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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Composite aus dem Laptop

    • simonstpauli
    • 7. November 2008 um 10:35

    Was für ein Bildformat soll es denn werden?

    Ich arbeite für PAL gerne mit DV-DACs (Firewire - Composite), z.B. von

    - Formac (die "Billigversion" ohne TV-Tuner scheint es nicht mehr zu geben)
    http://www.formac.com/webapp/DE/products_av_studiodeluxe.php
    - Datavideo (DAC 100, hatte bisweilen Probleme mit der Stabilität, daher der Formac)
    - Canopus ADVC-110 (eine Empfehlung von VJs, besitze selbst noch keinen)

  • Hessentag

    • simonstpauli
    • 7. November 2008 um 09:54
    Zitat von "Jens Droessler"

    Also, die Stackhöhe hat sich nicht geändert, und die Anzahl der Stacks auch nicht. Da hätten höchstens welche sein können, wenn sie noch welche herbeigekarrt hätten. Allerdings wäre dann die Frage, warum nicht auch die sichtbaren Subs unter der Bühne waren anstatt davor. Zudem, wer stellt denn Subs mittig unter einen Catwalk?

    Zudem war vom Pegel her mehr als gut ortbar, wo die Subs standen, und ich habe mich über das ganze Gelände bewegt, was dank Crew-Ausweiß kein Problem war (da man ja ansonsten nur vor die Bühne durfte, wenn man rechtzeitig da war und sich ein passendes Bändchen hat geben lassen).


    Nun, es kommt darauf an was auf dem Catwalk passieren soll. Eine Cardoid-Anordnung in der vorderen Ecke oder vor dem CW könnte ich mir da schon vorstellen...

  • Hessentag

    • simonstpauli
    • 6. November 2008 um 23:48

    Wie man einen solchen Haufen Subs rechts und links auf einen Haufen werfen kann ist mir unerklärlich. War in der Mitte kein Platz?

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • simonstpauli
    • 6. November 2008 um 13:50

    Gitarrist um Monitormischer:

    "Diese Shure-In-Ears sind schon komisch, immer wenn ich die Gitarre leiser haben will wird alles andere lauter"

  • Hat jemand Erfahrungen mit AKG C 214

    • simonstpauli
    • 5. November 2008 um 21:40
    Zitat von "guma"

    Was hat das jetzt mit der Ausgangsfrage zu tun ?


    Ich wollte damit illustrieren, daß obschon das 214 kein 414 ist, ersteres dennoch eine ähnliche Akzeptanz wie das 414 erreichen kann, im Gegensatz zur Akzeptanz der o.g. Neumänner.
    Diese (im Moment noch recht gewagte) Einschätzung beruht auf meiner regelmäßigen Arbeit mit diesen Mikrofonen sein ca. 1 Monat und der allgemeinen Arbeit bei Jazz-Produktionen in Hamburg und Umgebung.
    Ich halte meine Bemerkung zu Ridertauglichkeit im "oberen" Bereich somit durchaus für relevant.

    Unter dem Strich geht es mir um zwei Feststellungen:

    - kann man damit arbeiten? - Ja
    - wird es auf Jazz-Ridern akzeptiert? - wenn ein 414 akzeptiert wird behaupte ich: Ja

    Die MK8-Bemerkung ist zugegebenermaßen deutlich off-topic in Bezug auf das 214 und GM-Mikrofone.

  • Zahlungsmoral und Zahlungsdauer von Agenturen etc.

    • simonstpauli
    • 5. November 2008 um 18:50
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Ich denke eine solche Ausbildung kann kein Nachteil sein - auch wenn sie sehr oft nicht die wünschenswerte oder erwartete Kompetenz bei den Absolventen bewirkt.


    Das denke ich auch.

    Problematisch ist es wenn eine Ausbildung, welcher Art auch immer, als alleinige Qualifikation besteht, die Lernkurve "auf der Straße" ist bisweilen sehr steil und da bleiben dann doch einige auf der Strecke.

    Wie man den Markt "in Ordnung" bringt weiß ich auch nicht. Im kleinen Rahmen habe ich durch Netzwerkbildung einiges erreichen können.

    Im Klartext: Im Netzwerk gibt es Mindest-Tagessätze, Mindest-Arbeitsbedingungen, teilweise gemeinsames Forderungsmanagement.
    Wenn Tagessätze erhöht werden, dann bei allen gleichzeitig. Des Weiteren werden Jobs weitergereicht und Weiterbildungen forciert bzw. Wissen und Erfahrungen im Netzwerk verbreitet.
    Also zwei Haupt-Ideen: Bezahlung und Arbeitsbedingungen verbessern und gleichzeitig die Qualität der Gegenleistung erhöhen. So haben Auftraggeber und -nehmer gleichermaßen Vorteile.

    Je mehr Kollegen mitmachen desto effektiver wird das und gleichzeitig schwieriger zu managen. Eine deutschlandweite "Gewerkschaft" bzw. Interessenvertretung halte ich für nicht zu managen.

    Aber: je mehr solcher Netzwerke es im lokalen und job-spezifischen Bereich gibt desto schwieriger ist es für Dumper. (Weil dann eben nicht nur ein Job betriebswirtschaftlich betrachtet werden kann sondern die langfristige Personalplanung)

  • Hat jemand Erfahrungen mit AKG C 214

    • simonstpauli
    • 5. November 2008 um 17:46

    Trotzdem wage ich frech zu behaupten daß das 214 im Jazz-Bereich seinen Platz finden wird.

    Im übrigen sind alle Mikrofone der 414-er Familie unterschiedlich.

    Wenn es um das Eingemachte geht (bei ÖR-Recording z.B.) sind sowieso die üblichen Verdächtigen:

    GM: Neumann U87, U89, TLM127, TLM170 für Bläser, Schlagwerk
    KM: Schoeps MK4, MK8 für Overhead

    gefragt und andere Typen werden von der Bühne getreten, ob nun mit oder ohne Frequenzschrieb.

    Das MK8 mit Einweckgummi-Aufhängung ist übrigens göttlich am Kontrabaß.

  • Zahlungsmoral und Zahlungsdauer von Agenturen etc.

    • simonstpauli
    • 5. November 2008 um 13:30
    Zitat von "Skyper"

    Sorry aber genau dahin geht es gerade, und das ist der Schwachsinn an der Sache...
    Jeder pickelgesichtige Milchbubi ist heute Flachkraft für Verunstaltungstechnik, Elektroschwachkopf und was noch nicht alles,
    muss deshalb aber effektiv noch keine Ahnunghaben, weil sein ausbildender "Meister" vielleicht den Titel auch nebenbei irgendwie mehr oder weniger
    durch Begleichung der Kursgebühr gemacht hat. Von der Praxis muss er dabei aber immerhin noch nix verstehen.
    (ich will hier niemandem was unterstellen, aber man muss nur mal in den Betrieben etwas genauer hinsehen
    und hier im Forum mal ein wenig zwischen den Zeilen lesen, dann erkennt man vielleicht die kleinen Abgründe, die sich da so auftun...)

    Und dann steigt dem Kollegen und vielen anderen nebst mir natürlich berechtigt die Galle wenn wieder mal die Frage aufkommt,
    warum ich so viel(wenig) Geld haben möchte. Eben weil ich drei mal mehr Ärger habe als noch vor der Zeit der
    allgemeinen "jeder darf mitdumpen der nicht übernommen wurde"-Euphorie, als ein techniker noch ein Techniker war.
    Wenn es jetzt mal klemmt müssen ja doch wieder die älteren Langohren die Suppe auslöffeln, weil dem Nachwuchs eben die Erfahrung und Routine fehlt.
    Außerdem ist für den Kundenkontakt oft ein gewisses Auftreten und "Gesichtsalter" einfach notwendig,
    unabhängig von der verbrieften Fachkompetenz.

    Ich kenne ein Vielzahl alter Hasen die entweder keinerlei Scheine haben, oder diese pro Forma
    dann noch nebenbei mitgemacht haben, damit die Amtsschimmel nix mehr zu meckern haben, oder sie sich zukünftig nicht von
    irgendwelchen Möchtegern-Azubis ans Bein pinkeln lassen müssen.


    @threadstarter:
    schön dass es mal einer erwähnt. Mir geht es auch auf den Senkel, wenn irgendwelche Branchendumper dann ihre Fehlkalkulationen
    und unzureichenden Rückstände auf die sowiso bescheiden bezahlten kleinen Indianer abwälzen.

    Alles anzeigen


    +1

    "Fachkraft" ist in meinen Kreisen ein Schimpfwort geworden, ähnlich wie in den 90ern "SAE"

    Markt ist Markt ist Markt.

    Man kann den kompletten Freelancermarkt per Gesetz regulieren aber wozu?
    Man kann alle Freelancer zu Scheinselbständingen erklären und sie müssen bei dem Auftraggeber angestellt werden, für den sie im vergangenen Jahr die meisten Aufträge ausgeführt haben aber wozu?

    Gute Leute bekommen mehr, wenn sie auch im Geschäftlichen gut sind.
    Und wenn ich daran denke, daß Creditreform nur 1-2 Tagessätze im Jahr kostet macht das doch Sinn. ;)

  • Hat jemand Erfahrungen mit AKG C 214

    • simonstpauli
    • 5. November 2008 um 12:16
    Zitat von "oTon"

    Habe ich ja nicht, ich habe es schlicht und ergreifend ausprobiert. Eine Sache die hier im Forum ja eher verpönt ist, hier hält man ja eher Seancen über Frequenzschrieben und Datenblättern ab ....


    ;)

    Ich frage den Lars mal:

    Woher im Norden kommst Du? Was für Rider stehen da im Raum, welche Location etc., gerne auch per PN.

  • Hat jemand Erfahrungen mit AKG C 214

    • simonstpauli
    • 5. November 2008 um 00:39

    Doppelmembran bedeutet zwei Membranen, ich denke man kann erkennen was gemeint ist.

    Andererseits befinden wir uns in einem Fachforum und ich begrüße die Klarstellung, den Aufbau des C414 betreffend.

    Was die Ridertauglichkeit betrifft: ich denke niemand der ein C414 fordert wird ernsthaft ein C214 ablehnen. Ein C3000 möglicherweise schon. (ich besitze eins und es fällt A/B doch schon gegenüber dem 214 ab)

  • Hat jemand Erfahrungen mit AKG C 214

    • simonstpauli
    • 4. November 2008 um 23:26
    Zitat von "Max Heinlein"

    Das C214 kenne ich nicht. Aber das ist glaub ich ein bisschen billiger wie das C414 oder? Wenns ums Budget geht kannst Du ja mal einen A/B Vergleich machen. Aber wenns Dir sehr um ridertauglichkeit geht, würde ich sofort zum C414 tendieren.


    Ich glaube nicht, daß sich ein A/B-Vergleich lohnt, das C214 ist ein C414 mit einer statt zwei Kapseln [EDIT] Membranen[/EDIT]. Es wird bei einem Vergleichstest sehr ähnliche Ergebnisse mit einem C214 und einem C414 in Nieren-Stellung geben. Dafür kostet das 214 einiges weniger.
    Die Idee von AKG ist: Anwender, denen die Nieren-Charakteristik reicht müssen nicht die zweite Kapsel [EDIT] Membran[/EDIT] bezahlen.
    http://www.akg.com/site/press_cen…,nodeid,33.html

    EDIT: Unklarheiten in der Formulierung korrigiert.

  • Hat jemand Erfahrungen mit AKG C 214

    • simonstpauli
    • 4. November 2008 um 15:28

    Das C214 habe ich jetzt einige Male als Schlagzeug-Overhead und für akustische Instrumente (Violine, Akkordeon, akustische Gitarre) eingesetzt.

    Erster Eindruck: gut, ähnlich einem C414 auf Nierenstellung (was ja irgendwie klar war *g* ). Da man meistens die Niere braucht ist dieses Modell in meinen Augen absolut brauchbar.

  • Gängige Digital-Multicoresysteme

    • simonstpauli
    • 4. November 2008 um 13:19
    Zitat von "klauston"

    Monitor macht im Regelfall mehr Sinn.
    Zum Einen, weil die Monitormänner großteils deutlich schneller sind als die FOH Mannen ( das war Ernst, soll Ausnamen geben ), zum Anderen hatte ich schon mal das Vergnügen,das der FOH Gain gemacht hat, und beim Gig korrigiert.

    Das war jedesmal pfeiffen ohne Vorwarnung, und schnell suchen, wo er denn was verändert hätte.

    Sowas kann man nur mit FOH machen, wenn man den gut kennt.

    Wenn ich am Monitor immer warten müßte beim Einstellen, bis der FOH Mann fertig ist, krieg ich meinen Linecheck nie auf die Reihe.

    Und das mit dem ( digitalem) trim gibt es wie gesagt auch bei DiGiCo oder Rocknet


    +1

    Nur 3dB Gain-Änderung kann einen Mix erheblich stören, so daß der Musiker seine innere Ruhe nicht mehr findet. Und dann gibt es am FOH nix mehr zu mixen, mit oder ohne Gain ;)

  • Vergleichstest Monster Cable / Kleiderbügel

    • simonstpauli
    • 4. November 2008 um 01:35
    Zitat von "schallereignissortierer"

    ...
    Details, welche zuvor unhörbar waren, werden nun offenbar.


    ...ob man das dann unbedingt will, bei der heutigen Produktionsqualität? ... *g*

  • Gängige Digital-Multicoresysteme

    • simonstpauli
    • 3. November 2008 um 23:26

    die jungs haben das mit trim und vertrauen gelöst. ansonsten gibt es ja noch gain tracking wie bei digico.

  • Gängige Digital-Multicoresysteme

    • simonstpauli
    • 3. November 2008 um 18:46

    Digitalmikrofone? Habe ich was verpasst? Die Schallwandlung läuft doch noch analog, oder?

    Viel Spaß beim Synchronisieren auch...

    Es gibt einen netten Bericht bei Live Sound International über eine Neil Diamond Ethersound-Tour, die haben alles darüber gemacht, diverse "Pods", Wandlerstationen, auf der Bühne und Monitor- und FOH-Pult dran.

    Gain hat Monitor gemacht.

    Das Ganze war als Ringleitung aufgebaut, also mit Redundanz.

    Insgesamt irre aufwändig für die Zeit.

  • Leistungsmerkmale für Beamer im VA-Bereich

    • simonstpauli
    • 3. November 2008 um 12:39

    Hier in Hamburg stehen 5 alte Barco Reality 6500 rum, die dürften für das Budget (mit einer Standard-Zoomoptik) zu haben sein.

    Mit allen oben erwähnten Punkten. (3 LCD, Schwarzwert, Panel-Anweichungen über die Zeit)

  • Yamaha DME und Networking-Training, 20.11.2008, Rellingen

    • simonstpauli
    • 2. November 2008 um 13:07

    http://www.yamahaproaudio.com/training/schedule_europe.html

    Ich werde dort sein, wen treffe ich? ;)

  • Monitor Grafik EQ (mit der Maßgabe der "Anfängerbedienu

    • simonstpauli
    • 2. November 2008 um 12:28

    Wobei ich direkt bei meiner Empfehlung lande:

    - "normale EQs" wie z.B. zwei dbx 1231
    - dazu ein abgelegter Rechner mit RTA-Software.

    Dann kann man auch lehrreiche Übungen wie "Frequenzraten" veranstalten.
    Da gibt es auch eine PC-Freeware, leider Namen vergessen, wird hier nachgereicht.

    EDIT: Danke für die prompte Gedächtnis-Auffrischung

  • Sennheiser e965, Shure KSM9, Neumann KMS 105

    • simonstpauli
    • 1. November 2008 um 21:13
    Zitat von "klauston"

    ...Ich hatte letztens nach einem Soundcheck mit einer bekannten deutschen Popsängerin aus den "Neuen" Bundesländern ansatzlos einen 58er Kopf auf den R Funk gegeben, weil ich mich mit dem KSM9 amtlich einmarinieren hätte können.
    Und das war eine weise Entscheidung, wie sich nachher herausstellte. 8)


    *gröhl* gut wenn man bei der Wahl der Waffen aufpasst.
    Ich warte übrigens sehnsüchtig auf einen SM57-Wechsel-Kopf, den würde ich gelegentlich wohl einsetzen.

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