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Beiträge von simonstpauli

  • 4 Kanal Funkstrecke

    • simonstpauli
    • 18. September 2009 um 21:39
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo

    Warum solte Frequenzscan nicht funktionieren????!!!, wenn mehrere laufen?


    Weil man zwar eine "freie" Frequenz finden kann aber nichts darüber ausgesagt wird, ob man nicht eine oder mehrere der anderen Strecken stört. Dazu müsste man scannen, fragen oder nachschauen welche Frequenzen "in der Luft" sind und die Intermodulationen berechnen. Das kann keine billige Scanfunktion. Bis jetzt jedenfalls noch nicht daß ich wüsste.

    Da man sich aber laut Allgemeinzuteilung gegenseitig koordinieren soll, ist der Fall, daß man per Scan-Funktion eine "freie" Frequenz findet und nutzt um dann Andere zu stören (selbst wenn es ungewollt ist) genaugenommen ein Grund, den Betrieb der Sendestrecke zu untersagen.

    Zitat von "tobias kammerer"

    natürlich hat das Sennheiser den besseren HF-Teil, aber:
    Pronomic 189,- Euro
    Sennheiser ca 500,- bis 750,- Euro, je nach Kapsel.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer


    Das ist mir bewusst. Ich sage ja auch nicht, daß die günstigeren überhaupt nicht funktionieren.

    Also Erich:

    wie ist die Funk-Umgebung, ist dort viel los oder wenig?
    Wer bedient die Strecken? Ist Fachkunde vorhanden?

    Ich kenne weder die DAP noch die LD Systems-Stecken persönlich, grundsätzlich ist wichtig:

    - HF-Teil: Störempfindlichkeit -> siehe woras Antwort. Gute HF-Komponenten, vor Allem passive steilflankige Filter, sind teuer. Wenn ich GSM900 mit 2W Sendeleistung nebenan habe möchte ich gute Filter. Ich kann das gerade nicht ausrechnen, welche Flankensteilheit es braucht um diese HF-Schleudern komplett zu unterdrücken, jedenfalls fängt Bahnfunk bei 876 MHz an, GSM-900 bei 890 MHz. Nach unten haben wir DVB-T, je nach Gegend mehr oder weniger weit entfernt.

    - Audio-Teil: Mikrofonkapseln, Gain-Möglichkeiten. hier ist es einfacher, eine brauchbare Qualität zu liefern.

    Im Prinzip hängt die Entscheidung von dem Einsatzgebiet ab. Wie schlimm sind Dropouts für den Kunden? Das hängt natürlich auch davon ab, wie diese vom Empfänger gehandhabt werden. Ein Pilotton hilft dabei. Und man bekommt je nach Stecke noch andere wertvolle Informationen wie den Batteriestand. Welche Batterien werden benötigt und wie sind die Laufzeiten? All das fließt in die Entscheidung ein.

  • 4 Kanal Funkstrecke

    • simonstpauli
    • 18. September 2009 um 19:46

    Frequenzscan ist nebensächlich, weil sowas nicht funktioniert, sobald mehr als zwei Funkstrecken in Betrieb sind.

    Von den "günstigen" habe ich bisher gute Erfahrungen mit Sennheiser Evolution gemacht. Wenn man weniger bezahlen will muß man Abstriche im HF-Bereich machen.

  • Saz live abnehmen

    • simonstpauli
    • 18. September 2009 um 14:48

    Mit Vorfreude auf morgen (da werde ich es mittelbar mit diversen Saz zu tun haben, gespielt über diverse Gitarrenverstärker) krame ich in meiner Erinnerung.

    Kurdisches Neujahrsfest, Alsterdorfer Sporthalle: Alle Saz hatten Pickups

    Diverse andere Veranstaltungen: Saz mit Pickup, wenn ohne dann mit "Akustikgitarrenmikrofonie" abgenommen.
    Je nach Geschmack SM57, ATM450, D190, also Kleinmembran-Condenser oder Dynamisch.

    Präsenzen hat eine Saz ordentlich, da brennt selten etwas an. Untenrum passiert, wie schon erwähnt, nichts.

  • Neue Roland-Konsole: RSS M-380 V-Mixer

    • simonstpauli
    • 18. September 2009 um 09:28
    Zitat von "4Art"

    Die unvermeidliche Frage:

    Was soll das Dingens denn kosten?


    Das interessiert mich jetzt auch mal.

    Zitat von "4Art"


    4Artderimmernochvoneinembezahlbaren19ZollSurfacefürdasilvetstagerackträumt...


    Bau Dir doch eins aus einem kleinen Rechner und PL-Anet-Faderboards...

  • Neue Roland-Konsole: RSS M-380 V-Mixer

    • simonstpauli
    • 17. September 2009 um 22:58

    Wenn es ein M400 mit 13 Fadern ist nehme ich eins am 23. und 25. Oktober als Demopult ;)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 17. September 2009 um 08:11
    Zitat von "wora"


    OT?
    egal... :)

    deine einschätzung, das analoge cores wegfallen werden, teilen seit jahren viele techniker. es ist einfach ein logischer schritt, die signale nach dem mikro ins digitale zu wandeln und dann möglichst bis zum LS komplett in der digitalen ebene zu lassen.

    zum touchscreen: ich glaube nicht, das ein bildschirm das direkte feeling von fadern und knöpfen ersetzen kann.
    ich hab´s neulich mal gemerkt:
    ich hab im soundcheck auf der bühne gesessen und hatte die front aus. dann hab ich ein paar änderungen nach wünschen der musiker gemacht, danach die front wieder eingeschaltet... dann kam ein ganz langsames, tieffrequentes feedback auf. normalerweise hätte ich den fader der front sofort wieder zugezogen... aber bis ich dann mit der maus (bzw. mit dem touchpad) die front gemutet habe war es schon ein ausgewachsenes feedback, bei dem sich alle die ohren zugehalten haben!
    eine bildschirmbedienung kann niemals so schnell und feinfühlig sein wie eine bedienoberfläche, und das ist gerade live ein sehr wichtiges kriterium!
    noch ein beispiel: seit längerem kann man bei den software-recordingsystemen beobachten, das nun externe hardwarecontroller (also im prinzip bedienpulte) angeschlossen werden können. wenn der markt dies nicht wollte oder bräuchte, gäbe es solche controller nicht.
    in sofern sehe ich schon noch eine gute zukunft für externe bedienpulte.

    Alles anzeigen


    Ich sehe in der Bedienungoberfläche bei Pulten den meisten Entwicklungsbedarf. Features haben wir langsam genug, DSPs sind ausreichend kraftvoll dafür.
    Wenn nun jemand z.B. einen Endlos-Dreh-Encoder verbaut, der je nach Funktion auch Endstellungen oder eine Mittenrastung hat (wora, hilf mir mal, wer hat mir diese Idee eingeflüstert?) finde ich das richtig toll und innovativ.
    Und Fader haben den Vorteil, daß man sie schnipsen kann. Oder mir der flachen Hand gemeinsam runterziehen. Man versuche dieses an einem Touchscreen.

    Eine geeignete Touchscreen-Oberfläche finde ich auch gut, zusätzlich zum Surface.

    Unter dem Strich brauche ich ein direktes Interface was sofort reagiert. (Mir reicht manchmal schon das Delay PA - FOH).

    Bis alternative Konzepte so weit sind werde ich deswegen noch lange auf Faderschlitzen bestehen... Oder einer PL-Remote zusätzlich zum Editor.

  • Yamaha white Paper

    • simonstpauli
    • 14. September 2009 um 22:13
    Zitat von "wora"


    eben.
    und wer sich daran erinnern möchte: genau das habe ich bereits vor jahren vorhergesagt.
    - ich bin ein hellseher :D

    nein, bin ich natürlich nicht... es ist einfach nur ein logischer schritt, den yamaha gehen wird - und muss.


    ...und Yamaha ist dabei, diesen Schritt zu gehen. Das Flaggschiff PM1D geht in Rente:
    http://www.yamaha.com/ca/newsdetail.html?CNTID=5041285&CTID=&CNTYP=NEWS

  • Yamaha white Paper

    • simonstpauli
    • 14. September 2009 um 17:09
    Zitat von "klauston"

    Es gibt ja bereits erste meldungen, das die Pulte so aufgebaut sein werden.

    So gesehen ist das mehr als nur Vermutung


    Es macht auch aus mehreren Gründen Sinn:

    1. Yamaha hat ein solches Konzept seit längerem auf dem Markt: das PM1D.
    2. Der Markt zeigt, daß dezentrale Pultkonzepte gefragt sind, viele Mitbewerber sind damit recht erfolgreich.

    Im Prinzip muß man nur die Erfahrungen vom PM1D, den "all-in-one"-Pulten von Yamaha und den dezentralen Pulten der Mitbewerber kombinieren.

    Daß Yamaha das tut war und ist nur eine Frage der Zeit...

    Vielleicht gibt es auf der PLASA ja schon was zu sehen/hören.

  • Wichtige Frage zur Stromeinspeisung 63A Umschaltbar auf 2x32

    • simonstpauli
    • 14. September 2009 um 17:06

    Jetzt mal ganz einfach gedacht:

    A: 1x 3x63A Zuleitung: wird auf eingebauten 63A-Verteiler gesteckt
    B: 1x 3x32A Zuleitung: wird auf 63A hochadaptiert und auf eingebauten 63A-Verteiler gesteckt
    C: 2x 3x32A Zuleitung: können wunderbar auf Einzeldimmer gesteckt werden wenn die Lampen nicht an der selben Traverse hängen (also ein Dimmer für Bühnenlicht, einer für Floorspots z.B.), für einen Dimmerschrank würde ich sie nicht verwenden, also siehe B oder einen 63er bestellen...

  • Welchen Kopfhörer für den Tontechniker?

    • simonstpauli
    • 11. September 2009 um 07:49

    Ich weiß daß der HD 25 - sagen wir mal - recht beliebt ist.

    Meiner Meinung nach kann die Außendämpfung gar nicht hoch genug sein, daher empfehle ich einen Vergleich HD 25 ./. HD 280 in einer lauten Umgebung.

    Ich schrieb das auch nicht um einen Glaubenskrieg anzuzetteln sondern weil ich den Unterschied zu schätzen weiß.
    Die Big Phones waren eine Erleuchtung in dieser Hinsicht. Ich wollte einen Kopfhörer, der laut kann und dann sagt mir jemand "der kann nicht laut, muss er auch nicht, hör mal". Sprache auf dem Hörer, ganz leise, verständlich, während "draußen" die Messe weiterläuft.

  • Welchen Kopfhörer für den Tontechniker?

    • simonstpauli
    • 10. September 2009 um 23:54
    Zitat von "Holti"

    Sennheiser HD 25 II schon seit Jahren sehr bewerter Hörer. Schön laut und sehr linear.


    Ja super, mit dem kann man sich sehr effektiv die Ohren kaputt machen. (Weil man aufgrund mangelnder Außendämpfung recht laut bis sehr laut abhören muß)
    Außerdem hatte ich Ohrmuschelkrebs im Frühstadium durch die aufliegenden Polster.

    Sorry, aber für die oben spezifizierte Anwendung ist der HD25 einfach untauglich.

  • Welchen Kopfhörer für den Tontechniker?

    • simonstpauli
    • 10. September 2009 um 23:31

    Meine Favoriten sind bis jetzt:

    - Hearsafe Big Phones (werden leider nicht mehr gebaut, "Mickymäuse" mit Kopfhörer drin, Dämpfung gefühlte 25dB)
    http://www1.sticks.de/magazine/9902/hearsafe.htm
    - Sennheiser HD 280 pro (Dämpfung gefühlte 20dB)
    http://www.sennheiser.com/sennheiser/hom…fhoerer_robuste

  • VCA-Pult und Mehrkanalaufnahme

    • simonstpauli
    • 10. September 2009 um 00:44

    Kurz zusammengefasst:

    Der VCA beeinflusst genau wie der Kanalfader an sich auch den Pegel eines Direct Out der Post Fader konfiguriert ist.

    Am einfachsten stellt man sich den VCA wie einen Trim-Regler direkt über (oder unter, jedenfalls nahe) dem Kanalfader vor, der je nach Zuordnung als Gruppe mit anderen Trim-Reglern in anderen Kanälen von einem Master-Trim bedient wird.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 9. September 2009 um 21:28
    Zitat von "holger schüller"

    Kurze Frage wie mache ich einen Insert in einen einzelnen Kanal. Hab da eine Band die ein OM 7 mitbringt und da soll wohl irgendwas dazwischen geschaltet werden am Pult. (Was weiß ich nicht weil bei OM 7 gehe ich jetzt mal von einem Audixmikro aus)
    Irgendwie sieht es so aus als wenn die Buchsen am Surface die Gruppen ausgibt ??(Wenn ich die anwähle steht da zumindest OUt Group3 ect.)

    Dann muss ich noch 2 externe Effekte an den Start kriegen. Hab gedacht das ich die einfach über 4 Buchsen am Surface ausspielte und entsprechend wieder zurück. Das müsste doch gehen. Hab nicht mehr viel Zeit für zu probieren da ich dauerd Gigs habe.
    Das muss echt dirket im Editor erstellt werden und dann direkt klappen da natürlich keine Zeit für Experimente der Fremtech aber sehr gerne den ilive haben möchte (obwohl eigentlich ein GL 4000 Platz mit guter Ausstattung gestanden hätte) und in der Anweisung ein no Digital :D


    Du kannst die Ein- und Ausgänge am Surface frei belegen, also auch als Kanalinsert. Es kommen DA und AD-Wandlung mit entsprechender Latenz hinzu.
    Bei den externen Effekten ist es genau so einfach, Mix Sends auf die Ausgänge und die Eingänge auf Kanäle patchen.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 9. September 2009 um 01:02
    Zitat von "wora"


    das wird dir beim iLive wahrscheinlich nix nützen, soweit ich mich erinnere mag Linux das nicht. aber ich kann mich hier auch täuschen...


    Jetzt hab ich es direkt vergessen zu fragen... Menno...

  • Bezugsquelle adapter 16A CEE > Harting HAN 16E

    • simonstpauli
    • 8. September 2009 um 23:37

    Ich habe gute Erfahrungen mit Major Stromstationen gemacht, z.B. 32A -> 2x HAN 16, Artnum: 230129

    http://www.lightpower.de/produkte/pdf/P…omverteiler.pdf

  • Reisegepäck / Trolley

    • simonstpauli
    • 8. September 2009 um 21:07

    Gibt es die Samsonites auch in schick? Stabil sind sie ja wohl aber mir gefällt genau keins der Modelle...

  • Reisegepäck / Trolley

    • simonstpauli
    • 6. September 2009 um 22:17

    Gert, das ist komisch.

    Ein Kollege hat einen Rimowa Salsa (4 Rollen) gerade 17 Wochen auf Tour gehabt und ist begeistert.

    Ist das ein Salsa Cabin Trolley, 35l den Du da hast? Der wäre für mich zu klein.

    Grüße auf die Insel...

  • Reisegepäck / Trolley

    • simonstpauli
    • 6. September 2009 um 16:26

    So langsam brauche ich neue Gepäckstücke.

    Klar ist: es sollte stabil sein (Hartschalen), rollbar (Trolley) und modular, TSA-Schloß.

    Modular heisst in diesem Fall: für den Anfang soll meine Laptoptasche darauf huckepack mitfahren können, später soll es einen passenden Laptoptrolley geben, der auf kleinen Jobs die Laptoptasche ersetzen soll.

    In der engeren Auswahl sind im Moment:

    Rimowa Salsa / Salsa Deluxe / Bolero
    Titan Backstage

    Hat jemand Erfahrung speziell mit den Rollen bei härterer Gangart (Kopfsteinpflaster, Splitt, Bordsteinkanten...)?
    Wie sind die Unterschiede zwischen 2 und 4 Rollen, beide Varianten scheinen ihre Vorteile zu haben.

    (ich bin im Moment noch auf dem Punkt: ein iPac-Trolley mit BlueWheels wäre perfekt gewesen...)

  • vmb ARKEOPS ARK-48 hat wer erfahrung?

    • simonstpauli
    • 4. September 2009 um 20:07
    Zitat von "link"

    danke für die antwort
    hmm die software fand ich eignetlich recht gut ( ähnlich meiner dsp 244) bei vielen anderen fand ich die bedienung sehr schlecht


    Wenn es für Dich passt, gut. Ist ja auch Geschmackssache. Es gab in letzter Zeit immer mal wieder ein Update, wo dann wieder Teile der Software (für mich) besser wurden.

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