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Beiträge von simonstpauli

  • Eingangsempfindlichkeit / Sensitivity

    • simonstpauli
    • 7. März 2010 um 11:23
    Zitat von "xyz"

    Dann frage ich mal anders: Ist die 2. Stufe bei gleichem Eingangssignal lauter, wenn ich die Eingangsempfindlichkeit auf 32dB stelle ?


    Lauter im Vergleich womit?

    1. Wenn beide Endstufen auf 32dB stehen (Nummer 1 : 32,1dB, Stufe 2 kann man auf diesen Wert einstellen) sollten sie die gleiche Verstärkung abliefern.
    2. Kannst Du das zunächst mit gleichen Lautsprechern testen?

  • Theoretische Frage zur Auswirkung der Länge bei Line Arrays

    • simonstpauli
    • 7. März 2010 um 00:39
    Zitat von "Jens Droessler"

    Gut, ich kenne die Location natürlich nicht. Wenn das vorher ein Monocluster war, wie hängt dann jetzt das LA?


    6 Einheiten untereinander. Plus die Fills halt.
    Ich sag es mal so: die besten Fotos sind im Hochformat.
    Hier kann man die alte PA sehen (runterscrollen...):
    http://www.stevelukather.net/Picture.aspx?id=120
    Und hier die neue (nicht wirklich gut und nicht vollständig, Handyfoto halt:
    http://klanggestaltung.wordpress.com/2010/01/26/uk-…-fabrik-2010-2/

  • Theoretische Frage zur Auswirkung der Länge bei Line Arrays

    • simonstpauli
    • 6. März 2010 um 22:55
    Zitat von "Jens Droessler"

    Wie, ein HLA-Top pro Seite???


    Ein Zweier-Cluster in der Mitte. Nebeneinander gehängt.
    Das ist bauartbedingt schon immer eine Mono-Domäne.

    Dazu 4-5 Under-Balcony-Fills, je nach Konfiguration.

  • Theoretische Frage zur Auswirkung der Länge bei Line Arrays

    • simonstpauli
    • 6. März 2010 um 22:21
    Zitat von "Jueof"

    Wobei ich diese boxen nicht kenne. Das problem ist aber doch sicher als hersteller unabhängig an zu sehen. Sehr treffend wurde da mal von einem zusammen gebauten top gesprochen und ganz sicher hat es damit nicht mehr gleichmässichkeit als bei einsatz eines horntop. Der größte vorteil der immer wieder dieser technik zu gesprochen wird liegt meist daran das hier geflogen gearbeitet wird was grundsätzlich eine homogenere schall verteilung zur folge hat. Bestens erlebt man das bei ground gestackten line arrays die in keinster weise anders arbeiten als die konservativen


    Ein wichtiger Vorteil von Line Arrays ist meiner Meinung nach die horizontale Coverage. Hier muss man mit konventionellen Topteilen ein Array in beiden Richtungen bauen. Ich erinnere mich noch an die großen d&b 402-Cluster, das musste man auch können.
    Auf der anderen Seite kommt es oft aus Budget-Gründen dazu, daß eben diese Coverage nicht ideal ist. Kaum eine Verleihfirma stellt sich 3 Großsysteme mit unterschiedlicher Coverage hin und setzt diese konsequent passend ein. Auf Touren ist es noch dünner, da kommt das ins Rigg was man dabei hat und es wird ein Kompromiss gefunden.

    Also wenn es nicht wie gewünscht klingt liegt das nach meiner Erfahrung unabhängig von Line Array oder nicht:

    1. am Systemtechniker
    2. am zusammengestrichenen Budget
    oder
    3. am Geschmack, den Vorgaben bzw. dem Schlafentzug und/oder Drogenkosum des Bandtechnikers

    Letzteres kann man schön in der Fabrik beobachten, das System ist immer das Gleiche und klingt jeden Tag anders.
    Dort hängen 6x EV X-Line als Hauptsystem, das ist nicht sehr lang und man kann die Tiefmitten auf der Bühne besichtigen.
    Auf den paar Metern ist es egal, ob der Abfall 6dB oder (theoretische) 3dB beträgt.
    Der Gewinn zu den alten 2xHLA Tops, die dort vorher hingen ist m.E. deutlich.

  • Theoretische Frage zur Auswirkung der Länge bei Line Arrays

    • simonstpauli
    • 5. März 2010 um 23:39
    Zitat von "Jueof"

    Hi, liegt das problem nicht eher daran das der mode begriff line array nicht so richtig definiert ist?
    Ist eine bose säule ein line array oder eines aus drei boxen. Sind größer 12 grad öffnungswinkel je element noch hin zu nehmen. Für allein unterhalter gibt es schon 4x3" mit bändchen in dapolito als line array ganze 40cm lang. Letztlich warte ich nur noch auf ein line array für den pc. 5000w pmpo line array power mac os kompatibel als earplug. Plumpe marketing strategie zur füllung eines übersättigten marktsegments und keiner merkt es ...
    Und wahrlich ich sage euch die welt will betrogen sein, sie ist sogar ernsthaft böse wenn man es nicht tut.
    LG


    Nun ja, Christian Heil und Marcel Urban haben es versucht mit der Definition, am Anfang war ein Dokument, was auf der AES Convention 1993 vorgestellt wurde
    http://www.aes.org/e-lib/browse.cfm?elib=6864
    dann kam noch Einiges nach, was ich gerade nicht finde. Irgendwo gibt es auch die klassischen L-Acoustics Line Array Principles, ich finde sie gerade nur nicht.
    Schön ist auch die Erklärungsseite von Meyer Sound zu dem Thema:
    http://www.aes.org/e-lib/browse.cfm?elib=6864
    Da wird dann auch erklärt, daß es praktisch kein theoretisches Line Array gibt. Mein Lieblingssatz aus dem Dokument: "In a word - no."

  • Wie kalkuliert Ihr eure Technik?

    • simonstpauli
    • 5. März 2010 um 23:24
    Zitat von "MT-Equipment"

    Hallo simonstpauli,

    ja das habe ich auch schon öfters gemerkt!!!
    Dementspreched fehlt noch folgendes:
    -marktdurchschnittspreis ?
    -konkurenzpreis
    -auftragsauslastung


    Wie macht du es denn in natura? Erstmal fein berechnen und wenn der Kunde kommt einen Würfel Schmeißen? :)


    In Natura läuft es darauf hinaus, daß man Material hat, welches über dem kalkulierten Mietpreis rausgeht und Material, welches nur Geld kostet, man aber haben muß, weil sonst keine Veranstaltung durchführbar ist.

    Bei Produktionen muß am Ende der Gesamtmietpreis langfristig passen.

    Es gibt da mehrere Strategien, die unter Anderem auch darauf hinauslaufen, was man anschafft.

    Hier steht Kaufpreis (plus laufende Kosten, wie Lagerhaltung, Wartung, etc.) gegen erzielbaren Mietpreis * Vermietbarkeit über die Lebensdauer und Liquidität.
    Und natürlich auch In-Geräte, die man haben muß, weil entweder Höchstpreise dafür gezahlt werden oder zwar wenig bezahlt wird aber es jeder hat und es als Standard für eine erfolgreiche Produktion angesehen wird. Im letzteren Fall muß das fehlende Geld dann über andere Geräte auf der selben Produktion wieder eingespielt werden. Das kann so weit gehen, daß gar keine Einzelpreise mehr in den Angeboten stehen, sondern diese nur noch als interne Kalkulationshilfe dienen.

  • Limiter mit Multimeter einstellen

    • simonstpauli
    • 5. März 2010 um 23:13

    Wenn man die "Schwachstelle" der Lautsprecherbox nimmt und den Impedanzverlauf kennt kann man das so machen.

    Also, 50Hz, Impedanz bei 50Hz = 8 Ohm, 400W bei 50Hz = knapp über 55V, da liegst Du richtig.

  • Limiter mit Multimeter einstellen

    • simonstpauli
    • 5. März 2010 um 22:52
    Zitat von "christoph urbanietz"

    Hab ich irgendwas übersehen/vergessen?


    Leider ja, Impedanz <> Widerstand, weil frequenzabhängig.

  • Wie kalkuliert Ihr eure Technik?

    • simonstpauli
    • 5. März 2010 um 22:40

    Alles gute Ansätze,

    man berechnet den kalkulatorischen Mietpreis nach allen oben genannten Kriterien und dann kommt am Ende der Markt und diktiert den Preis.
    Dazu kommt noch die Auslastung, die vorherzusehen eine Kunst ist und fertig ist das Chaos.

    Am Ende kann kaum jemand einen Mietpreis für einigermassen verbreitete Geräte einfach so festlegen.

  • Yamaha IM8, Meinungen zum Klang/ Verarbeitung

    • simonstpauli
    • 5. März 2010 um 12:40

    Das IM8 ist in meinen Augen ein würdiger Nachfolger der GA-Serie. ;)

    Also:

    1. ML3000
    2. GL2800
    3. ...
    4. ...
    5. IM8

    Und ja, es glänzt vor Allem preislich, für die gedachte Anwendung rate ich davon ab.

  • Neues Digico Pult "Red Snapper"!?

    • simonstpauli
    • 3. März 2010 um 23:18
    Zitat von &quot;schallmeister marcus&quot;

    jungs, das ist ein tip! das steht übrigens auch in diesem italienisch übersetzten dingen!
    damit hättet ihr übrigens die zweite, selbe meinung zum pult...

    meine info besagt übrigens max 36 mixkanäle, 16 out...
    schätze mal die mixkanäle sind digico-typisch mono oder stereo.

    kann das sein, dass das hier langsam zu weit geht?!

    das klauston meine private nachricht veröffentlicht ist ja wohl das letzte!


    Von den Wellen mal abgesehen geht mir der Thread hier nicht weit genug.

    Das bedeutet: ich wünsche mir mehr Information, was kann das Pult, was soll es in etwa kosten, laufen Showfiles von größeren Konsolen etc. pp.

    36 in 16 ist schon mal eine solche Information, die weiter bringt. Damit (mono/stereo) ist ein großer Anteil an mittleren Produktionen durchführbar.

    Was mich brennend interessiert ist die Bedienung der Konsole, wie ist es gelöst, auf kleinerem Raum die Übersicht zu behalten? Schon das SD8 kommt ja mit einem Bildschirm aus, die Anzahl der Fader und Encoder wird beim SD9 geringer sein (müssen?), in wie weit sind dabei Abstriche zu machen und wie arbeitet man damit? Die Arbeitsweise am SD8 konnte ich beobachten und sie sah flüssig aus.

    Features und Klang (Audioeigenschaften) sollten mit dem SD8 konsistent sein, das nehme ich einfach mal so an.

    Zu den Rechenwerken von Digitalpulten: Es ist schön, daß DiGiCo hier wohl mit "Headroom" plant, das bedeutet, es sind nachträgliche Features möglich, die per Software-Upgrade implementierbar sind. Hier kann man flexibel auf Anwenderwünsche eingehen, ohne die Hardware austauschen zu müssen. Auf der anderen Seite ist mir bei einem Arbeitsgerät primär egal, was drin ist, verglichen mit der Arbeitsweise und den Ergebnissen. Daher halte ich eine verstärkte Werbung mit dem offiziellen Thread-Unwort für kontraproduktiv, es gibt mit Sicherheit andere gute Argumente für ein SD9 (auch das Fisch-Wort halte ich für kontraproduktiv, diese Dinger, speziell Heringe, werden im Norden in neue Häuser eingemauert, um ungeliebte Bauherren langfristig zu ärgern. Was das mit tontechnischen Arbeitsgeräten zu tun haben soll, entzieht sich meiner Kenntnis). Also: Das Pult hat X Features, sie lassen sich Y bedienen, heraus kommt Z Sound und die Rechenleistung dafür ist "sufficient". Das wäre eine englische Aussage. Wahrscheinlich liegt mir englisches Understatement und der Focus auf die Aufgabe einfach mehr.

  • Neues Digico Pult "Red Snapper"!?

    • simonstpauli
    • 3. März 2010 um 21:13
    Zitat von &quot;Telly&quot;


    Ähm - welcher User hat diesen Beitrag gestartet und wer antwortet dann?

    Wir könnten es hier sehr wohl mit einer, wenn vielleicht auch ungewollten Marketingform zu tun haben. Das der User schallmeister marcus der Firma Digico nahe steht, dürfte auch ohne Google zu bemühnen klar sein. Ist ja auch nichts Schlimmes.

    Allerdings hätte ich von begeisterten und erfahrenen Digico-Usern, die offensichtlich mehrere Geräte dieser Firma im Lager stehen haben, etwas mehr Qualität in den Aussagen erwartet. Die ganze Zeit hauptsächlich über die Art der Datenverarbeitung refferieren bringt nicht wirklich viel. Wir alle wissen, dass in der Praxis andere Werte zählen.

    Aber egal. Die Qualität der Pulte stimmt in der Regel ja immer 8)

    Für mich wäre zum Beispiel sehr interessiert, in welcher Preisklasse sich das Pult nun deffinitiv bewegt - Entry Level ist ein weites Feld. Wie genau ist die Kiste noch zu erweitern? Mit 32 INs und maximal 16 Outs an der Stagebox, wäre sie mir zum Beispiel zu klein.


    Der Italiener schreibt "2x 32/16", das wäre passend, eine Stagebox für kleinere Jobs, 2 für grössere.

  • iLive - neue Software

    • simonstpauli
    • 3. März 2010 um 21:07
    Zitat von &quot;timotimo&quot;


    • Inserted FX are possible in the Master (1-64) but not the Slave (65-128) MixRack.

    Was soll man mit zusätzlichen 64 Inputs, auf denen man nichtmal die Effekte nutzen kann?


    So wie ich das verstehe kann man ganz normal Effekte mit Send/Return auf Bussen nutzen, aber nicht im Insert des Kanals.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 3. März 2010 um 16:36
    Zitat von &quot;mringhoff&quot;

    Das ist doch mal eine Ansage. Endlich Planungssicherheit. Und das UHF-Zubehör wird nicht wertlos...
    Die Kosten sind auch überschaubar und meiner Meinung nach sogar sinnvoll, um hier den allgemeinen Wildwuchs zu bremsen...


    Stimmt.

    Meine GZA geht sogar nur bis 790, wird also noch wertvoller.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 3. März 2010 um 15:09
    Zitat von &quot;derautor&quot;

    710 - 790 MHz? Ist ja direkt in der Nachbarschaft! Und warum geht das drahtlose DSL da nicht hin? Ein Schelm, der Böses dabei denkt.......


    1. der Bereich gefällt mir, die deutschlandweite übertragbare Zuteilung auch.
    Besser konnte es kaum kommen.

    2. der drahtlose Internetzugang kann nicht in diesen Bereich gehen, weil es weltweite und EU-weite Verträge dazu gibt. (WRC07 etc.)

  • 2-teiliger Kabeltester z.B. Alphaton ACT 100 Tips gesucht

    • simonstpauli
    • 3. März 2010 um 10:49
    Zitat von &quot;klauston&quot;

    Ic h bilde mir ein, da mal was bei Rat Sound gesehen zu haben: den Rat sniffer

    Aber ob der durch Trafos testen kann, möglich, der wurde dafür gebaut, das ein Mann auf der Bühne und einer zB am FOH guggen.

    google mal


    Der Rat Sound Sniffer (und Sender) ist ganz toll, durch Trafos jedoch... Er zeigt "2-3 short" an, sobald ein Trafo in der Kette hängt. Irgendwie logisch. Das Ding braucht 12V Phantomspannung (die der Sender oder jedes Pult bereitstellen). Für Installationen ist er ein Segen, wenn man schnell mal ein paar Leitungen durchchecken möchte.

    http://www.ratsoundsales.com/mm5/merchant.mvc?Screen=PROD&Store_Code=RS&Product_Code=snif_send_pak&Category_Code=rat_rec

    Allerdings weit von einer feinfühligen Impedanzmessung enfernt.

    Das geht eher in die Richtung von Kai, Minirator/Minilyzer

  • Micro für die härtere Gangart

    • simonstpauli
    • 2. März 2010 um 22:08
    Zitat von &quot;Loloverde&quot;

    Howdy

    Dies ist einer dieser anstrengenden Threads, die über Ferndiagnose sich wohl nur schwierig und langwierig lösen läßt. Darum jetzt der schnelle Lösungsweg: Ein Kollege hier vom Forum kommt vorbei und macht das.

    Solltest du aus dem Großraum Stuttgart kommen, mache ich das gerne. Ich komme zu einer Probe vorbei, bringe Ersatzmikros mir und hör mir das ganze mal an.

    Solltest du aus einer anderen Ecke kommen, wird sich sicher auch jemand finden.

    Gruß
    Rainer


    Gute Idee, lass uns die Schnitzeljagd (nach dem tontechnischen Problem) beenden und eine RL-Lösung anstreben.

    Ich bin für Hamburg im Boot.

    ;)

  • Studio Manager Software Einstellungen

    • simonstpauli
    • 2. März 2010 um 22:00

    Wenn es nur um kleine Änderungen geht: es gibt noch einen Att. (Trim-) Regler in der EQ-Sektion.

    Das setzt voraus, daß man die (analogen) Gains eher vorsichtig setzt, so daß sicher kein Clipping auftritt.

  • Neues Digico Pult "Red Snapper"!?

    • simonstpauli
    • 2. März 2010 um 21:41
    Zitat von &quot;Jueof&quot;

    Hi,
    wäre denn mal jemand so freundlich zu erklären was das für eine neue technologie ist, bevor sich schon wieder der nächste standard manifestiert.
    OT: Nichts gegen digitalpulte aber wer hat schon lust alle 2 jahre was neues zu kaufen. Da haben die meisten noch nicht mal die Gebrauchsanweisung durchlesen :lol:
    LG


    Es ist in der Wikipedia ganz gut erklärt.

    Frage an Marcus: Wird denn bei DiGiCo einer der Hauptvorteile eines FGPA, die Rekonfiguration, ausgenutzt? Bei einem Firmwareupdate kann ich mir das gut vorstellen.

    Ansonsten liegen die Vorteile eher auf der Produktions- als auf der Anwendungsseite. Meiner Meinung nach. Nach dem Prinzip: wir entwickeln in Software, nicht in Hardware.

  • Behringer, Midas und Klark Teknik unter einem Dach

    • simonstpauli
    • 2. März 2010 um 15:11
    Zitat von &quot;wora&quot;

    das bedeutet also, die platinen werden ich china gefertigt und dann in england endmonitiert.
    nun ja, das machen andere hersteller mittlerweile auch so.
    es ist zwar schade, aber der markt will das so, also die käufer der produkte.
    denn seien wir ganz ehrlich: ein midas digipult wäre vielleicht "nice to have", aber welcher verleiher kann schon das geld dafür ausgeben??
    und so wird der bumerang immer weiter herumfliegen...


    Nun ja, Midas trug sich schon länger mit dem Gedanken, ihre Digitalpult-Palette nach unten zu erweitern.
    Wer das Konzept mag wird potentieller Kunde für einen Massenmarkt im Vergleich zum jetzigen, bezogen auf Digitalpulte. Im Analogbereich ist Midas ja schon "herunterdiffundiert", wobei der Glamour dort ja schon stark nachgelassen hat.
    Die Frage ist: wo will Midas abspecken, was soll es kosten und braucht das der Markt? Besonders wenn man die Zeit dazurechnet, die es braucht, ein solches Produkt auslieferungsbereit zu haben.

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