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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Eventide H3000

    • simonstpauli
    • 18. April 2008 um 20:25

    Aus der Eventide Knowledge Base:

    Zitat


    The H3000 can lock to Midi Clock. There are presets showing this:

    * -694 Midi 3 on 2: familiar "shuffle" pattern
    * -696 Midiplex: delay equals 1/4note

    Basically you need to patch any algorithm delay parameter, when available, to MIDI Clock Period. This is done under FUNCTION (key) > Patch:

    [Parmtr] selects the delay parameter to be patched to Midi Clock Period

    [Source] selects the modulator; choose Midi Clock Period

    [Range] sets scaling Use the following values:
    Scale Note Value
    306 1/32 note
    612 1/16 note
    1024 1/8 note
    2048 1/4 note
    4096 1/2 note
    8192 whole note (one bar)

    To set up dotted values, add 50% of the relative normal value, e.g., dot 1/4 = 2048+1024 (50% of 2048)= 3060

    To set up triplets, multiply the relative normal value by 0.6666, e.g., 1/8 triplet = 1024 (1/8 normal value) : 0.666 = 682.5984, round it up to 683

    The H3000 also offers BPM and Tap Tempo sync, via front panel key and midi CC messages, for algorithms MOD FACTORY 1 and 2 *ONLY*.

    Delays and LFOs can be synced.

    The BPM control works in conjunction with the BPM controls of delay 1 and 2 and LFO 1 and 2. Essentially, this parameter determines the time value of a beat (quarter note). If the BPM value is set to 60, one quarter note will equal one second. This feature is extremely useful when delays must be in time to a particular tempo. In addition to using the knob or keypad to enter the desired tempo, the beats per minute may by set by "tapping" the BPM key.

    To "tap in" the tempo, rhythmically press the BPM key 4 times. The time between taps will be taken as the new tempo. Also, a MIDI controller may be used to "tap" in the tempo. By default, the MIDI Damper Pedal (CC # 64) is patched to the BPM tap control. To set the tempo, simply tap the damper pedal three times. To use a different MIDI controller, go to the MIDI patching menu under the "FUNCTION" key on the front panel. If you have difficulty making this feature work, check to see that the MIDI out of your control1er is connected to the MIDI in of the H3000 and that the two devices are using the same MIDI channel.

    Alles anzeigen


    Hab das auch schon mal benutzt, ist nur lange her...

  • Berliner Presse feiert erste Clubs mit Laustärkebegrenzung

    • simonstpauli
    • 18. April 2008 um 20:17

    allerdings. Bei DJs und Musikern (wie auch bei Technikern, ich greife mir da gerne auch an die eingene Nase) ist noch viel zu tun, was Dynamik betrifft.

  • Guil Easy Tilt - Wo kaufen?

    • simonstpauli
    • 18. April 2008 um 12:40

    Spanien: da fällt mir PAN Music ein...

    oder Eigenbau, begegnet mir in Hamburg oft.

  • Breakout Boxen, was ist davon zu halten?

    • simonstpauli
    • 17. April 2008 um 13:54

    Für mich ist es auch eine Frage der Bequemlichkeit:

    Möchte ich im Ernstfall im Keller oder sonstwo nach einem RCD suchen oder habe ich ihn schick an der Bühne?
    Grundsätzlich vorausgesetzt, es ist einer in der Hausinstallation vorhanden.
    Selbiges gilt für Sicherungsautomaten.

    Das Thema "Prüfen / Messen von Drehstromanschlüssen" hatten wir hier ja auch schon am Wickel, erinnere mich da an eine recht anschaulich bebilderte Anleitung...

    Achtung: dieser Beitrag stammt von einem Strom-Laien und stellt keine Beratung dar sondern eine Meinung.

  • Berliner Presse feiert erste Clubs mit Laustärkebegrenzung

    • simonstpauli
    • 17. April 2008 um 13:00

    Tag der Lärmbekämpfung? Was es alles gibt.

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 17. April 2008 um 12:48
    Zitat von "martin"

    Dürften aber auch fuer den Techniker recht umgängliche Leut sein?
    Besoffen aber Allürenfrei?


    Bei Drogenfragen ist immer die Monitorfraktion zuständig, das habe ich gestern am FOH nicht so mitbekommen. Was ist eigentlich "Spliff" ;)

    Absolut umgänglich.

  • Mach (Martin) Kisten - Welche Pappen?

    • simonstpauli
    • 17. April 2008 um 12:43
    Zitat von "Jobsti84"

    Seit wann sind die Mach produkte eigentlich Discontinued?


    Das muß weniger als ein Jahr her sein, 2007 haben wir noch 3 Installationen mit Mach Audio durchgeführt.
    Martin Professional ist Ansprechpartner, die haben diese Marke besessen und vertrieben, also auch Support von dieser Seite...

  • Berliner Presse feiert erste Clubs mit Laustärkebegrenzung

    • simonstpauli
    • 17. April 2008 um 03:11

    ja nun, ich glaube den meisten Besuchern ist überhaupt nicht klar, wie laut es gerade ist.

    Alle folgenden Werte LEQ

    Beispiel 1: Meine Show heute, vor der ersten Band 60 dB in der Halle, dann die Band mit 90-95dB, das war gefühlt 120dB ;-), dann Umbau bei 80dB, dann die zweite Band mit 95-99dB (LEQ10s auch schon mal 100-101), gegen Ende eher an der oberen Grenze. Was bedeutet, die Dynamik ist extrem wichtig.

    Das gilt auch für Beispiel 2: Disco, ca. 2000 Besucher. Der erste DJ mit ca. 90dB, das reißt zwar keinen vom Hocker, aber die ersten tanzen bereits. Dann der Stargast aus England. Satt komprimierte 100dB. Da war es natürlich schwer, die Residents noch zu featuren. Das geht noch besser.

    Aus dem Gästebuch:

    Zitat

    hey die feier gestern war einfach ma zuuuu geil es ist immer wieder schön euch hier in hamburg anzutreffen und einfach ma nur FEIERN !!!!!!!
    freu mich schon auf nächstes ma

    ps. gestern wurde da ne zeit lang von der bühne videos gedreht kann mir jemand sagen ob ich mir das irgendwo angucken kann oder war das einfach nur für privat ??


    Das mit dem Video ist ein Insider, ich hab jedenfalls herzhaft gelacht. Scheint sich unter DJs rumzusprechen, daß eine billige Videokamera und eine LED-Taschenlampe unbedingt zum Arbeitsgerätepark dazugehört.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • simonstpauli
    • 17. April 2008 um 02:47
    Zitat von "stepu"

    zu AUTO SELECT:

    Kommt ihr auch gerne mal mit dem Pulli an einen Fader X, während ihr gerade für einen anderen Kanal Y was einstellt (z.B. EQ)?


    Ich liebe Auto Select. Allerdings arbeite ich auch ohne Pulli.
    Also ich habe mich an diese Selektierweise gewöhnt, kommt wohl aus meiner Frühphase (Stadtfest, z.B. Snare EQ, ich schiebe den Kanal ein paar dB hoch und arbeite am EQ, danach den Fader wieder zurück. Weil der EQ über die PA eben doch anders klingt als im Kopfhörer. Und weil es niemanden im Publikum gestört hat - bzw. es niemand überhaupt gemerkt hat *g*)
    Also ich habe eine Hand im Prinzip immer an den Fadern.
    Ich tippe den Fader kurz an und bearbeite dann den Kanal entsprechend, meine andere Hand ist dann schon an den entsprechenden Bedienelementen für EQ, Compressor etc.
    Während der Bearbeitung ist es oft erforderlich, den Pegel noch fein anzupassen, da ich den Fader sowieso schon unter dem Finger habe, geht das auch schneller als wenn ich vorher selektiert hätte. (Meine Augen sind ja auf dem Display und nicht auf den Faderboard)
    Wenn etwas Entscheidendes auf einem anderen Kanal passiert muß ich nur diesen Fader antippen und bin sofort "da".

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 17. April 2008 um 02:34
    Zitat von "treibsand"


    ...manchmal muss man wichtige Threads auch wieder hochholen.


    ...aber hallo!
    more of: mein letzter Gig, Mix "Beasts of Bourbon" und Betreuung der FOH-Frau von "Pierced Arrows" (ex "Dead Moon").

    Wer auch immer diese beiden Bands heute in Berlin vor dem Tisch hat: viel Spaß :)

    Für mich als alten Rock- und Velvet Underground-Fan war es fast perfekt, ein wenig zu kurze Feedbacks auf den Gitarren beim Bühnenabgang (Looser *g*), ansonsten schön abgedreht, klasse Stimme, zwei unterschiedliche Gitarrensounds (beide gut), der Sänger hat sein eigenes 58er mit.

    shure: irre, was so ein SM58 alles aushält, trotzdem war ich froh, daß unser spare nicht zum Einsatz kam...

  • 10x shure uc - antennensplit

    • simonstpauli
    • 17. April 2008 um 01:53

    Wireless Workbench ist definitiv hilfreich :)

  • Berliner Presse feiert erste Clubs mit Laustärkebegrenzung

    • simonstpauli
    • 17. April 2008 um 01:50

    Warum sollte der Kunde das nicht akzeptieren?

    In der Fabrik Hamburg gibt es seit Jahren 100dB und ich habe einige Groß-Disco-Veranstaltungen mit 90 - 99 dB auf der Tanzfläche gefahren (je nach Vorgaben, TA Lärm - Entfernung des maßgeblichen "Nachbarn" bzw. BGV), wenn das Beschallungskonzept stimmig ist kann das auch noch Spaß machen...

  • Shure ULX Beta 87C "Cliping"

    • simonstpauli
    • 16. April 2008 um 15:10
    Zitat von "starstage"

    Hui, hier geht es ja doch recht bollerig zur Sache. Zur selbigen möchte ich mich gar nicht äußern - aber ich stelle fest, dass trotz der doch massiven und sehr deutlich geäußerten Vorwürfe hier der Jürgen Schwörer bemerkenswert ruhig und sachlich argumentiert. Meinen Respekt für diese Professionalität!


    Dito. Nur so kommt man letztlich zu Ergebnissen auf beiden Seiten.
    Das Problem der U-Serie-"Altlasten" ist in meinen Augen ein ernsthaftes, welches angegangen werden sollte, denn es sind ja noch große Stückzahlen davon im Verleih-Markt.
    Bei der ULX sehe ich das mal als "damit kann ich leben" an. (meine Einzelmeinung)

  • Funkfrequenzen neu zugeteilt ab 2015

    • simonstpauli
    • 16. April 2008 um 11:58

    1. die Allgemeinzuteilung läuft bis 2015. Daher gehe ich davon aus, daß die genannten Frequenzen auch bis 2015 nutzbar sind. Alles was danach kommt ist im Moment Kaffeesatzleserei

    http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/4469.pdf

    2. gibt es den einen und anderen Thread hier im Forum z.B.:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=66387

  • Shure ULX Beta 87C "Cliping"

    • simonstpauli
    • 16. April 2008 um 11:52
    Zitat von "shure"

    simonstpauli: Du hast hörbare Kompressionseffekte mit der ULX-Serie? Generell - oder nur bei extrem lauten Sängern?
    ist das Problem bei einem festen Sänger - oder dreht es sich auch hier um den Verleih-Betrieb?


    Das betraf Club mit MC am Mikrofon, der in der Tat sehr laut in die Kapsel sprach. Im Grunde ist es Verleih.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • simonstpauli
    • 16. April 2008 um 09:30

    UDK-Belegung bei FOH + Monitor aus FOH:

    - zur Einrichtung / Soundcheck Channel Copy/Paste
    (benutze das gerne bei gleichen Vocal-Mikrofonen und dergleichen)

    - Graphic EQs
    - Mutes
    - Tap(s)
    (ich benutze oft mehr mindestens zwei Tap-Delays)

    Die Aux-Send-On-Fader erreicht man ja schnell durch "Doppelclick"

    Ich benutze Auto Select (erfordert Disziplin, wenn man Parameter verändert dürfen keine Fader berührt werden, dafür bin ich wesentlich schneller)

    Für den Fall, daß ich im Kanal schnell noch Compressor / De-Esser o.Ä. brauche habe ich Dynamics-Presets, die man gefahrlos im laufenden Betrieb einschleifen und einschalten kann, aber ein Ratio von z.B. 4:1 und Attack/Release-Zeiten für Gesang / Perkussives etc. haben und ich nur noch den Threshold ändern muß, um Funktion zu erreichen.

  • Shure ULX Beta 87C "Cliping"

    • simonstpauli
    • 16. April 2008 um 09:18

    Wow, das geht ja ab hier.

    shure: danke fürs Dabeibleiben, ich schätze das sehr.

    Tatsächlich hatte ich auch mehrfach Probleme bei der U-Serie mit Beta87-Kapseln. Konnte in diesen Fällen (ab dem 2. Mal) auf mitbestellte Beta58 oder besser SM58-Köpfe umstellen.

    Auch an der ULX hatte ich ähnliche Probleme, zwar kein Clipping aber deutliche Kompression, die nicht erwünscht war.

    Beta87 wird ja nun des Klangs wegen bestellt und ich mag die Kapsel für vieles und daher besteht natürlich Frustpotential ob der fehlenden Dynamik an U/ULX
    (aus welchen Gründen auch immer kann der Hub nicht korrekt eingestellt werden, ob jetzt Limiter, Compressor oder *marketingdingensname* eingreift ist mir egal, ich höre es und mag es nicht).

    Was kann der Techniker vor Ort in diesem Fall tun?
    Reichen die 6dB Pad? Hat jemand Erfahrungen damit?

  • Wie funktioniert Rückprojektion....

    • simonstpauli
    • 16. April 2008 um 06:22

    Spiegel: gute Idee wenn arg wenig Platz zur Verfügung steht. Dieser muß allerdings sehr stabil angebracht sein, damit das Bild auf der LEinwand nicht wackelt.

    Weil obwohl es kurze Optiken gibt, sieht es bei der Qualität dieser Optiken schlechter aus als bei Standard-Optiken. (Verzerrungen bzw. Unschärfen an den Rändern)

    Einen Rückpro-Modus sollte jeder Projektor haben. Mir ist jedenfalls noch keiner ohne untergekommen.

  • Wie funktioniert Rückprojektion....

    • simonstpauli
    • 15. April 2008 um 23:58

    Du brauchst einfach nur eine Leinwand mit Rückprotuch (grau statt weiß) und Platz hinter der Leinwand.

    Und der Projektor muß auf Rückpro eingestellt werden (gespiegelt).

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • simonstpauli
    • 15. April 2008 um 21:16
    Zitat von "klauston"

    ...Und natürlich wäre ein anderes , größeres Pult besser gewesen.
    Aber ich hatte trotzdem alles, was ich brauchte.
    Ich hab mir nur vorher überlegt, wie ich da herangehe und hab es dann gemacht.
    Und das kann prinzipiell jeder Andere auch,der das auch will :D


    Gute Einstellung, so versuche ich prinzipiell an alle Pulte heranzugehen.
    Und meine Monitor-Baustelle hat ja auch gut funktioniert, letztendlich. Mich hat nur die Abhöre genervt, die Band hat nichts davon mitbekommen.
    Es geht vieles mit dem LS9. Nur es geht nicht so schnell und so komfortabel wie mit anderen Tischen.
    Man muß nur wollen. (und sich konzentrieren, rumschlampen wird bestraft)

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