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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • simonstpauli
    • 13. April 2009 um 19:06
    Zitat von "guma"

    Noch eine LS9 Praxisfrage:

    Wieviel zusätzliche "analoge" Pultbeschriftung macht Ihr ?
    Da ich unterschiedliche Bus-Nutzungen habe, habe ich mich in den 16 Bus-Tastern schon ganz schön verheddert. Da ich eine 16 Version habe, bleibt kaum platz für eine Beschriftung der Taster ?
    oder:
    Bei Nutzung aller 4 layer ( 1-16, 17-32, custom fader, Mixe ) kann man schlecht vier Streifen untereinander schreiben ?

    Wie macht Ihr das ?


    Ich benutze meist intensiv nur 2 Layer (Custom und 17-32). Auf dem Custom Layer habe ich alle relevanten (Haupt-)Inputs und Outputs.

    Dazu gibt es 2 Streifen oberhalb und unterhalb der Fader.

  • Laut Experten klingen MP3 besser als CD

    • simonstpauli
    • 13. April 2009 um 18:15

    Mir fällt gerade als Beispiel eine Bass Drum ein, die klingt verstärkt (Studio oder live sei erstmal dahingestellt) auch nicht so wie in der Natur, trotzdem wird der verstärkte Klang oft als der "Richtige" empfunden.

    Nichtsdestotrotz wurde im verlinkten Beitrag festgestellt, daß qualitativ hochwertige mp3-Dateien (256k) der CD ebenbürtig oder gar überlegen waren, nicht so hochwertige (128k) nicht. Daraus resultiert für mich noch keine Hörgewohnheit, die auf mp3 geprägt ist sondern daß die mp3-Komprimierung bei hohen Datenraten wie vom Erfinder gewollt gut funktioniert.

    Um eine mögliche Änderung der Hörgewohnheiten durch schlecht kodierte mp3-Dateien festzustellen müsste man eine Studie durchführen, die auf diese Fragestellung ausgerichtet ist, was die zitierte nicht war.

  • Laut Experten klingen MP3 besser als CD

    • simonstpauli
    • 13. April 2009 um 12:51

    Kurz noch zum Nebenthema:
    Tonmeister darf sich jeder nennen, die Bezeichnung an sich ist nicht geschützt.
    Dipl., Bach. und so weiter sind dann natürlich die Abschlüsse, die man auch haben muß wenn man diesen Zusatz verwenden möchte.


    Zu den mp3:
    Die Zielsetzung einer mp3-Kodierung ist ja durch Weglassen redundanter Informationen der Originaldatei (psychoakustisch) eine erhebliche Reduzierung der Dateigröße zu erreichen. Dabei wurden "damals" (das Format ist von 1982!) gewisse Kompromisse eingegangen, die dafür sorgen, daß man die Reduktion bei geringeren Datenraten und/oder suboptimalen Kodieralgorythmen je nach Ausgangsmaterial und Abhörsituation z.T. deutlich hört. Interessant fand ich die Erkenntnis, daß Hochtonhörgeschädigte die Artefakte der Filterbänke deutlicher hören, weil sie bei ihnen nicht durch die hochfrequenten Nutzsignale maskiert werden können.
    Im Idealfall jedoch (optimale Komprimierung und "Standardhörer") sollte kein Unterschied wahrnehmbar sein.
    Ich selbst höre bei gut kodierten 320kBit-Dateien keine Unterschiede mehr.
    Soweit mal der rein technische Aspekt.

  • Laut Experten klingen MP3 besser als CD

    • simonstpauli
    • 11. April 2009 um 13:46
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Vorschlag: Da die Bezeichnungen "Toningenieuer" und "Tonmeister" mit Geldstrafe bedroht werden, wären ggf. FOH-Operator oder (da wg. den angelsächsischen Wurzeln "erlaubt") FOH bzw. Sound Engineer (seriös klingende) Bezeichnungen.


    Tonmeister ist als Bezeichnung nicht geschützt, einige meiner Kunden nennen mich so, z.B. eine Barock-Crossover-Kapelle.
    Es erscheint mir auch sinnvoll, da man als Pultoperator auch Funktionen des Tonmeisters übernimmt.

    Zitat von "wora"

    ... der dynamik-unterschied bei livemusik könnte in der tat interessant für die jüngeren sein, da sie das ja gar nicht kennen - aus diesem blickwinkel hab ich das noch gar nicht gesehen ...


    ... wenn es denn auch genügend "richtige" Livekonzerte gibt. Es müßte einfach auch wieder mehr kleinere Live-Events (und dafür weniger DJ-Scheunenfeste) geben. Mal sehen, wie sich alles so weiterentwickelt (.. und ob MP3-Hörgewohnheiten das Liveerlebnis bei jüngeren Zuhörern bereichern werden ...). :wink:[/quote]
    Interessanterweise erlebe ich bei Disco-Veranstaltungen im Moment häufiger dynamische Quellen auf der Bühne.
    Dazu sei erwähnt, daß damit keine "Dorfdiscos" gemeint sind sondern House-DJs auflegen. Da liegt meine persönliche "ist zwar nicht wirklich mein Musikgeschmack aber Hut ab vor der Leistung und dem Sound der Quelle"-Quote in den letzten 3 Jahren bei deutlich über 50%. Als Voraussetzung muß eine ausreichend dimensionierte PA vorhanden sein, damit man nicht am Ende die Dynamik doch wieder stärker einschränken muß als man mag.
    Bei "richtigen" live-Konzerten hingegen bin ich im selben Zeitraum zunehmend entsetzt über Gitarren- und Baßsounds, die sich wohl den angesprochenen "neuen" Hörgewohnheiten angleichen.
    Für mich ist das manchmal zugegebenermaßen "Mischen impossible", was den eigenen Anspruch betrifft.

  • Laut Experten klingen MP3 besser als CD

    • simonstpauli
    • 11. April 2009 um 12:03
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Ich würde einen Tontechniker (oder vielleicht besser: Sound Engineer ...) wie Bernd Buthe (von dem ich mich jederzeit gerne mischen lassen würde :) ) nicht gerade als Mischpultschrauber bezeichnen.


    Ich hab keine Ahnung was Bernd jetzt damit zu tun hat, glaube aber, daß er sich bei Nennung des Wortes "Mischpultschrauber" angesprochen fühlt wenn sonst kein Tonpultbediener im Raum ist.
    Es ändert nichts an der problematischen Begrifflichkeit "Tontechniker". So wie es in der Wiki steht habe ich es mal gelernt:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tontechniker

    Zitat


    Ebenso im Folklore und "Unplugged"-Bereich (wobei "unplugged" eher für "keine elektronischen Instrumente" steht) - zumal auf Veranstaltungen Gesang und (Natur-) Instrumente schon mikrofoniert werden bzw. letztere oft mit Piezotonabnehmern - wenn Mikrofone heikel sind - abgenommen werden. :)

    Frage an dich: Als was würdest du eine Fachkraft bezeichnen, der sich mit Mixen und Akustik richtig gut auskennt und auch mit unterschiedlichsten Bands/Küstlern einen exzellenten Job abliefert ?


    Als guten Kollegen,
    FOH-mann,
    Saaldiva,
    Tonkutscher (alte Bezeichnung meines damaligen 2. Lehrmeisters), oder die (halb-)englische Bezeichnung
    FOH- bzw. Ton-Operator

  • Laut Experten klingen MP3 besser als CD

    • simonstpauli
    • 11. April 2009 um 10:46
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Ich würde da mehr differenzieren: Jemand, der eine Glühlampe wechselt oder an einer Steckerleiste ein Kabel montiert, ist darum noch kein Elektriker ... und jemand, der Knöpchen dreht und kein Schlagzeug vernünftig mischen kann, ist noch lange kein Tontechniker (sondern ein Mischpultschrauber). :wink:


    Genaugenommen steht der Mischpultschrauber in der Rangordnung etwas über dem Tontechniker (Boxenaufstapler und Kabelzusammenstöpsler, ein Tontechniker im engen Sinn kommt nicht mit den Fingern an die Regler, es sei denn jemand sagt ihm das.).

    Eins ist jedenfalls klar: "Mischpultschrauber" spricht 99% der Pultoperatoren an. Weil es das ist was sich machen...
    Das man auch nebenbei (je nach Job-Größe) auch den Job des Tontechnikers mitmacht ist eine andere Sache.
    Es gibt Jobs da darf man das nicht, weil man sonst Anderen den Job wegnimmt.

    Aber das führt zu weit.

    Ich freue mich, daß im Jazz- und BigBand-Bereich die Veränderungen der Hörgewohnheiten nicht so stark sind.
    Und auch gestern hab ich für eine türkische Band Ohren gemischt, die Dynamik hatte. Will sagen ich war angesichts des Altersschnitts im Publikum erstaunt über den guten Sound von der Band. (Inklusive der schlauen Aktion, die Fender- und Vox-Amps von der Center-Stage-Position auf eine Position neben Stage Right zu verbannen. So hatte der Kollege am FOH es leichter und musste nicht gegen eine Gitarrenschneise anmischen.)

  • Digico SD8

    • simonstpauli
    • 10. April 2009 um 21:05
    Zitat von "oton"

    ...
    Und klar ist, einerseits fordern wir alle MINDESTENS den Yamaha Standard, am besten mehr, und das Ganze auch noch möglichst SCHNELL. Was nicht umbedingt die beste Vorraussetzung für perfekte Software ist ... :wink:


    Und das Ganze noch zu einem niedrigeren Preis bei weniger Volumen ;)

  • Laut Experten klingen MP3 besser als CD

    • simonstpauli
    • 10. April 2009 um 20:54

    Ich hab mir mal eine CD mit 80er Jahre Musik gebrannt, für das Auto. Dazwischen waren 2-3 aktuelle Songs. Die musste ich von der Zusammenstellung entfernen. (brickwalled, logischerweise wesentlich lauter und auch klanglich nicht auf der Höhe im Vergleich). Man merkt es hier nur im Vergleich, ansonsten mochte ich die Songs.

    Ich empfehle mal

    - Hooters: Satellite
    und
    - Robbie Williams: Come undone

    im Vergleich zu hören.

    Dann verschiedene mp3-Kodierungen, 256, 128, 96.

    Ich habe den Eindruck, daß Musik inzwischen schon für mp3 produziert wird und der Radiostream oder der iPod die Referenz werden. So wie bei den Beach Boys FM (Autoradio).

    Ich stelle noch mal die Frage:

    Wird CD/.wav für den Konsumenten irgendwann "fremd" klingen? Weil es zu Hause und auf dem iPod so anders klingt? (Referenzverschiebung)

    Wird uns das, wenn es so sein sollte, in unserer Arbeit beeinflussen?

  • Laut Experten klingen MP3 besser als CD

    • simonstpauli
    • 9. April 2009 um 22:08
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Stimmt ... aber in der Praxis sieht es oft leider anders aus. Ich mache seit über 30 Jahren Musik und habe da reichlich Praxiserfahrung ... sowohl mit Muckerkollegen als auch mit "Tontechs".


    Die Frage ist was man daraus macht. Es ist nicht immer einfach, da gebe ich Dir Recht.

    Zitat


    In einem Forum wie diesem sollten Profis meine kleinen Seitenhiebe aushalten. Mit Betschwestern wollte ich keinen Live-Job machen. :wink:


    Seitenhiebe können hier dann doch schnell mißverstanden werden.
    Ich hab es z.B. anfänglich so verstanden: "9 von 10 Mischern hören nix, so daß mein Mix von der Bühne besser klingt"
    Von Angesicht zu Angesicht ist es einfacher, auszuteilen und auch einzustecken. Da geht es gerne mal hoch her auf den Baustellen die ich so mache. Tonleute vs. Lichtleute, Techniker vs. DJs, Techniker vs. Helfer vs. Trucker, Techniker vs. Musiker und so weiter. Das kann sehr viel Spaß machen wenn man sich ein bißchen kennt.
    "Offensive Kommunikation" hilft ja auch gerne mal gegen das Einnicken bei der Arbeit ;)

    Zitat


    Es wäre einer der entspanntesten Jobs deiner Laufbahn ... glaub mir. Und vermutlich brauchst du bis auf Schlagzeug nichts zu filtern (Gesang mit Neumann KMS-104 und -105, Taylor-Western-Git. und Dean-Acoustic-Bass mit Shadow-Picks und Fischman-Preamps, gut gestimmtem Drumset ... etwas Keys mit guten Samples ... Marshall-Röhrencombo mit EV PL-9 ... ein oder zwei richtig gute SK-Wedges auf der Bühne ... extrem geringe Bühnenlautstärke ...) und über 30 Jahre Live-Erfahrung ... :D


    Wenn dann noch die Setliste stimmt kann das ein sehr runder Abend werden ;) Ich mag es wenn z.B. Delays von Anfang an im Mix da sind wo sie hingehören.
    Vor diesem Hintergrund bin ich oft erstaunt wenn Bands, die ich vor Ort mischen soll, ohne Informationen ankommen. Man kann am FOH so viel unterstützen, oft auch subtil, man muß es nur vorher wissen.

    Wie war noch mal das Thema? mp3? Egal... *g*

  • Laut Experten klingen MP3 besser als CD

    • simonstpauli
    • 9. April 2009 um 19:39
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Richtig lesen ... die Rede ist nicht von "richtigen" (Ton-) Technikern, sondern von den vielen (Mischpultschraubern !), die glauben, welche zu sein. Oder fühlst du dich etwa angesprochen ? :D

    Ich wundere mich allerdings, daß erst soooo spät reagiert wird (hatte eigentlich früher damit gerechnet). :lol:


    Ich denke, daß ich mit meinen Muckerkollegen locker auf "Gnadenhall" und Auto-Tune verzichten kann ... aber wenn du Kunden hast, die sowas brauchen ... :wink:


    Ich möchte damit nur illustrieren, daß normalerweise Künstler und Techniker in einem Boot sitzen und am selben Strang ziehen sollten, im Idealfall noch in die selbe Richtung.
    Ansagen wie oben sind nicht geeignet und daher untauglich für unseren Job. Der ist auf beiden Seiten des Multicores auch so hart genug.
    Also ich würde mir wünschen, daß solche Worte ausbleiben und nach Lösungen gesucht wird. Ausbildung findet oft genug auf dem Job statt und mit dem richtigen Umgangston kann jeder vom Anderen lernen.
    Ich freue mich daß Du und Deine Kollegen keinen Gnadenhall und auch kein Auto-Tune brauchen, es wäre mir eine Freude, euch mal zu mischen um ein paar Vorurteile auszuräumen. Ehrlich.

  • Laut Experten klingen MP3 besser als CD

    • simonstpauli
    • 9. April 2009 um 16:06
    Zitat von "klauston"

    Ist zwar OT, aber das finde ich als Ansage auch etwas herb.

    Pauschalverurteilung eines Berufsstandes ???????
    Das wir Techniker nichts hören?????

    :evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:


    Hat jemand Baldrian und Hopfen zur Hand? Sonst haben wir irgendwann Blut am Servergehäuse ;-)

    Ernsthaft, wenn S-K diese Erfahrung gemacht hat und sich akustisch nicht verstanden fühlt akzeptiere ich das völlig. Wobei ich das nicht allein auf Hörgewohnheiten schieben würde.

    - in welcher Liga spielen die Techniker, ist es Hörgewohnheit oder Erfahrung im Job bzw. mit der gerade geforderten Musikrichtung.
    - wie wurde über den Wunsch-Sound kommuniziert, wurde überhaupt kommuniziert?
    - hatte der Techniker überhaupt ein Interesse an Kommunikation oder eher andere Sorgen?
    - gab es gegensätzliche Vorgaben von Band und Veranstalter?
    - usw. usf.

    Wenn man jetzt generell die Techniker-Kaste verantwortlich macht wenn es mal nicht klingt dann lassen wir mal bei passender Gelegenheit Gnadenhall, Auto-Tune und Gnaden-Kompressor weg, dann zeigt sich schnell wer am längeren Hebel sitzt ;-)
    Und sowas können wir mit einem Lächeln, glaubt mir...

  • Laut Experten klingen MP3 besser als CD

    • simonstpauli
    • 9. April 2009 um 15:43

    Abgesehen vom technischen Aspekt finde ich es interessant, daß hier offenbar relativ schnell eine Änderung der Hörgewohnheiten stattgefunden hat und weiterhin stattfindet.

    Es gibt ja viele Hörgewohnheiten, die unsere Arbeit beeinflussen, z.B. die Wahrnehmung von Verzerrungen im oberen Lautstärkebereich als "druckvoll". Bändchenhochtöner klingen dann erstmal "komisch", wenn es laut wird und man hat nicht das Gefühl, daß man "Druck" in die Anlage bekommt.

    Dann gibt es ja noch den hier auch schon diskutierten "Loudness War". Ich kenne Leute, die eine totkomprimierte CD nicht (mehr?) als solche erkennen und fragen: "Was meinst Du denn? Klingt doch, rockt, alles gut." Ich behaupte mal ganz frech: Vor 10 Jahren wäre es noch aufgefallen, daß die CD anders klingt. Durch die schleichende Veränderung ist möglicherweise plötzlich das Minderwertige der Standard und eine dynamisch gemasterte CD fällt auf und wirkt befremdlich weil man den Lautstärkeregler aufdrehen muß und einem die Snare-Drum die Birne weghaut (bildlich gesprochen).

    Im Weiteren frage ich mich also zum Thema:

    "Wie beeinflusst dieser Fakt (sich verändernde Hörgewohnheiten auf Publikums- und auch Kundenseite) unsere Arbeit?"

  • Schadensersatz und die Haftpflichtversicherung??

    • simonstpauli
    • 9. April 2009 um 11:07

    1. Du hast anscheinend den falschen Versicherungsvertreter

    2. ist eine Haftpflichtversicherung gleichzeitig eine verkappte Rechtsschutzversicherung, es wird die Rechtmäßigkeit des Anspruchs geprüft. Und des Weiteren bei grober Fahrlässigkeit nicht gezahlt. Alles dazwischen ist entweder den Versicherungsbedingungen oder der Regulierungspraxis des Versicherers zu entnehmen. Hierbei hat der Vertreter Auskunft zu erteilen.

  • Suche Empfehlungen für saubere klare und druckvolle PA

    • simonstpauli
    • 8. April 2009 um 22:37

    Ich denke auch, daß Delay-Lines die Situation nicht unbedingt besser machen, das Budget kann man besser in die Haupt-PA und Nearfills stecken.

    Welche Marke das dann werden soll hängt imho auch von der Service-Situation vor Ort ab.

  • Satis&Fy Anzeige EventPartner

    • simonstpauli
    • 8. April 2009 um 22:12
    Zitat von "mringhoff"


    Jetzt, wo es Du nochmal erwähnt hast, als Anzeige in einer Zeitschrift für Agenturen dürfte diese dort wohl eher ihre Zielgruppe finden. Dann passt das schon.
    In einer Technikerzeitschrift hätte ich das eher etwas neben der Zielgruppe empfunden. Auch die schicken Begriffe "Warehousing" und "One-Stop-Soluion", sowie der sinnentfreite Text oben rechts sind doch eher was für Agenturleute...

    Ansonsten erkenne ich, daß Du Dich eher über die Tatsache aufregst, daß da jemand mit dem Hubwagen surft, oder?


    Mein Problem mit der Anzeige ist, daß sie völlig off-topic ist.

    Der angesprochene Zielgruppe ist es doch relativ egal, wie ihr Dienstleister sich organisiert. "Wichtig ist auf dem Platz", um mal aus der Fußballsprache zu zitieren.

    Ich jedenfalls würde mit einer ganzseitigen Anzeige etwas Anderes anfangen, gerade bei dem genialen Firmennamen.

    Ein positiv-Beispiel habe ich gerade eben gesehen:

    "Mir drucket älles - Au in Hochdeidsch." für eine schwäbische Druckerei. Köstlich...

    http://www.aickelin.de/old/index.html

  • Endlich eine Erklärung, wie Banken funktionieren ;-)

    • simonstpauli
    • 8. April 2009 um 10:40

    In englischer Sprache und in Satire-Tags:

    http://www.southparkstudios.com/clips/222624/

  • Satis&Fy Anzeige EventPartner

    • simonstpauli
    • 7. April 2009 um 23:38

    Wie bereits geschrieben, es ist nicht Fisch und nicht Fleisch.

    Bei den Humorlosen (potentiellen Kunden) ist Hopfen und Malz jetzt sowieso verloren.
    Bei den Humorvollen kommt kein Lächeln auf.

    Mein Tip: Stock aus dem Hintern und mal richtig loslegen, wenn man dieses Image will.

  • Satis&Fy Anzeige EventPartner

    • simonstpauli
    • 7. April 2009 um 22:28
    Zitat von "mringhoff"


    bei mir zeigt imageshack nichts an :(
    Sowohl im IE7 als auch unter Google Chrome...


    So sollte es laufen:
    http://img21.imageshack.us/img21/2805/anzeigesatisfy.pdf

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 7. April 2009 um 14:39
    Zitat von "Kracky"

    Wie schon geschrieben bei der Vorstellung in Singen war die Rede davon das A&H an eine Lösung arbeitet die beides kann, also zwei Surfaces an eine Stagebox sowie die Verbindung zweier Komplettsysteme über die Stagebox miteinander. Dafür benötigt man aber dann diese zusätzlichen Steckkarten in jedes Mixrack und A&H liefer noch ein Softwareupdate. Es soll also durchaus möglich sein das dir einer vom 80er aus an deinen Auxwegen bastelt solange du mix, blöde wird es nur wenn er dir in den Kanal eingreift, daher wird die Lösung über zwei Komplettsysteme die einfach nur das Signal digital verteilen sinvoller sein.

    Auf jedenfall ging in Singen die Bedienung mit dem über Netzwerk angesteckten Laptop simultan, soll heißen, habe ich was am Laptop im iLive Editor geändert passierte das auch auf dem Pult, ebenso anderst herum.


    Für mich dann bitte ein Mal die Split-Lösung mit 2 MixRacks und 2 Surfaces. <ironie> Ich mag es nicht, wenn ein Kollege mit seinen Fettfingern in meinem Pult rumfummeln kann </ironie>
    Und überhaupt: warum wird für Monitoring immer das kleinere Surface oder gar eine Laptop-Lösung vorgeschlagen? Hier ist das schnelle Eingreifen, oft auch zeitnah seriell, besonders gefragt. Am FOH ist das unkritischer, weil weniger Mixe gemischt werden müssen und der Bühnenlärm sowieso dazukommt.
    <augenzwinkern> Ist das weil Monitormischer die besseren Kollegen sind? </augenzwinkern>

  • A&H i-Live - Erfahrungsberichte?

    • simonstpauli
    • 7. April 2009 um 14:14
    Zitat von &quot;wora&quot;


    hast du das pult auf ein anderes draufgestellt? :D


    Lustig *g*

    Das Surface stand auf einem 2mx0,5m Bühnenelement mit 80er oder 100er Füßen, ich saß auf einem recht gemütlichen Bürostuhl. Alle Kollegen saßen auf gemütlichen Bürostühlen um genau zu sein...

    Schön am 80T ist ja die kompakte Erscheinung, selbst mit einem Laptop daneben ist das recht schnuckelig.

    Ìch freu mich übrigens schon auf meinen ersten Musikjob mit dem Pult, damit ich endlich mal ernsthaft die Effekt-Sektion einsetzen kann, die liegt ja bis jetzt brach *g*

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