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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • simonstpauli
    • 26. Januar 2009 um 10:19
    Zitat von "guma"

    die Regel

    kleinst mögliches leakage = bestes leakage aufzustellen oder ?


    Grundsätzlich ja.

    Und was sich nicht vermeiden lässt setze ich möglichst in einen passenden Zeitbezug. (Backline auf Frontline delayen)

    Es geht ja noch weiter, wenn man Effekte einsetzen möchte und auf einem Gesangs-Kanal die Snare von nebenan drauf ist...

    Dabei sind natürlich auch Monitormischer gefragt.
    Durch Einsatz von In-Ear (Überzeugungsarbeit) und geschickte Platzierung und Handling von Wedges im Bühnenmix kann eine Menge Monitor-leakage vermieden werden.

  • digitale Gastro-Lösungen

    • simonstpauli
    • 23. Januar 2009 um 19:24

    http://www.baummedia.de/index.php?id=2

    SuperMaxx kann genau das. (Kauf/Miete System + Musikabo)
    Angenehm ist die programmierte Musikfolge, die Playlisten klingen generell "rund". Kenne das von einigen Läden, in denen ich zu tun habe.

    Ansonsten ein iMac mit iTunes, wenn das Personal vertrauenswürdig ist und man sich mehr Arbeit beim Erstellen der Playlisten machen möchte.

  • Noch ein neues Mini-LA, diesmal von Seeburg - GL 16

    • simonstpauli
    • 23. Januar 2009 um 02:31

    Ein Kollege von mir hat 2008 ein paar davon gekauft um einen Hörsaal zu beschallen, das funktioniert gut. (akustisch ist der Raum nicht so wie man ihn sich wünscht...)

  • Vergleichstest Monster Cable / Kleiderbügel

    • simonstpauli
    • 22. Januar 2009 um 22:22

    ich hab noch was:

    http://www.nathanmarciniak.com/elemental/

  • Pultvergleich digital

    • simonstpauli
    • 22. Januar 2009 um 22:10
    Zitat von "peter2802"

    4. Mai wäre ok !!

    Evt. könnten wir eine Fahrgemeinschaft bilden, mit Christian aus HH.
    Ich komme aus Uelzen !!

    mfg.
    Peter


    Gerne.

  • Specht Selbstbau

    • simonstpauli
    • 21. Januar 2009 um 16:13
    Zitat von "HippeliPA"

    Spechten ist so eine Sache.
    Ausser den Alphaton hatte ich noch keinen in der Hand der immer Eindeutige Aussagen macht.

    Ich arbeite Hauptsächlich mit NTI Minilyzer und der hat so seine Probleme, gerade bei schmalbandigen Einzelwegen. Ist zwar jetzt nach update besser aber noch lange nicht ideal.

    Gerade bei Bassreflexdinger gibts auch immer Probleme. Also ich glaube nicht das es soooo einfach ist sowas selbst zu bauen.


    Theoretisch ist es mehr als einfach: positiver Impuls, positive Membanauslenkung - Polarität positiv. Interpretation erwarte ich nicht von einem Selbstbaugerät.

  • tolle neue Produkte ;-)

    • simonstpauli
    • 21. Januar 2009 um 11:48
    Zitat von "DJheini"


    Und die Stromaufnahme von 12 kw ist ja auch nicht ohne.
    Das Ding muss ja gut sein. :lol: :lol:


    Absolut. Die Stromaufnahme wird allerdings nur bei Transienten benötigt, die kommen dann aber auch ganz dick raus ;)

    Schön finde ich auch die Anschlüsse und daß der Eingang Spinal Tap Level 11 verträgt.

  • tolle neue Produkte ;-)

    • simonstpauli
    • 21. Januar 2009 um 09:27

    http://www.rane.com/pi14.html

    http://www.lectrosonics.com/PressReleases/wa520/wa520.htm

  • Specht Selbstbau

    • simonstpauli
    • 20. Januar 2009 um 18:35
    Zitat von "DJheini"

    Habe einige ältere Elektor Ausgaben hier, werde gleich mal nachsehen.

    Edit: Das war in Heft 12/1990. Habe ich leider nicht hier.


    Das sollte auf dieser DVD drauf sein:
    http://www.buchhandel.de/detailansicht.…8-3-89576-179-9

  • Specht Selbstbau

    • simonstpauli
    • 20. Januar 2009 um 11:23

    Ich glaube nicht, Tim.

    Ein Specht = Polaritätsprüfgerät für Lautsprecher.

    z.B. ein einfaches Gerät aus dem HiFi-Bereich, hier allerdings ohne externe Sender-Einheit:

    http://www.phase-it

    Das Audiosignal zum Testen kann man allerdings auch per CD abspielen, das ist weniger kritisch.

    Was ist denn in einer Prüf-Einheit drin?

    - ein Mikrofon
    - ein Preamp
    - eine Logikeinheit zum Auswerten
    - 2 LEDs rot/grün mit Ansteuerung

    Das kann so schwer nicht sein, ich bin auch kurz davor, mir das zu bauen.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 18. Januar 2009 um 22:24
    Zitat von "wora"


    das sollte eigentlich funktionieren, aber da müssen dann wirklich profis ran ;)


    Sicherlich, das wäre auch schon für ein analoges 1-Mikro-2-Lautsprecher-Setup oft ein gutes Konzept (Profis ranlassen) ;)

    Meine Überlegung dahinter ist, ein zweites Mix-Rack, welches man sowieso braucht, nicht einfach (bis auf die CPU) ungenutzt zu lassen, wenn es denn schon da sein muß.
    Man könnte auch das FOH-Rack zum FOH stellen und als Pressesplit (analog-Ausgänge) benutzen.
    Ich ärgere mich übrigens immer noch darüber, daß ich nicht zu Deiner Privatvorführung in Hamburg kommen konnte. Muß gerade wieder daran denken, weil ich wieder mal in Dresden bin.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 18. Januar 2009 um 14:30
    Zitat von "4Art"

    Interessante Diskussion das hier!

    Nochmal was zum Preis: In der Schweiz wird die grosse Konfig VK laut Vertrieb excl. Mwst 18'500 Euro kosten (Kurs EUR x 1.5 = Franken). Erfahrungsgemäss ist AT in DE aber deutlich günstiger.

    Für mich/uns einfach die grosse Gretchenfrage: Wie wird die Kombination aus einem FOH-Pult und einem Monitorpult aussehen.


    Hop Schwyz ;)

    Da das FOH-Pult wegen des Processing trotzdem ein Mix-Rack braucht würde ich sagen:

    1x iDR48, 1x iDR32 und dazu zwei Oberflächen nach Wahl.

    Was für mich eine interessante Frage ist:
    Kann man beide Mix-Racks Input- und Outputseitig in dieser Konfiguration voll nutzen? Also z.B. ein Rack SR, ein Rack SL, ein Subcore gespart und Outputs für Amping R und L an Ort und Stelle? Sollte eigentlich funktionieren...

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 17. Januar 2009 um 01:01
    Zitat von "wora"

    ....was die vergleiche mit dem LS9 angeht: das kann ich auch überhaupt nicht nachvollziehen. ich vergleiche auch kein Vi6 mit einem LS9...


    Den Vergleich habe ich ja schon im Titel impliziert, vor Allem wegen dem Preis.
    Ich stehe sicher nicht alleine mit der Meinung, daß die gebotene Leistung für den verlangten Preis außerordentlich ist.
    Trotzdem wird die T-Serie gegen LS9 und M7CL antreten und warum auch nicht? Es wird ja auch mal Zeit, daß neue Konzepte in die unteren Preisklassen vordringen. Und mehr für das gleiche Geld zu bieten ist auch eine Art Profil zu zeigen.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 16. Januar 2009 um 21:59

    Christopher: nicht aufregen ;)

    Zu den Agenturkunden: die Abspeck-Wut bei den FOH-Plätzen ist
    1. nichts Neues
    2. bei weitem nicht der größte Kritikpunkt den ich an Agenturarbeit bisweilen habe

    Zum iLive T: Du hast m.E. den Kritikpunkt an der Linie herausgearbeitet.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 16. Januar 2009 um 17:03
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Du hast meinen Beitrag offenbar nicht verstanden.

    Es gibt doch in jedem Fall "kleine" Bedienoptionen, was ich vermisse sind "Große". Ansonsten wird sich für einige (und das bin ganz sicher nicht nur ich!!) das M7 nicht substituieren lassen und es bleibt dann (leider) bei der M7-Monokultur.

    Das Argument "wer größer braucht kann das auch bezahlen..." ist hier auch völlig uninteressant.

    A&H wird dieses Pult nur am Markt platzieren könnne wenn es ähnliche Eigenschaften wie das M7 zu wesentlich kleinerem Preis bietet.

    Das alles scheint zu stimmen, es kann viel mehr als ein M7, nur das UI ist mangels Fader fragwürdig. Das hätte schlicht nicht sein müssen bei einem skalierbaren System!
    Vielleicht fällt der Groschen ja noch bei A&H und eine dritte, kompromisslose Einheit wird nachgeschoben. Und wenn der Groschen so richtig kräftig fällt werden sie erkennen das ihr altes "i-Live" ohnehin keine großen Marktchancen mehr hat, denn der ist in der "über M7-Preisklasse" mehr als gesättigt.


    Jetzt ja.
    Das große System mit dem großen Surface kann natürlich mit einem "nackten" M7 preislich nicht konkurrieren.

    Was die Bedieneinheiten für die T-Serie betrifft gebe ich Dir recht, da könnte noch etwas nachgeschoben werden, die Technologie ist ja vorhanden.

    Ob das dann so wird kann ich nicht sagen, weil ich meine Glaskugel gerade verlegt habe.

    Grundsätzlich finde ich jedoch die zunächst gebotenen Surfaces ausreichend um dem LS9 Paroli zu bieten.
    28 gegen 33 Fader und der Rest schicker... Das sehe ich als Verbesserung.

    Das M7 hat ja zusätzlich noch die Centra-Logic, dafür meide ich die obere Fader-Reihe wann immer es geht. Wie auch immer.

    Unter dem Strich nach den vielen neuen Pulten aus der oberen Mittelklasse endlich ein Golf-Konkurrent...

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 16. Januar 2009 um 16:25
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Und das 176er lässt sich mit der kleinen Serie kombinieren?
    Dann wäre ja "alles in Ordnung".


    Soweit ich weiß - nicht.
    Die T-Surfaces laufen ja mit einem völlig anderen Digicore.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 16. Januar 2009 um 16:20
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Ach, Mummpitz.
    Es gibt ja sowieso die kleinere Bedieneinheit sowie die Computer-Option.
    Auf der größeren T112-Einheit hätten spielend noch weitere 8-12 Fader Platz gefunden, dort wo jetzt die Schalterchen sitzen.
    Das mag ja alles noch OK sein für normale 24 Kanal Einsätze, wenn ich bei 48 Kanälen durch bis zu 4 Layer schalten muss ist das höchstens suboptimal - tolles Bedienkonzept bei A&H hin oder her, das lässt sich einfach nicht wegdiskutieren!


    Jupp. Und das ist dann das 176er Surface aus der großen Reihe.
    Denn wer das braucht kann auch mehr bezahlen.

  • Pultvergleich digital

    • simonstpauli
    • 16. Januar 2009 um 14:47
    Zitat von "oTon"


    Freitag, 06. März
    Montag, 04. Mai
    Dienstag, 05. Mai


    sind bei mir möglich.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 16. Januar 2009 um 08:27
    Zitat von "Midas"

    kurze frage: Wie bekommt man das denn hin, dass man den iLive-editor auch öfter als einmal starten kann?
    Kann ihn nur einmal öffen, wenn ich den dann wieder schliesse, krieg ich ihn nicht mehr auf.....ausser ich installiere ihn neu.

    Kann mir da jemand helfen?


    Das klingt mir fast wie ein Java-Problem. Ist Deine JRE aktuell und welche verwendest Du?

  • Gain before Feedback! das alte Thema! Sennheiser vs. Shure

    • simonstpauli
    • 15. Januar 2009 um 03:42
    Zitat von "wblt"

    Ein weiteres Problem ist dann schnell auch das gemischte Besteck z.B. beim Festival, wenn alles schnell gehen muß! Da bin ich Anfangs froh um jede Frequenz, die ich weniger ziehen muß, damit ich später noch mehr Möglichkeiten habe einzugreifen oder wenn ich auch am Kanal weniger biegen muß, als Monitormischer.


    Eben. Ich bin ja manchmal so puristisch, daß ich versuche keine Frequenzen zu ziehen und alles mit Mikrofonwahl, Monitorposition und Kanal-EQ zu lösen. Ich hätte es fast einmal geschafft in 3 Tagen auf 8 Wegen alle Monitor-EQs flat zu lassen. Hatte je 2x 5235 plus 6x e935 plus 4x SM58 für Gesang. Dann kam eine Band mit "netten" eigenen Funkmikrofonen...
    Vorhin hatte ich wieder ein Rudel 935 auf der Bühne, das EQ-ing war fast kosmetisch zu nennen. Schön das...

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