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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Silber-Flitter-Confetti Kanone

    • simonstpauli
    • 31. Mai 2008 um 11:22

    Es gibt etwas von Kabucki hab mit den folgenden Systemen je ein Jahr gearbeitet:

    1. Abschußrohre mit CO2-Patronen und Fernzündung, das gibt einen Abschuß mit kurzer Effektzeit (bis der Flitter gelandet ist)

    2. "Kanonen" mit CO2-Flasche
    mit denen kann man Flitter schießen, bis die Flasche oder der Flitter alle ist.

    Für Dich ist also die Variante 1 interessant würde ich sagen (fernzündbar).

    Bei den Konfetti ist darauf zu achten, daß sie schwer entflammbar sind und das Ganze. Das war nicht billig, es wurde sogar darüber nachgedacht, die Dinger aufzufegen, zu reinigen und wieder zu verwenden *g*

  • 12" - Dustcap erneuern

    • simonstpauli
    • 31. Mai 2008 um 01:49

    Bierdeckel?

    Also die Pappe kreisrund ausschneiden, (wie genau?) versteifen und aufkleben?

  • PA Endstufe als E-Basstopteil

    • simonstpauli
    • 31. Mai 2008 um 01:06

    Was für einen Preamp hast Du denn? Hat der evtl. 2 Ausgänge?

    Ideal ist das Zusammenspiel von 15" + 12" Fullrange auf einem Endstufenkanal nämlich nicht.

    Ich würde eher die 12" und die 15" jeweils auf einem Kanal betreiben und getrennt anfahren um das Ganze optimal lösen.
    Eventuell sogar 2 Preamps nutzen.

    Die Leistung verdoppelt sich, die Impedanz halbiert sich bei doppelter Lautsprecheranzahl.

    Zur Endstufe: probieren geht über studieren (ein Hoch auf das deutsche Fernabsatzgesetz) , die Leistung ist ja ziemlich genau vorgegeben, prinzipiell leistet jede Endstufe an 4 Ohm mehr als an 8 Ohm, wächst also mit...

  • MAYDAY 2008

    • simonstpauli
    • 30. Mai 2008 um 20:45

    Hab die T21/Y18 nur ein Mal gehört und dabei waren sie umwerfend. (Peter Gabriel, Hannover)

    18er aus der Luft sind schon eine tolle Sache imho. Man muß keine Subs fliegen ;)

  • Probleme mit mehreren XlR-Verbindungen im Signalweg

    • simonstpauli
    • 30. Mai 2008 um 20:33
    Zitat von "Markus Olk"

    ...Jetzt mal ganz ohne Spaß, das hatte er sich wirklich überlegt! Er war stark daran am zweifeln, dass ein handelsübliches Multicore diesen Ansprüchen genügen würde.
    Überzeugt habe ich ihn mit der Frage, welche Speaker das ganze dann dem Publikum präsentieren und mit der Frage, ob er nicht doch lieber eine eigene High-End-PA zu jedem Gig mitbringen möchte! ;)

    Aber die Wirkungsweise eines Netzkabels, welches nur in einer Richtung in die Schuko darf, habe ich bis heute nicht verstanden!!!

    Gitarristen... :D


    Tja. Bin ja selbst einer, deshalb darf ich auch lästern...

    Wenn sie mal so spielen würde wie sie Kram kaufen ;)

    Beim Strom würde ich mal gerne in die Elektriker-Runde werfen:

    Bringt eine definierte Phasenlage Vorteile? Ich habe es durchaus mal erlebt, daß das Umdrehen des Netzsteckers Brummen reduziert hat. Schuko bietet ja keine definierte Phase / Null an...

  • Probleme mit mehreren XlR-Verbindungen im Signalweg

    • simonstpauli
    • 30. Mai 2008 um 13:52
    Zitat von "Markus Olk"

    Vielleicht sind daran aber auch die vielen Jahre mit einem Kabel-Esoteriker-Gitarristen schuld, das kann schon mal traumatieren ;)

    Der hatte in seinem Effektrack Kabel die 50€ bei 20cm Länge kosten. Und ein Netzkabel für seinen Amp, extra anfertigen lassen, das musste auch immer richtig herum in die Schuko, denn das macht einen riesengroßen, sehr sehr deutlich hörbaren Unterschied! :roll:

    Und eigentlich gefiel mir sein Sound nie... :lol:


    Konsequenterweise hätte der Kollege auch die interne Verdrahtung des Mikrofons vor dem Amp austauschen müssen und in jeder Location ein mundgelötetes langes XLR-Kabel zum FOH werfen. ;)

    Im Ernst: bei Gitarrensignalen sehe ich eher einen Bedarf für wenige Verbindungen und sehr gut geschirmte Kabel, das sind schwache unsymmetrische Signale, dazu kommt die hohe Ausgangsimpedanz der Gitarre. Und der Umstand, daß Klinken-Steckverbindungen problematisch in Bezug auf die Passgenauigkeit sind.

    Ergo: von der Gitarre zum Amp bevorzuge ich ein Kabel mit passenden Steckern in der richtigen Länge und von hoher Qualität.

    Bei einer Insert-Verkabelung von Tretminen ist das alles schon gar nicht mehr so schlimm, weil hier andere Pegel anliegen.

    Und bei XLR-Verbindungen (s.o.) schon mal gar nicht (wirklich).

  • Dynacord Abmahnung

    • simonstpauli
    • 30. Mai 2008 um 12:34

    soundworks:

    heißt das jetzt, daß Du die Produkte der Firma deren Namen nicht genannt werden darf nicht mehr verkaufst? (Ohne Nennung von Markennamen und wohl auch markenrechtlich geschützten Produktnamen wird dieses ja grundsätzlich schwierig)

    allgemein:

    rechtlich scheint die Sache klar zu sein, Nennung von Markennamen bedarf der Erlaubnis des Inhabers.

    geschäftlich ist es auch verständlich, daß ein Hersteller ein gewissen Preis- und Serviceniveau halten möchte, ich wage jetzt mal frech zu behaupten - wenn es sich um Neuware handelt, wären eher die Großhändler der richtige Ansatzpunkt, wenn man sich denn traut, an diese mit Forderungen oder gar Abmahnungen heranzutreten.

    der B2B-Gebrauchtmarkt ist dann noch mal ein ganz anderes Feld, da dürften sich riesige Abgründe eröffnen.

  • Soundcraft Spirit 8/24 UltraMic Preamps

    • simonstpauli
    • 30. Mai 2008 um 11:17
    Zitat von "baumi"

    ...wäre es doch besser vom Master Out L/R in den DBX 2231 zu fahren, gain regler rauf, und von dort aus zur PA :?:


    im Prinzip ja, solange der EQ nicht selbst clippt!

    Bleibt die Frage, wie es überhaupt zu solchen Pegelorgien kommen kann. Und ob es überhaupt welche sind, wie schon angeklungen ist sind Pegelanzeigen an Pulten nicht immer auf gängige Referenzpegel bezogen.

  • Probleme mit mehreren XlR-Verbindungen im Signalweg

    • simonstpauli
    • 30. Mai 2008 um 10:33

    Steckverbindungen verringern in erster Linie mal den Pegel,

    hatte mal einen Erfahrungswert mit 3x100m NF-Leitung von der Rolle, aneinandergelötet gegen 7x10m Kabel, zusammengesteckt. Die 70m-Strecke hatte deutlich mehr Pegelverlust im Vergleich zur 300m-Strecke.

    Davon abgesehen war keine Signalverschlechterung hörbar.

    Pegel kann man einfach wieder aufholen (Gain)

    Bei vielen Steckverbindungen steigt allerdings das Risiko von Fehlern (schlechter Kontakt, Toleranzen in den Maßen, bei Klinkensteckern mehr als bei XLR-Steckern)

  • Flügel live abnehmen

    • simonstpauli
    • 29. Mai 2008 um 22:17
    Zitat von "Jan Boehm"

    Hallo zusammen,

    mich würde jetzt bei der oben genannten Variante interessieren wo, wie rum, mit was Du die Grenzfläche unter den Flügel klebst (Bilder wären natürlich ganz fantastisch)?

    Vielen Dank


    Ich versuche morgen Fotos zu machen, da werde ich die GF-Variante wahrscheinlich für den Monitor verwenden.

    EDIT:
    Herr Kadison brauchte den Flügel nicht auf dem Monitor, daher vorerst kein Foto, es ist die "Holly-Cole"-Variante, der Monitor-Techniker hatte dereinst zwei Grenzflächen auf die "Ablage" unter der Klaviatur gepackt.
    Streng genommen ist die Grenzfläche dabei natürlich zu klein aber egal: man bekommt einen ziemlich knackigen Attack ohne Raum und mit wenig Einstreuungen von eventuellen anderen Instrumenten.

    Die Variante Grenzfläche im Deckel hat für mich einmal kläglich versagt, geht imho eigentlich nur mit geschlossenem Deckel und klingt nicht so wie ich das gerne hätte. Sehr nasig bei geschlossenem Deckel, viel zu viel Einstreuungen bei halb- oder ganz offenem Deckel.

  • seidiger HiHat Sound

    • simonstpauli
    • 28. Mai 2008 um 15:38

    Ich bevorzuge ebenfalls die entfernte Abnahme (zwischen 30 und 60 cm) der High Hat, wahlweise direkt von oben oder schräg von oben. Die Mikrofonposition hat schon mal einen sehr großen Einfluß.

    Dann wie oben beschrieben EQen.

  • Ideen gesucht!

    • simonstpauli
    • 27. Mai 2008 um 18:08

    Einen Pyrotechniker.

    (der Pyrotechniker soll nicht selbst brennen, sondern ihm geeignet erscheinende Materialien abbrennen)

  • Sub für K&F CA106 und CA1001

    • simonstpauli
    • 27. Mai 2008 um 17:35

    ich mal wieder ;)

    Es gibt noch ein paar Alternativen zum CD24/44-Controller

    Frequenzweiche

    + preisgünstig, flexibel
    - keine festen Settings möglich (es sei denn, man benutzt Sekundenkleber)
    - keine Limitierung nach Boxenmodell

    digitaler Controller

    + "relativ" preisgünstig, sehr flexibel, Speichern von Settings Möglich
    - keine Limitierung nach Boxenmodell

    Kling&Freitag C2-Controller

    + sehr guter Klang, Limitierung, Controlling
    - Ändern der Settings nur durch Kartentausch möglich
    - nur noch gebraucht erhältlich, wenn überhaupt (ROHS)

    Digitalpult (Einsatz von High- und Low-Cut in den Ausgängen = "wir basteln uns eine Frequenzweiche)

    + wenn sowieso ein Digitalpult vor Ort ist: keine weiteren Kosten
    - keine Limitierung nach Boxenmodell

    Von einer passiven Lösung möchte ich dringend abraten, hab es mit den 115D-XO und 115E-XO ausprobiert, mit CA 1001 war das "okay" für ein Quick&Dirty-System, klanglich hat es mich überhaupt nicht überzeugt.

  • Flügel live abnehmen

    • simonstpauli
    • 27. Mai 2008 um 10:58
    Zitat von "Florian Bensch"

    Wenn das Thema hier gerade besprochen wird. Ich hab letztens bei nem Cabaret-Festival bei dem ich Follow gefahren hab gesehen, mitgekriegt, dass der Tontech 2 Grenzflächen unter den Flügel geklebt hat. Inwiefern klingt das besser als über den Saiten?


    Also:

    Grenzflächen unter dem Flügel sind mir geläufig, setze sie zusätzlich zu den üblichen Kleinmembranen oft für Shows in denen ich richtig laut werden muß ein (z.B. Boogie-Woogie, Rock).
    Es ist im Grunde das Gleiche wie mit anderen Mikrofonen unter dem Flügel. Ziel ist es hier, den resonierenden Boden aufzunehmen ohne zu viel Übersprechen von anderen Intrumenten über den (halb-)geöffneten Deckel zu erleiden. In dieser Hinsicht ist die Position unter dem Flügel oft unkritischer, klanglich jedoch nicht mein Favorit. Geht halt laut.

  • Unworte der VT-Branche

    • simonstpauli
    • 25. Mai 2008 um 23:31

    gaffer oder gaffa, wer hört da auf dem Job im Eifer des Gefechts noch den Unterschied? Hauptsache es klebt und lässt sich nach Gebrauch rückstandsarm ablösen.

  • No d&b q-line ???

    • simonstpauli
    • 25. Mai 2008 um 19:50

    Was sagt uns das in Bezug auf die Ursprungsfrage?

    1. es gibt eigentlich fast alles als "Go" oder "no Go" auf Ridern

    2. Rücksprache mit dem Riderschreiber kann oft vieles klären

    3. ich möchte jeden Riderschreiber anregen:

    3a. klare Aussagen zu treffen, was man braucht und wenn es ungewöhnlich ist warum.

    3b. Kommunikationswege zu eröffnen (Kontakte von allen relevanten Technikern und dem Tourmanagement sowie als Fallback ein Booking-Kontakt)

    3c. auf emails bzw. Telefonanrufe von lokalen Dienstleistern zu reagieren

    3d. Rider mit örtlichen und zeitlichen Begrenzungen zu versehen (dies ist der Club-Rider Kontinentaleuropa gültig bis 01.10.2008 oder Festivals Deutschland/Schweiz Sommer 08, so in der Art)

    Vielleicht war es ja ein veralteter Rider und der neue FOH-Techniker mag die Kuh total.

  • Zu doof für LS9-USB-Recorder?

    • simonstpauli
    • 25. Mai 2008 um 17:21

    Vor dem Abziehen des USB-Sticks wird doch jeder anständig das Pult sperren, damit Zugriffe auf den Stick ausgeschlossen werden können, oder?

    Also Setup - Lock Desk - Stick abziehen - Enter

  • Helmpflicht - auch für Techniker

    • simonstpauli
    • 25. Mai 2008 um 16:13

    Tja, immer noch ganz schön undurchsichtig das Ganze.

    Ich habe nachgeforscht und zu Tage gefördert, daß mein Auftraggeber mich bei Beauftragung als Sub schriftlich zur Einhaltung der Arbeitschutzvorschriften verpflichten kann.

    Tut er dies nicht scheint mir folgendes zu gelten:

    Arbeitschutzeinhaltung (alle relevanten Gesetze, Verordnungen und Regeln), Gestellung der PSA für jeden Mitarbeiter (ob angestellt oder nicht), Einsetzung eines Arbeitsschutzbeauftragten etc. ist Sache des - ich nenne es mal - Generalunternehmers (hier Veranstalter, Betreiber der jeweiligen Versammlungsstätte oder was)

    Viele Unklarheiten, wenig Konkretes.

    Wer weiß mehr?

    PS: ich sehe in der Gesichtsfeldeinschränkung eines Helmes auch eine Gefahr, da hier einiges an Übersicht verloren geht. Werde mir allerdings jetzt einen 812er Anprallschutz besorgen, nachdem ich in Sprintern ohne Hochdach und auf unserer Terrasse mit den abgehängten Pflanzschalen so meine Probleme hatte...

    PPS: und natürlich nicht zu vergessen die Lärm und Vibrations- Arbeitsschutz-Verordnung

  • Sub für K&F CA106 und CA1001

    • simonstpauli
    • 24. Mai 2008 um 23:11

    CD24 oder 44 (oder die analogen C2-Controller mit entsprechenden Karten)
    es braucht ja nur 2 Eingänge und 4 Ausgänge...

    Ja, der Controller trennt die Frequenzbereiche (Weiche) und limitiert je nach Boxenmodell.

    zur 106 passt super der SW 112 (ein toller Sub für kleine Sachen imho.)
    zur 1001 der SW 115

    auch 2x 106 / 1x 115 ist eine funktionierende Kombination.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • simonstpauli
    • 24. Mai 2008 um 16:49
    Zitat von "guma"

    Nein, das tut es nicht. die UDK-Zuweisungen werden nur für ein ganzes file gespeichert. Der Umweg über die UDKs als Szenenautomation wäre für diesen Fall auch sowieso umständlicher als das direkte Erzeugen von Muteszenen. Ich mache so schon seit 14 Jahren :?: :idea: ( also schon am AMEK recall :D ) die Muteszenen für musicals. Das geht am LS)/M7CL natürlich genauso.

    d.h. wenn der Kollege "sein" File vom Stick wieder lädt, sind die UDK wieder wie er sie braucht und wenn ich mein File von meinem Stick lade wieder meine?

    Etwas umständlich aber für unsere Anwendung wäre das akzeptabel. (Ich brauche für Monitor z.B. kein Tap Delay, dafür aber Monitor-Master

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