Gerade deshalb wäre hier doch ein netter Pool von Anwendern zu finden, die Roland/RSS Feedback geben können (und zum Großteil auch wollen)
Beiträge von simonstpauli
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Ich durfte mal einen Studio-Mix auf fast komplett B. machen.
War am Ende gar nicht so schlimm, weil die Signale stimmten.
Was viel schwieriger ist: Beschallung einer Band, die nicht timing- und harmoniefest ist. Da hilft dann auch kein Neuheiser oder Midas

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Normalerweise sind das Vorserienmodelle, die man erstmal auf eine Tour schickt und das Feedback in die endgültige Firmwareversion einfliessen lässt, es kommt aber immer häufiger vor, daß das Produkt beim Kunden reift.
Hab lustige Dinge an einer Vi4 entdeckt, die auch noch nicht da sind, wo sie hingehören. User Defined Buttons, die man nicht wirklich programmieren kann.
Alles in allem geht unsere Branche langsam den Weg der Computerbranche, Hardware ist da, Software wird nach und nach angepasst...
Wie war das noch beim M7 und dem Delay auf der Abhöre? Update...
Ein Themenbereich für solche Feedbacks mit Herstellerbeteiligung halte ich für extrem sinnvoll für Anwender und Hersteller. Es dürfte grundsätzlich auf beiden Seiten Interesse bestehen.
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tomy:
völlig wertfrei: Wenn ein Produkt ohne Mithilfe von Anwendern entwickelt wird, gibt es Features, die nicht benutzt werden und es fehlen Features, die der Anwender gerne benutzt hätte.
Der Ingenieur ist nicht schuld daran

Ich hätte wohl eher "Marketing-Produkte" schreiben sollen.
Als Beispiel mag die Venue von Digidesign herhalten:
Auf einer Tour stellte der Digidesign-Supporter fest, daß es FOH und Monitor-Tische gibt und daß man beide digital verbinden können möchte / nur eine Stagebox einsetzen möchte. Das war ihm zu diesem Zeitpunkt neu und somit ein wichtiges Feedback von der Anwender-Seite. -
Besser ist es schon, wenn Anwender und Hersteller kommunizieren.
Feedback ist wichtig, sonst würde es nur Ingenieurs-Produkte geben. (und damit ist nicht der Ton-Ingenieur gemeint)
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Nur eine Quelle auf mehrere Zonen zu bringen ist trivial.
Hier geht es aber um diverse zentrale und dezentrale Quellen, das würde ich mit Hinblick auf die Betriebssicherheit nicht mit einem Laptop machen. Und schon gar nicht, wenn Windows drauf läuft.
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Getreu dem Motto:
"Ein guter Mischer kann auch auf 'nem Stück Holz mischen"
Ich finde die Idee als Konzeptstudie nicht schlecht, ein A/B-Vergleich sollte dabei aber drin sein, um zu sehen, wie viel mehr man aus gängigem Equipment herausholen kann.
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Zitat von "Nischl"
...Du brauchst, wie schon geschrieben wurde, für T1 Effekte keinen Erlaubnischein. Das steht fest...
Moooment.
Es geht hier um Pyrotechnik auf einer Bühne. Die Klasse ist da m.E. eher unerheblich.Zitat von "VStättVO hamburg"in §35-2-3: Di Verwendung pyrotechnischer Gegenstände muss durch eine nach Sprengstofrecht geeignete Person überwacht werden.
In Hamburg wäre das dann für mich klar: Nur mit entsprechendem Schein.
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Ich meine das sollte der Schein für Bühnenpyrotechnik sein.
T1 ist an sich schein-frei, wenn es auf Bühnen eingesetzt wird greift die jeweilige VStättVo
Einen Einblick liefert z.B. folgendes PDF (560kB)
http://www.lightpower.de/produkte/pdf/PG18_Einleitung.pdf -
Kurze Frage:
wer oder was ist KV2 und was hat das mit der ursprünglichen Frage / Aufgabenstellung zu tun?

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VMB wäre noch einen Blick wert. gerade noch 3-stellig im Preis.
Kenne das Gerät nicht persönlich, nur die DAC-Modelle.http://www.vmb.es/Producto.aspx?IDCategoria=94&IDProducto=344
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Es kommt ja immer darauf an, was man vorhat.
Die analoge Variante funktioniert, ohne Frage.
Ich habe eine DME-Installation in Hamburg, wo alles in der Kiste programmiert ist, also Zonenschaltung (Matrix), lokale Lautstärkeregler, Frequenzweichen, Limiter für jedes Lautsprechersystem.
Bei meinen 4 Zonen kommen da 20 Outs zusammen.
Die haben dort dann noch einen SuperMaxx-Musikrechner für bis zu 4 Zonen Musik.
Und ich in jeder Zone diverse Audio- und LAN-VersätzeBei dieser Lösung kann ich dem Kunden sagen "in 5 Jahren geht da auch noch was."
Also mal eben 16 Kanäle aus einem Raum in den anderen? Klar doch, Ethersound, kein Problem.
Ein Steuer-Panel in einem anderen Raum - ans LAN damit, adressieren, fertig.
Das geht analog dann nicht mehr wirklich.
Wenn man das alles nicht braucht ist natürlich eine Analoglösung auch super...
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Bitte die komplette Anforderung hier einstellen, damit kalkuliert werden kann:
Ton: PA für die Halle, klar
was passiert auf der Bühne, Monitoring etc.Licht: ?
Riser etc.
Zeitplan?
ein Rider wäre super
Ansonsten sag ich mal unverbindlich 100000,- netto plus Speesen

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Jens: Du warst auch nicht gemeint, das Gleichgewicht ist wirklich wichtig, da gebe ich Dir Recht...
Ich will nur zum Ausdruck bringen, daß jede Anlage eines entsprechenden Setups bedarf.
Und zurück zur ganz ursprünglichen Frage: mit d&b liegt man sicher nicht schlecht im Rennen, wenn man es halbwegs wirtschaftlich vermieten kann.
Ich höre selbst über die ollen (in die Jahre gekommenen, mir nicht fein genug klingenden) Max15, passiv als Topteil oder Fullrange gefahren oft Gutes aus dem Veranstalter-Dunstkreis und die Bereitschaft, etwas mehr dafür zu zahlen als für "beliebige Ware"
Diese Investition hat der Verleiher sicher nicht bereut

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Die beste Anlage ist:
aufgebaut, eingemessen und optimal angepasst von einem fähigen und motivierten Systemtechniker.
Zweitrangig was vorne oder hinten draufsteht, die Auswahl und das Setup der Komponenten durch einen hörenden und denkenden Menschen ist mir hier deutlich wichtiger.
Sicherlich gibt es weitestgehend "Plug & Play"-Systeme aber auch diese versagen in einigen Locations bzw. klingen nicht so wie gewohnt.
Andererseits gibt es auch Lichtblicke bei unterschätzten Systemen.
Alles schon gehabt.
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Das Einfachste ist das klassische Script-Girl (oder Boy)
Timecode der entsprechenden Stellen notieren und weitergeben.
So können dann die Stellen schnell "angefahren" werden.
Ansonsten wäre mehr Wissen gut
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Ich nutze regelmäßig Line 212/6 und /9 mit SW 215E an CD24 bzw. C2-Controller
plus:
1. gefallen mir die Topteile sehr gut, auch wenn es pegelmäßig zur Sache geht. Werden erst spät giftig
2. SW215E: präziser Bass, für Orgien sollte es mehr als einer pro Top sein (z.B. ein SW115E zusätzlich, s.u.), für normale Sachen reichtsminus:
1. Handling - mit einem 215E und einem Top pro Seite muß man sich was einfallen lassen um auf Höhe zu kommen, ich vermisse 115E-Leergehäuse.
2. wieder Handling: die Griffe an den Tops machen keinen Spaß500 Personen geht gut, 800 Personen knapp mit einem Stack. (live-Musik)
Gut dazu passt: CA1201, CA1001 (als Delay bzw. Infill)
Alternative von Kling&Freitag wäre Access, je 2 Bässe, 1 Top
- Topteile schärfer, vor allem im Hochpegelbereich
- Subs Bandpass, er wurde viel geschrieben, laut aber nicht schön
+ 1000 Personen beschallbar
+ Handling entspannt -
Muß ein Emfpänger für Drehstrom dann eigentlich drehbar gelagert sein? Wenn ja: rechtsdrehend oder linksdrehend?
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Wenn das Budget das hergibt:
DME24N + 1 zusätzliche Wandlerkarte -> 16 in, 16 out
Rechner mit Anbindung an DME (z.B. über Netzwerk)Über die DME Manager Software kann man wunderbar Bedien-Oberflächen mit verschiedenen Access-Levels erstellen
(also z.B. Tesenkräfte können den hauptraum an, aus und laut leise machen, Haustechniker das Routing für verschiedene Veranstaltungsaufgaben vorbereiten)Dazu kann man per GPI Lautstärke-Regler und Umschalter anbinden.
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- wireless LAN Hotspots, die noch ein Zuleitungskabel benötigen
- unsauberen Funkstrom