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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 6. Juli 2008 um 22:48

    vierteilige Schäkel.

    Wenn ich die Dinger schon sehe bekomme ich Ausschlag. Und beim Anschlagen erst recht. In meinen Augen völlig an der Praxis vorbei entwickelt und beim Arbeiten ein Sicherheitsrisiko.

    Gibt es eigentlich dreiteilige Schäkel, also modifizierte zweiteilige, bei denen man den (etwas verlängerten) Bolzen mit einem Splint sichern kann?

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • simonstpauli
    • 6. Juli 2008 um 21:34

    Aus meiner Erfahrung neige ich auch zum Analogplatz.

    1. Habe ich selbst sowohl Mischen als auch Schneiden analog erlernt und das dann später digital umgesetzt. Ich möchte die gute alte Mitec EX und die Senkelmachinen als Lernerfahrung nicht missen.

    2. erlebe ich oft, daß Signalfluß die größte Hürde beim Anlernen ist und das lässt sich mit Kabeln besser erklären als virtuell

  • Bei mir war es so:

    • simonstpauli
    • 6. Juli 2008 um 14:26
    Zitat von "klauston"

    Seit damals habe ich auch eine Allergie gegen SAE Abgänger.


    Vorsicht, hier kommt ein Allergen!

    Ich habe mich schon in den 90ern oft mit den Worten vorgestellt:
    "Ich habe das SAE-Dipoma, bin aber trotzdem lernfähig"
    Die SAE-Ausbildung habe ich immer als Grundlage für "learning on the Job" gesehen und bin damit gut gefahren.

    Angefangen hat es mit meiner Band, die inzwischen ohne mich auskommen muß. Eine gewisse Technik-Affinität war nie zu leugnen, im Teenie-Alter habe ich C64-Programme für die Lehr-Tätigkeit meines Vaters geschrieben (Simulationen von Drehbänken, Temperatursteuerungen und dergleichen). Wo sich mein erstes Mischpult aus dieser Zeit befindet entzieht sich jedoch meiner Kenntnis (2 Stereo in, 1 Mono in, 1 Stereo out, alles auf Diodenstecker 5-pol und 3-pol)

    In den frühen 90ern wurde ich in einem Berliner Jazz-Club (Flöz) von der Bühne an das Mischpult verhaftet, Montags die Session zu mischen. Dabei habe ich schon mal einiges gelernt.
    Danach folgten freelance-Einsätze bei Berliner Verleih-Firmen. Parallel arbeitete ich in meiner zweiten Liebe, dem Film-Geschäft als Schauspieler und Komparse.

    Seit '97 in Hamburg und immer noch keinen offiziellen Schein in der Tasche überlege ich derzeit, ob es sinnvoll ist, Psychologie zu studieren, da dieses Fachgebiet m.E. 90% meines Jobs ausmacht.

    Und auch heute gilt imho: Lernen kann man diesen schönen Job nur auf der Straße und am Meisten lernt man, wenn entweder:
    - schlimme Sachen passieren
    - gute Kollegen etwas zeigen
    - man sich an die Regel "adopt - adapt - improve" hält.

  • Alesis DEQ380 – die schockierende Wahrheit!!!

    • simonstpauli
    • 4. Juli 2008 um 20:38

    Sicher, alles digital über Toslink. Hatte ich oben nicht dazugeschrieben.

    Also den DEQ im digitalen Insert und Routing: mal sehen, man braucht eine Möglichkeit zum Verlinken von Out 1 und In 2 des DEQ, das geht wohl nur über einen "Hilfskanal". Also Kanal : Insert Out = Adat1, Insert In = Adat2. Dazu einen Kanal mit In = Adat1, Direct Out = Adat2

  • Digitales Multicore: Erfahrungswerte mit Kabeln?

    • simonstpauli
    • 4. Juli 2008 um 00:57

    Die Frage ist hier für mich eher:

    1. mobiler Einsatz oder 2. Festival-roadtauglich

    Fiberfox ist toll, die Stecker und vor allem die Linsen darin wirklich robust, sonst hätte ich auch große Bauchschmerzen damit.

    Die Frage ist jetzt: was mache ich mit dem "single point of failure" dazwischen? Lege ich immer 2x Digitalcore (Kupfer oder Glas sei jetzt mal dahingestellt), konsequenterweise über 2 verschiedene Strecken?

  • Digitales Multicore: Erfahrungswerte mit Kabeln?

    • simonstpauli
    • 3. Juli 2008 um 22:42
    Zitat von "wora"

    interessanter aspekt.
    man fragt sich dabei sofort, wieso dann so ein kabel überhaupt angeboten wird.

    wenn man die kabel unter ne matte legt kann man ja auch kaum vermeiden, das sich die kabel nahe kommen. höchstens man verlegt den strom komplett anders. macht ihr das so?


    Wenn es möglich ist, verlege ich Strom anderswo.
    Und halt mein Cat 5e oder höher. (oldschool - vom Ring in rechts-links-Wicklung - ist zwar nervig, dafür habe ich nur 2 Stecker und 1 Kabel zwischen den Geräten...)

    Oder die von Peter erwähnte Glasfaser-Lösung, das ist dann elegant. (schon erfolgreich getestet: Ethersound über Glasfaser, da ist dann auch die Strecke kein Problem mehr, im Moment hat aber die Video-Abteilung 2 von 4 Fasern in Beschlag und mir bleiben nur noch Toslink und RS232)

    das oben verlinkte Kabel würde ich für Netzwerk-Steuerleitung (also z.B. Soundweb, DME verwenden, evtl. ist das auch was für Lichtler, da geht ja auch viel in Richtung Artnet z.B.)

    Mit ein bißchen Arbeit kann man natürlich 3 Patchkabel 100m mit Schrumpfschlauch versehen und auftrommeln, je nach Geschmack auch in verschiedenen Farben ;)

  • Ministry FOH

    • simonstpauli
    • 3. Juli 2008 um 22:13

    Da gibt es doch auch schon zeitgemäßere Arten, Vocals fett zu machen

    http://eventide.com/AudioDivision/…%20Factory.aspx

    im Übrigen liebe ich den H3000 D/SE, besonders die Phaser, die speziellen Hallprogramme und der String Modeller.
    Chorus und (Micro-)Pitch Shifting ist eh klar. Daß man sowas immer wieder haben möchte ist für mich total verständlich.

  • Digitales Multicore: Erfahrungswerte mit Kabeln?

    • simonstpauli
    • 3. Juli 2008 um 21:07
    Zitat von "Christian Möller"

    Normalerweise vermeidet man es ja (Kupfer)Netzwerkkabel und Stromkabel über eine längere Distanz parallel zu verlegen.


    +1

    Besonders wenn es um Audio geht habe ich da schlechte Erfahrungen (Im Besonderen bei ES)

  • Digitales Multicore: Erfahrungswerte mit Kabeln?

    • simonstpauli
    • 3. Juli 2008 um 10:47

    mti cablesystems erscheinen mir kompetent für sowas, hab mich immer gut beraten und bedient gefühlt

  • Phasenlage und Brumm

    • simonstpauli
    • 3. Juli 2008 um 01:33

    gerade frisch passiert, wir hatten das Thema schon, trotzdem:

    MOTU-Interface an Palmer 4-fach DI mit Netzteil:

    brummt wie die Hölle

    alle ground-lift - Kombinationen versagen

    letzte Möglichkeit: Netzteil-Stecker gedreht (also Phase und Null getauscht)

    -> Brumm weg

    1. wie kann das sein?
    2. ist es grundsätzlich ratsam bei fest verkabelten Racks die Kombinationen der Phasenlage auszuprobieren?

  • GEZ

    • simonstpauli
    • 2. Juli 2008 um 11:48
    Zitat von "Tonguru"


    @ simonstpauli
    "...sind auch PC ohne Netzwerkkarte und Modem internetfähig, wenn sie einen USB Anschluss besitzen, über den man "ohne größeren technischen Aufwand" ein Modem oder ein W-LAN-System anschließen könnte."

    Vergleichbar also mit einem Monitor, der kein eigenes Empfangsteil hat, der aber nach dieser Definition dennoch gebührenpflichtig ist, weil ich einen externen Tuner anschließen KÖNNTE...

    :shock:

    Es lebe der Wahnsinn!


    In der Tat, nach Lesart der GEZ könnte das tatsächlich so gesehen werden.

    Die gute Nachricht ist: für neuartige Empfangsgeräte im gewerblichen Bereich gilt die Zweitgerätebefreiung (nicht jedoch für herkömmliche, ein Hotel zahlt für jeden Fernseher!)

    Also wer nindestens ein Autoradio gewerblich angemeldet hat zahlt für Rechner nix extra.

    §5 Abs 3 (pdf)
    http://www.mdr.de/DL/114593.pdf

  • GEZ

    • simonstpauli
    • 2. Juli 2008 um 10:11
    Zitat von "Volker"

    Gibt es irgendwo Prsäentationslaptops ohne Internetfähigkeit ?


    Netzwerkkarte muß raus, kein WLAN, dann könnte es klappen.

  • 4* AD1 Wochenende 19.07.2008

    • simonstpauli
    • 1. Juli 2008 um 15:43

    Was ist AD1?

  • audiotechnica atw3171a und dessen Frequenzen

    • simonstpauli
    • 1. Juli 2008 um 11:50

    laut AT gibt es die 3000er Serie im Frequenzbereich

    795,500 - 820,000 MHz (Europa)

    sieht doch gut aus...

  • Umschalter Video & Rechner auf Beamer

    • simonstpauli
    • 1. Juli 2008 um 11:44

    ich benutze oft einen Analog Way Quattro D, ferngesteuert über eine Remote an RS 232 (bis 40m über NF gestestet), es gibt wohl auch eine Netzwerk-Option für die Remote

    Also ein Seamless Switcher mit Formatkonvertierung / Upscaling etc.

    für Dich wäre dann der Octo interessant

    http://infosys.comm-tec.de/ana_direkt.phtml?sid=SGn7zdRXhCUAAFktjpM&op=art&path=64-1884-1885&rootgroup=&lgrid=1885&artnr=64502005

    Auch immer wieder gerne genommen, wenn keine DVI-Eingänge benötigt werden: Extron ISS 408

    http://www.extron.com/product/product.aspx?id=iss408&subtype=220

  • Festivalpulte analog oder digital 2008

    • simonstpauli
    • 30. Juni 2008 um 22:22

    ...wobei ich immer noch einen deutlichen Unterschied zwischen einem Einzelkonzert und einem Linecheck-Festival sehe. Und selbst innerhalb dieser Kategorien gibt es feine Unterschiede.

    Und dann noch die Unterschiede in der Qualität der Arbeit der Pultplatzbetreuer, in der Outboard-Zusammenstellung, dem analogen und digitalem Signalfluß.

    Ich würde in einem Rider so nicht eine ganze Klasse von Pulten ausschließen, nur weil sie digital arbeiten. Dann müsste ich folgerichtig auch alle analogen Yamaha ausschließen, mit den EQs kriege ich meinen Sound auch nicht schnell hin. Und die 4-fach Dynamics, wo die Leuchtdioden so übersprechen, daß man zweimal hinschauen muß, was sich da gerade tut. Und Pulte, die so groß sind, daß man inline skates braucht, um schnell genug am richtigen Kanal zu sein.

    Sinnvoller finde ich einen pauschalen Ausschluß von bewusstseinsverändernden Drogen jeglicher Art in Crewmitgliedern.

  • Internetproblem

    • simonstpauli
    • 30. Juni 2008 um 22:05

    So wird es sein, irgendwer muß ja irgendwann mal den richtigen "reboot"-Knopf finden oder den Fuß von der Leitung nehmen. ;)

  • Internetproblem

    • simonstpauli
    • 30. Juni 2008 um 20:52

    http://www.heise.de/imonitor/view.phtml

    zeigt für 1&1 und heute ganz viele Störungen an, Frankfurt ist auch dabei

    versuch mal eine andere Adressauflösung (öffentlichen DNS-Server manuell eintragen)

    http://www.stanar.de/

    EDIT: einige DNS-Server von Universitäten:

    TU-Berlin 130.149.4.20 names.zrz.TU-Berlin.DE
    Uni-Bielefeld 129.70.182.23 ns2.uni-bielefeld.de
    Uni-Bielefeld 129.70.182.7 ns1.uni-bielefeld.de
    Uni-Bielefeld 129.70.132.100 techfac.TechFak.Uni-Bielefeld.DE
    Uni-Erlangen 131.188.3.2 ns.rrze.uni-erlangen.de
    Uni-Erlangen 131.188.3.4 secondary.rrze.uni-erlangen.de
    Uni-Hamburg 134.100.33.240 rzaix240.rrz.uni-hamburg.de
    Uni-Hamburg 134.100.9.61 rzdspc1.informatik.uni-hamburg.de
    Uni-Köln 134.95.100.208 mail1.rrz.uni-koeln.de
    Uni-Köln 134.95.129.23

    EDIT:

    es scheint ein ernsthafteres Routing-Problem in Frankfurt zu sein. Die imonitor-Meldungen häufen sich im Moment, Auflösung bis mediaways.net in FFM.

    Also kein DNS-Problem sondern eine ernsthaftere Störung.

    Wie ist denn Deine Vorwahl?

    EDIT:

    Nach Auskunft der Technischen Hotline von 1&1 liegt im Vorwahlbereich 06 eine Großraumstörung vor. Es wird daran gearbeitet

  • Erweiterung Dynacord Cobra4

    • simonstpauli
    • 28. Juni 2008 um 23:55

    Einfach mehr Subs? ich versteh die Frage nicht ganz, das System spielt doch in sich gut, wenn es untenrum nicht reicht: aufstocken...

  • Dynacord Abmahnung

    • simonstpauli
    • 26. Juni 2008 um 20:20
    Zitat von "Waldschrad99"

    Mit anderen Worten:
    Ich würde dieser renomierten Firma das weniger zutrauen, als irgendwelchen Kanzleien.


    Mag sein, trotzdem muß jemand die Kanzlei beauftragt haben, sonst dürfen die keine Abmahnung schreiben.

    ADMIN: gibt es inzwischen eine Aussage vom Beauftrager dazu? (Ich tippe auf nichts schriftliches)

    Ausnahmen sind nur (Abmahn-)Vereine, das scheint mir hier nicht der Fall zu sein.

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