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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Anordnung der Bässe...

    • simonstpauli
    • 17. Februar 2010 um 17:46
    Zitat von "test"

    ich würde die aufstellung wie oben wählen, aber einen bass verpolen. so wird gewissermaßen die säule hin und her bewegt. ich habe das mal auf einem truck in zürich gemacht mit 8 seeburg infras. es war das erste mal das der dj nicht ins rote gegangen ist. er meinte, das er das nicht ausgehalten hat :)
    alternativ einfache 18er unter jedes top. die wurfweite zur seite muß ja nicht weiter als 10m sein. das schafft jede box ala ps15 zur vollen zufriedenheit.


    Hast Du die Membranen auf einer Linie gehabt?

  • Anordnung der Bässe...

    • simonstpauli
    • 17. Februar 2010 um 13:54
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Oh, doch! Die Dämpfung eines gewöhnlichen Single-18" beträgt bei 100 Hz schon gute 5 dB und bei 50 Hz sind's immerhin noch gute 2 bis 3 dB. Je größer ein Stack, desto stärker die rückwärtige Dämpfung.


    Trotzdem halte ich es für besser als die oben gezeigt Aufstellung.
    Im Zweifel die "gute" Seite dorthin ausrichten wo mehr Publikum steht.

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • simonstpauli
    • 16. Februar 2010 um 20:30
    Zitat von "guma"

    @ discolude

    Meine Erkenntnis ist: Es gibt keinen Standard, auch keinen "Quasi-Standard" sondern nur ein 'Prinzip des kleinsten gemeinsamen Nenners' wie ich das schon an anderer Stelle mal formuliert habe.

    Dieses 'Prinzip des kleinsten gemeinsamen Nenners' wird retrograd mit Scheinargumenten unterfüttert. Zu diesen Scheinargumenten gehört: Mikro XY klingt (fast) immer. Das ist viel mehr Ausdruck einer gewissen Anspruchslosigkeit, als dass es Eigenschaften eines Mikrofons charakterisiert. Das ist wie 'Schnitzel mit pommes' oder, wenn Du die Vegetarier auch noch beglücken willst, 'Spagetti mit Tomatensauce' um mal bei meinen Vergleichen mit Lebensmitteln zu bleiben und die gelingen auch ( fast ) immer. :wink:

    Ich finde, man sollte das den Künstlern öfter mal sagen, dass Mikrofone, die sie oft auf Bühnen antreffen, nicht zwingend das Bewährteste und schon garnicht das Beste sondern allenfallls eben diesen kleinsten gemeinsamen Nenner darstellen, der überhaupt nichts mit einer besonders authentischen Abbildung ihres Schaffens zu tun hat sondern bestenfalls eine Gleichmacherei darstellen, die mit dem Wunsch der meisten Künstler nach Individualität rein garnichts zu tun hat. :wink:


    Schön gesagt.

    Ich erinnere auch noch an das Standard-Crew-Catering "Geschnetzeltes". Geht einfach und billig und man kann es lange warm halten. Bei mir inzwischen in der Un-Beliebtheit knapp hinter Phantomspeisung auf Platz 2.

    Eine Matrix mit Standards wäre so groß, daß sie jeden Rahmen sprengt. (Wie bereits hier angeklungen ist).

    Den Titel "Bestandsaufnahme" finde ich daher sehr treffend, nicht mehr und nicht weniger würde mich dabei interessieren. Am Ende nimmt jeder das, was er aus dem Pool, den er zur Verfügung hat, in der jeweiligen Anwendung für am geeignetsten hält.

    Wie viele Arten der Klaviermikrofonie ich schon gesehen und gehört habe kann ich kaum noch zählen. Und die meisten haben im Kontext funktioniert.
    An der Bass-Drum nimmt man (auch bei gleichem Drumset) je nach Stilrichtung ein anderes Mikrofon, bei Gitarren eher nach Amp und Gitarre und Mischerpräferenz.

  • SNAFU !

    • simonstpauli
    • 15. Februar 2010 um 22:19

    Ich war auch ganz verwirrt, als es in den 90ern plötzlich einen Provider namens snafu gab.

    Man stelle sich vor, man bucht das Paket "snafu unlimited". Netter Humor.

    http://www.snafu.de/kontakt/wir-ueber-uns.html

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • simonstpauli
    • 15. Februar 2010 um 16:00
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... und womöglich ZU komplex.
    Hinzu kommen persönliche Geschmacksnuancen (der Hörer/Juroren)... unterschiedliche "Hörpositionen" und Quellensounds (Drums WIE gestimmt ... wie/wo abgenommen) ... und auch Gitarrenamps klingen SEHR unterschiedlich (dto. die verwendeten Gitarren !) ... ebenso die (von "reinen" Technikern häufig unterschätzten) Einflüsse der Spieltechnik des Gitarristen auf den "Klang" !

    Ergo: Eine "wasserdichte", von allen akzeptierte (d.h. "objektive") Beurteilung halte ich für utopisch, zumal schon Reihenfolge beim Hören und die "Tagesform" der Juroren zu starken Schwankungen führen.


    Das sehe ich ähnlich.

    Eine komplett objektive Bewertung wäre auch nicht mein Ziel, letztendlich kann man aber einige "aha"-Erlebnisse haben. Am Ende sind die Anforderungen auch noch unterschiedlich, in welchen Mix möchte ich die Quelle integrieren, damit ändert sich noch eine Variable.

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • simonstpauli
    • 15. Februar 2010 um 15:27

    Wie kann man so einen Test denn sinnvoll durchführen?

    Ich stelle mir ein Ergebnis vor, daß Stärken und Schwächen der Modelle herausstreichen kann, also muß man ihnen viel Futter geben. Also z.B. alle vor verschiedene Gitarrenamps, Snares, Toms, Congas etc. Das kann sehr schnell sehr komplex werden.

    guma: hast Du Möglichkeiten einen solchen Test über mehrere Tage durchzuführen? Austragungsort KA? Langsam gewöhne ich mich ja an die Entfernungen, es ist längst nicht so weit wie nach München, Neufahrn oder Elmau.

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • simonstpauli
    • 14. Februar 2010 um 20:47

    Für einen Vergleichstest steuere ich gerne eins oder zwei meiner LD Systems D66 bei.
    Ich mag sie... ;)

  • Soundcraft SI2 od. Venue SC48

    • simonstpauli
    • 13. Februar 2010 um 13:21
    Zitat von "remix2003"

    Also Digico haben wir ganz ehrlich nicht genauer unter die Lupe genommen. Ich glaube das SD8 wird aber preislich aus dem Rahmen fallen. Wir benötigen ein Pult nicht für High End sondern eher für mittelgroße Events mit nationalen und teilw. auch internationalen Künstlern.
    Soundcraft und Venue aus zwei Gründen:

    1. Preis: SI2 im Amptowncase ca 15000,-
    SC 48 ca 16.000,-
    recht viel teurer soll es nicht sein

    2. Verbreitung
    In unserem direkten Umfeld gibt es einige Companys die ein Vi6 bzw. Si2 in Verwendung haben-sollte da mal ein Problem auftauchen wäre eine Zumietbarkeit gegeben

    Venue-steht immer wieder in unseren Ridern

    Nachdem wir Yamaha und A&H bereits im Programm haben wurden eben diese 2 Pulte in die nähere Auswahl genommen.


    lg Horst

    Alles anzeigen


    Ja dann ist es für mich klar, kauf das was auf den Ridern steht. Also Venue SC48. Die großen Acts können mit ihren "großen" Files auf der Konsole abgespeckt etwas anfangen, daher wird eher ein SC48 akzeptiert als ein höherwertiges anderes Pult. Auf der anderen Seite ist die Si-Serie nicht kompatibel zu anderen Showfiles.

  • Soundcraft SI2 od. Venue SC48

    • simonstpauli
    • 12. Februar 2010 um 21:17
    Zitat von "niggles"


    Nachdem die erfolgreichen Vi schon alle aus der Schweiz kamen durfte zum Ausgleich wohl mal wieder die britische Entwicklungsabteilung ran; und so wurde die Si als eine Wiedergeburt des Spirit 328 rausgebracht :cry:


    Genau so fühlt es sich an:
    Vi: Studer Vista for the rest of us, Si: Spirit revisited.
    Es ist ja nicht so, daß das Si nichts kann, im Gegenteil...

    horst:

    Die Frage, warum nur diese beiden Pulte im Raum stehen stellt sich mir noch.

    Gab es schon eine Vorauswahl? Besonders wichtige Features, Zielgruppen etc.?

  • Soundcraft SI2 od. Venue SC48

    • simonstpauli
    • 12. Februar 2010 um 16:24
    Zitat von "4Art"

    Hmmmmm.... Ein SC48 und das SD8 sind ja preislich nicht Lichtjahre auseinander... An was liegt's dass das SD8 nicht mit in die Auswahl genommen wurde?


    Ich dachte, das SC48 liegt eher etwas über dem M7CL? Ist das SD8 günstiger geworden?

  • Soundcraft SI2 od. Venue SC48

    • simonstpauli
    • 12. Februar 2010 um 13:53

    Definitiv das SC48, es gibt ein paar kleine Mecker-Punkte (kein festes Output-Processing nur Plug-Ins, kein Digi-Core, externer Monitor zwingend notwendig, kein Editor-Echtzeitzugriff) aber ansonsten ist es eine feine Konsole. Die Anbindung von Pro Tools LE ist super (18 Spuren Recording bzw. Virtual Soundcheck), Money Channel und die Kompatibilität zu den großen Venue-Systemen.

    Die Si-Serie finde ich von User-Interface gruselig, erinnert an schlimme Spirit Digital-Zeiten, klanglich und von den Features ist es wieder gut. Warum Soundcraft nach der Studer-Serie (Vi) sowas baut ist mir völlig schleierhaft.

  • Kopfhörer-Konzert

    • simonstpauli
    • 12. Februar 2010 um 01:58

    Weiß eigentlich jemand, was eine UKW-Kurzzeit-Lizenz derzeit kostet?

    Ich erinnere mich an eine Veranstaltung Ende der 90er, bei der ich ein paar 100m NF verlegt habe, weil dem Veranstalter UKW zu teuer war.

    Ein ohne Lizenz betreibbarer Sender könnte zu schwach sein.

    Ansonsten ist UKW eine gute Lösung weil es extrem preisgünstige Endgeräte gibt und stereo-Aussendung möglich ist.

    EDIT: Erlaubt sind 50nW. Kein Schreibfehler. Nano. Damit kommt man im Freien ca. 10 m weit. Mit Publikum vielleicht 2m.
    http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/5005.pdf

  • Probleme mit Dropouts

    • simonstpauli
    • 12. Februar 2010 um 01:00
    Zitat von "wora"

    was bin ich froh, das dieses faschingsthema in jedem jahr so spurlos an mir vorüber geht...
    also beweis kann diese nachricht dienen, denn jetzt ist ja gerade schmutziger donnerstag ;)


    Das ist kein Beweis, Wolfgang, ich kann hab auch LAN auf dem Job, dafür kein O2-Empfang im Keller.

    Hier heisse das Aalwiever. Ich hab noch ca 1 bis 1,25 Stunden "to go" und das Mikrofon ist mit Kabel und Schalter, wie es sich gehört.

    Morgen Katholischer Abi-Ball (off-topic), dafür mit HF, Stummelantennen und Scanner...

    Samstag - Fasching, Montag - Rosenmontag, Mittwoch - politischer Aschermittwoch.

    Donnerstag: Termin beim Psychologen vereinbaren. ;)

    Wobei: Die Parties sind noch nett, ich möchte keine Sitzungssaison mitmachen.

  • Antennen-Combiner EW300 G3 kleiner 19"

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2010 um 20:57
    Zitat von "stefanfx"

    Ja sowas such ich....

    Ich kenn die Dinger von shure, war mir nur nicht sicher ob das mit sennheiser kompatibel ist...

    Danke schön....

    Stefan


    Sind sie.

    Dem HF-Signal sind Marken völlig egal, es zählen nur die Spezifikationen und ggf. Netzteilspeisungen wie z.B. bei Sennheiser G3 Gerätestrom auf den BNCs. Das kann praktisch sein. Ansonsten wie gesagt: Marke egal, Werte zählen.

  • Probleme mit Dropouts

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2010 um 16:23
    Zitat von "Kracky"

    Wenn es den einen FOH gibt den man so bezeichnen kann, bei diesen Zeltjobs ist es aber meißt so das wir seitlich der Bühne oder sagar im hinteren Eck auf der Bühne stehen. Wenn ich aber sehe über was ihr da redet, ich wollte nur ein oder zwei einfache Moderationsmikrofone von der Bühne übertragen und keinen Rundfunksender gründen.


    Tja, so wie es aussieht gründet man schon mit einem Moderationsmikrofon einen kleinen Rundfunksender. Mit bis zu 50mW. ;)

    Ernsthaft, HF-Technik hat ihre Tücken und so entspannt wie mit VHF bekommen wir das mit UHF nicht hin.

  • 3 Bässe statt 4 Stück ?

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2010 um 14:15

    Ich denke die Situation der massiven Bühne und gleichzeitige Knautsch-Bestuhlung lässt nicht viele Möglichkeiten offen.

    Je 1 Sub rechts und links sowie 2 Subs an den Laufstegkanten sind fast die einzige Austellung, die übrig bleibt. Wobei man sogar mit der Aufstellung der Center-Subs variieren kann. Durch das Verschieben nach vorne oder hinten ergeben sich unterschiedliche Richtwirkungen.

  • Probleme mit Dropouts

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2010 um 13:11
    Zitat von "Kracky"

    Also wir haben uns jetzt nochmal zu zweit einen Kopf drüber gemacht. Die Situation war natürlich schon extrem so gesehen. Im moment der Dropouts beider Strecken hatten wir natürlich gut 40 Personen auf der Bühne die in drei bis vier Reihen vor der einen Antennestanden, auf der anderen Seite war der Sprecher der natürlich selbst das mikrofon abdeckte, gleich dahinter noch der Vorstand und dann eben der DJ -Moderator mit seinem Gerödel. Wenn man also will war in diesem Fall auf keiner Seite Sichtkontakt zu den Antennen. Ich folgere daraus, das war unser Fehler, obwohl so ähnlich schon zwei Veranstaltungen problemlos gelaufen sind. Fazit ist wohl ich werde die Antennen wohl in zukunft ehr auf die vordere Bühnenkante verlagern und ich werde ausprobieren ob es offensichtliche Unterschiede gibt ob ich nun mit zweitem 10m Kabel und Verbinder arbeite oder ohne.
    Die andere Idee wäre die Antennen auf ihren kurzen Füßen unter die vordere Bühnenkannte zu stellen so wäre definitiv nur die Platte der Bühnenelemente zwischen Sender und Antenne.


    So bin ich auch einmal fast gestorben, eine Theateraufführung, 360 Grad zu ebener Erde, bei der Show war natürlich Publikum um die Akteure verteilt und meine Empfangsstärke brach um 40-50 dB ein. Dropouts. Zum Glück hatte ich
    1. Richtantennen, 2. genug Kabellänge und 3. noch einen Stativgalgen übrig, womit ich die Antennen ca. 1,5m höher über die Köpfe des Publikums etwas nach unten gerichtet bekam. Dadurch hatte ich dann eine entpannte Show.

    Antennen unter die Bühne ist bei den GPA keine gute Idee, weil die nach oben maximale Dämpfung haben.
    http://www.antenna-theory.com/antennas/monopole.php

    Grundsätzlich geht das gut. Sogar mit Dipol-Antennen, wenn man die entsprechend ausrichtet. Dabei auch die Polarisation beachten. Das kostet im ungünstigsten Fall auch noch mal Einiges und kann den Ausschlag zwischen sauber und Dropouts geben.

  • Österreicher mögen kein d&B ... und können kein Englisch ..

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2010 um 10:18
    Zitat von "klauston"

    Ich weiß nicht, aber wir haben das schon vor 35 Jahren in der Schule gelernt, sollte also für niemanden ein Problem darstellen.

    Und wer in Bereichen arbeitet, wo Englisch gefordert ist, sollte da besser vorbereitet sein.

    Wer es wirklich schwer hat, sind Personen aus dem Osten.
    Die haben halt jahrelang nur Russisch gelernt.
    Und müßen den Rest jetzt als Erwachsene machen.


    Klaus, da muß ich mal wiedersprechen, Russisch war ja nur erste Fremdspache (ab der 3./5. Klasse), ich meine ab der 7. Klasse kam Englisch oder Französisch (je nach Schule) dazu. Für mich war Englisch in der Schule leicht, ich hatte schon 4 Jahre Russisch auf der Uhr und dagegen ist Englisch eine Wohltat, theoretisch und praktisch.
    Nur anwenden muß man die Sprache halt. Wir haben ja das Glück, daß wir in einer Branche arbeiten, wo einem schon mal ein Engländer oder Amerikaner über den Weg läuft. Dadurch kommt man nicht aus der Übung, das ist das Wichtigste nachdem man eine Sprache in der Schule gelernt hat.
    Ich lese dazu noch eine Menge. Gerade ein Derek Landy, der eben Spinal Tap zitiert hat:

    "How about on the Evil Villain Scale? Ten being Serpine, one being Spacegrace?"
    "The baron, unfortunately, turns it all the way up to eleven."
    "Seriously? Because, you know, that's one more evil."
    "It is indeed."
    "So we're in trouble then."

    Köstlich.

    http://www.skulduggerypleasant.co.uk/books/

    Hab mir gerade den zweiten Teil in der Bibliothek geholt, der erste kostete 6,30€ (gibt ja in UK keine Buchpreisbindung) in der Buchhandlung. Es ist einfach zu lesen, da für Jugendliche geschrieben und für mich leichte Kost bevor ich richtig in den Dritten von Cody McFadyen einsteige. Davor habe ich bereits (zu Recht) Angst.

  • 3 Bässe statt 4 Stück ?

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2010 um 09:51

    Das klingt erstmal gut. knapp 2m aus der Mitte bringt Einiges.

    Die mittleren Subs stehen jetzt vor den anderen? Oder kannst Du gefahrlos weiter in die Bühne reingehen?
    Von den Positionen und ggf. Delayzeiten hängt der Abstrahlwinkel ab.

  • 3 Bässe statt 4 Stück ?

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2010 um 00:17

    Der mittlere Sub würde genau in der "Power Alley" stehen, wo sich die Subs an den Seiten sowieso addieren.
    ich würde 2 Subs etwas aus der Mitte heraus stellen.

    Wobei: Karnevals-Sitzungen... Ich habe Parties (Altweiber, Fasching, Rosenmontag) und politischen Aschermittwoch, kann die Subs noch schieben (hinter der Absperrung) und brauche danach wohl auch eine Sitzung. Beim Psychologen... ;)

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