Beiträge von simonstpauli
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kennen halt nicht so viele...
...da finde ich "Staying Alive" oder "Highway to Hell" schon etwas populärer - aber von den BPMs kommt's auch gut hin
Diese Popularität hat mich dazu bewogen, eine eigene Playlist zusammenzustellen.
Und ein Song, der im Intro die Worte: "Paging Doctor Beat" enthält, ist für mich schon dafür ikonisch.
Unter Anderem auch enthalten (nur die, die thematisch einen besonderen Bezug haben):
You're The One That I Want (ich füge am Ende noch "back" hinzu)
There Must Be An Angel
Alright
Destination Unknown
Like A Prayer
Heart Of Glass
Another One Bites The Dust (ähnlich morbid wie Highway To Hell)
Never Going To Give You Up (Am Ende noch rickrolled...) -
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ein neues IDN:
heute habe ich entdeckt, dass man bei der betrachtung einer pdf-datei oben einen hinweis bekommt, der etwa folgenden text hat:
"das dokument scheint lang zu sein. wollen sie eine KI-zusammenfassung, um zeit zu sparen?"ich habe es dann mal ausprobiert:
wenn man auf "ja" klickt, kommt eine neue info-seite:
"bitte überprüfen sie anschließend den inhalt und die quellen der zusammenfassung auf eventuelle fehler"ähem.... und damit soll ich dann zeit sparen ????????
die haben doch nicht mehr alle latten am zaun!

Das hatte ich gerade beim Rider checken für ein Festival. Sehr lustig. Aber es zeigt sehr schön die grundsätzliche Problematik bei "KI". Es ist keine KI. Sie hat keinerlei Ahnung, worum es geht. Es kann sein, daß die Technologie irgendwann mal da hinkommt, aber was uns heute als "KI" verkauft wird, sind zum Großteil LLM, große Sprachmodelle, die gut klingenden Text ausgeben können, ohne ein Verständnis für den Inhalt.
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Wir sind immer das Salz in der Suppe: niemand merkt wenn es da ist, aber alle merken es wenn es fehlt

Das hast Du sehr schön gesagt!
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An der Story "Metallica PA" scheint was dran zu sein. In übereinstimmenden Pressemeldungen soll die Tomorrowland Sprecherin dies bestätigt haben.
Edit:
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Über die Kabelwege kann man sich Streiten, das ist ganz klar unschön gelöst.
Aber sich darüber aufregen das man das Stativ am Fuß 2cm weiter rausziehen könnte? das ist doch Affig und völlig egal

Das weiter herausziehen können ist nicht der Punkt.
Die Stative haben Gummifüße zur Entkopplung. Die Stativstange nicht. Wenn die auf dem Boden aufsetzt, haben wir eine Trittschallsinfonie.
Für mich ist sowas auch gleichzeitig ein Auslöser einer kompletten Inspektion des betreffenden Stativs auf lockere Verbindungen und andere Anomalien. -
Erstaunlich.
Nach meiner Erfahrung sind In-Ear-Mixe bei mir unbekannten Bands schneller geschraubt als Wedge-Mixe.
Vielleicht liegt es an meiner Arbeitsweise, die darauf bedacht ist, daß der "me" send so nah wie möglich an 0dB liegt. Die anderen Quellen landen dann entsprechend niedriger. Und vorne mache ich dann zum Schluß, das passt in der Regel dann auch vom Gain. Und wenn ich an einem Monitormix schraube, habe ich eine gute Übersicht.
Bei Wedges arbeite ich ähnlich, muß aber immer bedenken, was an Stagenoise sowieso schon an der Position ankommt. Es ist vom Mix her sehr viel weniger intuitiv. -
Ich sehe das Problem grundsätzlich nicht.
7 In-Ear-Wege statt konventionellem Monitoring.
- ggf. mono, falls die Busse/Ausgänge im Pult knapp werden.
- sicher keine Luxusmixe mit Effekt-Engine pro Mix, sondern das, was im Rahmen der Zeit und der Informationen eben möglich ist.
Das ist doch schnell geschraubt. -
Für ein Projekt in 2026 versuche ich mir gerade einen Überblick über sehr breit abstrahlende Tops zu schaffen. Gewünscht sind 120° + X und als Einzelbox mit genug akustischer Leistung um mit mind. 2x Doppel 18" mithalten zu können.
Was fällt Euch dazu ein?
Bei 120° fällt mir die K&F Spectra XW ein.
Mit 110° vielleicht die d&b 24S-D? -
IDN: Aspekte unseres Gesundheitssystems. Wir können so viel und gleichzeitig auch so wenig. Krönung war die Entlassung nach dem ersten halbwegs erhellenden Arztgespräch nach einer Woche. Weil am nächsten Tag ja Feiertag ist und ich schon Flüssiges zu mir nehmen und auf beiden Beinen stehen konnte. Zum Glück hat mein Hausarzt heute die Weiterbehandlung in Hamburg etwas beschleunigen können.
Es war allerdings eine spannende Erfahrung, mal als Passagier in einem RTW mitzufahren und vorher das eigene EKG auf dem C3 zu sehen. -
IDN: gefühlt 99% aller Influencer*innen halten sich Ansteckmikrofone oder alternativ die grösstmöglichen Grossmembraner ins Gesicht, wenn sie etwas erzählen oder Umfragen machen wollen. Why?!
Es sieht ja nicht nur bescheuert aus, es klingt auch meistens maximal mittelmässig.
Da gibt es eine Erklärung. Gut, das Video dazu ist eine Stunde lang, aber ich hab dabei etwas gelernt.
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Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen und Anregungen!
Meine Befürchtung, dass es keine lauten und flugfähigen Akkulautprecher gibt hat sich bestätigt.
Passive Flugfähige Lautsprecher habe ich. das werde ich dann so weiter verwenden. Kabel aussen am Zelt verlegen, und billigste Kabel verwenden, die dann dort liegen bleiben. (wegen Verunreinigung durch Kotze und Pisse). Den Speakonstecker kann ich ja abschneiden und mitnehmen.
LG
Thomas
Ich würde versuchen, die Kabel nicht am Boden zu verlegen. Also vom Lautsprecher zur Seitenwand, dort entweder innen (wahrscheinlich am Besten) oder außen oben so befestigen, daß die Befestigung beim Abbau leicht lösbar ist. Ideen wurden ja hier schon genannt. Wahrscheinlich würde ich unterdimensionierte Kabelbinder nehmen, die sich leicht durchreißen lassen, aber das Kabel ohne ruckartigen Zug von unten ausreichend stark befestigen.
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Das Problem ist manchmal recht subtil, zumindest anfänglich. Man merkt aber schnell, dass die Störungen (klingt nach zu geringer Bandbreite/Latenz), sehr regelmäßig auftreten. Man verliert dann leider recht schnell die Lust. Wenn Du magst, komme ich gerne als Versuchskaninchen hinzu. Wenn es die neue Mitbewohnerin, die meine Freundin gebar, zulässt.
Ich war kurz verwirrt und habe mich gewundert, warum die Mutter Deiner Freundin bei Dir eingezogen ist und was sie gegen Deine Arbeit als Versuchskaninchen haben könnte. Tochter ergibt aber viel mehr Sinn, Glückwunsch und alles Gute für euch.
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Wait a minute, ich hatte zuerst Tomaten auf den Augen, weil ich damit überhaupt nicht gerechnet hatte, daß man so etwas wollen würde:
Wenn die Lautsprecher sowieso mit einer Tentclamp ins Zelt gehängt werden sollen, dann sind Akkulautsprecher ja völlig nutzlos.
1. Kenne ich keine, die aufgehängt werden können/dürfen.
2. Müssten die bei den Anforderungen schwer sein, 20 kg reichen bei Weitem nicht. Was das Aufhängen noch erschwert.
3. Kommt man im Betrieb nicht an den LS zum Akku-Wechsel.
4. Ist man doch beim Aufhängen sowieso "oben", ein LS-Kabel muß ein Mal in der Nähe des LS befestigt werden und an ein paar wenigen Punkten und danach ist man am Boden.
Ich würde mir den Streß nicht geben, da ein System zu suchen, was es wahrscheinlich nicht gibt. -
… wobei eine Frage im Rettungsdienst häufig aber nicht immer einfacher zu beantworten ist als in der Veranstaltungswirtschaft:
WER IST DER PATIENT?
YMMD!
Ich würde fast sagen, in beiden Branchen sind einfach alle Patienten. Das macht es einfacher. -
Diesen eingebauten Selbstheilungseffekt finde ich gar nicht so schlecht.
Es ist ja eher eine Echokammer als Selbstheilung.
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Ich hab die Befragung abgebrochen, als es um konkrete PA-Konfigurationen ging. Bin da wohl überhaupt nicht Teil der Zielgruppe, weil die ja von vielen Variablen abhängt. Selbst bei wiederkehrenden Veranstaltungen plane ich in der Regel jährlich um, teils aus Immissionsschutz-Gründen. Kann die Fragen also nicht beantworten.
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Vielleicht, weil er es nicht kann, denn er steckt in eine Zwickmühle. Er ist gesetzlich verpflichtet, diese Leistungen zu erbringen hat aber aktuell schon keinerlei finanziellen Spielraum, was soll er da anbieten?
In meinen Augen greift es auch zu kurz, nur den rein finanziellen Aspekt zu vergleichen. Da sind auch noch Faktoren wie Arbeitsplatzsicherheit oder Streßlevel am Arbeitsplatz.Wenn ich meine Tätigkeiten in der Veranstaltungswirtschaft und im Rettungsdienst vergleiche, stehen Streßlevel und Entlohnung in keinerlei sinnvollem Zusammenhang.
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Ich rufe uns allen nochmal ins Gedächtnis, daß ChatGPT und Konsorten KEINE KIs sind. Sie besitzen keinerlei Intelligenz. Es sind große Sprachmodelle (LLMs), die Worte vorhersagen können. Durch diese Fähigkeit können sie sinnvoll aussehenden Output generieren, der aber nicht sinnvoll sein muß. Ein sehr häufig auftretendes Problem ist das Halluzinieren. Ein weiteres Problem ist die Nutzung von Trainingsdaten aus uns unbekannten und nicht verifizierbaren Quellen. Selbst ohne Halluzinieren können überzeugend dargestellte "Fakten" völliger Blödsinn sein.
Wir können diese Werkzeuge nutzen, aber wir sollten sie auch das das sehen, was sie sind, Werkzeuge. Also immer den Output mit höchster Aufmerksamkeit auf Sinnhaftigkeit überprüfen und sich von den schönen Formulierungen nicht einlullen lassen.