Von einem US-Backliner zu einer 110V-Mehrfachsteckdose, die zunächst sehr gut aussah, bei Fußkontakt aber spontan zerbrach:
"good from far but far from good"
Von einem US-Backliner zu einer 110V-Mehrfachsteckdose, die zunächst sehr gut aussah, bei Fußkontakt aber spontan zerbrach:
"good from far but far from good"
Zitat von "hell&dunkel"Die Handwerkerregelung hat einen Haken: Sie taugt nur, wenn man nur innerhalb der 50km unterwegs ist.
Und:
Der Freie, der den Truck des Auftraggebers fährt, macht genau genommen gewerblichen Güterkraftverkehr.
->spezielle Versicherung, Genemigung und Schulung ist notwendig.Falcos Seminar kann sehr interessant sein.
+1
Und der Freie, der weisungsgebunden den Truck des Auftraggebers fährt ist, wenn er nicht gewerblichen Güterverkehr durchführen möchte (mit allen Konsequenzen, incl. Unternehmerkarte und mobiles Auslesegerät), eigentlich sozialversicherungspflichtig?
Das sind für mich Punkte, die mir das Fahren von LKW mit mehr als 2.8t zulässigem Gesamtgewicht nicht nahelegen.
Zitat von "mringhoff"ja und?
Du gibst Dir die Antwort ja schon selber:
Also: bis dato steht ja noch nichtmal ein Versteigerungstermin fest....
...
Der kann ja erst nach der Anhörung der Bundesnetzagentur erfolgen, also ab frühestens ab August 2009, da die Ergebnisse der Anhörung auch noch vorliegen müssen.
Die Mittenlücke wird übrigens explizit von der BNetzA als möglicher Frequenzbereich für Funkmikrofone genannt, was den Vorteil hätte, daß Hardware weiter nutzbar wäre (wenn sie denn 822-830 MHz kann)
http://www.bundesnetzagentur.de/enid/7fdfa5991…eidung_5ng.html
Ich empfehle dringend, den aktuellen Entwurf des Vergabeverfahrens, besonders in Hinblick auf die Formulierung der Versorgungsziele, zu lesen.
Zitat von "Clark"Und im nächsten Schritt mischen wir die Veranstaltung am Computer zu Hause... Internet machts möglich.
...es gibt ja durchaus Veranstaltungen, bei denen diese Aussicht verlockend ist ![]()
Das hat aber mit meiner Anmerkung nichts zu tun.
Ich simuliere gerne Sub-Anordnungen, bevor ich sie einsetze, das funktioniert je nach Simulationsprogramm outdoor schon ganz gut. Es spart einfach Zeit vor Ort und ersetzt auch nicht den akustischen Menschenverstand.
Zitat von "TomyN"...Ansonsten ist die Messung ein gutes Hilfsmittel, aber auch nicht mehr.
Allerdings können gerade Optimierungen im Zeitbereich, die erst in den letzten Jahren (Stichwort: Digitaltechnik) bezahlbar wurden, eine erstaunliche Verbesserung gerade in kritischen Bereichen wie dem Übergangsbereich zwischen einzelnen Wegen. Und gerade hier ist die Messtechnik extrem hilfreich.
Man darf auch die Messtechnik von heute nicht mit dem 'Rosa Rauschen und RTA auf Flat' Ansatz von früher vergleichen.Tomy
Das möchte ich hier auch noch mal unterstreichen:
Die Messung ist ein Hilfsmittel, wie man eine PA abstimmen möchte muß man weiterhin selbst entscheiden und umsetzen.
Wenn man einen Schritt weitergeht kommt noch die Simulation dazu, somit haben wir schon 2 Hilfsmittel, die uns zusätzlich zu unseren Ohren gehörig hinter das Licht führen können, wenn wir nicht genau wissen was wir wollen und wie wir da erreichen können.
Darf ich noch mal kurz ins Gedächtnis rufen, daß diese Entwicklung, die allgemein als "Digitale Dividende" beschrieben wird, schon vor Jahren auf europäischer und zwischenstaatlicher Ebene beschlossen wurde?
Vor Allem ist hier die RRC06 zu nennen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Regional_…Conference_2006
Viele hier (mich eingeschlossen) verleihen keine Funkstrecken sondern arbeiten damit. Und aus diesem professionellen Interesse heraus wird das Thema aufgegriffen, weil es uns betrifft.
Der Thread-Start war schon provokant, letztlich setzt die Bundesregierung samt Bundesrat nur internationale Abkommen um.
gert, gibt es schon Neues von der Insel? Da war ja mal Kanal 38 als möglicher Ausweichort im Gespräch...
Es wäre ja schön, wenn Lösungen für die Veranstaltungsbranche dann wenigstens auch europäisch koordiniert sein können, wenn schon eine Umstellung ansteht.
Zitat von "elektrikus"Die Mittenlücke kannst Du vergessen.
Das Funkmikrofon sendet mit max. 50mW, das mobile Gerät für den drahtlosen Internetzugang muß den Mobilfunkmasten erreichen und sendet deshalb mit mehreren Watt (einfach mal geschätzt) und ist nur ein paar MHz vom Funkmikrofon entfernt. Du kannst das Störsignal auch nicht von einer VA verbannen, das werden die Besucher und Referenten zukünftig in der Hosentasche oder im Laptop eingebaut haben. Das ergibt zum Einen wunderschöne Intermodulationen. Außerdem können die Filter im Empfänger das Störsignal nicht unterdrücken, der Empfänger wird zugestopft.
In einem Entwurf der Telekommunikationsbranche habe ich ein Diagramm gesehen, das gar keine Mittenlücke mehr aufweist. Möglicherweise will man einfach andere Nutzer fernhalten.
Sollten meine Einschätzungen zutreffen, so ist der vorgesehene Bereich 1780-1805 MHz für Funkmikrofone unbrauchbar. Für die Mittenlücke von 814-838 MHz gilt das Gleiche.Gruß
Elektrikus
Nun ja, es gibt 2 Varianten, mit und ohne Mittenlücke.
Wenn es eine Mittenlücke gibt, wird auf der einen Seite gesendet und auf der anderen Empfangen.
Nach meinen Erfahrungen mit TV-Sendern geht da schon etwas, die andere Richtung ist schwieriger, weil die Geräte recht nah an "unseren" Stecken senden. ein paar Watt in der Nähe müssen trotzdem nicht das Ende der Welt bedeuten, wenn es technisch ausgereift realisiert ist.
Mit wirklich schmalbandigen Empfängern lassen sich dort (nah am RX-Band) sicherlich ein paar Strecken realisieren.
Zitat von "daniel wilhelm"Alles anzeigen
Ich wollte dich damit in keinster Hinsicht angreifen sondern dich nur darum bitten wie timo schon sagte "das Gas ein wenig rauszunehmen"
Entschuldige bitte wenn ich da was falsch gesehen habe...
Zu Klaus sei noch gesagt:
Gerade wegen den Falschmeldungen wundere ich mich, dass die Moderatoren nicht schneller eingreifen.
Klar ihr habt auch noch einen Job nur ist die Aufgabe eines Moderators in solch einem Forum nicht ganz ohne und benötigt dann auch entsprechende Zeit...
Daniel
Gar kein Problem, deshalb frage ich ja nach.
Zitat von "mringhoff"
bei uns sind das die "Stadl-"Feste.
Wobei der Stadl eher eine Scheune ist...
Aber wurscht, es handelt sich wohl um eine agrarökonomisch zweckentfremdete Belustigungsstätte
...bei den Milchpreisen...
Zitat von "Volker Holtmeyer"Ja, wer weiß? Ich halte es in der Tat für möglich, dass es bei einigen wenigen Testanlagen der Mobilfunker bleiben wird. Bis die nämlich festgestellt haben, dass, wenn denn tatsächlich so viele User online sind, wie sie es sich ja eigentlich wünschten, die Datenrate für den Einzelnen auf ein lächerliches Maß sinkt ...
Oder wenn die Telekom mitbekommt, daß es einen Markt gibt und doch Glasfaser legt
Was mMn die wirtschaftlichste Lösung wäre, völlig unabhängig von unserer Problematik.
Andererseits gibt es in den Ballungsgebieten durchaus eine Nachfrage nach mehr Bandbreite für mobile Geräte. Die momentane Geräteentwicklung schreit geradezu danach. SAAS für Smartphones, um Firmenanwendungen für den Aussendienst zu realisieren z.B. Blackberry war ja erst der Anfang.
Möglicherweise bleibt uns noch ein Teil der Mittenlücke, da wir ja mit wenig Hub und wenig Leistung lokal senden.
Zitat von "daniel wilhelm"...Die User Christian Thomas und simonstpauli bitte ich ebenfalls wieder ein wenig auf den Boden zu kommen!
Was bringen uns hier Debatten die in persönlichen Angfiffen enden und eskalieren??...
Wo hab ich jetzt was verpasst? Im Mittelteil? Ich bin der Ansicht, daß ich mit fast jedem hier gut fachsimpeln oder auch verschiedener Ansicht sein kann, ohne persönliche Angriffe zu tätigen oder zu befördern. Sagt mir mal einer was, wenn ich falsch liege?
Zitat von "Volker Holtmeyer"
Die Allgemeinzuteilung endet am 31.12.2015 und wird definiv nicht verlängert.
Nach meiner Information wird sie sehr wahrscheinlich nicht verlängert. Was wohl auf das Gleiche hinausläuft. Bis 2015 läuft aber noch viel Wasser die Elbe herunter, vielleicht gibt es ja auch ab 2016 Einzelzuteilungen in diesem Bereich, wer weiß...
- verständlich
- schade um die Beiträge, die wohl Einigen hier schon weitergeholfen haben
In Hamburg sagt man "Tschüß" (das heisst "Auf Wiedersehen"), wenn auch nicht hier.
Zitat von "olli325"Christian - immer ruhig bleiben
Na ja, heute kam dann eine Mail von Sennheiser mit einem Link. Ich war wohl einfach zu spät am Freitag.
Die Software hat auch soweit gespielt, also alles gut.
Zitat von "oops"ganz andere frage: wo liegt denn der vermietkurs per tag für bspw. i.live t112 & idr 48 ?
iDR32 + T80 = 250 €/Tag.
Zitat von "mringhoff"Alles anzeigen
Gepaartes Spektrum mit Duplex-Mittenlücke und Schutzbandlösung zwischen 790 und 862 MHz auf Einzelzuteilungsbasis - zusammen mit einem weiteren, neu festzulegenden Bereich (1,7 und 1,8 GHz - wohl mehr für Handsender), sowie Einzelzuteilungen im UHF-Bereich bis 790MHz (besser für Taschensender)
Das hört sich doch mal nach einer Lösung an, mit der man zufrieden sein könnte
Nur leider sinds nur Vorschläge...
Und hoffentlich sind die Einzelzuteilungen
a.) nicht zu kurz befristet
b.) nicht zu stark lokal begrenzt
c.) nicht zu teuer
1. Sind die bisherigen Einzelzuteilungen nicht sehr teuer, relativ langfristig und leider lokal etwas begrenzt (durch TV-Kanäle).
2. Hat der Bundesrat (bzw. die Fachkommisionen) angeregt, eine Übergangszeit von 6 Jahren einzuräumen und vor der Versteigerung Ersatzspektren zu benennen, ich gehe jetzt mal davon aus, daß selbiges auch passiert.
In der Übergangszeit sind wir, die Nutzer, gefragt, einen Betrieb weitgehend störungsfrei für Primär- und Sekundärnutzer durchzuführen. Es ist technisch ja nicht unmöglich, nur schwieriger. Bzw. man sollte noch genauer wissen, was man tut.
Hand aufs Herz: Wer führt regelmäßig vor dem Job HF-Scans durch, wer hat Diversity wirklich begriffen, verinnerlicht und baut Empfangsantennen danach auf? Die Problematik von beidseitiger Übertragung in einem engen Frequenzspektrum (Mikrofone / InEar) kommt noch dazu.
Hier geht m.E. noch Einiges bis 2015.
Zitat von "christian_thomas"
Doch zurück zu unseren Funkstrecken:
Wir müssen sie spätestens 2015 verschrotten - soviel steht fest..
Die Allgemeinzuteilung für die Sekundärnutzung läuft bis 2015, soviel steht fest. Ob sie verlängert wird hängt von den Primär- und Sekundärnutzern ab.
Im Übrigen ist die Bundesnetzagentur eine Behörde, in der Menschen sitzen, die unsere Problematik verstehen und und helfen können. Kommunikation hilft hier.
Vielleicht hat man auch die C4 ja R-L-R-L angefahren, dann sollte das nicht so schlimm gewesen sein mit den Kammfiltern.
Tiefmitten addieren sich und Subs koppeln an. Super Idee eigentlich.
Vielleicht wollte sich der Keyboarder aber auch einfach nur auf der Bühne die Haare machen.
@klauston: hat der Kollege überhaupt Haare? Auf dem Kopf?
Noch interessanter finde ich das, was am Ende herausgekommen ist, ich nehme mal nur Punkt 3 und 4:
ZitatAlles anzeigen...
3. Der Bundesrat erwartet, dass der Bund die Umstellungskosten den die
Frequenzen bisher nutzenden Kultur- und Bildungseinrichtungen bzw. den sie
tragenden Kommunen oder Ländern in geeigneter Form erstattet.
4. Vor der tatsächlichen Frequenzvergabe und Nutzung der Digitalen Dividende
ist für die Störproblematiken für drahtlose Produktionsmittel und sowohl für
leitungsgebundene als auch für nicht leitungsgebundene Rundfunkübertragung
eine befriedigende Lösung aufzuzeigen. Außerdem sieht der Bundesrat die
Notwendigkeit, den Nutzern von drahtlosen Mikrofonen bereits vor Beginn des
Versteigerungsverfahrens ein gleichwertiges Ersatzspektrum verbindlich zu
benennen.
...
- Es wird wohl keine staatliche "Abwrackprämie" für Unternehmen geben, Länder und Kommunen brauchen natürlich jeden Cent und wollen nicht dem Bund den vollen Versteigerungserlös überlassen. Punkt 3 ist m.E. hinreichend klar formuliert. Falls dann noch ein paar Milliarden übrigbleiben werden diese wohl zur Verringerung der Neuverschuldung eingesetzt. Wenn überhaupt so viel erlöst wird, die UMTS-Zahlen werden wohl kaum wieder erreicht
Zitat von "Hans Eichel""UMTS = Unerwartete Mehreinnahmen zur Tilgung von Schulden"
- in Punkt 4 wird explizit auf unsere Problematik des bisher fehlenden Ersatzspektrums hingewiesen, eine gute Sache.
- Der Bundesrat ist hiermit so weit ich sehen kann den Empfehlungen der Ausschüsse gefolgt.
Zitat von "4Art"Nun denn mal eine blöde Frage ausserhalb der Monitorthematik:
Das T-112 managed ja 64 Ins und 32 Outs. Die Koppelung von zwei Mixracks um auf der Bühne auf diese Zahl von In/Out's zu kommen geschieht dann über den optionalen, zweiten ACE-Bus. Sehe ich das korrekt? (Natürlich mit der Problematik, dass am Surface selber dann nix mehr geht mit den dort vorhandenen In's/Out's).
Ich denke eher nicht.
Ob die AD/DA-Sektion des Sklaven (per ACE-Split) noch nutzbar ist wäre zu klären.
Zitat von "wora"hut ab, sehr geile idee !!!
könnte von mir sein...in diesem fall wirst du normale auxe verwenden müssen. die hierbei anfallenden zusätzlichen latenzen durch das heraus und hereinführen der signale lassen sich ja bequem verschmerzen.
Danke ![]()
Im Falle vom iLive würde ich ja im Pult bleiben, andernfalls kann man bei so langen Delay-Zeiten eine Zusatz-Latenz ja locker ausgleichen...