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Beiträge von simonstpauli

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 21. Mai 2009 um 15:00
    Zitat von "voetter1"

    So, bin seit gestern stolzer besitzer eines T112 + IDR32 - nun meine Frage - wie habt ihr Eure Oberfläche konfiguriert.
    Ich muss mich natürlich erst einarbeiten, aber momentan find ich mich noch garnicht so richtig zu recht...


    Um die "Mix"-Funktion sinnvoll nutzen zu können lege ich alle relevanten Ausgänge auf einem Layer in die rechte Faderbank, verschiedene Kombinationen von Inputs auf die linke Bank.
    Also wenn man z.B. 6 Monitorwege und Stereo-Master fährt braucht man 7 Fader im Zugriff (L und R kann man über Ganging koppeln).
    Je nach Eingangsanzahl kann man z.B. wichtige Kanäle direkt und weniger wichtige per DCA auf dem ersten Layer links im Zugriff haben, die per DCA gruppierten Kanäle dann einzeln auf dem 2. Layer.
    Das Ganze hängt natürlich stark von der Kanalsituation und persönlichen Vorlieben ab. Bei mir darf es gerne etwas wild auf dem Pult zugehen:
    z.B. linke Bank: Drums-DCA, Effekt Sends für Snare-Effekte, Instrumente, Vocals, Effekt-Send-Master für Vocal-Effekte... Effekt Returns und Schlagzeug-Kanäle wandern dann ins 2. Layer.
    rechte Bank: Monitor-Sends, Master.

    Wie gesagt, es ist auch stark Geschmackssache.

  • Latenz von drahtlosen Mirkofonen

    • simonstpauli
    • 21. Mai 2009 um 02:18
    Zitat von "niggles"


    Doch, doch den hat er.
    http://www.sennheiser.com/sennheiser/home_de.nsf/root/professional_wireless-microphone-systems_receiver_3000-5000-series_502123?Open&row=1
    Da sind die Jungs mit den Lawo-Pulten auch immer ganz heiß drauf. Die fühlen sich ohne ganz viele BNC-Anschlüsse an ihren Geräten doch potenzmäßig den Kollegen von der Bildtechnik unterlegen, das geht ja mal gar nicht... 8)


    Wow. Es besteht Hoffnung. Kann jemand die Systemlatent bei WC-Sync und digitalem Signalweg in ein Digitalpult in Erfahrung bringen?

    Ansonsten ist die Latenz bei 48/96 kHz geringer als bei 44.1/88.2kHz. Eine klare Präferenz hier...

  • AES od. Spdif auf Analog.

    • simonstpauli
    • 21. Mai 2009 um 02:09
    Zitat von "klauston"

    hallo

    ich suche ein Gerät, welches einigermaßen günstig und Gut, von AES oder Spdif auf 2 x Analog Out wandelt.

    muß jetz nicht gleich der Apogee Wandler sein.

    kann da jemand was empfehlen???


    Ich nutze dafür gelegentlich einen Tascam DA30MKII und bin mit der Wandlung und den verfügbaren Anschlüssen recht zufrieden.

  • Latenz von drahtlosen Mirkofonen

    • simonstpauli
    • 20. Mai 2009 um 21:04
    Zitat von "siedfleisch"


    Darf ich fragen, an welcher Stelle diese Zeit zustande kommt?

    -sf-


    Sicher. Ich habe keine Ahnung, die Zeit ist empirisch ermittelt worden bei evolution G2, 3000er Serie (alt) und Shure UHF-Serie.

    Zum Thema digital ins Pult: da der 3700er Empfänger wohl keinen Wordclock-Eingang hat vermute ich bei digitaler Verbindung keine geringere Latenz, da das Signal erst durch einen SRC muß. (Das Thema ist hier ja auch schon besprochen worden)

  • Audio Übertragung

    • simonstpauli
    • 20. Mai 2009 um 11:16

    Ich möchte nur klarstellen, daß ich mit Richtfunk eine gemietete Lösung fernab von WLAN meine. Das ist teuer und funktioniert gut. Broadnet ist eine Adresse für sowas, Profis halt. Darüber kann man dann ein IP-Protokoll schicken.

  • welcher Monitormixer ?

    • simonstpauli
    • 19. Mai 2009 um 20:40

    Ab und zu gibt es gebrauchte Soundcraft SM12 auf dem Markt, in unterschiedlichem Zustand.
    Darauf habe ich oft und gerne gearbeitet. Nur der Listen Wedge Fader kratzt bei diesem Pult fast immer, ansonsten ein Arbeitstier.

  • Band mit eigenen Funkstrecken, Monitorpult bei Großveranst.?

    • simonstpauli
    • 19. Mai 2009 um 12:40

    Ich meine auch, daß es bei entsprechender Vorbereitung (Rider, wie von Dir beschrieben und Bitte um Frequenzmanagement, alternativ eigene Frequenzen) eine saubere Lösung ist, genau das beschriebene Setup mitzunehmen.
    Damit kann jeder Profi umgehen, es geht hier ja hauptsächlich nur noch um Frequenzmanagement.

  • Latenz von drahtlosen Mirkofonen

    • simonstpauli
    • 19. Mai 2009 um 11:44

    Tobias:

    Aus meiner Erfahrung (und auch der von Klaus und vielen anderen Monitorkollegen) ist für in-Ear-Monitoring bei 5ms Schluß mit Lustig, die Künstler fangen an, am Mix herumzumäkeln ohne es konkret auf die Latenz festzunageln. Wenn man dann die Latenz unter 5ms bekommt, passt der Mix auf einmal.
    Für mich Grund genug die 5ms-Grenze bei in-Ear als gegeben hinzunehmen und nicht theoretisch wegdiskutieren zu wollen.
    Für konventionelle Monitore ist die Grenze höher und variiert stärker je nach Künstler, das bedeutet aber auch das Streben nach einer geringen Systemlatenz, da die Schalllaufzeiten noch dazu kommen.

    Im Endeffekt geht es in diesem Thread nicht um die Notwendigkeit oder Überbewertung sondern um Latenzen von drahtlosen Mikrofonen.
    Also bitte nicht kidnappen ;)

    Zitat von "niggles"

    ...darf ich vorsichtig anmerken, daß die neue 3000er dann aber auch einen AES3-Digitalausgang hat? Latenzfreie A/D-Wandlung gibts nun mal nicht; ob die allerdings im Empfänger oder im Pult stattfindet ist mir persönlich ehrlich gesagt blunzn, so lange es bei einer bleibt.


    Klar darfst Du, das ist mir nämlich entgangen.
    Ich befürchte, daß die Wandlung nicht so viel an der Latenz ausmacht, die Berechnung im DSP ist m.E. bei einer analogen Funkstrecke unnötig und kostet Zeit.
    Bei einer digitalen Verkabelung 3000er-Digitalpult fallen also 2 Wandlungen (DA/AD) weg und es kommt eine Synchronisation dazu (das Pult sollte wohl Sync-Master bleiben), die auch wieder etwas Zeit kostet. Im Endeffekt interessant, die Gesamtlatenz zu messen, ich rechne mit keinen großen Verbesserungen, jedenfalls nicht mehr als eine Millisekunde.

    Analoge Funkstrecken liegen wohl bei ca. 0,1ms (nach Kollegen-Messungen)

  • Latenz von drahtlosen Mirkofonen

    • simonstpauli
    • 18. Mai 2009 um 17:34
    Zitat von "klauston"

    Ja, das würd ich mir auch wünschen.

    Eine Latenz von 1,9ms am Micro, dann noch 1.9 ms am Pult, ab dann darf nix mehr sein, damit es kritisch wird.


    Eben.
    Mit einem Digitalpult zusammen haben wir dann zwischen 3 und 5 ms auf der Uhr, womit für in Ear die Grenze bereits erreicht ist.

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • simonstpauli
    • 18. Mai 2009 um 17:24

    Das ISM-Band wird bleiben, das ist schon harmonisiert. Der Bundesrat verfolgt Länderinteressen, das ist seine Aufgabe. Da geht es also um Theater und andere Nutzer der öffentlichen Hand, ein ganz normaler Vorgang des Verhandelns.

  • Latenz von drahtlosen Mirkofonen

    • simonstpauli
    • 18. Mai 2009 um 08:39

    Latenz ist ja immer wieder ein Thema.
    Während die IELT bei einigen nicht lang genug sein kann und dafür sogar pharmakologisch der Serotoninspiegel gepimpt wird soll die Systemlatenz vom Mund zum Ohr beim Monitoring möglichst gering sein.

    Jetzt bin ich über den Fakt gestolpert, daß Sennheiser in der 3000er-Serie einen DSP für das Compandersystem einsetzt (HiDynPlus, emulated, latency <1.9ms).

    http://www.sennheiser.com/sennheiser/home_de.nsf/root/professional_wireless-microphone-systems_receiver_3000-5000-series_502123?Open&row=2

    Diese Art "Fortschritt" bringt uns ja wieder ganz weit nach hinten was Monitoring betrifft.
    Die 5000er-Serie scheint in diesem Bereich analog zu arbeiten (HiDynPlus).

    Gibt es weitere Erkenntnisse zu Latenzen im Drahtlosbereich?

    Ich würde mir wünschen, daß auch die Hersteller die Komponentenlatenzen angeben.

  • Eurovision Diary 2009

    • simonstpauli
    • 17. Mai 2009 um 22:52

    ...ich bin übrigens extrem positiv überrascht was die Lichtshow betrifft. Wenn die Bildregie mal nicht zu hektisch war konnte man gut erkennen, daß da jemand sein Handwerk versteht.

    Auf der Sendeseite mal wieder das Übliche, Sendeton soweit okay, der off-Kommentar gruselig, die russische Transkription ungenau, Bildregie hatte ich schon erwähnt, Steadycam bedeutet doch nicht, daß man stängig in Bewegung sein muß. Für meinen Geschmack waren die Musikbeiträge im Fernsehen am Ende nur noch Beiwerk.

    Das Finale habe ich noch nicht gesehen, die Eindrücke stammen nur von den Halbfinals.

  • Schwierige Zeltbeschallung

    • simonstpauli
    • 16. Mai 2009 um 18:25
    Zitat von &quot;Seeteufel&quot;

    ...Der Zeltbauer stellt dir aber keine Hängepunkte...


    Das kommt auf den Zeltbauer an. Ich kenne welche, die rudelweise 75kg-Punkte mit Augen freigeben, allerdings auch Wochen vorher besprochen... Andere Baustelle denke ich.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 16. Mai 2009 um 16:41

    - Outdoor-Baustelle mit angesagtem Regen, Sonnencréme vergessen.

  • Neue Krankheit: Augen-Tinnitus!

    • simonstpauli
    • 15. Mai 2009 um 23:57
    Zitat von &quot;gert&quot;

    Augen Tinnitus ist aber bekannt. Im britischen Englisch spricht man bei Farbenfroh auch von Loud.
    Als Beispiel.
    He is wearing a very Loud shirt. ( Das waere dann zb ein Hawaihemd)

    Ein wenig trivia ist ja immer mal gut


    Auch so richtig mit Großbuchstabe am Anfang? Eigenwort?

    Man lernt nie aus.

  • Schwierige Zeltbeschallung

    • simonstpauli
    • 15. Mai 2009 um 23:51
    Zitat von &quot;Seeteufel&quot;


    Und dann ein Stempel/Lift/Tower vor und hinter der Bühne mittig? Mein Veranstalter legt mich dann aber übers Knie. Und hinter der Bühne ist unter Umständen gar kein Abstand mehr, wenn mans nicht vorher vorschreibt...


    Mit den 2 Punkten meinte ich schon Hängepunkte. Die vom Zeltbauer...

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • simonstpauli
    • 15. Mai 2009 um 22:54
    Zitat von &quot;uncelsam&quot;

    Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet!
    Vieleicht hat es ja doch was gebracht, dass sich viele Nutzer beschwert haben!

    Grüße Holger


    Das glaube ich nicht. Die Länderkammer Bundesrat hat wahrscheinlich einfach die Kosten zusammengerechnet, die auf die Länder zukommen wenn alle Funkstrecken bei öffentlichen Trägern (meist Länder oder Kommunen) ausgetauscht werden müssen.
    Wir profitieren von der Entscheidung nur mittelbar.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 15. Mai 2009 um 18:10
    Zitat von &quot;mringhoff&quot;

    das ist doch die Idee: Wir verkaufen unsere Funkstrecken an die Kommunen. Die haben dann ja kein Risiko, weil ja alles ersetzt wird.
    Man muss da nur die richtigen Leute kennen, beim Preis wird man sich ja sicherlich schnell einig. Die Beamten in den Baureferaten kennen sich ja schon aus mit der privaten Vorteilsnahme... Die brauchen dort sicherlich mind. 10-15 Funkmikros pro Abteilung...


    lol

    Der war leider gut.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 15. Mai 2009 um 17:33
    Zitat von &quot;Multicore&quot;

    Vorerst Entwarnung! Bundesrat bremst Digitale Dividende!

    http://www.teltarif.de/bundesrat-vers…news/34216.html

    Quintessenz
    1. erst muss eine Lösung zur Frequenzvergabe gefunden werden
    2. bekommen wir eine Abwrackprämie für unser abgerocktes Material


    Eine Abwrackprämie für uns eher nicht.
    Die Aussage wie ich sie lese bezieht sich auf die öffentliche Hand als Träger. Logisch, der Bundesrat ist eine Ländervertretung, die wollen sich natürlich nicht freiwillig enteignen lassen.
    Ein Ausgleich ist hier natürlich wünschenswert aber für uns letztlich egal, an welcher Stelle wir die Umstellung der Landesbühnen etc. mit unseren Steuergeldern bezahlen.

  • Audio Übertragung

    • simonstpauli
    • 14. Mai 2009 um 00:45

    bwaack:

    Dauersendeleistung wäre es wenn ich die neue Metallica-CD senden würde. Oder weißes Rauschen, was im Prinzip auf das Gleiche hinausläuft ;)

    Es können auch 6 Watt gewesen sein, hab es nicht mehr so präsent, der letzte Einsatz war im Sommer. Jedenfalls kam die Dry-Hire-Strecke mit einer Kurzzeit-Zulassung und spielte hervorragend bis zu knapp 1 km. Nur beim nahegelegenen Delay-Turm musste ich die Empfangsantenne weglassen, weil die Feldstärke viel zu hoch war. 30 Meter waren wohl zu nah dran. Die Funkstrecke haben wir gewählt weil uns ISDN mit Music Taxi deutlich zu teuer war.

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