Schön zum Tanzen ist Mali Floor. Sozusagen ein Standard.
Das Ganze dann schwarz oder weiß, je nach Seite und verklebt wird es mit (eigentlich logisch) Mali Tape.
EDIT: Mali ist der gebräuchliste Tanzteppich.
Schön zum Tanzen ist Mali Floor. Sozusagen ein Standard.
Das Ganze dann schwarz oder weiß, je nach Seite und verklebt wird es mit (eigentlich logisch) Mali Tape.
EDIT: Mali ist der gebräuchliste Tanzteppich.
Über iLive haben wir ja nun Einiges gelesen und gehört, bald gibt es neue Komponenten, die unter Anderm auch preislich sehr interessant sein dürften.
Nach Durchsicht der Produktseiten:
http://www.ilive-digital.com/t/
halte ich fest:
- neues Protokoll, welches über ein Netzwerkkabel sowohl Audio als auch Kontrolldaten von der Oberfläche zum Rack überträgt.
- Racks, die nicht durch AD/DA-Wandler erweiterbar sind (ein Slot ist frei, der Rest ist fix)
- gleiches Processing
Unter dem Strich:
- das Konzept bleibt modular im Bereich Anbindung Rack - Oberfläche bzw. andere Steuerungsmöglichkeiten
- die Modularität des Racks und der Oberflächen-Schnittstellen wurde zugunsten des Preises eingeschränkt
- ansonsten bleiben die Features gleich und werden nicht kastriert
EDIT: Titel geändert, alter Titel war (provokant):
Allen & Heath iLive-T = LS9-Killer?
mehr im Thread...
Zu den Verantwortlichkeiten:
In einigen Versammlungsstättenverordnungen ist der Punkt Pyrotechnik ganz klar unklar.
Zu Drahtseil als Verbrauchsartikel:
Das ist ein hervorragender Ansatz, eine Sichtprüfung reicht bei solchen kurzzeitigen Streßbelastungen für das Seil bei Weitem nicht aus.
Ich stelle mal die Benutzung von "aircraft cable" zur Diskussion, das sollte bauartbedingt den Anforderungen einer line rocket besser genügen als schnödes Drahtseil.
http://wapedia.mobi/en/Arrestor_wires
Die Belastung des Seils bei der Zündung ist durchaus kritisch, unter Anderem weil das Seil stark gespannt sein muß.
Des Weiteren ist eine akribische Kontrolle und Wartung / Austausch der Seile erforderlich.
Zitat von "klauston"von Teqsas gibts da was gaaaaanz tolles
Jupp. SSE hat auch so was.
Dann muß ich also doch meinen Tagessatz erhöhen... Ich hab es geahnt. ![]()
Andererseits ist mir der Winkel fast völlig latte wenn die Ausrichtung stimmt.
Noch andererseits sollte man so einen Laser für jede Box haben. Ich hasse die Spanier dafür, daß sie das nicht eingebaut haben (Lynx). Immerhin ein Winkelmesser-Modul ist drin.
Nachdem der Hersteller des von mir am meisten benutzten Line Arrays zwar einen auch per Laptop auslesbaren Winkelmesser eingebaut hat (das finde ich super), dafür aber auf fernsteuerbare, eingebaute Lasermodule verzichtet hat (finde ich nicht so toll) suche ich Nivellier-Laser (auch Module), die ich im Rig lassen und von unten an- und ausschalten kann.
Des Weiteren interessiert es mich, womit die Kollegen arbeiten und ob jemand dafür einen Laser-Schein gemacht hat.
Zitat von "FF"Total inkonsequent.
An Original Neutrik-Stecker gehören auch echte Diamanten. Der Svarowski-Plunder sollte nur bei Neutrik-Kopien erlaubt werden
Grzß FF
+1
Oder wenn schon Swarowski dann bitte das komplette Gehäuse aus diesem Material. Das hätte dann den Vorteil der einfachen Qualitätskontrolle der Lötstellen ![]()
Zitat von "Jens Droessler"HLA find ich klanglich und vom Output her gut! Man ist nur eben drauf angewiesen, min 2-3 Tops pro Seite zu stellen, da die Coverage nicht mehr hergibt...
@ simonstpauli: Meiner Meinung nach ist das C4 das meist-überschätzte System in dieser Marktposition. Eklige, leistgungslose Lowmids, die nur zum rausEQen animieren, unmusikalischer Bass, wo man viel schrauben muss, und was aus dem B2 rauskommt ist mehr Effekt als sinnvoller musikbezogener Output.
Der gute Ruf kommt eher von den alten Systemen wie F2, wo man nicht auf Kompaktheit um jeden Preis gesetzt hat.
ich jetzt? muß eine Namensverwechslung sein. dazwischen liegen bestimmt 1000 km.
Wie auch immer, mit C4 im Hang konnte man schon einiges anfangen, als Stacking-System habe ich es gehasst.
Was den B2 betrifft: wenn man genau diese Oktave braucht ist er gut. Und es ist untenrum fast egal welches Kick-Mikro man nimmt ![]()
Zum Access: die Tops finde ich gut, kann damit locker arbeiten, 1000 Personen ist auch realistisch. Die Subs: nun ja. B5 im Rudel finde ich okay.
Also ich hab ebenfalls weder beim 5235 noch beim (SKM bzw. e) 935 vwzogen auf GBF etwas zu meckern.
Im Vergleich zum SM58 oder Beta58 kriege ich die genau so laut vor Feedback, muß nur weniger am Kanal-EQ kurbeln.
Für manche Sängerohren kann man ja gar nicht genug 2k haben ![]()
Eine heterogene Mikrofonierung mit -35 und -58ern auf einem Monitorweg wäre mir indes eine mittelschwere Herausforderung, wenn es richtig zur Sache gehen soll.
Zitat von "klauston"NEIN NEIN NEIN
SO geht das nicht.
Genau das habe ich auch gedacht. Nicht so groß, nicht in Rot.
Trotzdem, bevor Klaus platzt und häßliche Flecken hinterlässt:
Thomas, bitte eine kurze konkrete Aussage dazu.
Sorry, ich verstehe die ganze Aufregung nicht.
Es gibt einen Gebrauchtmarkt, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Wenn der für einen Verkauf nicht fair erscheint kann man das Material einfach behalten.
Für einen Verleih rechnet sich ein Verkauf gegen mögliche Erträge aus Vermietung minus Kosten für Lagerhaltung, Verwaltung etc.
Zitat von "klauston"...Wenn man so richtig in Echt aufzeichnen will, wird wohl jeder extra mit Wavelab, Nuendo, Cubase oder sonstwas arbeiten , oder??
So in echt würde ich sicherlich einen Stand-Alone-Recorder benutzen und keine PC-Lösung.
Die LS9-USB-Stick-Möglichkeit ist praktisch für spontane "kannst Du nicht noch eben schnell"-Aktionen, wie bei meinem ersten LS9-Kontakt direkt die Rede von Frau Schawan aufzunehmen. War jemandem wohl wichtig in diesem Moment. Mich freute es, diesen Wunsch spontan erfüllen zu können. Der mir gegebene USB-Stick funktionierte allerdings nicht, ich musste meinen eigenen benutzen.
Zurück zum Ursprungsthema: Ich würde eher einen USB-Hub nur als Stromversorgung in ein Case einbauen. Vom Pult, der Software und der Hardware - Finger weg. Dafür sind diese Dinger zu sehr "single point of failure" und die Yamaha-Programmierer haben nicht umsonst auf Stabilität geachtet.
Zitat von "DirkB"
Genau das meine ich. Entweder wird der Aufwand groß (Antennen-/Empfängerdiversity) oder es ist mit Qualitätseinbußen zu rechnen.
Es werden sich die wenigsten Künstler überreden lassen, die Sendeantenne auf eine kahlzuscherende Stelle auf dem Kopf anzubringen...MfG
DirkB
Diese ganze Problematik brachte mich ja auf die Reserven unter 790 MHz. Und da liegt viel brach, lokal unterschiedlich selbstverständlich... Gibt es dazu schon Aussagen?
Du brauchst sowas wie einen abgespeckten Video Wall Processor, in der Art "stand alone".
Geräte, auch mit VGA IN/Out gibt es einige, kosten halt alle etwas und können meistens weit mehr als nötig für die 1-4 split-Anwendung.
Horizontal ist so ein Split fast trivial, vertikal wird es eng (das Timinig).
Ein anderer Ansatz wäre selektive Signalverarbeitung am Display selbst. Wenn das Display das beherrscht...
Zitat von "bemi"Die interne Netzwerkschnittstelle wird - so wie ich das verstehe - schon gebraucht, jedoch nicht um Audio rein, sondern um Steuerdaten rauszubringen. Drum hat die Master-Ethersound-Karte einen weiteren Anschluss, der dann mit dem Steuernetz (mindestens mit dem Netzwerkport des M7) verbunden wird.
Die EX-Erweiterung wird dazu benötigt, alle Kanäle über 16 in das bzw. aus dem Pult zu bekommen.
Also die ES-Masterkarte macht Ethersound - 16 Kanäle über YGDAI plus internes Netzwerk-Protokoll für bis zu 3 Slave-Karten für die restlichen 48 Kanäle.
Die Auvitran-Karte macht alles über Ethersound, also jeweils nur 16 Kanäle.
Der augenscheinlichste Unterschied liegt in den ES-Lizenzgebühren ![]()
Zitat von "blade11"Vllt. weil die vorhandenen und teuren Geräte nicht oder nur unter hohen Kosten umgestellt werden können
Das ist zwar richtig aber meines Erachtens völlig unerheblich weil die aktuellen Geräte sowieso obsolet werden.
Und immerhin können vorhandene Geräte auf andere Frequenzen im UHF-Bereich umgebaut werden. In anderen Frequenzbereichen sind komplette Neuentwicklungen nötig.
wora:
+1
Die Regelung kommt immerhin von der EU, solche Gesetze werden seltenst revidiert, wenn überhaupt. Mir ist jedenfalls kein Fall bekannt.
man beachte auch den gegenwärtigen Besitzer der vormals kleinen Softwareschmiede Sysinternals:
http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb897558.aspx
leider nicht für MacOS ![]()
noch 4 Wochen und die Terminlage spitzt sich zu. Gibt es schon eine konkrete Termin-Idee?
Zitat von "DJheini"Im Kleinanzeigenmarkt bei Thomann werden gerade 16 Stück verkauft.
Anzeige ist vom 8.1.2009.
Transflex ja, iPac nein. Hätte mich jetzt auch sehr gewundert.
Zitat von "guma"Jep, habe auch noch ein paar alphapacks. Der Niedergang dieser Firma war wohl weniger qualitativ sondern mehr kalkulatorisch-kaufmännisch verursacht.
Qualität und Service waren top. Ich habe gerne bei AP gekauft und wurde immer super bedient.Soweit dazu.
Ich hoffe daß sich noch jemand findet, der diese Linie wieder aufleben lässt. Wohl nicht im momentanen wirtschaftlichen Umfeld...