Tja, wie es so oft ist: "you get what you pay for". Das trifft m.E. voll auf dieses Gerät zu. Wie z.B. oben erwähntes Knacken. Und die Bedienung, ich komme mit diesem Gerät überhaupt nicht klar und 2 Streifen liegen in der Ecke, 1000x lieber ein DS-404.
Beiträge von simonstpauli
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Das ist so richtig.
iTunes taugt für unbeaufsichtigtes Spielen von Playlists, wie früher die berühmt-berüchtigte Sampler-CD zum Aufwärmen. Nur daß die Software flexibler ist als eine CD.
Wenn ich als Techniker z.B. Pausenmusik spiele nehme ich oft iTunes, für einen DJ würde ich das nicht als passendes Arbeitsmittel bezeichnen.
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Im Grunde läuft es auf die Unvereinbarkeit folgender 3 Punkte hinaus:
- schnell
- schick
- preisgünstigSchnell und schick kostet
Schnell und preiswert ist nicht schick
Schick und preiswert dauertIch kenne auch eine Trailerbühne, die ist schick, teuer und es dauert für eine Trailerbühne relativ lange, sie aufzubauen. Dafür ist trotz Motoren kein Strom zum Aufbau erforderlich.
Eine andere schicke Trailerbühne, relativ schnell zu dritt aufgebaut, kostet wieder relativ viel. Und ohne Strom geht gar nichts.
So kann man mit 2 von diesen Bühnen 14 Tage Roadshow an 28 verschiedenen Orten machen, dafür braucht man tendenziell 4 Groundsupport-Bühnen und etwas mehr Crew.Schön finde ich auch den schwarzen Fulda-Showtruck mit dem großen Dach, den könnte man wahrscheinlich in der Miete nicht bezahlen.
Von den gruseligen Konstrukten, die auf den Markt schwemmen, möchte ich eher nichts auf einem meiner Jobs sehen und schon gar nicht darauf arbeiten.
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Da kommt mir glatt in den Sinn, noch einen Analog/Digital-Zweig aufzumachen, wegen der Redundanz.
Hatten wir das alles nicht schon? Ich hatte jedenfalls schon halbwegs redundante Baustellen, vom Mikro bis zum Lautsprecher alles doppelt, Video alles doppelt, Personal doppelt, Generator-Twinpack, nur die Stromzuleitung war "single". Kann man machen, kostet Geld.
Hand aufs Herz: wer hält sich noch an die gute alte Regel "pro Funkmikrofon ein Kabelmikrofon, fertig verkabelt und gecheckt auf der Bühne" und "trotz in-ear Wedges in Reserve, gecheckt und auf der Bühne"
Im HF-Bereich sehe ich wesentlich mehr Problempotential als bei Pulten, seien sie analog oder digital. OT, ins Bett, tschüß -
Überprüft die Dekra nur die Standsicherheit? Sehr fragwürdige Aussage.
1. schließe ich mich Kracky soweit an
2. Gibt es Veranstaltungen, auf denen der zuständige Bühnenmeister Liften ohne Prüfsiegel den Betrieb versagt. Das Ganze also im Zuge der Gefährdungsanalyse eine Rolle spielt. -
Es gibt viele verschiedene Modelle, einige sehen sogar ganz schick aus.
Manche benötigen Strom zum Aufbau, andere nicht. Viele kommen ohne zusätzlichen Ballast aus.Ob es eine coole Sache ist hängt von einigen Punkten ab
1. welche Trailerbühne
2. Aufbauplatz
3. Zeitfaktor
4. Budget -
Hier!
Ich kenne die Apogee AE5 vor allem aus Theaterbeschallungen (Kampnagel Hamburg hat(te? bin schon etwas länger nicht mehr da gewesen) ein ganzes Rudel AE5, AE4 und AE10, es gab nie "Rider-Probleme").
Weiterhin live-Einsätze, wer sie kennt lehnt sie selten ab, das Material hat sich in Deutschland nie richtig durchgesetzt, was aber nicht an der Qualität lag imho.
Ich mag die AE5 immer noch für Jazz und Co.
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Zitat von "klauston"
Daswar ja auch nur als Antwort auf die Idee gedacht, Anfänger gleich mit Digi Controller zu fordern.
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Digi-Controller oder 31-Bänder oder parametrische EQs ist imho erstmal völlig Wurst(-Semmel), erstmal kommt das Pult.Vor dem "Hands on" kommt erstmal ein Signalflußdiagramm des Pultes, bis das sitzt. Dann kann man Finger an die Regler lassen. Wichtig ist mir hierbei, daß der Proband das Diagramm auch mindestens einmal selbst erstellt. Dann kann man langsam über die Gain-Struktur zum Addieren von Signalen auf dem Master-Buss kommen. Dann die Kanal-EQs.
Compessoren kommen erst dann, wenn der Insert-Signalfluß klar ist.Konservativ möglicherweise, die Lehrtätigkeit in Umschülerklassen hat halt Spuren hinterlassen. Es ist ein bißchen nach dem Motto "Mach was Du willst am Pult, ich möchte nur sehen, daß Du verstehst, was Du da tust und warum." Das verstärkt den Lerneffekt ungemein.
Die endlose Schrauberei an Einzelkanälen vermittle ich im Übrigen nicht, da für Anfänger nicht zielführend, so viel Abstraktion traue ich selbst mir oft nicht zu, bei einer unbekannten Band muß ich die Bassdrum zusammen mit dem Bass hören, um zu erahnen, wie die Beiden zusammen klingen können. Dito mehrere Gitarren. Darauf bezog sich das Festival-FOH-Statement, ich habe es oft erlebt, daß lange an der Bass Drum geschraubt wird und diese am Ende im Mix doch nicht klingt. Das wäre mir alleine schon zu peinlich, nicht das zu nehmen was der Monitor-Kollege nimmt und somit den Betrieb aufzuhalten. Aber ich OTe schon wieder, deshalb :wink:
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Auf der Palmer-Seite finde ich nichts Konkretes zur Stromversorgung, trotzdem ein Link. Das Gehäuse ist nicht geerdet und das Gerät befand sich auf einem Riser mit Teppichboden.
http://www.palmer-germany.com/37-0-pan03-active.html
An diese DI waren 4 Ausgangskanäle eines MOTU-Interfaces angeschlossen, welches wiederum mit einem Laptop (US, 110V via Trafo) verbunden war.
Auch diese Geräte - auf dem Riser mit Teppichboden.Vom Aufschrauben des Netzteil habe ich bis jetzt abgesehen, ich fürchte fast, daß ich dieses bald tun muß.
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Nochmal von vorn:
- einfach
Meiner Meinung nach ist ein analoger 24-Kanal-Platz für Anfänger mit einigen Erfahrungen okay.
Also das, was in kleinen Clubs oder auf der 8x6 bzw. 6x6-Bühne eines Stadtfestes steht
24-er Pult, 2-fach Mitten-halb-parametrik
4-6 Compressor-Wege
(Gates ignoriere ich jetzt mal geflissentlich)
2-3 Effekte
4 Monitor-Wege
entsprechend EQsDie absolute Anfänger-Schiene, 8-Kanal-Mixer ohne Outboard oder ähnliches finde ich nicht so spannend für diesen Thread
Ebenso die Anfänger-Königsdisziplin "der FOH muß schneller sein als der Monitor" - _immer_, das lernt der Proband auf Festivals in einer Saison oder er lernt es nie. Ist hier aber OT, sorry.
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Das Netzteil des Palmer PAN03 ist ein "normales" Steckernetzteil, also Schuko (nicht wirklich, weil ohne Schutzkontakt)-Stecker, Plastikgehäuse, Kabel 2-polig fest am Gerät. Sowohl auf dem Netzteil als auch auf der DI-Box an sich kein Hinweis auf Spannungen.
Also: irgendetwas ist anders wenn ich den Stecker umdrehe, ich möchte gerne genau wissen, warum.
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Deutsche, die Ami spielen.
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daß Menschen zum Problem werden möchte ich auf meinen Jobs eher verhindern *g*
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Zitat von "test"
oder man kann auch autogas fahren. dann kann einem der benzinpreis fast schnuppe sein. in hannover liegen wir bei unter 70cent pro liter

Nicht wirklich, der Benzinpreis steigt nicht so stark wie der Ölpreis, der Gaspreis schon eher. / der war ja mal bei unter 50 ct
Definitiv keine Lösung das Gas.EDIT: ich bin sogar froh, daß die Energiepreise so steigen, dann hört der Irrsinn vielleicht langsam auf, Krabben zum Pulen und Joghurt zum Rühren quer durch Europa zu karren! Ernsthaft, wir verschwenden die Rohstoffe, das ist zum Heulen.
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Die Menschenmenge wird auch ein Problem:
Wasser schwächt den Empfang.
Und der Mensch besteht nun mal zum Großteil aus Wasser... -
Schlagzeuger:
dynamische Last auf den Schließmechanismus der Beine -> Risiko des Aushakens desselben -> Zusammenbruch.
Bei Erhöhung der Anzahl der Tische steigt das Risiko entsprechend rasant an.
Mischer:
statische Last -> beim Aufbau schon abschätzbare Stabilität.
Ausweg für den Schlagzeuger:
auf ein Instrument umschulen

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Manchmal benutzeich den Kopfhörer als Abhöre, wenn eine normale Abhöre (die natürlich entsprechend verzögert ist) nicht möglich ist (akustisch sensible Umgebung z.B.)
Dann ist es aber auch egal, weil ich den Kopfhörer ja fast immer am Ohr habe und wenigstens in Echtzeit hören kann, wie wora oben schon beschrieben hat. -
Bald gibt es ein zweites pdf mit "ARAL und BP" usw. *g*
imho?: Quatschkram! Sprit sparend fahren und immer schön Fahrtkosten berechnen.
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Zitat von "Tobias Zw."
MfG Tobias Zw.
Das spricht ja mal klar für Analogpulte, auf einem 01V96 wäre das eng geworden
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einen sehr effektiver Ton-Lehrgang hat mal ein Theater-Kollege von mir veranstaltet, benötigt wird:
- eine Palette Ton-Material und ein Kasten Bier
Er stellte beides mit den Worten "wer als Erster ein Feedback hinkriegt, bekommt den Kasten Bier"