Bei einem Preis von knapp 1500,00€ alleine für die MY16-ES64 und den oben genannten Preisen bleibe ich bei der Idee, das Roland-Teil anzuschaffen... Und warte, bis Yamaha Konsolen mit integrierten Schnittstellen baut und Bundles verkauft ![]()
Yamaha bringt ES Digital-Stagebox (16-8) mit HA Remote
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Bei einer amtlichen Kupfercorelösung mit:
- Tourlock an Core, Spliss und Stagebox
- Einzelmasse
- 70m Kabel
- 32 send / 12 ReturnWäre die Digitallösung deutlich günstiger!
UND
- Wenn in der SB168-ES von Yamaha nun noch bessere Preamps als in der LS9 drin sind, wäre das noch ein Argument fürs Digicore.
- Wenn man einen Monitorsplit braucht, wäre das noch ein Argument fürs Digicore.
- Wenns mal ein paar Meter mehr sein dürfen, wäre das noch ein Argument fürs Digicore.
- Wenn man mal einen Mitschnitt machen möchte, wäre das noch ein Argument fürs Digicore.
- Wenn man mal kurz ein 48iger Core unauffällig verlegen will, es bestenfalls noch eine Treppe :shock: hochtragen muss und das ganze noch unauffällig verlegen will, weiß man ein Digicore ebenfalls zu schätzen.Sorry - ist wohl ein etwas einseitiges Statement geworden, liegt wohl an den 600 Tourlock Pins die in der Werkstatt auf mich warten...

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Zitat von "Markus Verza"
Macht bei einer LS9 ja auch viel Sinn.
Laut Yammi ist das Ding auch für M7Cl und PM5D gedacht und da es kaskadierbar ist würde ich die Verwendung nicht ausschließen.
Karten wird man bei den Aktuellen Pulten einbauen müssen der Netzwerkanschluss an den Pulten selber ist zZ nur für die Steuerung über n Lappi vorgesehen
Mal sehen was die die nähere Zukunft bringt, wird aber je anch Preis einen nicht zu verachtenden Druck auf den Markt ausüben und die Preis für Digicores n ganzes Stück absenken.
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Schaut fuer mich aus, wie Rocknet aus dem eigenen Stall ...
Die interne Netzwerkschnittstelle wird - so wie ich das verstehe - schon gebraucht, jedoch nicht um Audio rein, sondern um Steuerdaten rauszubringen. Drum hat die Master-Ethersound-Karte einen weiteren Anschluss, der dann mit dem Steuernetz (mindestens mit dem Netzwerkport des M7) verbunden wird.
Wenns bezahlbar ist, wirds geordert. Analogcores sind nervig. Mir - als Schwabe - tun dann nur die brach liegenden Mic-Preamps im Pult weh

Wird Zeit fuer ein M8: M7 ohne Preamps, dafuer mit mehr Slots oder gleich mit Ethersound-Interface. .oO( iLive ??? )

ciao
bemi -
Zitat
Wenns bezahlbar ist, wirds geordert. Analogcores sind nervig. Mir - als Schwabe - tun dann nur die brach liegenden Mic-Preamps im Pult weh
Wird Zeit fuer ein M8: M7 ohne Preamps, dafuer mit mehr Slots oder gleich mit Ethersound-Interface. .oO( iLive ??? )
Du sprichst mir aus der Seele!
Ich habe mich in den letzten Tagen auch vermehrt mit dem ILive Konzept auseinander gesetzt. Ich finde das Prinzip sehr genial! Und habe daher die ILive auf der Pulteinkaufsliste eigentlich vor die M7 gestellt! Mit der Eathersoundstagebox wäre Yamaha wider vorne, weil die Yammis haben halt momentan noch einen unschlagbaren Vorteil - jeder kennt Sie, jeder kann Sie! (Setzte ich zumindest bei ernst zu nehmenden Ton Freelancern vorraus!)
...Wobei die ILive eigentlich das flexiblere Pult ist und kein Preamps verschwendet.Andererseits wünsche ich mir ein größeres Digipult Angebot mit einer "Quasi-Yamaha-Monopol" brechenden Verbreitung und Akzeptanz sehnlichst herbei! Was ja dann wider gegen Yammaha spricht...
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ES IST ZU SPÄT UM NOCH IN ANALOGTECHNIK
ZU INVESTIEREN - ODER ZU FRÜH UM MIT
DIGITALTECHNIK RICHTIG ANZUFANGEN? -
Dem letzten gesagten muss ich vollendes zustimmen

Bzgl.: iLive - das Konzept finde ich hervorragend und weit besser als das M7. War neulich auf einer Konzertreihe, wo an einem Abend das M7 von mir bedient wurde, am anderen das iLive. Letzteres war - obwohl ich bisher beinahe ausschließlich Yamaha-Digikonsolen genutzt habe - wirklich ein Segen. Mir zumindest hat es auf Anhieb sehr gut gefallen. Und es reichte eine knappe 15-20minütige Einweisung des Techs dort. Danach ein schneller Soundcheck und ein wundervolles Konzert. Das machte Spaß.
Zu Yamaha meine ich auch: Livepulte ohne oder mit weit weniger Preamps bauen und entsprechende Schnittstellen fest integrieren. In der Klasse des LS9 macht Roland es doch vor. Und wie ich finde sehr vorbildlich.
Es wird Zeit, dass das untere Marktsegment aufgemischt wird. Aber ich denke, dass in den kommenden Jahren noch einiges geht.
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Also ich habe gestern eine mail von Yamaha erhalten.
Die SB168 wird in Deutschland um die 3300 Euronen netto kosten. Mit LS9 und M7 wirst du die Preamps mit der Konsole fernbedienen können, alle anderen Konsolen die die My16-ES64 vetragen, geht die Bedienung per Auvitransoftware.
Erweiterungsmöglichkeiten bleiben ja dennoch bestehen. Entweder 2 dieser Teile, oder AD8HR incl. Auvitran-ES-Erweiterung direkt ins ES senden lassen.
Ich denke damit ist doch alles möglich! Zwar kann die SB168 nur bis 48KHz, aber wer bitteschön hört 96KHZ im Livebetrieb?
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Gibts das Teil jetzt eigentlich schon irgendwo zu kaufen?
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Zitat von "bemi"
Die interne Netzwerkschnittstelle wird - so wie ich das verstehe - schon gebraucht, jedoch nicht um Audio rein, sondern um Steuerdaten rauszubringen. Drum hat die Master-Ethersound-Karte einen weiteren Anschluss, der dann mit dem Steuernetz (mindestens mit dem Netzwerkport des M7) verbunden wird.
Die EX-Erweiterung wird dazu benötigt, alle Kanäle über 16 in das bzw. aus dem Pult zu bekommen.
Also die ES-Masterkarte macht Ethersound - 16 Kanäle über YGDAI plus internes Netzwerk-Protokoll für bis zu 3 Slave-Karten für die restlichen 48 Kanäle.
Die Auvitran-Karte macht alles über Ethersound, also jeweils nur 16 Kanäle.
Der augenscheinlichste Unterschied liegt in den ES-Lizenzgebühren
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