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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • simonstpauli
    • 24. Januar 2010 um 15:17

    Die Frage mit dem PAD habe ich nur gestellt, weil der ja vorgewählt ist. In die Falle bin ich auch schon gelaufen.

  • Mehrere Stromaggregate an einer Anlage

    • simonstpauli
    • 23. Januar 2010 um 23:47
    Zitat von "mirkot"

    Biby: Der Vergleich stimmt wohl so nicht, oder?

    In diesem Thread geht es nicht darum die Spannungsquellen zu verbinden.
    Es geht darum Geräte der "Audiokette" aus unterschiedlichen Spannungsquellen zu versorgen.

    Das ist grundsätzlich etwas was wir immer wieder machen müssen, wenn auch nicht gerne, aber grundsätzlich ohne uns - wenn es denn so sein muss - groß Gedanken zu machen solange es funktioniert.

    Unterschied zum Standardfall "FOH an Wandsteckdose":

    - Die "Netzfrequenz" könnte abweichend sein.
    - Spannung am FOH hats auch oft weniger als an der Bühne.

    Also weiter beim überlegen:
    Aggi 1: CD-Player, Mixer, Amp1 ->prima, kein Problem
    Aggi 2: Amp2 -> für sich auch kein Problem

    Haben wir die Verbindung zwischen Amp1 und Amp2.

    In/Out-XLR sind im Regelfall direkt miteinander verlötet.
    Wenn jetzt zwischen Amp1-Out und Amp2-In im Idealfall ein 1:1 Übertrager steckt...wo konkret sind die Probleme...

    Alles anzeigen


    Nicht vergessen: was passiert, wenn beide Amps in einem Rack stecken und somit auch über die Rackschienen verbunden sind.

    Ich hätte dazu auch gerne eine konkrete Aussage.

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • simonstpauli
    • 23. Januar 2010 um 23:25

    Mathias,

    ich möchte es nur verstehen und nachvollziehen.

    Also ab einem Gain von 34dB steigt das Rauschen merklich (sprunghaft?) an?
    Unabhängig von der Signalquelle oder stärker bei bestimmten Mikrofonen?

    EDIT: War der PAD aktiviert oder nicht?

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • simonstpauli
    • 23. Januar 2010 um 21:33

    Sobald ich Daten habe werde ich es testen, wie geschrieben, bei mir ist keinerlei Rauschen aufgefallen. Also weder bei Musik noch bei Sprachbeschallungen. Und es waren durchaus leise Umgebungen dabei.

    Ich rufe hier nochmal offiziell dazu auf, die Begleitumstände komplett zu posen, Messungen sind ein Plus.

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • simonstpauli
    • 23. Januar 2010 um 18:57

    Das ist eigenartig, ich hatte ja nun auch einige Sprachbeschallungen und mir ist es nicht aufgefallen.
    Wo stand noch mal der Gain, welche Mikrofone? Ich mag das mal nachvollziehen...

  • Toller Lexicon - BlueRay - Player (Ironie)

    • simonstpauli
    • 23. Januar 2010 um 12:17

    Denn man ist bei Harman so innovativ, daß man einen 500$-Player nimmt, ihn in ein Lexicon-Gehäuse steckt, THX draufschreibt und zack - 3000$ mehr wert die Kiste. Man hat sich nicht mal die Mühe gemacht, das Gehäuse des Players zu entfernen, er steckt komplett mit Gehäuse im Lexicon-Gehäuse. Wenn es nicht so peinlich und traurig wäre würde ich lachen. Ehrlich.

    http://www.audioholics.com/reviews/transp…xicon-outside-1

  • iLive-T und Echtzeit-Effekte (Plugins)

    • simonstpauli
    • 22. Januar 2010 um 19:36

    wora:

    Ein 19"-Rechner scheint die bessere Lösung zu sein, nur wie löst Du die Steuerung? Remote Desktop? Der Rechner könnte doch gleichzeitig als Editor-Host dienen.

  • Shopping mit Uli. B. :-)

    • simonstpauli
    • 20. Januar 2010 um 20:59

    Ich tippe auf Martin Audio oder EAW. Für Loud macht es kaum Sinn, beide als Premium-Marken zu behalten, Mackie bedient ja schon den MI-Markt.

  • Tab Tempo Delay bei 01v96

    • simonstpauli
    • 20. Januar 2010 um 01:38

    Ich hatte mal mit Yamaha telefoniert wegen einer MIDI-Lösung, der Support hat keinen MIDI-Controller für das Tempo gefunden.

    Somit bleibt das Pult und der Studio Manager.

    guessi! Wir brauchen Footswitch2SM für TapTempo ;)

  • System mit 10 Funkstrecken (nur Ansteckmics)

    • simonstpauli
    • 20. Januar 2010 um 01:23

    Ich würde auf ein möglichst frequenzagiles Empfängersystem achten, also auf viele wählbare Frequenzen, um in den nächsten Jahren so flexibel wie möglich zu sein.

    Interessant ist auch die Frage: in welchen Gegenden sollen die Strecken denn betrieben werden? Großstadt, Stadt, Kleinstadt, Land? Das entscheidet nach den letzten Regulierungsinformationen über die Länge der Nutzbarkeit.
    Auf dem Land bei wenig Aktionsradius kann sich eine Lizensierung im UHF-Bereich unterhalb des allgemein zugeteilten Bereiches mit gebrauchten Strecken aus den USA durchaus lohnen. Dort sind gerade etliche Geräte im Frequenzbereich ab 700 MHz zu Edelschrott geworden und die lizensierten Frequenzen sind durch die Regulierung ziemlich exclusiv. Dann kann man auch wieder Strecken mit weniger wählbaren Frequenzen wählen. Das ist nur einmal ein kleines Puzzelspiel mit potentiellen Geräten und der BNetzA-Aussenstelle. Wie gesagt, es kann sich lohnen, wenn man nicht zu weitläufig unterwegs ist.

    In dem Preisbereich kenne ich außer gebrauchten Sennheiser-Strecken keine Alternativen. Diese kann ich empfehlen, 10 Strecken sind bei wenig Verkehr kein Problem.

    Bei Splittern ist die Marke egal, es kommt nur auf die technischen Daten an.

    Die Zusammenfassung im verlinkten AKG-Dokument ist ziemlich gut.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 20. Januar 2010 um 01:02
    Zitat von "Biby"


    Andersherum geht es doch:

    Monitorpult: iDR48,
    FOH-Pult: iDR16

    Die 48 Eingänge vom Monitorpult können über den ACE-Split (in jeder iDR je eine ACE-Split-Karte) komplett am FOH-Pult anliegen, es gibt auf der 48er genug Ausgänge für die Monitorwege und die Wege der 16er reichen für die PA.
    Der Monitorplatz gibt hier dann den Gain vor, was in meinen Augen auch Sinn macht. Man wird dann eher zurückhaltend pegeln und nur im Notfall eingreifen, was in dem Moment auch an beiden Plätzen hilft.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 19. Januar 2010 um 23:00
    Zitat von "Biby"

    Keine Chance, über die ACE Karte direkt ins (A&H) Monitorpult zu gehen?


    Klar, z.B. ein iDR16. Wobei 8 Ausgänge dann eher dünn sind. Mir wäre das selbst mit Surface-Ausgängen zu wenig in Zeiten von Stereo-In-Ears und vielen konventionellen Wegen.

    Zitat

    Gibt es denn so was wie eine IDR 48 + x einfach ohne XLR inputs, damit ich mir vorerst einen Split mit Harting selber davor setzen kann? Um zumindest vorläufig ein analoges Monitorpult mit nutzen zu können? Ich habe mal auf die Beschreibung bei A&H geschaut, da stand leider nichts von einem parallel out, weder passiv noch aktiv.

    Und später eine zweite IDR für ein zweites A&H einfach parallel ansetze...

    Worauf ich konkret hinauswill:
    Ích will ein Pult für die Front. Eine 48 Stagebox, in die alle Mikes auf der Bühne reingehen. Und natürlich die PA L/R/C/D raus. Da wäre immer noch Platz für alle Monitorwege.
    Kommt jetzt ein zweites Pult für Monitor hinzu, und ich nehme dafür ein IDR 16 für die Monitorausgänge, kann das Pult dann über diese ACE Karte nur 16 Inputs und 8 Outputs verwalten? Oder habe ich dann trotzdem Zugriff auf alle 48 Inputs?


    Für Deine konkrete Aufgabenstellung würde ich auf die neue Firmware warten, im Moment geht ein Input-Split. Später wohl mehr.

  • Erste Gehversuche mit dem Thema Time Alignment

    • simonstpauli
    • 18. Januar 2010 um 16:53

    Herzlich willkommen im komplexen Thema der Zeiten.

    Prinzipiell hast Du den richtigen Ansatz, ich geben einfach ein paar lose Denkanstöße:

    1. Der Zeitunterschied von Tops und Subs ist abhängig von der Hör- bzw. Meßposition. Man muß also einen Kompromiß finden, der auf der kompletten Fläche funktioniert, mit Focus auf die "teuren" bzw. "wichtigen" Plätze. Wenn das Bandmanagement am FOH sitzt sollte man die Zeiten genau dort als arbeitsplatzerhaltende Maßnahme optimieren, wenn sie in der ersten Reihe sitzen wird es spannend, denn

    2. Der Direktschall von der Bühne hat natürlich auch einen Platz in der Gleichung, wie schon richtig bemerkt.
    Für mich gilt über den Daumen der Ort des lautesten percussiven Signals als Referenz (z.B. Snare/Timbales), d.h., darauf wird wiederum die komplette PA verzögert. Meistens hängt die PA ja vor dem lautesten Punkt der Bühne. Bei geflogenen Lautsprechern ist dies wieder für den Saal unterschiedlich, also nimmt man den Ort, wo der Direktschall zum PA-Schall am lautesten ist.

    3. Probiere mal einen Knackgenerator an der in Punkt 2 genannten Stelle als Signalquelle aus, um die PA auf den Direktschall zu verzögern. Ich nehme oft auch einfach eine Monitorwedge oder einen Keyboardverstärker.

  • 19" bald abmahnfähig? - Neue Regelungen für Maßeinheiten...

    • simonstpauli
    • 16. Januar 2010 um 22:39

    Es gibt eine schöne Zusammenfassung der aktuellen (Anfang 2010) Rechtslage.

    http://www.itscope.de/wiki/Informati…scher_Einheiten

    Unter dem Strich: solange alle in Zoll angeben wird es nicht teuer weil die Angabe dann unter den Marktteilnehmern Brauch ist. Interessant wird es, wenn genügend Teilnehmer metrische Größen angeben, dann kann es auch Abmahnungen hageln. Vorher düften diese nicht erfolgreich sein, diesen Fakt sollte man im Fall der Fälle im Kopf haben. (Dieser Absatz bezieht sich auf die kostspieligen Konsequenzen, nämlich wettbewerbsrechtliche Abmahnungen bzw. Prozesse)

    Ein Verstoß gegen das Gesetz ist es trotzdem und kann ein Bußgeld geben. Wobei ich kaum glaube, daß die Behörden nichts Besseres zu tun haben.

    Interessant finde ich auch den Unterschied zwischen Gattungsangaben (z.B. 3,5" Festplatte, 10"-Lautsprecher) und Maßangaben (254cm Durchmesser). Hier können in Zukunft noch einige Haare gespalten werden.

    Eine Zusammenfassung der BGH-Entscheidung zu Autofelgen findet sich hier:
    http://www.werbung-schenken.de/werberecht.nsf…zollangaben.htm

    ...und noch eine schöne Zusammenfassung der Einheiten, Gesetze und Verordnungen:
    http://www.ptb.de/de/publikation…f/einheiten.pdf

    Also noch mal zusammengefasst:

    Wenn nicht-metrische Einheiten für bestimmte Produkte und in bestimmten Branchen exclusiv verwendet werden ist das zwar gesetzwidrig, eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung dürfte jedoch scheitern.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 16. Januar 2010 um 12:36
    Zitat von "fear-rockshow"

    Hallo iLive Gemeinde.. ;o)

    Ich darf mal nach einem Tip und Trick fragen ;o) Wir haben ein Setup mit einer Cover Band. Rechts MainL Out und MainROut, dann NearfillL Out und NearfillR Out auf je einer Mono Matrix auf die die 2 Master geroutet sind. Jetzt brauchen wir neben dem Pult noch eine Delay Line. Ich habe nun DelayL und DelayR Out jeweils wieder als Mono Matrix wie bei den Nearfill gelegt, da die Delayline aber neben dem Pult steht und ich "sagen wir mal" nur ein Klinke auf XLR Kabel habe ( Das war einfach die blöde Situation bei dem Gig ) kann ich dann irgendwie eine Monosumme bilden und diese auf den Klinken Out auf der Surface legen, so dass ich einfach nur einen Kabal an dem Amp für die DelayLine anfahren kann..? ;o) ES geht nur um die Mono Summe, das Signal auf dem Surface Out habe ich schon aber halt entweder R oder L ist bischen doof ;o) Etwas confusing, aber vielleicht hat jemand ne Idee.. Mein Pult Setup ist nämlich nur MAIN L R und das möchte ich ungerne umpatchen, da dann wieder alles verloren geht ;o)

    Danke und Gruß
    Daniel


    Wenn Du eine Mono-Matrix mit den L/R-Signalen beschickst hast Du erst mal eine Monosumme. Diese kannst Du auf der Matrix delayen. Route die Matrix einfach auf einen Ausgang am Surface und Du hast genau das was Du brauchst: ein Mono-Delay.

  • WavesLive - einer muss ja den Anfang machen...

    • simonstpauli
    • 16. Januar 2010 um 12:17
    Zitat von "Wurst Werner"

    Neues von der NAMM Show-->

    http://www.guitargearheads.com/modules/news/a…hp?storyid=1118

    LG
    WW


    Damit hat Waves die Integration wesentlich verbessert. Es ist die logische Weiterentwicklung dieser Karte:
    http://www.y96k.com/htmls/y96k_card.htm
    Jetzt kann man die Plug-Ins extern mit einer schicken Bedienoberfläche bedienen, den DSP-Rechner den Anforderungen entsprechend konfigurieren und die benötigten Plug-Ins passend zusammenstellen.

    Es gibt einige Plug-Ins mit 0, 3 und bis 70 Samples Latenz, bei denen ich mir einen Einsatz vorstellen kann. Bei multiplem Routing sollte man die Latenzen natürlich kompensieren (z.B. Bass DI und Mic, wenn man nur den DI-Kanal bearbeitet), bei verschiedenen Quellen (Schlagzeug zu Schlagzeug Overheads, Schlagzeug zu Vocal-Mikrofon etc.) gibt es ja sowieso schon Laufzeiten, da ist es wohl eher streßfrei.
    Puffer-Intensive Pitch-Shift-Plug-Ins sind ein anderes Thema, da kommt man schnell in 4-stellige Sample-Latenzen.

  • WavesLive - einer muss ja den Anfang machen...

    • simonstpauli
    • 16. Januar 2010 um 01:07
    Zitat von "christian götz"

    hey, was ich gerade vergessen habe, aber mir gerade in den sinn kam:
    wie ist das eigentlcih bei digitalpulten wie digidesign? dort sind ja jetzt schon vereinzelte plugins integriert bzw. integrierbar. dort muss doch auch eine art latenzkompenation stattfinden oder übergeht digidesign das dort einfach?
    ich meine, die vision von WW, über den arbeitsplatz der zukunft mit rechner, controller und plugins im "virtuellen rack" ist doch bei digidesign schon ziemlich gegeben oder?


    Digidesign kompensiert offenbar nur multiple Routings, man kann die Einzellatenzen aber sehen, siehe:

    http://www.digidesign.com/index.cfm?langid=5&navid=324&itemid=35014

    Man möchte also nicht den Plug-In-Gleichstellungsbeauftragten spielen, wenn ein Plug-In auf einem Kanal mehr Latenz hat, dann ist das eben so. Der Rest des Mixes muß darunter nicht zwangsläufig leiden.

  • Rückkehr zur PRAXIS

    • simonstpauli
    • 15. Januar 2010 um 23:43
    Zitat von "Kracky"

    Problem ist, wenn du das hier ansprichst, als sagen wir mal Zaungast, dann unterstellt man dir du hast keine Ahnung und kannst nicht mitreden weil du die Umstände vor Ort nicht gekannt hast aber grundsätzlich unterstellen dir die Ausführenden, die sich dann überführt fühlen, eine böse Absicht anstatt sie es als Chance sehen daraus zu lernen und sich zu verbessern zumal diese Personen nach aussenhin immer perfekt scheinen bzw. davon überzeugt sind.

    Ich hab jetzt wirklich lange überlegt dieses hier so zu schreiben. Aber so sieht für mich die gänige Praxis nunmal aus.


    Ich meinte auch eher die Sicht desjenigen, dem es konkret passiert ist. Das erfordert auch Überwindung und wird wohl eher eine Seltenheit bleiben. Im engeren Kollegenkreis praktizieren wir solche Lern-aus-den-Fehlern-anderer-Gespräche regelmäßig. Im Forum wird es schwierig, weil man sich damit auch immer bloßstellt.

    Als Zaungast kann man fundierte Beobachtungen schildern, mit Urteilen wird es schwierig. Und man lernt als Leser in der Regel nichts, weil man die Umstände nicht kennt, nicht weiß, was genau warum genau wie genau passiert ist.

    Perfekt ist niemand, es gibt immer Tagesform, auf der Bühne und auch davor. Wer das akzeptiert ist auf dem Weg, ein noch besserer Techniker in der Praxis zu werden.

  • AT AE2500 für Fender Amps?

    • simonstpauli
    • 15. Januar 2010 um 21:58

    Ich habe mit einem ATM250DE an einem Gitarrenamp schon gute Erfahrungen gemacht, eingesetzt mit "vertical frequency split", das dynamische Element für untenrum, das condenser-Element für obenrum.

    Demzufolge kann ich den AE2500-Einsatz gut verstehen.

  • Schmuck-Engel Aktion für Haiti

    • simonstpauli
    • 15. Januar 2010 um 16:57

    Meine bessere Hälfte hat sich eine Hilfsaktion ausgedacht:

    Man kann einen Engel für 10 Euro kaufen, der komplette Erlös geht an Ärzte ohne Grenzen.

    http://www.schmuck-engel.de/

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