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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • LS9-16 erweitern auf 32 CH

    • simonstpauli
    • 31. Mai 2009 um 22:54
    Zitat von "pitcheck"

    By the Way.
    Kann einer von euch schon was über die Aquonda von Digigram sagen ?
    Hat die schon einer in den Fingern gehabt.

    http://www.digigram.com/products/getinfo.php?prod_key=16550

    Offiziell wird ja wohl scheinbar noch nicht ausgeliefert, auf der PLS war die aber schon auf dem Stand zu sehen....
    Vielleicht ne Alternative die Yamaha dann dazu zwingen wird "normale Preise" für die SB 16 zu verlangen.
    Weiss jemand was über ES Giga ?


    Wieso sollte diese Lösung preisgünstiger sein als die von Yamaha?
    Es sieht zunächst wie ein Paket aus 2x ES8mic und 1x ES8out aus, das Ganze auf Gigabit Ethersound. Kurz überschlagen dürfte eine solche Einheit preislich eine Ecke über einer SB168ES liegen.

  • Die beste USB Soundkarte? Ich glaub die gibts nicht!

    • simonstpauli
    • 30. Mai 2009 um 19:03

    Ich wusste gar nicht, daß auf der Insel so gute Kräuter wachsen, Gert ;)

  • Yamaha 01V96 - nur EINE neue Szene reinladen

    • simonstpauli
    • 29. Mai 2009 um 15:09
    Zitat von "stepu"

    Danke Kai, ich setze mich da nachher noch mal ran.

    Noch was zum Patching:
    Speichert der SM für jede Szene ein eigenes Patching ab oder ist das szenenunabhängig?
    Ich hatte da auch mit unterschiedlichen Patchings in unterschiedlichen Szenen geliebäugelt...
    Mal sehen.

    mfg stefan


    Das 01V96 kann bei Aufruf einer Szene gespeicherte Input- und/oder Output-Patches aufrufen. Die gewünschten Patches müssen also zunächst in der entsprechenden Patch Library abgespeichert werden. Dann kann man einer Szene einen Patch zuordnen, der dann mit aufgerufen wird. Am einfachsten ist es, wenn man jeder Szene Patches zuordnet, dann geht auch nichts daneben, wenn man bei Proben Szenen in einer anderen Reihenfolge abruft.

  • Frage zur Anordnung 2er Kondesatormicros ( X-Y Ordnung)

    • simonstpauli
    • 28. Mai 2009 um 18:08
    Zitat von "andreas immel"

    Hallo,
    bitte tut mir den Gefallen und "reitet" nicht immer darauf rum das der Aufnahmewinkel in den Abb. oben falsch ist.
    Es ist lediglich ein Beispielbild um meine eigendliche Frage zu unterstützen!!!

    Viele Grüße


    Eigentlich wird eigendlich mit "t" geschrieben ;)

    Sorry, das war zu verlockend.

  • Tonstörungen durch Blackberrys?

    • simonstpauli
    • 28. Mai 2009 um 15:16
    Zitat von "jens ligocki"

    Die Geschichte mit der Blamage vor den Kollegen ist so eine Sache... Das normale Geräusch, welches Handys in Verbindung mit Tontechnik verursachen, kennt jeder Willy. Woher allerdings dieses anscheinend Blackberry-typische Geknarze und Gezische kommt, weiss dagegen kein Mensch. Von daher wird sich niemand peinlich berührt fühlen, wenn eben dieses Geräusch auftritt...


    Das ist einfach, das normale Störgeräusch kannte anfangs auch keiner, Bildung ist alles. Also wenn das Geräusch auftritt - diplomatische Bildungsmaßnahmen einleiten.

    Zitat

    Die Leute in den Griff zu kriegen ist nicht einfach, sonst wäre es schon längst geschehen. Du kannst bei 400 Leuten nicht jeden ins Gebet nehmen und ihm klar machen wie wichtig es ist das Telefon auszuschalten. Selbst wenn der CEO eine kurze Anmerkung loslässt, schalten die meisten nur auf lautlos. Manche MÜSSEN auch einfach während der Konferenz erreichbar sein... Das bleibt nicht aus.


    Das es einfach ist würde ich nie behaupten, nur daß es möglich ist.
    Wenn jemand während der Konferenz dringend erreichbar sein muß widerspricht das seiner Konferenzteilnahme. Alleine die Rufbereitschaft senkt die Aufmerksamkeit bei einer Konferenz enorm. Und das kann der CEO auch nicht wollen wenn er eine Rede hält.
    Das sind allerdings Zusammenhänge, die einen Tontechniker dann eher nicht mehr interessieren, jedenfalls nicht in dem Job für den wir normalerweise gebucht werden. Als Consultants sind wir dann doch zu schlecht bezahlt, obwohl wir den Job bisweilen mitmachen.

    Wenn es organisatorisch gar nicht machbar ist bleibt nur die technische Lösung, also Mikrofone mit einem hohen Ausgangspegel (z.B. die "Hummel", Sennheiser MKE40, das bringt einige dB mehr Störabstand bis zum Sender), kurze Kabelwege zum Taschensender (weniger unsymmetrische störempfindliche Leitung), störunempfindlichere Sendestrecken, Sendestrecke optimieren durch Positionierung der Antennen möglichst nah am Sender.

  • Tonstörungen durch Blackberrys?

    • simonstpauli
    • 28. Mai 2009 um 13:54
    Zitat von "jens ligocki"

    Bei unseren Inhouse Konferenzen lässt sich das nicht durchführen. Selbst wenn darauf aufmerksam gemacht wird, ist mit Sicherheit ein Querulant dabei, der statt AUS nur LAUTLOS einstellt.

    Der Blick aus der Regie während wichtiger Veranstaltungen offenbart viele beleuchtete Displays!!!


    Top Management und Politiker von technischen Einschränkungen zu überzeugen ist nicht immer das leichteste Unterfangen.

    Du arbeitest inhouse? Das ist natürlich ein Problem.
    Für einen externen Dienstleister scheint es einfacher zu sein, solche Regeln aufzustellen und einzuhalten.
    Ich kenne aber auch einige Haustechniker, die ihre Patienten durchaus im Griff haben, quer durch alle Management-Ebenen und Branchen. Es ist hauptsächlich eine Frage der Kommunikation.

    Klar ist aber: wenn Störungen liegt es an den Störsendern und nicht an der Tontechnik. Das sollte klar sein und ich würde den Teufel tun und irgendwelche Limiter einsetzen, damit die Störung erträglicher ist. Im Gegenteil. Hier MUSS an der Quelle der Störungen gearbeitet werden. Undiplomatisch ausgedrückt bedeutet das der Störer blamiert sich vor den Kollegen, die sich an die Regeln halten. Das funktioniert meistens, wenn die Regeln klar definiert sind.
    Als Alternative gibt es störfestere Lösungen (drahtgebundene Mikrofone sind übrigens nicht per se immun gegen solche Störungen, auch hier gibt es Unterschiede), die dann halt mehr kosten.

  • Erkältung - Wie die Ohren wieder frei bekommen

    • simonstpauli
    • 28. Mai 2009 um 00:37

    Akut kann man vor dem Mischen bekannte Musik auf einer bekannten PA im Vergleich hören und sich darauf einstellen.

    Zusätzlich noch mehr auf genug Schlaf, Essen, Vitamine und Trinken achten als normal.

  • Tonstörungen durch Blackberrys?

    • simonstpauli
    • 27. Mai 2009 um 22:08
    Zitat von "schallereignissortierer"


    Klappt eh nich... Hier hatten wir "La Cage" im Theater mit Ansage vorweg, doch bitte daran zu denken, nach der Vorstellung die Handies wieder einzuschalten. Irgendeines klingelt immer und wenn es nur vom Ignoranten ist, der einen ganz ganz dringenden Anruf erwartet und trotzdem ins Theater geht...


    Ist es schon so weit, daß niemand mehr den wichtigsten Leitsatz bei der Mobiltelefonie kennt?
    "Das wichtigste Feature unserer Telefone ist der Ausschalter!" (frei zitiert aus den 90ern, Chef von Nokia)

    Bei Inhouse-Konferenzen und Trainings kenne ich z.T. strenge Umsetzungen des Ausschalt-Gebots. Die Mitarbeiter sollen sich nämlich gefälligst den Inhalt annehmen und nicht abgelenkt sein.
    Noch eine Stufe weiter geht die Abgabe der Telefone, allerdings eher aus Geheimhaltungsgründen.

    Wenn man (Veranstalter) will geht das also durchaus. Bei Konferenzen wohlgemerkt.

  • Tonstörungen durch Blackberrys?

    • simonstpauli
    • 27. Mai 2009 um 16:09
    Zitat von "jens ligocki"

    So brutal das auch klingt, aber eine andere Möglichkeit sehe ich da leider auch nicht.


    Wieso nicht die Mobiltelefone ausschalten lassen?

    Das ist die eleganteste Lösung.

    Oder wird während der Veranstaltung telefoniert und/oder das Mailprogramm genutzt?

  • Tonstörungen durch Blackberrys?

    • simonstpauli
    • 27. Mai 2009 um 11:40
    Zitat von "Tobias Zw."

    Mach das mal bei 20+ Strecken... :(

    Ich kämpfe manchmal noch damit, den Leuten erklären zu müssen, dass man auch für 17 Funkmikrofone plus Zuspieler nicht mehr mit einem A&H WZ 16 hinkommt...

    MfG Tobias Zw.

    PS: So'n D-Netz Porty hatte ich auch noch (AEG, große SIM-Karte im Hörer, mit Akku aus einem VHS-Camcorder...). Da hatte ich witzigerweise aber nie Malheur mit - wobei ich's allerdings auch nie auf's Pult gestellt habe.


    Das ist aber genau der Punkt. Meist wird bei vielen Funkstrecken gesagt "wir haben ja so viele Strecken, davon sind immer einige nicht in Benutzung, also spare". Wir sollten zum alten Modus Operandi zurückkehren.

    Die Nummer mit dem Porty (Orbitel) ist mir heute noch peinlich. Es stand immerhin eine Männer-PA, Hitec Audio (nicht die Musikhändler-Eigenmarke sondern die alte Marke), Metal-Dimensionierung.

  • Sub´s zahnlücken Aufbau

    • simonstpauli
    • 26. Mai 2009 um 19:00
    Zitat von "Reini"

    ... wenn ich mich richtig erinnere, dann wäre es doch von Vorteil, statt der ganzen Delay's im Bass; die Bässe im "Halbkreis/Bogenartig" vor der Bühne aufzustellen?


    Es kommt immer darauf an, was für eine Richtwirkung man erreichen möchte.

    Ein Excel-Sheet von db audio rechnet sogar mal Delay-Zeiten für verschiedene Öffnungswinkel aus, plus die Nahfeld-Entfernung. Das wäre dann schon mal ein Ansatz. Man braucht pro 2 Subs einen Amp-Weg und einen Controller-Weg.
    Alternativ kann man die Subs entsprechend versetzt aufstellen wenn man den Platz hat und erreicht nach vorne ein änhliches Ergebnis.

    Mit einem Sub-Array kann man ganz schmale Keulen bauen, breite Keulen, wenn man verschiedene Cardoid-Varianten baut auch verschieden breite Nieren (frequenzabhängig).

    Wie auch immer, das war auch der Grund meiner Frage weiter oben:
    "Was wolltest Du mit der Aufstellung erreichen"?

    Subs links und rechts gestapelt ergeben z.B. eine "power alley" in der Mitte (volle Addition) mit Bereichen von Auslöschungen zwischen der Mitte und den Seiten (Interferenzmuster).

    Subs in der Mitte vor der Bühne hochgestapelt ergibt ein Sub-Array in der anderen Dimension, also vertikal schmal, horizontal breit. Das ist leider aus optischen Gründen verpönt ;)

    Das ist Outdoor sogar recht gut mit Freeware (MAPP online, Y-S3 etc.) simulierbar.

  • LS9-16 erweitern auf 32 CH

    • simonstpauli
    • 26. Mai 2009 um 18:02

    Ich lese gerade "günstig", das meint preisgünstig?

    Mit einer ES168 kann man natürlich ein Digitalmulticore (wenn auch nur 16/8) realisieren, beim LS9-32 und M7CL32/48 ist das natürlich noch interessanter. Das kostet natürlich dann so viel, daß man gleich ein LS9-32 bezahlen kann, wenn man den Platz hat.

    Preisgünstig ist nur eine MY16AT-Karte nebst "Billig"-8-Kanal-Wandlern. Dafür hat man nur analoge Gains (nicht vom Pult steuerbar.

    Die Behringer ADA8000 und Focusrite Octopre LE mit ADAT-Option hatte ich mehrfach im Einsatz, beide sind temperaturempfindlich, funktionieren ansonsten aber gut.

    Mit 2 8-Kanal-Wandlern hat man dann auch sowohl 8x In als auch 8x Out, beim Behringer sogar als XLR.

    Dafür hat der Focusrite (bzw. die ADAT-Option) Wordclock durchgeschliffen, was die Sync-Verkabelung einfacher macht.

  • Tonstörungen durch Blackberrys?

    • simonstpauli
    • 26. Mai 2009 um 15:27
    Zitat von "jens ligocki"

    So weit alles richtig und sicherlich nervtötend... aber ist es denn bei euren Erfahrungen das normale Handy-Störgeräusch welches man seit Ewigkeiten kennt, oder ist es so extrem wie in besagtem Fall, sodass die Anzeige förmlich den Rahmen sprengt und ein sehr lautes, unangenehm verzerrtes Krächzen zu hören ist? Dieses Geräusch hat im Saal echt JEDEN aufschrecken lassen...


    Ich hatte zu meinen Ton-Anfangszeiten ein 8-Watt-Porty (schon D-Net) aus Versehen auf einem schlecht abgeschirmten Mischpult abgelegt. Als es klingelte klang es so wie heute die Blackberries oder andere Smartphones. Auch durchaus laut. War mir sehr peinlich damals. Und das Geräusch war noch neu für alle.

    Grundsätzlich weise ich immer wenn UHF im Spiel ist darauf hin daß Mobiltelefone sendeseitig abgestellt sein müssen damit das Ganze funktioniert. Falls noch Telefone eingeschaltet sind garantiere ich für nichts.
    Wie auch noch grundsätzlicher bei UHF: pro Sendestrecke eine Drahtstrecke als Reserve bereithalten. Das ist nach meinen Beobachtungen extrem aus der Mode gekommen.

  • Tonstörungen durch Blackberrys?

    • simonstpauli
    • 26. Mai 2009 um 13:07

    Das kann gut sein.
    Blackberries bauen in regelmäßigen Abständen breitbandige Datenverbindungen auf, die mehr "Gehalt" haben als die üblichen Mobilfunk-Pings.
    Ganz übel war ein Redner, der seinen Blackberry angeblich ausgeschaltet hatte (das war gelogen) und ihn auch noch in die selbe Innentasche gepackt hat in der auch der Taschensender war. Bei dieser Gelegenheit konnte ich der Veranstalterin mal anschaulich zu Gehör bringen wie eine Mobiltelefon-Einstreuung tatsächlich klingt.

    Eine Möglichkeit: Telefone ausschalten oder in den Flight Mode bringen.
    Ein Moderator hat es mal sehr schön formuliert: "Achten sie bitte darauf, nach der Konferenz unbedingt ihre Mobiltelefone wieder anzuschalten"

    Eine weitere Möglichkeit: Empfangsantennen schlau platzieren und Squelch hoch. Schmalbandigere Empfangsstrecken sind hier auch sehr im Vorteil. Eine hohe Schaltbandbreite sorgt leider auch dafür, daß die Empfangsteile offen wie ein Scheunentor für Einstreuungen sind, die nicht unbedingt genau auf der Empfangsfrequenz liegen.

  • LS9-16 erweitern auf 32 CH

    • simonstpauli
    • 26. Mai 2009 um 10:23
    Zitat von "MasterX"

    Wenn ich einen SB168 habe, kann ich dann die Eingänge am Pult direkt verwenden 1-16 und über das SB168 17-32?


    Genau.
    Benötigt werden eine SB 168 ES und eine MY 16 ES 64.
    Empfehlenswert auch der quick setup guide von Yamaha.
    http://www.yamahaproaudio.com/training/self_…ex.html#sb168es

    Das Ganze ist halt nicht billig (und auch nicht preiswert).

  • Wie buche ich eine Band?

    • simonstpauli
    • 25. Mai 2009 um 19:58

    Gerade anderswo gefunden, Rider/Buchungsinfo für Dummies...

    http://www.therustygriswolds.com/bookings.htm

  • Rock am Ring 2009

    • simonstpauli
    • 25. Mai 2009 um 19:38

    ...und im Catering gibt es bestimmt auch leckeren Kartoffelsalat.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 25. Mai 2009 um 11:49

    Die Lücke zwischen Mobilfunkup- und -downlink ist nur mäßig interessant wenn dort "richtig" gesendet wird. Dann gibt es Interferenzen aus zwei Nebenbändern, das dürfte wenig schön sein auf diesem Platz.

    Gut finde ich daß

    1. Die PWMS als Nutzung erkannt werden und über Lösungen in der Frequenzvergabe nachgedacht wird, wenn auch kostenverursachend durch Neuanschaffung bzw. Umbau (möglicherweise auch ein Umtauschprogramm der Hersteller wie in den USA gerade aktuell praktiziert)

    2. Die Vergabe der UHF-Frequenzen an sehr konkrete Bedingungen geknüpft werden soll und zwar seitens der Bundesnetzagentur und auch durch die Haltung des Bundesrates (bis zur nächsten Sitzung, die dieses Thema behandelt, sollte wohl ein Vorschlag der Mobilfunker auf dem Tisch liegen)

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 23. Mai 2009 um 01:35
    Zitat von "Tobias Zw."

    @ fexlex: Dann bist Du aber hier auch falsch... Das PA-Forum hat es bisher noch vollkommen versäumt, mich körperlich anzusprechen...

    Und jetzt bitte BTT.

    MfG TZw


    Gerne.

    Es gibt Neuigkeiten von der Bundesnetzagentur, ich fasse mal zusammen: man hat unsere Nutzung der Frequenzen auf dem Schirm, für weitergehende Recherche:

    http://www.bundesnetzagentur.de/enid/1eb88c46c…rofone_5nm.html

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 21. Mai 2009 um 19:59

    wora: die Mittelbank ist für Weicheier ;)

pro-silentium.de

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