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Beiträge von simonstpauli

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 11. November 2009 um 21:46
    Zitat von "mringhoff"

    Professionell reagieren klingt natürlich gut, aber hier spielen politische Faktoren derzeit noch eine große Rolle, insofern ist "jammern" besser :)
    Hinter den Kulissen mag es durchaus professionell zugehen (Fachverbände, Bundesnetzagentur), aber entschieden wird durch die Politik. Und Politiker richten sich meist nach dem größten öffentlichen Druck, der in diesem Fall "Konjunkturprogramm", "Digitale Dividende", "Versteigerungserlös", "Breitbandversorgung auf dem Land" vorgetragen durch die professionelle PR-Maschinerie der großen Netzkonzerne.
    Vor diesem Hintergrund dürfen wir ruhig mal etwas lauter jammern :)


    Das stimmt allerdings. Man darf auch gerne auf die Fragwürdigkeit des Erfolges der mobilen Internetnutzung hinweisen.
    Wieso soll es auf 800MHz mit Zusatzkosten für neue Lizenzen besser funktionieren als mit 900MHz ohne Zusatzkosten?

    Zitat


    Das liegt schon einige Jahre zurück. Und nicht zuletzt aufgrund dieser freien Nutzbarkeit hat diese Technik auch einen regelrechten Boom erlebt.
    Aber selbst das Anmelden war damals relativ einfach und auch nicht so teuer. Es gab einen ganzen Haufen verfügbare Frequenzen, die wir deutschlandweit nutzen durften. Also technische Freiheit fast wie momentan, nur daß pro Gerät pro Jahr eine kleine Gebühr fällig wurde.
    Die meisten, größeren VT-Firmen in unserem Dunstkreis hatten einen großen Teil ihrer Geräte angemeldet. Schliesslich wurde ja auch immer wieder mal kontrolliert. Auf der Messe war das schon mal möglich.

    Die kleineren Garagenfirmen, Privatanwender oder Bands nutzten die Frequenzen einfach nur so, oft sogar auch aus Unwissenheit. Aber das waren damals nur jeweils wenige Stück, manche Bands hatten halt nur 1-3 Funkmikros für die Sänger und fertig. IEM war in diesen Kreisen unbekannt.
    Dieses Klientel kommt aber auch prima im GHz-Bereich zurecht...

    Aber wenn es UHF-Frequenzen in der nötigen Bandbreite gibt, die man dauerhaft und deutschlandweit nutzen darf (schliesslich investiert man ja auch in die passende Hardware..), dann sind mir ein paar Euros Gebühr eher wurscht. Wichtig ist, daß man vernünftig und langfristig damit arbeiten kann. Kurzfristige Zuteilungen oder Tourzulassungen, lokale Begrenzungen etc. sind Mist.

    Naja, mal sehen was kommt...


    Die Quote der Anmeldungen ließ sich nicht nur mit der Aufteilung "professionelle Firma" / HKS erklären. Wie auch immer.

    Und auch heute erfüllen viele Anwender die erforderlichen Voraussetzungen zur Fachkunde nicht, um Mikrofone im allgemein zugeteilten Bereich zu betreiben. Wie oft höre ich z.B. "mein Empfänger hat eine Scan-Funktion, der sucht sich die Frequenzen selber" Frequenzmanagement, geschweige denn Frequenzkoordinierung mit anderen Nutzern Fehlanzeige. Erbsenzählerisch darf ein Funkmikrofon so auch nicht mit Allgemeinzuteilung betrieben werden.
    Auch das Aussenden von Programm auf nicht genutzten Strecken zum "Markieren" von Frequenzen ist schon fast gängige Praxis geworden. Auch nicht erlaubt.
    Von Frequenzen über 814 Mhz rede ich noch gar nicht und schon überhaupt nicht von den Spot-Frequenzen outdoor. Das ist das nackte Grauen was da quergesendet wird. Ich bin gespannt auf meinen Langzeit-Scan an den Landungsbrücken.

    So gesehen war die Allgemeinzuteilung keine gute Idee, es gibt viele unerfahrene Nutzer, die sich gegenseitig das Leben schwer machen. Das Hauen und Stechen auf Messen geht in meinen Augen auch gar nicht. Das ist nur noch das Recht des Stärkeren was hier gilt. Regulierung war mir da lieber, auch wenn sie was kostet.

    Um ein Frequenzspektrum wie das jetzige zu bekommen müsste man den Rundfunk bescheiden und die DVB-T-Sender enger legen. Das sehe ich so nicht, der ÖRR hat gerade einen großen Batzen Frequenzen an den Mobilfunk verloren, niemand dort wird einer weiteren Abtretung von Frequenzen zustimmen.

    Daher wird es eher so sein, daß man Frequenz-bündel bekommt, die man lokal unterschiedlich nutzen kann.
    Als Beispiel 767,000 und 768,500 in einem Bundesland und 781,100 und 783,250 in einem Anderen und so weiter. Das Ganze dann als "Touring-Lizenz", also nur einmal für ganz Deutschland anmelden und zahlen. Dafür gibt es lokal verschiedene, nah beisammen liegende Frequenzen. Das Ganze kann man dann mit einer Hardware bespielen und gut. Für die alte Hardware wird es wohl wie in den USA eine "Abwrackprämie" geben. Die haben das Ganze ja schon jetzt im 700MHz-Bereich)

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 11. November 2009 um 20:23

    Man darf nicht vergessen daß die derzeitige Situation Luxus ist.
    Davor hätte man im jetzt allgemein zugeteilten Bereich lizensieren sollen.

    Das hat kaum jemand gemacht und daraufhin wurde eine geringe Nutzung der Frequenzen neben dem Hautnutzer Rundfunk festgestellt.
    Daß dann der Bereich allgemein zugeteilt wird, um die (vermeintlich wenigen) Rest-Sekundärnutzer vom Netz zu bekommen und dann die Frequenzen zu versteigern ist nur schlüssig.

    Unter dem Strich - selbst schuld, Branche.

    Wenn ich das mal so deutlich sagen darf.

    So, und jetzt jammert die Branche und die Bundesnetzagentur bemüht sich wirklich, noch was zu retten. Die Frequenzsituation wird enger, das ist Fakt. Unter 790 ist etwas Platz geschaffen worden durch die Umstellung auf DVB-T, wo pro Kanal mehr Sender übertragen werden können, dafür fallen Lücken in den Kanälen weg. Platz ist dort dennoch in den freien Kanälen und mehr als vorher. Das Ganze muß nur koordiniert werden, weil die Kanalbelegung regional unterschiedlich ist.

    Was machen wir daraus? Reagieren wir professionell oder jammern wir weiter?

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 11. November 2009 um 18:51
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Nein, teurer wird es definitiv nicht! Derzeit zahlt man 130,- € und für jede weitere Frequenz 50,- €. In Zusammenhang mit der Tourneezuteilung spircht man von ca. 10,- €. Zuteilungen sollen günstiger und einfacher werden.

    Die Bereiche 470 - 790 MHz und 862 - 865 MHz (ISM Band) werden bleiben. Wie bisher - ersterer mit Einzelzuteilung und letzterer frei.


    Ich meinte teurer als mit der Allgemeinzuteilung. Die kostet ja gar nichts.

    130,- + 50,- für jede Weitere zahlt man bei Kurzzulassung. Also z.B. für ausländische Bands, die unbedingt ihre eigenen Strecken nutzen wollen. Da ist lokal mieten oft günstiger. (was der Branche ja gut tut). Auch in diesem Bereich gibt es viel Wildwuchs, wenn ich das mal so offen sagen darf.

    Bei Einzelzuteilung sind es 130,- für die Urkunde und ca. 5-10 Euro pro Jahr und Strecke, je nach Regulierungsaufwand. Das wird derzeit jährlich berechnet und in eine Verordnung formuliert.

    Das ISM-Band ignoriere ich jetzt mal für professionelle Anwendungen, man kann dort maximal 4 Strecken realisieren, wenn sonst niemand dort funkt. Mir ist das zu unsicher.

    Ich denke, wer Funkstrecken professionell vermietet oder nutzt sollte in der Lage sein, die paar Euro im Jahr zu bezahlen, das ist normalerweise unter 1% der Mieteinnahmen. Bei "Billigfunken" sieht das natürlich etwas anders aus.

  • Alesis HD24, Hamburg

    • simonstpauli
    • 11. November 2009 um 17:00

    Hallo,

    ich suche in oder um Hamburg einen HD24, vorzugsweise mit FTP-Server, mit dem ich auf die Schnelle 1 Stunde, 12 Spuren auf eine Festplatte ziehen kann.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 11. November 2009 um 16:44
    Zitat von "mringhoff"

    Das war ja eine Frage. Diese ergab sich aus dem genannten Amtsblatt der Bundesnetzagentur vom 21.10.09
    http://www.apwpt.org/infopapers/ger…71139cb90568301
    hier wurde von Alternativfrequenzen für die Allgemeinzuteilung gesprochen, jedoch ohne die Frequenzen unter 790 MHz zu erwähnen.
    Daraus dann meine oben genannte Frage: was ist jetzt damit? Warum werden die nicht mehr erwähnt?


    Wahrscheinlich, weil sich dort gar nicht so viel ändert.
    Der Bereich ist nach anderen Dokumenten dort und nach meinen Gespächen mit den Außenstellen definitiv in der Planung.
    Es ist natürlich teilweise schwierig, weil der ÖRR dort auch seine NÖML-Felle wegschwimmen sieht.

    Zitat


    Das ist natürlich für eine Vermietbude uninteressant bzw. unwirtschaftlich.
    Erst eine Dauerzuteilung (von mir aus auch mit Gebühren) über ein Bündel an Frequenzen würde hier Sinn machen...


    Darüber wird wie gesagt nachgedacht ("Touring-Lizenz"). Ganz allgemein wird es teurer werden, Frequenzen für Funkmikrofone zu nutzen. Lokale Zuteilungen sind allerdings auch nicht unbedingt an einen festen Ort gebunden, das Gebiet kann schon den Arbeitsbereich eines kleinen Verleihbetriebes umfassen.
    Von Lizenzen in der Mittenlücke rate ich allerdings ab, das ist HF-technisch noch nicht klar, wie gut dieser nutzbar sein wird. Auch im Moment gibt es dort zu viel Wildwuchs.

    Theoretisch sollte es bis Ende Januar mehr Informationen zu Ausweichfrequenzen geben, wie vom Bundesrat gefordert. In der BNetzA wird jedenfalls intensiv daran gearbeitet.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 11. November 2009 um 14:30
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Woraus schließt du das?!


    Gute Frage.

    Mein aktueller Stand bei der BNetzA ist, daß der UHF-Bereich von 470 MHz bis 790 MHz mindestens so weiter genutzt wird wie bisher, also mit Einzel- und Kurzzuteilungen. Über eine vereinfachte Lizensierung möglicherweise auch bundesweit, soweit möglich, wird in Mainz nachgedacht. Stichwort hier ist "Tourlizenz". Man ist mit Mobilfunkern und Mikrofonherstellern im Gespräch und mit technischen Tests beschäftigt.

    Die Bereiche über 1GHz werden geprüft und sind derzeit für Kurzreichweitenanwendungen tauglich (Reporter - Kamera).

    Derweil läuft bis Januar 2010 die Anmeldefrist für die Frequenzversteigerung.

  • Günstiger Antennensplitter für ew 100 G2_Serie

    • simonstpauli
    • 11. November 2009 um 12:36
    Zitat von "norbert jersch"

    ... sollte dann danach entschieden werden - Netzteilsalat hin oder her - welcher Hersteller die besten HF-Komponenten baut?


    Sicherlich. Alles was vor dem Empfänger mit dem HF-Signal passiert ist extrem wichtig für das Funktionieren der Anlage.
    Alle breitbandigen Verstärkungen bergen das Risiko von Intermodulationen aus Frequenzbereichen, die man gar nicht empfangen kann.
    Wenn man nur 4 Empfänger an einem ASP2 betreibt ist das Alles noch brauchbar, bei 8 Empfängern (auch das ist möglich mit 2x ASP2) wird es dünn. Wenn man nun die Antennenverstärker einsetzt gewinnt man wieder 10dB, dann kommt noch die Kabeldämpfung und die Art den Antenne ins Spiel.
    Aktive Splitter gibt es in Breitband- Schmalband-Ausführung in verschiedenen Preis- und Qualitätsstufen, im "paar-Hundert-Euro"-Budget gibt es keine, die ich empfehlen kann. Die Marke ist dem HF-Signal dabei egal, es kommt nur auf die technischen Daten (Verstärkung, Verzerrung = Intermodulationen) an.

    Für Deine Anwendung (10 - 20m Entfernung, 4 Empfänger) empfehle ich den ASP2, kurze Antennenkabel (RG59 hat auch eine hohe Dämpfung, daher halte ich die Längen unter 6m) und bei Bedarf LPDA-Antennen (z.B. Sennheiser A2003), bei längeren Kabeln (10-15m) ein 10dB Schmalband-Verstärker im Antennenweg (Verstärker können über die BNC-Anschlüsse gespeist werden, bei Sennheiser nur vom Splitter, nicht von den G2-Empfängern selbst).
    Bei der Verkabelung ist zu beachten: jede BNC-Kupplung sorgt für Dämpfung (min. 1dB), also auch das Herausführen der Antennenanschlüsse auf eine Rackblende.

  • Günstiger Antennensplitter für ew 100 G2_Serie

    • simonstpauli
    • 11. November 2009 um 10:53
    Zitat von "wora"

    ich möchte nebenher mal darauf hinweisen, das der ASP2 satte 14dB dämpfung aufweist!
    man muss seine HF gainstruktur also genau überdenken und muss gegebenenfalls mit aktiven antennen oder signalboostern VOR dem ASP2 arbeiten.
    falls man schon an der empfangsgrenze arbeitet, sollte man besser die finger von diesem passivsplitter lassen.

    nur mal so nebenbei... :wink:


    Das ist natürlich richtig, wichtig und zu beachten.
    Wobei ich vermute, daß dieser Wert bei anderen Passiv-Splittern ähnlich ausfallen wird.

  • kleiner "EasyTilt" gesucht

    • simonstpauli
    • 10. November 2009 um 00:33

    Ich kenne einen Nachbau, der meiner Meinung nach sogar besser ist als das Original.
    Er ist seit Jahren in der Fabrik im Einsatz ;)

    Und genau so würde ich es machen:

    Zitat von "audiobo"

    ...Daher würde ich bei sowas prinzipiell mal den nächsten Schlosser ums Eck aufsuchen (bzw. selber bauen, wenn es geht) - so ein Hexenwerk ist ein Easytilt an sich ja eigentlich nicht...


    ...angepasst an das Pult. So teuer ist da nicht.

  • Behringer DCX hat Lieferprobleme

    • simonstpauli
    • 10. November 2009 um 00:15

    So ein Schiff braucht halt seine Zeit und als der Schiffsdiesel so teuer geworden ist haben viele Reedereien das Tempo gedrosselt um zu sparen. ;)

  • Günstiger Antennensplitter für ew 100 G2_Serie

    • simonstpauli
    • 9. November 2009 um 23:56

    1. aktiv bedeutet nicht besser. Gain-Struktur und Intermodulationsfragen sind hier das A&O.

    2. Stromversorgung für G2-Empfänger kannst Du über den ASP2 realisieren, über die BNC-Buchsen läuft da nix.
    Nur G3-Serie nebst kann von einem ASA1 über BNC mit Strom versorgt werden.

    Ich empfehle wegen der Stromversorgung einen ASP1 oder 2

  • Rauschen bei Sennheiser Funkstrecke

    • simonstpauli
    • 8. November 2009 um 19:19

    Um das Problem analysieren zu können wäre es gut zu wissen, wie genau das Störgeräusch geklungen hat, gibt es eine Aufnahme davon, die wir uns anhören können?

  • Fußballplatz-Beschallung

    • simonstpauli
    • 8. November 2009 um 18:24

    OT: Hamburg und Bremen sind nicht nah zusammen, völlig unabhängig von der Entfernung.
    Wo kommst sonst auch der Fachausdruck "Hamburg-Bremen" beim einhändigen Case-Tragen her...

  • Extrazuschlag für Silvester

    • simonstpauli
    • 8. November 2009 um 13:34

    31.12. +100%

    Sonstige Feiertage sind variabel, es hängt vom Job und der privaten Lage ab.
    Weihnachten ist meist privat geblockt, weil es die ersten freien Tage meiner Freundin sind (Schmuckhandel ist ja verrückt im Dezember)
    Zu Sylvester mache ich auch nicht jeden Job.

  • Welchen Kopfhörer für den Tontechniker?

    • simonstpauli
    • 8. November 2009 um 05:06

    Hat eigentlich schon jemand Stax erwähnt?

    http://www.stax.co.jp/

    Die sind gut für ruhige Abhörumgebungen.

    Ansonsten habe ich meine Hearsafes geliebt bis sie mir gestohlen wurden, den HD280 bis nach ca. 10 Jahren ein Kabelbruch auftrat. Der Vic Firth ist nur ein schwacher Ersatz, tut aber im Moment brav seinen Dienst.

    Zwischendurch war ich weniger glücklich mit einem HD25-SP, war für mich unbequem und tat einfach nur weh.

  • Net1 und WSM

    • simonstpauli
    • 5. November 2009 um 23:31

    Moin,

    ich stehe gerade auf der Leitung.

    Eine Net1 im Auslieferungszustand und ein WSM auf dem Rechner, dazwischen ein LAN-Kabel und die Netzwerkschnittstelle auf "auto ip" gestellt.

    Wie kriege ich diese Konfiguration zum Laufen?

    EDIT: Firewall ausschalten hilft... Problem gelöst.

  • STUDER/Schweiz - Time to say good bye/buy...

    • simonstpauli
    • 5. November 2009 um 10:15
    Zitat von "binson"

    Soundcraft wird komplett in China gefertigt?


    Ich lese hier jedenfalls nichts von Soundcraft-Pulten:
    http://www.soundcraft.com/news/news_story.aspx?type=1&nid=467

    Wie auch immer, Studer ist wie lange nicht mehr in Schweizer Hand?

    Siehe Opel, man musste sich auch daran erinnern, daß diese Firma seit fast 100 Jahren U.S.-amerikanisch ist. Zwischenzeitlich fällt es weniger auf aber wenn es hart auf hart geht merkt man deutlich, wem eine Firma gehört.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 4. November 2009 um 14:58
    Zitat von "holger schüller"

    @simsonpauli
    Jetzt muss ich ganz frech zurückschreiben, so wie du mich angreifst; Ich hab es gar nicht nötig damit zu werben. Ich find das einfach nur unverschämt.


    Hiermit entschuldige ich mich für meine Vermutung,
    Sie war nicht als Anschuldigung gemeint, nur aus einer Beobachtung.

    Es gibt ja durchaus auch Situationen, in denen man oft mit einem Gerät arbeitet, welches einer Partnerfirma gehört, so daß man selbst keinen direkten Einfluß auf die Service-Situation hat.

    Unter dem Strich stehe ich aber dazu, daß ein Hersteller in jedem Fall bei einer Auffälligkeit informiert werden so. Manchmal gibt es bekannte Fehler, Firmware-Probleme und dergleichen, so daß einige Probleme sehr schnell behoben werden können.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 4. November 2009 um 01:03
    Zitat von "Oliver Derks"

    Wäre auch nicht das erste Mal, dass ein `Geist´ einen Beitrag frei erfindet.

    Wer einen fünf Stelligen Betrag für ein Mischpult ausgibt, der möchte auch, dass es einwandfrei spielt. Ich halte diese Geschichte daher für wenig glaubwürdig.


    Zumal iLive im Mietpark bei Holger gar nicht auftaucht.
    Wer einen 5-stelligen Betrag für ein Mischpult ausgibt wird damit doch auf der Materialseite im Netz Werbung machen, oder Holger?

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 3. November 2009 um 23:15
    Zitat von "wora"

    holger schüller:
    das ist jetzt nicht wahr, oder?
    man kann doch nicht so dermassen über ein gerät herziehen - und dann die garantie nicht in anspruch nehmen !?
    ich muss zugeben, das ich ein wenig enttäuscht bin. ich bin ständig bemüht sinnvolle tipps zu geben, jetzt komm ich mir aber wirklich ein bisschen verarscht vor.


    Ich bin jetzt mindestens verwundert.
    Bei einem solchen Fehler erwarte ich mindestens ein Telefonat mit dem A&H Service.

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