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Beiträge von simonstpauli

  • Yamaha Digital 01v96 Problem mit Fernsteuerung

    • simonstpauli
    • 13. Mai 2009 um 20:57

    Die Methode von Klaus kann ich nur unterstützen, dauert nicht lange und hilft in den meisten Fällen.

    Für Bastler geht auch folgendes:

    - USB-Treiber deinstallieren (z.B. mit HPSysDig, hab leider keinen Link parat oder auf die Schnelle gefunden, es geht auch direkt über den Geräte-Manager)
    - evtl. Neustart
    - USB-Kabel vom Pult aufstecken -> Rechner fragt nach Treiberdatei -> Pfad zur Treiberdatei angeben -> Treiber wird installiert
    - evtl. Neustart
    - Studio Manager starten

  • Schwierige Zeltbeschallung

    • simonstpauli
    • 13. Mai 2009 um 13:57

    Ein Center-Cluster geht schon, Traverse längs in den Giebel an 2 Punkten.
    Daran den Center-Cluster.

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • simonstpauli
    • 13. Mai 2009 um 11:24

    Sicherlich geht das schneller als erwartet, bewegt sich aber noch im Dunstkreis der alten Primärnutzung (DVB-T + jetzt zusätzlich Telemedien, "Bedarfsermittlung").
    Die Beeinträchtigung hätte man auch, wenn der Rundfunk (TV) ganz normal auf diesem Kanal per DVB-T senden würde.

    http://www.mabb.de/zulassung/aktuelle-ausschreibungen.html

    EDIT. Nachtrag zur Digitalen Dividende:

    http://www.mabb.de/presse-publika…-dividende.html

  • Audio Übertragung

    • simonstpauli
    • 13. Mai 2009 um 09:47
    Zitat von "bwaack"

    Funk über mehr als hundert Meter wird schwierig und schnell absurd teuer.
    Es drängen sich zwei Fragen auf:
    Wie gut muss die Audioqualität sein, darf eis einen Zeitversatz geben?
    Ich würde auch an eine Übertragung per Telefon oder Internet nachdenken.
    Ist auch nicht ganz billig, funktioniert aber gut und ist zuverlässiger als eher illegale, selbstgebastelte Richtfunkstrecken.

    Am billigsten wahrscheinlich: Nur die Straßenbahn mit Funk überbrücken und den Rest als Kabel selber legen.

    Grüße
    B.


    Das deckt sich nicht mit meiner Erfahrung. Eine geliehene High Power-Funkstrecke nebst Kurzzeitzulassung ist meist deutlich günstiger im Vergleich zu Music Taxi plus ISDN-Leitung. Letzteres hat den Vorteil, daß man wesentlich weitere Strecken überbrücken kann.
    Für ein paar hundert Meter nehme ich jederzeit gerne Funkstrecken: schnell, einfach, streßfrei.
    EDIT. und zwar Folgende:
    http://www.koelnton.de/mikroport_in-ear.html?&L=0&0=
    Man nehme einen Sender, Antennenbooster, einen oder mehrere Empfänger, lege sich die Frequenzzuteilungsurkunde sicher weg und halte Abstand von der Sendeantenne (bis zu 10W halt, das brät schon anständig).
    EDIT Ende.

    Zweite Wahl: Music Taxi (mp3, 128bit Hardware-Encoder, braucht 2 ISDN-Kanäle)
    Dritte Wahl: stabiles Internet mit Streaming

    Die zweite und dritte Wahl bringt zunehmend Latenzen mit sich.

    Dann gäbe es noch die Möglichkeit, in ein Ethernet-basiertes Digitalsignal zu wandlen und dieses per Richtfunk zu übertragen. Bei einem Layer-1-Protokoll ist die Latenz hier wieder geringer und die Qualität höher im Vergleich zu Analog-Funk und mp3.

    Zitat von "marce"

    was aber wieder die Frage aufwirft: wie viele Kanäle müssen denn übertragen werden?

    zwischen 1x Mono, 1x Stereo oder 32xMono sind da durchaus "gewaltige" Unterschiede...


    Stimmt auch wieder.
    Schön wäre eine Spezifikation der Kanalanzahl und der Entfernung.
    Ich bin jetzt von Mono oder Stereo, symmetrischen Ein- und Ausgängen und einer Entfernung bis zu 1km ausgegangen, je nach Gegebenheiten auch mehr.

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • simonstpauli
    • 13. Mai 2009 um 09:31

    Zum Thema Land oder Ballungsgebiete, in Berlin geht es dann mal los...

    http://www.tour-blog.de/?p=2359

  • Audio Übertragung

    • simonstpauli
    • 12. Mai 2009 um 22:35

    UHF mit höherer Sendeleistung (bis 10W) auf Kurzzeitzulassung, die genaue Reichweite hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab.

    Alternativ könnte man digitalisieren und mit Richtfunk arbeiten.

  • Neue Krankheit: Augen-Tinnitus!

    • simonstpauli
    • 12. Mai 2009 um 22:25
    Zitat von "niggles"


    Der ist echt gut - danke!
    YMMD :D


    Gerne ;) Und so eine Perle muß man sich von einem Musiker erzählen lassen...

  • Yamaha Digital 01v96 Problem mit Fernsteuerung

    • simonstpauli
    • 12. Mai 2009 um 20:01

    Du musst an 3 Stellen die MIDI-Ports zuweisen bzw. checken.

    1. Studio Manager - File - Setup - Midi Ports
    2. Studio Manager - File - Re-map Midi Ports
    3. 01V96 Editor - File - System Setup

  • Neue Krankheit: Augen-Tinnitus!

    • simonstpauli
    • 12. Mai 2009 um 10:20

    ...wenn man nur Pfeifen sieht.

    ;)

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • simonstpauli
    • 9. Mai 2009 um 00:56
    Zitat von "uncelsam"

    Das hab irgendwo schon mal geschrieben, dass das "UHF-Breitbandinternet" nicht günstiger sein kann, als Standart-DSL.
    Alleine schon vom technischen Aufwand nicht!

    An das Argument mit dem vermieten der Leitung hab ich gar nicht gedacht, aber da ist was dran!

    Grüße


    Das Gezerre um die Weitervermietung zu regulierten Preisen gab es schon bei VDSL. Die Telekom wollte nicht in Netze investieren, die dann alle zum Billigtarif nutzen können. Durchaus verständlich und auf dem Land auch für DSL.

  • In Ear - Gehörschädigend?

    • simonstpauli
    • 8. Mai 2009 um 14:25
    Zitat von "gogu"


    1) Auf der Bühne gibt es keinen Krach. Kein Schlagzeug, Kein Amp. Wir haben beide IEM. Der einzige Krach kommt von der PA (in der Regel 1xQ7 + 2xQSub) und vom Publikum.

    2) Am WE haben wir über unser altes Setup gespielt; Signalkette:
    Mic AKG C535 > Yamaha 03D > Sennheiser EW 300 > Ultimate Ears SF 10 pro

    3) Es gibt keine insertierten Effekte


    In diesem Setup ist hinter dem 03D ein Behringer DEQ 2496 (digital angefahren). Ich dachte eigentlich, DER macht die Latenz. Aber laut Euren Aussagen spielt er und die PA ja keine Rolle, weil das In Ear Signal über die Aux des 03D direkt zum IEM Sender laufen.

    Es ist wohl davon auszugehen, daß das 03D allein schon genug Latenz verursacht.
    Was könnte man tun? Kennt man diese Problematik auch beim LS9?

    Gruß

    gogu

    Alles anzeigen


    Wenn Du jetzt mal nur Dein Mikrofon auf dem In-Ear-Weg hast, was hörst Du dann?

    1. Direktes Gesangs-Signal (mit akzeptabeler Latenz, nur 03D und ein wenig von der analogen Funkstrecke, was zu vernachlässigen ist)
    2. Einstreuungen vom Bühnenlärm (nach Deiner Beschreibung rückwärtiger PA-Schall, aus dem Raum reflektierter PA-Schall und Publikum)

    Wenn 2. deutlich lauter ist als 1. und Du deshalb das In Ear lauter mischen musst als Dir lieb ist vermute ich, daß Dein Mikrofon zu offen ist und zu viel Bühnenlärm in Relation zum Nutzsignal aufnimmt. In diesem Fall Mikrofonposition checken (Abstand zu groß?), andere Mikrofone ausprobieren, die ein besseres S/N-Verhalten haben (in diesem Fall Stimme/Umgebung, mal flapsig als "Noise" bezeichnet).

    Wenn die Situation nur mit Deinem Mikrofon okay ist geht es an die anderen Quellen, bis Du das Mikrofon gefunden hast, welches zu viel Bühnenlärm aufnimmt.

    Mit so stark dämpfenden Earpieces und guten Hörern kann es mMn nur noch an den Mikrofonsignalen liegen, wenn Du zu viel Lärm auf die Ohren bekommst. Die meisten Sänger die ich mit einem ähnlichen Setup kenne brauchen eher noch Ambience-Mikrofone, damit sie mitbekommen, daß Publikum und eine PA im Saal sind.

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • simonstpauli
    • 8. Mai 2009 um 14:13

    Das Schlimme daran ist:

    Es gäbe schon längst wesentlich mehr DSL- und Kabelanschlüsse auf dem Land, wenn die Firmen, die dort in Netze investieren, diese auch vorerst exklusiv nutzen dürften. Durch die Regulierung der Telekommunikation muss jeder TK-Anbieter seine gerade neu verbuddelte Leitung für einen Apfel und einen Keks im Monat an alle anderen DSL-Konkurrenten vermieten (TAL-Miete, letzte Meile). Dann gibt es einen Preiskampf wie in den Ballungsgebieten und niemand kann mehr Geld verdienen.

    Ich behaupte mal ganz frech (wiederholt), daß eine Breitbandversorgung in ländlichen Gebieten durchaus mit vorhandenen technischen Möglichkeiten realisierbar ist. Kupfer- und Glasfaserkabel entlang vorhandener Bahntrassen, Richtfunk an den Stellen, die schwer zu erschließen sind, SkyDSL wo sonst gar nichts mehr geht. Wie sich das gegen den Aufbau einer UHF-Infrastruktur rechnet möchte ich gerne mal sehen. Ich denke die Alternativen würden ziemlich gut abschneiden.

  • Problem mit 01v96 V2 und Alesis DEQ830

    • simonstpauli
    • 8. Mai 2009 um 13:58
    Zitat von "hunterstudios"

    @ simonstpauli genau der Variante mit dem DEQ per Toslink als Insert macht die Probleme. Wenn ich nur den DEQ per Toslink anschleiße und ihn gleichzeitig als D/A Wandler benutze funktioniert es einwandfrei.

    Gruß

    Sebastian


    Okay. Beim dritten Mal habe ich endlich richtig gelesen und verstanden.

    Also funktioniert die Synchronisation des DEQ. Das Pult ist als Clock-Master eingestellt? Dann gibt es in dem Fall Ausfälle und Gemecker wenn das zurückkommende Signal (über Toslink) nicht zur Pult-Clock passt. Ich hatte z.B. mal ein defektes Toslink-Kabel vom DEQ zum Pult zurück. Nach Austausch lief es.
    Möglich ist auch daß der DEQ sich zwar korrekt synchronisiert, im Ausgang aber ein unsauberes Clock-Signal sendet, welches das Pult "aus dem Tritt" bringt.
    Das 01V96 ist auf internal Clock, 48kHz? Man sollte dann in der Sync-Auswahl den Eingang, auf dem der Rückweg des DEQ steckt, auch als korrekte mögliche Sync-Quelle angezeigt bekommen. Wenn das nicht der Fall ist oder die Anzeige wechselt liegt ein Sync-Konflikt vor.

    Zum Testen kann man auch mal den ADA anschließen und schauen, ob das Problem dann genau so auftritt. Falls nicht liegt es am DEQ.

    Ich hatte auch mal einen Ring in Betrieb, Toslink-Verkabelung:

    Pult -> DEQ -> Focusrite Octopre LE -> Pult (ähnlich wie beim Insert bekommt das Pult ein digitales Signal zurück, welches zur internen Clock passt)

    Analog-Verkabelung:

    8x Mic in Focusrite (als Preamp)
    8x Line Out aus dem DEQ

    Das spielt wunderbar, wenn alle Geräte und Kabel in Ordnung sind.

  • Gesucht: Kopfhörer-Hub...

    • simonstpauli
    • 8. Mai 2009 um 13:28
    Zitat von "4Art"

    Grundsätzlich ja, aber:

    Da hängt schon das Navi, das Notebook, das Ladegerät vom Handy... Wahrscheinlich kommen mir noch ein paar Verbraucher mehr in den Sinn. Und die sind alle wichtiger als das Wohl der Kleinen :D


    ...alles Kleinverbraucher.

    Der Kopfhörerverstärker wird auch nicht viel Strom ziehen. Mit Zigarettenanzünder meine ich allgemein die 12V-Bordversorgung, es gibt z.B. Wohnmobile, die diverse verteilte Steckdosen für 12V-Geräte haben. Die Steckernorm ist etwas suboptimal, dafür weit verbreitet.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 8. Mai 2009 um 13:23

    Gerade gestern habe ich die frei belegbaren Fader der iLive gepriesen.

    Eine kleine Konferenz, 8 Funkstrecken, Moderator und verschiedene Referenten im Wechsel. Soweit alles schön.

    Dann kam eine Podiumsdiskussion, bei der die Teilnehmer natürlich nicht so am Podium standen wie die Fader bei mir am Pult.

    Auf der Ausgangs-Bank hatte ich noch 4 Fader frei, die konnte ich mir schnell in der richtigen Reihenfolge nachbelegen und dann schnell auf die Gesprächssituation reagieren.

  • Problem mit 01v96 V2 und Alesis DEQ830

    • simonstpauli
    • 8. Mai 2009 um 12:28

    Normalerweise wird der DEQ über ADAT (TosLink) das Sync-Signal bekommen.

    Es gibt 2 Möglichkeiten:

    - eines der beiden Toslink-Kabel ist defekt. Dann ist entweder schon der DEQ aus dem Sync raus oder das was zurückkommt passt nicht zur 01V96-Uhr. Das Pult zeigt in diesem Falle einen Sync-Fehler an. Diese Fehler hatte ich schon und konnte sie durch Austausch der entsprechenden Kabel beheben.

    - der DEQ ist defekt. Auch das kann vorkommen. Im Moment habe ich hier einen DEQ, bei dem die ersten beiden Kanäle nicht spielen. In diesem Fall -> Gerät einschicken.

    Ein Sync über Wordclock ist hier leider nicht möglich.

    EDIT: ich sehe gerade, der Signalfluß geht gar nicht ins Pult zurück. Ich hab den DEQ oft im Insert, also per Toslink ins Pult zurück.

    Versuch mal den Behringer rauszunehmen, 01V96 -> (ADAT) -> DEQ -> Analog out

  • Gesucht: Kopfhörer-Hub...

    • simonstpauli
    • 7. Mai 2009 um 15:41
    Zitat von "4Art"

    Gar nicht so blöd, das Dingen! Wenn's selbiges jetzt noch mit Batteriebetrieb gäbe, wäre alles gut.


    Speis das Gerät doch einfach aus der 12V-Auto-Steckdose, passt doch super...

    Die Versorgungsspannung ist schon vital wichtig für einen guten Kopfhörer-Verstärker.

  • Gesucht: Kopfhörer-Hub...

    • simonstpauli
    • 7. Mai 2009 um 14:25

    Ein passiv-Split funktioniert nicht?

    Der aktive soll mit 12V laufen oder auf Inverter-Strom?

  • Lautsprecher abgestürzt - zwei Verletzte in Hamburg

    • simonstpauli
    • 7. Mai 2009 um 14:15
    Zitat von "klauston"

    Aha

    Dann hat also ein Gast die Box genommen, sie abgekabelt und dann hinuntergeworfen?????

    Oder wie jetzt??? :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:


    Genau so habe ich es ohne Gewähr gesagt bekommen. Sowas soll ja vorkommen...

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 7. Mai 2009 um 13:00

    IDN: Politiker die im Angesicht von Amokläufen, die durch nicht ausreichend kontrollierte Waffengesetze erst möglich wurden, nun auf die Idee kommen, diese (die Waffengesetze, nicht die Amokläufe, oder etwa doch?) noch auszuweiten und damit noch unkontrollierbarer zu machen. Jetzt soll also Paintball verboten werden:
    http://www.tagesschau.de/inland/paintball100.html
    Tolle Idee. Weiter so, wir ersticken ja noch nicht in komplizierten, nicht durchsetzbaren Gesetzen, die nicht mal mehr die Mehrheit der Richter in der Gänze versteht geschweige denn "korrekt" anwenden kann.

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