nicht so schlimm, das freie Wochenende kommt mir sehr entgegen. Und die Ausfallgage ist genau so gütliges Zahlungsmittel wie es die Gage gewesen wäre.

  • günstiger Frequenz Scanner

    • simonstpauli
    • 16. April 2010 um 20:29
    Zitat von "TomyN"

    Ja, das brauchen wir.
    Das Thema klingt aber sehr interessant.
    Nur leider wird es (wahrscheinlich) nur für einen bestimmten DVBT Stick-Chip funktionieren, da man ja auf die Hersteller API zurückgreifen muss.

    Aber ich muss sagen, der Gedanke ist sehr reizvoll.

    Tomy


    Selbst die Kopplung an einen bestimmten Stick wäre nicht schlimm, wenn dieser langfristig verfügbar ist.

  • günstiger Frequenz Scanner

    • simonstpauli
    • 16. April 2010 um 10:59
    Zitat von "e-on"

    Na also, Volltreffer.

    Ich hab 3 verschiedene, werde das mal die nächsten Tage testen.


    Der Knackpunkt ist die Software, wir brauchen eine andere Auswertung des Scans als ein Fernsehzuschauer.

    Es läuft wohl darauf hinaus, daß jemand eine Software schreiben muß.

  • günstiger Frequenz Scanner

    • simonstpauli
    • 15. April 2010 um 22:45
    Zitat von "günter berthold"

    War das jetzt die ultimative Killerfrage für diesen Thread und keiner antwortet mehr? :lol:

    Würde mich aber auch mal interessieren.
    Der Frequenzbereich ist der gleiche, ein findiger Programmierer könnte sich da einige EUR verdienen.


    Das stimmt wohl, ich weiß nicht, wie genau solche Scans werden können, für eine grobe Übersicht, was in einem Frequenzbereich so los ist, könnte es aber reichen.

    Die Software könnte einfacher ausfallen als DVB-T Scansoftware, es muß ja nichts dekodiert werden.

  • beschädigung durch polizeibeamte

    • simonstpauli
    • 15. April 2010 um 21:37
    Zitat von "toadie"

    ...Ansonsten das gleiche Event in 14 Tagen nochmal machen, dann aber die Fans vom FC. St. Pauli herzlichst einladen... :lol:
    ...


    Was haben jetzt Pauli-Fans damit zu tun? *grübel*

  • Akustik-Vorhersage-Software (Freeware) G.P.A.

    • simonstpauli
    • 15. April 2010 um 15:32

    Neue Version 2.3.

    Kostet nix und kann Einiges...

    http://gpa.hms2k.cl/index_en.html

  • beamer für ooutdoor va

    • simonstpauli
    • 15. April 2010 um 15:07
    Zitat von "Jueof"

    indoor oder eine wieder holung nach 22.00 alles andere macht wenig sinn und laß dir nicht er zählen das ginge mit x tausend ansi lumen. Das tiefste schwarz ist die um be leuchtete lein wand :wink:


    Das muß ich mal unterstreichen, es verdeutlicht sehr gut das Grundproblem:

    Die Leinwand im Sonnenlicht (direkt oder indirekt) ist das dunkelste Schwarz, was es gibt. Um einen Kontrast zu erreichen muß das Weiß nun entsprechend viel heller sein.

  • Analog ist Tod!

    • simonstpauli
    • 15. April 2010 um 15:04
    Zitat von "gert"


    Natuerlich sorry! Ich glaube ich wohne schon zu lange im Ausland :(


    Das stimmt natürlich! Aber eins ist sicher Fakt. Was neues wird nicht mehr kommen. Das was es jetzt zu kaufen gibt wird mehr oder weniger der finale Stand der Analog Technik sein.


    Das sehe ich genau so.

    Analoge Mittelklassepulte wird es noch einige Zeit geben, die großen Tische nur noch gebraucht. Was auch völlig ausreichend ist, bei guter Wartung halten die noch lange.

    Es gibt ja auch kaum noch Oberklassepulte wie die maßgeschneiderten Studer-Schiffe. Denen wird in Hamburg auch noch so manche Träne nachgeweint.

  • Analog ist Tod!

    • simonstpauli
    • 15. April 2010 um 09:16

    Midas nimmt sicherlich beim Verkauf digitaler Pulte ein Heritage auch in Zahlung. Das kann dann aufgearbeitet werden und den verbleibenden Interessenten gebraucht mit Herstellergarantie verkauft werden. Wie ich finde eine gute Lösung.

    Im Übrigen sind so ziemlich alle analogen Dickschiffe, auch bei Yamaha und Soundcraft längst eingestellt worden.

  • beamer für ooutdoor va

    • simonstpauli
    • 14. April 2010 um 13:40

    Was Tobias damit sagen will:

    NEIN!

    Es sind nicht umsonst fast alle LED-Wände zur WM vermietet.

  • Neuer Kling & Freitag 15" Monitor

    • simonstpauli
    • 13. April 2010 um 21:11
    Zitat von "Oliver Derks"

    Ich war einige Zeit am K&F Messestand auf der PLS.
    Es war wirklich lustig zu beobachten, dass die erste Aktion der Standbesucher ein Griff zum Scena 15 war, man diesen hochhob und dann sagte: Shit - jetzt klingen die gut und sind leicht.


    Dito bei mir. Sehr rückenschonend.

  • Separate Kick- Drum- PA ?

    • simonstpauli
    • 13. April 2010 um 13:16

    Ich empfehle eine wirklich unabhängige Lösung in der Nähe des Drummers. Dadurch bleibt die Ortung (Naturschall macht die Fußtrommel ja auch noch) dort wo sie hingehört, genau wie bei den Amp-Instrumenten. Weiterer Vorteil: Die Stimmen leiden nicht unter jedem "Klick". Siehe "Intermodulation Distortion".

    Also z.B. ein 15" Sub mit 12"/2" Top, die Aufstellung je nach Vorliebe des Drummers, die Gesangsanlage macht das was sie kann und machen soll und gut.

    Ich hab auch schon für 800 Zuhörer mit dem Drumfill (2x15"/2") die Hauptarbeit untenrum gemacht, so daß der FOH-Kollege nur noch dezent "Klick" dazumischen musste. Klar, das war ein Wedge, der 2-zöller zeigte in die falsche Richtung.

  • günstiger Frequenz Scanner

    • simonstpauli
    • 13. April 2010 um 11:59

    Noch Mal ein kleiner Überblick (für den Anfang mit mir gut bekannten Lösungen)

    Es gibt Herstellersoftware von:

    Sennheiser - Wireless Systems Manager:
    http://www.sennheiser.com/wsm
    Ab Evolution G2 (mit 1xNET1 pro 10 Empfängern), ab Evolution G3 reicht ein Ethernet-Switch

    Shure - Wireless Workbench:
    http://www.shure.com/proaudio/produ…workbenchdetail
    Als Scanner können Shure-Empfänger und WinRadio-Modelle benutzt werden. Welche genau konnte ich im Detail so schnell nicht herausfinden

    Audio Technica - AEWCI:
    http://eu.audio-technica.com/en/resources/A…20interface.pdf
    Meines Wissens nur für die 5000er-Serie. Die Scan-Funktion benutzt zur Beschleunigung beide Empfangseinheiten eines Doppelempfängers
    Hier ist ein DHCP-Router empfehlenswert, der den Empfängern die IP-Adressen zuweist, sonst wird es etwas komisch. Man kann auch nur einen Empfänger direkt verbinden (IP 10.20.30.40) und die anderen per System-Link dranhängen, was auf die Performance geht.

    WiSyCom - WWM:
    http://www.wisycom.com/product.php?ID=41
    Verbindung per USB oder optional per Ethernet.

    Das sind die Softwares, die ich bis jetzt benutzt habe, alle können scannen (teilweise mit Modell-Einschränkungen bei den Empfängern).

    Es gibt Hardware-Scanner verschiedenster Hersteller:

    WinRadio (softwarebasierte Lösung mit externem Receiver)
    http://www.winradio.com/home/g33wsm.htm

    ...

    Wer möchte kann diese Aufstellung gerne vervollständigen, vor Allem die Handheld-Geräte und Palm Tungsten-basierten Lösungen, die ich vor einiger Zeit recherchiert habe, finde ich jetzt auf die Schnelle nicht wieder.

  • günstiger Frequenz Scanner

    • simonstpauli
    • 13. April 2010 um 02:43
    Zitat von "e-on"

    AKG schreibt: Sie können ihre AKG-Sendestrecken prüfen. Scannt das AKG app nur AKG Sender oder alle ?


    Im Allgemeinen benutzt eine kostenlose Softwarelösung eines Drahtlosmikrofon-Herstellers einen Empfänger der entsprechenden Firma als Hardware.
    Dem gegenüber stehen unabhängige Lösungen, die dann rein hardwarebedingt schon mehr Geld kosten.

    Ich habe mich für Letzteres entschieden, weil ich damit:
    1. unabhängig bin
    2. während der Show scannen kann, auch wenn kein Empfänger unbenutzt ist

    Eine Hersteller-Software bietet oft auch Zusatz-Features wie:
    Feldstärke der beiden Antennen im Zeitverlauf (man kann damit Antennenpositionen optimieren und eventuelle Fehler in der Verkabelung finden),
    Walk Tests,
    3D-Scans
    ...

  • Funkfrequenzen bei Spiegel online - Chance ergreifen

    • simonstpauli
    • 12. April 2010 um 23:21
    Zitat von "Jueof"

    Es gibt doch noch das alte vhf band und wenn es so wie so an gemeldet werden muß kann auch das wieder her halten. So schlecht lief das damals nicht. Gut, mit den channels wirds enger aber bis 5 gehts schon
    LG


    Nun ja, einen riesen Vorteil hätte es: höhere Reichweiten, weniger Dämpfung bei billigem Antennenkabel...
    Wenn Hersteller frequenzagile Systeme mit Audioeigenschaften der heutigen guten UHF-Systeme auf den Markt bringen könnte man bei entsprechender Anmeldung bundesweit etwas damit anfangen. Nur wäre das für mobile Anwendungen um Einiges teurer als heutiges UHF. Da kann man gleich bei bekannter UHF-Technik bleiben und das komplette Zubehör weiternutzen.

  • Funkfrequenzen bei Spiegel online - Chance ergreifen

    • simonstpauli
    • 12. April 2010 um 19:20
    Zitat von "marce"

    das Problem ist nur, daß man sich auf die Schonfrist nicht verlassen darf / kann.

    Vor Ort zu merken, daß hier alles dicht ist und man doch die "guten Funken" hätte mitnehmen sollen ist denke ich - doof. Und genau so doof ist, wenn während der Show plötzlich alles, was vorher toll war nicht mehr so toll ist, nur weil irgendein Techniker einer T-Anstalt einen Schalter umgelegt hat und ein neuer Sendemast in Betrieb geht.

    Man kommt also nicht drumrum, neue Funken anzuschaffen oder wieder auf Draht umzusteigen...


    Klar, die 800 MHz-Funkstrecken sind nur noch Spares. Wenn das Budget keine anderen Strecken hergibt gewinnt die "ein Kabelmikrofon pro Drahtlosmikrofon als Reserve"-Regel wieder die Bedeutung, die sie mal hatte. Denn ganz ehrlich: wer befolgt die noch 100%-ig?

    Andererseits ist ja nicht gleich alles platt, es gibt immer noch ein Mittenband. Bei kurzen Entfernungen und mit guten Antennenlösungen geht da auch noch Einiges.

  • Funkfrequenzen bei Spiegel online - Chance ergreifen

    • simonstpauli
    • 12. April 2010 um 19:06
    Zitat von "oton"

    Leider sind wir da ca. 5 Jahre zu spät ...


    +1

    Wir können einfach nur hoffen, daß die Mobilfunker nicht mehr so flüssig sind wie in den 90ern und der Netzausbau auf dem Land schön lange dauert. Die erzielbaren Gewinne in Relation sind zu den Kosten ja vergleichsweise marginal. In den Ballungsgebieten will man sicher schon von Beginn an verdienen, dort werden in anderen Frequenzbereichen sicherlich Infrastrukturen aufgebaut (dort, wo sie uns nicht stören werden). Meine Glaskugel sagt mir, daß der ländliche Netzaufbau als Feigenblatt mit geringstmöglichen Kosten durchgezogen wird, um die 800-MHz-Frequenzen in den Städten nutzen zu können, wenn die anderen Frequenzbereiche dicht sind. Was durch Smartphones etc. schon sehr bald sein wird.
    Realistisch gesehen sollte uns das noch ein paar Jahre Schonfrist geben, je nach Ort.

  • O2R96 für Coverband?????

    • simonstpauli
    • 11. April 2010 um 14:51
    Zitat von "toadie"

    Eine Sache der persönlichen Philosophie :)

    der Vorteil eines Digitalpultes ist für mich das integrierte Outboard und die Speicherbarkeit des Setups, auf die Motorfader verzichte ich gerne wenn sich dies im Preis wiederspiegelt. Wenn wir über 48 und mehr Kanäle sprechen sieht die Welt wieder ganz anders aus, aber beim klein Setup finde ich das weniger Tragisch...

    Gruß
    toadie


    Wenn ich Monitormix über ein Digitalpult mache verzichte ich nicht auf Motorfader, egal was es kostet. So günstig ist das Presonus auch wieder nicht. Klar, weil bei reinen Datengebern macht der Motor den Kohl nicht fett. Echte Audio-Motorfader sind da eine andere Klasse. Aber auch dort kostet der gute Fader an sich schon Einiges.

    Zum 02R96: das geht schon, ist einigermaßen komfortabel. Wenn man preislich mit Meterbridge auf das Budget kommt und der Zustand des Pultes gut ist: go for it.

  • muss man alle Digipulte bedienen können?

    • simonstpauli
    • 11. April 2010 um 10:44
    Zitat von "Dark"

    Aber was spricht denn dagegen eine Art Mastershow auf dem Ilive auf der M7CL und dem Digico SD8 zu haben?Habe ich beim Licht auch für Hog 2 , Licon und GrandMA.

    Klar wer von Innovason zu Digico SD 8 über PM5D zum Roland oder Tama muss der hat Probleme aber wieviele betrifft das denn?

    Ich finde für seine 3-4 bevorzugte/gegebene Pulte kann man ruhig Shows in der Hinterhand haben.Und gerade mit den Offline Sachen lassen sich Jobs bei denen man weiss welches Pult steht besser vorplanen - und Ja auch auf Open Airs kann man sich evt das File vorher schicken lassen und selber sein Bandsetup erstellen ;)

    Das ist beim Licht schon längere Zeit so und wird sich beim Ton auch einspielen denke ich.Im Moment wehren sich nur viele der "Laptopgegner" aus Angst (die meiner Meinung nach aus den Erfahrungen mit ihren PC Kisten daheim rührt) vor Abstürzen etc noch ein wenig ...


    Hm. Gerade im Lichtbereich erlebe ich verstärkt, daß Leute ihre eigenen Pulte mitbringen, weil sie damit 110%ige Shows fahren können. Gerade auf Festivals, wo es um Millisekunden geht (mal eben 20 Moving Lights im Linecheck einleuchten z.B.).
    Auf einer Tour finde ich das auch beim Ton ultimativ sinnvoll, weil sich weniger Rahmenbedingungen ändern, gerade bei konsequentem In-Ear-Monitoring.
    Beim schnellen Festival-Aufschlag mit 2Subs in der Band, anderen Mikrofonen (weil man seine eigenen nicht auf das Schlachtfeld bauen möchte, die müssen ja dann auch hektisch wieder abgebaut werden) ist mir das Pult fast egal, schnell muß es sein. Also Grundsetup mit Patch vom Babysitter, Grundsetup mit Lo Cuts (aktivieren, auf sinnvolle Eckfrequenzen schon mal setzen) den Dynamics (schon mal aktivieren, Ratios und Zeiten setzen und den Threshold erstmal aus dem Weg) und den Rest muß ich mir drehen.

  • Sicherheit und Werbung

    • simonstpauli
    • 10. April 2010 um 20:40
    Zitat von "klauston"

    Ich sag mal so:

    Wenn sich jeder um seinen Bereich Gedanken macht und dort schaut, das alles passt, dann ist an Alles gedacht !!!!
    Dan muß man sich nämlich um nichts von Anderen kümmern.


    Schön gesagt.

    Jeder hat auf der Arbeit so seine Momente, wo Entscheidungen getroffen werden: sicherer oder einfacher, auch wenn es nicht immer so schwarz-weiß ist denke ich, jeder weiß was ich meine.

    Von den "nach 20 Stunden Schicht noch eben mit dem 7,5-Tonner 200km fahren"-Aktionen ganz zu schweigen.

    Von bewusstseinsveränderdem-Substanzen-Konsum gewisser Berufsgruppen (nicht nur in der VA-Technik-Branche) noch mehr zu schweigen.

    Wo war ich noch: Zypern-Schnaps aus den Bergen. Mit staatlicher Lizenz im 60-Seelen-Dorf selbstgebrannt. Garantiert über 60%, aus Weintrauben-Resten, universal-Medizin zur äußeren und inneren Anwendung. Wie der Engländer so schön sagt "cypriot poison". Das schmeckte gut auf der Terasse. Sicher war das auch nicht. Die Sonne im Übrigen auch nicht, davon wird man total matschig in der Birne.

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