bei metal mein minimum:
2x15" / 2" wedge
sonst geht man unter...
aber 1000 euro, da geht doch was.
eine qsc hpr153 (alt, vorführ-modell, ohne rigging-möglichkeit) liegt preislich absolut im budget. z.b.
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Neues Benutzerkonto erstellenbei metal mein minimum:
2x15" / 2" wedge
sonst geht man unter...
aber 1000 euro, da geht doch was.
eine qsc hpr153 (alt, vorführ-modell, ohne rigging-möglichkeit) liegt preislich absolut im budget. z.b.
Zitat
..Übliche Cluster-Lautsprecher haben im Mittel- und Hochtonbereich einen definierten Öffnungswinkel von 40 - 60° (ggf. auch weniger). Das bedeutet, dass der Pegel außerhalb dieses Winkels rasch abfällt. Dort wo sich die Abstrahlbereiche der einzelnen Lautsprecher aber überlappen, entstehen die beschriebenen Interferenzen...
es ist ja unbestritten, daß interferenzen entstehen, wenn sich abstrahlbereiche überlappen.
an dieser stelle widerspricht sich der autor selbst, denn idealerweise stelle ich hornsysteme so auf, daß sich die abstrahlbereiche möglichst wenig überlappen. da die abstrahlcharakteristik frequenzabhängig ist, funktioniert das nicht ideal aber durchaus zufriedenstellend.
was in dem artikel völlig außer acht gelassen wird:
im stereo-setup gibt es bei beiden systemen interferenzen. und hier sehe eine definierte, mehr oder weniger schmale abstrahlung eher als vorteil.
in diesem sinne: ja, der artikel ist einseitig, ja, es wird ein hersteller gefeatured und ja, das kennen wir doch aus den verschiedenen branchen-bravos, ohne namen zu nennen denke ich ist bekannt, welche blätter ich meine.
letztendlich entscheidet das ergebnis und der aufwand.
line-array steht doch bestimmt schon auf jedem "buzzword-bingo"-schein, oder?
bei pa-systemen neige ich auch zu stärkerem antrieb.
idealerweise limitiert durch einen controller mit sense-leitung, benutze hauptsächlich kling und freitag-systeme, also c2, cd24-controller.
dazu dicke camco, qsc, carver, digam oder lab. kaum defekte durch betrieb (ich erinnere keinen), mehr durch handling (rabiates tippen von 18") oder alterung (hatte mal eine zerbröselte 12"-pappe, nach 8 jahren darf das mal vorkommen denke ich...
slayer: sind die anlagen mit controller gefahren?
cooles gerät, der auxpander. kannte ich noch gar nicht...
also geht es hier um schiere leistung der obertöne?
ein controller mit sense-leitung kann hier imho recht einfach gegenmaßnahmen treffen.
jetzt erinnere ich mich mal an den kling&freitag access-controller, der zusätzlich zum limiting noch einen "excursion"-schutz anzeigt. wenn es das ist, was ich denke, weist das auf zu hohe auslenkung des lautsprechers mit verbundenen nonlinearitäten hin. diese sind offensichtlich recht schwierig zu erfassen, da frequenzabhängig.
zum thema excursion habe ich einen interessanten link gefunden:
http://www.diva-portal.org/ntnu/abstract.xsql?dbid=1651
pdf, 104 seiten, 9mb
Zitat von "Mechwerkandi"
Wenn die mechanisch beschädigt ist, im Sinne von verbeult, wohl kaum sinnvoll instandzusetzen. Ob AKG noch Teile hat? Ich glaub's kaum.
.edit.
dumm gelaufen. hab 2 stück geschenkt bekommen, bei einem ist die kappe gebrochen.
ja, das onyx hab ich doch glatt unterschlagen,
hab neulich eins in einer installation verbaut, die wollten auch analog und klein. empfehlenswert. damit kommt man vom ga ein ganzes stück weiter.
+ klang
+ metering im kanalzug
+ 6 aux
- feste frequenzen für hi und lo-eq
und gerade noch im budget, wenn man es neu kauft...
sorry für OT, wer lust hat, hier gehts im anderen faden weiter. will noch was lernen...
hier nun der neue thread.
was steckt nun genau dahinter, wie bekommt man einen lautprecher kaputt und wie nicht.
im rennen bis jetzt:
sinus, rechteck und mein halbwissen
schule ist auch schon was länger her und urban legends gibt es auch (und vor allem?) in der tontechnik
für alle, die (wie ich) noch was lernen wollen...
vorgeschichte:
Zitat von "timotimo"Aber es kommt am Lautsprecher keine Rechteckschwingung an, da ja eine Weiche vorhanden ist.
Bsp.: 40 Hz-Ton, wird im Mischpult ins Clipping gebracht. Es entstehen Frequenzen von 80Hz, 160 Hz, 320 Hz, 640 Hz, usw., die dem 40Hz-Ton überlagert werden. Daraus ergibt sich (fast) eine Rechteckkurve. Schicke ich das jetzt über eine Aktivweiche kommen auf die Bassendstufe und den Basslautsprecher nur die 40 und 80 Hz, was überlagert KEINE Rechteckkurve gibt. Verstärke ich es erst und schicke es dann über eine Passivweiche kommen auch nur die 40 und 80 Hz an den Basslautsprecher.
Edith: habe die ungradzahligen vergesssen, sind ja Transistoramps
Umgekehrter Fall, die Endstufe clippt: Die Rechteckkurve kommt an den Lautsprecher, egal ob aktiv oder passiv getrennt.
Klar geworden?
nö.
nochmal:
gleiches setup. nehmen wir die passiv-weiche.
1. clipping vor der endstufe, harmonische verzerren einen sinus mit einem grundton von 40 hz bis zum rechteck.
nehmen wir mal an, die endstufe ist in der lage dieses signal 1:1 zu verstärken.
hinter der endstufe haben wir also ein verstärktes rechtecksignal.
die passiv-weiche des tieftöners filtert ab 100 hz steilflankig (wieder angenommen) nichts über 80 hz kommt an.
2. sinus 40hz in die endstufe. endstufe erzeugt durch hartes clipping reckteck.
hinter der endstufe haben wir also ein verstärktes rechtecksignal.
die passiv-weiche des tieftöners filtert ab 100 hz steilflankig (wieder angenommen) nichts über 80 hz kommt an.
also nach der endstufe absolut gleiches bild. oder übersehe ich da was?
das ganze mit dem hochtöner: der speaker ist in gefahr, je nach energie
hm...
@ timotimo:
in deinem zweiten beispiel fehlt die passivweiche...
also: 1. beispiel, ein sehr starker amp vestärkt ein signal welches so aussiehtm wie das signal eines überfahrenen amps in beispiel 2.
das ist elektrisch auf der lautsprecherleitung identisch, bevor es zu box gelangt.
also zerstört dieses signal entweder die box oder nicht. egal, wo ich die kaputte kurve erzeuge.
hm. erstaulinch, nach meiner erfahrung klingt der 2231 auch breiter.
wenn ich mich da täusche, bleibt nur der faderweg und besseres snr (klar wegen dolby)
sehr interessant, der thread im lab.
danke für den link, ich habe wieder was gelernt.
ich fasse für mich kurz zusammen:
-rechteck ist nicht gleich dc
-rechteck ist gar nicht soo schädlich wie ich dachte
ergo ist clipping an endstufen gar nicht so schlimm, oder?
eine endstufe "empfindet" nichts.
entscheidend ist was hinten rauskommt. (es kann natürlich sein, daß der amp das rechteck noch ein bißchen runder macht, also nicht akkurat 1:1 verstärkt)
in meinem beschriebenen fall war das zuviel, hat halt nur keiner gehört auf der bühne...
wenn es weniger als zuviel ist, ist es auch egal ob es von der endstufe produziert wird oder von was auch immer im signalweg...
tja, wo beleuchtet wird, braucht man dick strom. sicher gibt es leuchtmittel und scheinwerfer, die effizienter in der lichtausbeute sind als andere, aber grundsätzlich geht der großteil für die raumheizung drauf.
und immer schön auf die böse schräglast achten, sonst ist die elektroinstallation auch irgendwann hin! also bei szenen, die lange stehen, darauf achten, daß die last auf alle 3 phasen möglichst gleich verteilt ist.
ich hatte sowas mal vor dem mischpult, synthies mit ganz viel reckteck und sägezahn über (hier die höchste frequenz einsetzen, die man selber noch hört)
22 di-boxen auf der bühne und keine anständigen hi cut-filter gesetzt.
war ein teurer abend.
und ich bin sicher, das war energie-mäßig nicht mal viel, nur halt voll auf die hochtöner... und kein limiter und keine endstufe dem clipping auch nur nah.
rechteck ist rechteck, egal wo es herkommt, ab einem gewissen pegel und der entsprechenden einwirkungsdauer macht es den lautsprecher kaputt.
oder anders gesagt, dem lautsprecher ist es egal, wo das rechteck herkommt...
ich muß mich karel anschließen,
bis jetzt fand ich trigger-schlagzeug oft ein wenig "off"
also nicht immer genau in time. von toten noten und fehltriggerungen ganz zu schweigen. und das für einen "soundgewinn", der homäopathisch ist.
gute trigger-sounds gab es nur mit guten triggern, guten modulen und einer angepassten spielweise.
ein musiker warf mal ein 10-mark-mikro zusätzlich in die bass drum und sagte mir: für den klick, das ist schon etwas kaputt, mach alles unter 4k weg und gut. und dem war so. super klick zu dem "normalen" sound dazugemischt und gut.
kosten: maximal 10 mark und ein mikro-kanal
und dann kennen wir ja auch noch die ganzen spielereien, die kick drum so klingen zu lassen, wie sie soll:
- felle
- stimmung
- klöppel
- fußmaschine
- spielweise
sounds, die ein drumset nicht bietet, z.b. über ein trigger-pad einzuspielen finde ich sinnvoll und angesagt, dagegen finde ich es dezent krank, einen natur-sound, den man mit einem instrument + mikrofonierung + eq-ing erzeugen kann über midi-geräte erzeugen zu wollen. ernsthaft, wieso macht man sowas.
zwei tage die woche? dann ist es nur musik, oder? wochenende?
ich könnte davon überhaupt nicht leben, eine gepflegte 40-stunden-schnitt-woche sollte es schon sein, wenn man als freier (über)leben will.
schwankt dann halt je nach auftragslage entsprechend.
sozialjobs sind so eine sache, man will ja auch beim voll-tagessatz glaubwürdig bleiben...
Zitat von "sven adelaide"
Hallo Holger
das habe ich probiert.das Problem bei dieser Lösung ist das der Anteil des Effekts nur über den in und output Regler des Alesis geregelt weden kann und das hat doch direkt einfluss auf den Pegel der Subgruppe.ich musste ständig nachregulieren und wenn der output nicht auf 100 Prozent, lag wurden die Stimmen unverhältnismässig leise.
gruss sven
das geht auch, wenn du den kanal sowohl auf die subgruppe als auch auf den master routest. dann ist die subgruppe der effekt-return quasi.