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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Endstufe für 1500W rms Teller.

    • simonstpauli
    • 4. Januar 2019 um 20:06
    Zitat von skyper

    simonstpauli:

    Nur weil die Firmen in Deinem Wirkungskreis das nicht haben

    ist die Nicht-Existenz der "1,5kW Teller" ja nicht hinreichend bewiesen.

    Man soll Cateringzubehör ja auch im DryHire zumieten können...

    Da kann ich NULL widersprechen.

  • Endstufe für 1500W rms Teller.

    • simonstpauli
    • 4. Januar 2019 um 15:19

    Also ich hab mich für keine 4ma gearbeitet, die 1,5kW-Teller hat.

  • Abgetrennt aus IDN / HK LTS Aufstellung

    • simonstpauli
    • 2. Januar 2019 um 19:30
    Zitat von nojunk

    Sollte eigentlich in jedem Flightcase für Setups drin sein ?

    Andererseits habe ich sie für PA-Systeme seit sehr langer Zeit nicht mehr benötigt.

    Ich nehme mal als Beispiel die französischen Lautsprecher, die nicht ganz unüblich in unserer Branche sind. Da kann ich in jedem Ausgang die Polarität drehen, wenn ich möchte. Und auch sonst geht das an vielen Stellen digital.

    Bei Eingängen kommt es häufiger vor, daß ich Kabeladapter für die Polarität benutze.

  • Mysterium Brummschleife - weiß jemand Rat?

    • simonstpauli
    • 2. Januar 2019 um 17:10

    Ich hätte jetzt auch den Ansatz "Fläche vermindern" gewählt.

    Also Signal- und Stromleitung parallel verlegen. Das war ja offensichtlich der Fall. Es ist total super, daß die Kabel parallel liegen, so kann es keine Brummschleife geben.

    Ich würde als Nächstes versuchen, den Fehler zu finden. Signalkabel? Eingangsmodul im Monitor 2? Ausgang Monitor2? Groundlift im vor oder nach der 40m-Strecke probieren.

    Ansonsten (1:1)-Übertrager vor der 40m-Strecke.

  • Haas Effekt

    • simonstpauli
    • 30. Dezember 2018 um 13:50
    Zitat von tobias kammerer

    Zurück zur Ursprungsfrage:

    Ich delay, wenn Zeit ist, gerne auch alle Signale einzeln. Man hört das eindeutig. Natürlich gibt es nur einen idealen Punkt, an dem das alles stimmt, aber wenn ich dadurch schon einmal die Differenzen zwischen Originalsignal und Box minimiere, ist auch schon viel gewonnen. Oft trifft ja auch einiges für eine relativ große Zuhörerschaft zu. So richtig doof erwischen es immer die, die ganz vorne an der Bühne kleben, da stimmt dann eh nichts mehr.

    Viele Grüße

    Tobias

    Einzeln / in Gruppen delayen ist ein guter Ansatz.

  • Haas Effekt

    • simonstpauli
    • 28. Dezember 2018 um 18:13

    Ich delaye die PA bei Musik die PA meist ohne Haas-Aufschlag direkt auf die Quellen. Dabei ist dann auch der Ort entscheidend, an dem das ganze System in Phase ist.

    Bei szenischen Beschallungen sieht das Ganze anders aus, da ist mir die Ortung oft wichtiger als die perfekte Addition. Also in diesen Fällen Haas und Imaging-Lautsprecher.

  • Beschallung einer Produktionshalle

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2018 um 14:11
    Zitat von yamaha4711

    Ich weiß echt nicht warum man nun auf so etwas rumhackt. Es geht doch einfach nur um eine Hintergrundberieselung.

    Das Thema Lärmschutz ist eine ganz andere Baustelle und so etwas wie Schalldämmung bzw. Lärmschutzmaßnahmen hätten ja schon viel früher (je nach alter der Halle) einfließen können/müssen. Also irgendwie nicht das Thema. Und jetzt nur wegen dieser Hintergrundberieselung eine Raumakustikmaßnahme noch zusätzlich anzuleiern, die wohl offensichtlich nur auf die Verbesserung und effektivität der Hintergrundberieselung ausgelegt werden würde... ich würde als Verantwortlich hier die Notbremse ziehen und das ganze Projekt beerdigen. Dann soll doch wieder jeder seine Kofferheule am Arbeitstisch abstellen und soll das dudeln lassen.

    Wenn es auf Alarm- und Durchsagesicherheit (mit) abzielt, dann muss das sowieso von einer Fachfirme geplant und installiert werden.

    Die Hintergrundberieselung invalidiert das Alarmierungskonzept, das ist der Grund, warum wir das ansprechen. Und wenn man da sowas einbaut, kann man das nicht einfach an Gesetzen und Vorschriften vorbei arbeiten. Wenn es hart auf hart kommt und es da mal brennt, kommt sicherlich irgendwann auch die Frage auf "wer hat eigentlich diese Musikanlage eingebaut, die ist auf den Plänen gar nicht drauf..."

  • Beschallung einer Produktionshalle

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2018 um 14:06

    Stimmt, da bin ich auch ein bisschen abgeschwiffen.

    Den Punkt von Skyper, daß eine Installation einer Musikanlage durchaus Auswirkungen auf eine Alarmierungsanlage hat und ggf. durch eine entsprechende Verkopplung (Priorität) hier eine deutliche Verbesserung der Alarmierung erreichbar ist und andernfalls eine Verschlechterung zu erwarten ist, würde ich trotzdem nicht außer Acht lassen.

    Zur Installation grob:

    100V ist denke ich gesetzt.

    Komponenten gibt es in ausreichender Auswahl. Zu viel LowEnd geht nicht und will man in so einer Halle auch nicht, ein bisschen mehr als für Sprache darf es aber schon sein, da haben an sich alle relevanten Hersteller was im Programm.

    Ich habe bei meinen letzten Installationen den Querschnitt recht generös mit 1,5mm² gewählt und das nicht bereut.

  • Line6 Funkstrecken

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2018 um 12:19
    Zitat von wora

    ich habe 3,5ms bis 3,7ms gemessen. das die latenz offenbar von den örtlichen begebenheiten abhängt, war auch mein verdacht, denn die latenz ist nach jedem aus- und einschalten etwas anders. dann bleibt sie jedoch gleich, das heisst so lange sie eingeschaltet bleibt, ändert sich diese latenz nicht. deshalb benutze ich sie auch für messaufgaben.

    hat jemand beobachtungen gemacht, wie das bei den anderen digitalen funkstrecken ist?

    Meine alten Line6 haben fix 4.02ms Latenz.

    Ich habe sie bewusst nicht auf den RF2-Modus umprogrammieren, weil RF1 deutlich stabiler ist. Und da ich die nur bei der Einrichtung und meistens single verwende, störe ich auch kaum jemanden. Zur Show gibt's dann Kabel...

  • Beschallung einer Produktionshalle

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2018 um 09:42
    Zitat von yamaha4711

    Wie du schon selbst sagst: Es ist eine Arbeits- und Lagerhalle und keine Lounge/Club/Tonstudio/Wohnzimmer. Schallschutz ja, direkt am Expositionsort aber wie stellst du dir eine Verbesserung der Raumakustik per se vor? Dämmmaterial, Absorber, Trennwände? Eher nice to have.

    Kein Nice-To-Have, sondern ein Muß.

    Bedingt durch das Arbeitsschutzgesetz und die LärmVibrationsArbSchV.

    Es gibt für Neubauten einfache Möglichkeiten, beim Bau der Hallendecke schon massive Verbesserungen zu erzielen. Grundsätzlich wird dabei gedämmt, und das nicht nur plan, sondern in "Wellen".

  • Line6 Funkstrecken

    • simonstpauli
    • 19. Dezember 2018 um 17:41
    Zitat von tobias kammerer

    Die Probleme steigen ja leider mit mehreren Systemen exponentiell an, da alle diese 2,4 GHz Teile automatisch Kanäle verteilen. Aufgrund der Kanal Diversity belegt ein System bereits mehrere Kanäle. Wenn dann halt zwei oder 3 im Spiel sind wird das WLan Band schnell eng. Echtes WLan belegt leider deutlich breitere Bänder als die Funken selbst, weshalb bereits ein WLan mehrere theoretische Kanäle platt macht. Wenn dann an Ort und Stelle plötzlich 3 WLans mit gutem Empfang da stehen, bleibt eigentlich nichts mehr übrig.

    Viele Grüße

    Tobias Kammerer

    Das ist so richtig.

    In das 2.4GHz-WLAN-Band passen in der Tat im Normalfall genau 3 WLAN-Kanäle ohne Überlappung. 1, 6 und 11.
    Wenn man WLAN mit mehr Bandbreite haben will, gibt es noch die breiten Kanäle, davon kriegt man 2 im Band unter.

  • Beschallung einer Produktionshalle

    • simonstpauli
    • 19. Dezember 2018 um 11:58
    Zitat von TomyN

    Das da Menschen acht oder mehr Stunden in einer schlechten Akustik arbeiten müssen ist kein Argument?

    Gerade in solchen Großraumlagern wo immer wieder impulsive Geräusche Auftreten.

    Tomy

    Ein valider Punkt.

    Was bei einer schlechten Akustik auch leidet ist die Sicherheit. Im machen Lagerhallen versteht man nicht mal einen Hilferuf aus relativ geringer Entfernung, weil der Geräuschpegel zu hoch ist.

    Ich kenne mich da nicht so aus, aber gibt es nicht auch Vorschriften, Normen und sowas?

  • Unfall in Stuttgart

    • simonstpauli
    • 16. Dezember 2018 um 11:23
    Zitat von Tobias Zw.

    Ein weit verbreiteter Irrglaube in unserer Branche ist, dass Veranstaltungen stattfinden *müssen*.

    Das möchte ich mal unterstreichen. Die "The Show Must Go On"-Mentalität ist immer noch weit verbreitet. Daran muß unsere Branche weiter arbeiten, obwohl sich schon Einiges getan hat.

    Was mir auffällt: Gerade bei Load Outs wird oft nicht mehr so genau auf die Sicherheit geschaut, alle wollen nach Hause. Arbeitszeiten werden teils grob überschritten und vieles mehr. Da können wir uns alle mal an die eigene Nase fassen. Sagen wir im Ernstfall "Nein", wenn der Truck wartet?

  • DCX2496: Remotezugriff vom FOH (>30m), gibt es eine Plug&Play-Lösung?

    • simonstpauli
    • 15. Dezember 2018 um 20:39
    Zitat von wora

    in der ursprungsfrage ja, im laufe des threads hatte er aber mit einer lösung auf TCP-IP basis geliebäugelt. was ja auch irgendwie konsequent wäre.

    Aber auch irgendwie mit Kanonen auf Spatzen, Budget-mäßig jedenfalls.

    Man könnte, wenn die Kabellänge unsymmetrisch zu lang wird, auch einfach einen Balun einsetzen.

  • DCX2496: Remotezugriff vom FOH (>30m), gibt es eine Plug&Play-Lösung?

    • simonstpauli
    • 14. Dezember 2018 um 10:20
    Zitat von wora

    wir haben früher ständig die RS232 leitungen auf 30m und mehr verlängert, um geräte in konferenzraumistallationen fernsteuern zu können. die geräte waren damals auch schon in systemracks in den nebenräumen, einstellen musste man sie aber im eigentlichen raum.

    das hat auch immer anstandslos funktioniert.

    hier ging es aber schon um die frage, wie man RS232 ins netzwerk bekommt.

    Ich lese die Ursprungsfrage so, daß das Gerät vom FOH aus gesteuert werden soll. Und daß die Entfernung üblicherweise bei 30m, ggf. auch höher ist.

  • DCX2496: Remotezugriff vom FOH (>30m), gibt es eine Plug&Play-Lösung?

    • simonstpauli
    • 12. Dezember 2018 um 11:53
    Zitat von TomyN

    Hi,

    bei mir (und Kollegen) nie Probleme mit 50m Muco + ein paar Meter vorne und hinten... RS232 (bzw. V24) war im übrigen eine Schnittstelle für Fernschreiber. Wie bei RS485 hängt da die Nutzlänge von der Datenrate ab.

    Tomy

    Ich hab auch mal erfolgreich RS232 über XLR-Kabel verlängert. In dem Fall für die Steuerung eines Seamless Switch. Relativ geringe Datenrate, nehme ich an. Hab das Kabel zerschnitten und die relevanten Adern an XLR gedröselt. 2*20m plus ein Patchkabel. Hat einwandfrei gespielt.

    Für ernsthafte Entfernungen würde ich natürlich RS485 nehmen.

  • Konsistenz auf einer Tour

    • simonstpauli
    • 12. Dezember 2018 um 08:05
    Zitat von wora

    aha, auch mal wieder hier? :)

    frage: was ist ein „muso“?

    und noch ne frage: bringen diese quick-release adapter an mikrofonen wirklich einen so hohen zeitvorteil?

    also bei mir bleiben die klemmen schon immer grundsätzlich immer am mikrofon und ich muss sie deshalb immer aufschrauben. aber wenn man dabei nicht die klemme dreht sondern das stativrohr, ist das doch wirklich flott erledigt.

    Quick Release ist eine wirklich tolle Sache. Voraussetzung: alle, aber auch wirklich alle Mikros auf Stativen haben die.

    Hatte auf der besagten Tour die Sennheiser Stagehands.

    Es ist noch schneller, als Mikros aus den Klemmen nehmen.

  • Dave Rat (Chilli Peppers FOH) Interview - Zwischen Genie und Wahnsinn :-)

    • simonstpauli
    • 6. Dezember 2018 um 12:32
    Zitat von mawo

    Was meinst Du genau mit Doppel-PA? Vielleicht habe ich nicht mehr im Kopf was er da meinte...

    Um nicht so ganz ins Bashing abzurutschen: Habt ihr denn Ansätze von ihm, über die es sich Eurer Meinung nach lohnt mal intensiver drüber nachzudenken, oder zu Diskutieren? Außer dem Thema Temperatur?

    Dual PA meint zwei Hangs nebeneinander, auf denen verschiedene Stems reproduziert werden. Damit kann man, wenn man die Inputs schlau auf die Hangs aufteilt, viel erreichen.

    Ich persönlich habe von Herrn Rat im konventionellen Monitoring viel gelernt. Er hatte mal was in seinem Blog gepostet, was der Dual PA ähnlich war. Ich hatte vorher schon mit mehreren Wegen pro Position experimentiert und nachgefragt. Er hat nett und kompetent geantwortet.

    Ein daraus resultierendes Setup sind 3 Wegdes für eine Center-Position, die mittlere ist ein Mono-Weg mit den eigenen Sachen, Stimme und Instrument, die äußeren ein Stereo-Weg mit den anderen Signalen der Band im korrekten Stereo-Bild. Je nach Situation ein sehr mächtiges Setup. Auch Drummer profitieren von Stereo massiv (das hatte ich mal mit Wolfgang Haffner bis zum Exzess durchgeführt). Keyboarder ja sowieso.

    Die Mischerei von Herrn Rat habe ich nur ein Mal bei Blink 182 hören dürfen, das war nicht repräsentativ, weil sehr viel Wind outdoor. Das was ich beurteilen konnte, die Lowmids, hat mir nicht gefallen.
    RHCP habe ich genau ein Mal gehört, bei einem Plattenfirmen-Showcase, da hat ein lieber Kollege (local) gemischt, warum weiß ich gar nicht, es war auf jeden Fall bezaubernd.

  • Anschaffung, neues Line Array ala L-Acoustics Kara

    • simonstpauli
    • 27. November 2018 um 20:45
    Zitat von Mister.Lange

    4711

    Ein guter Hinweis. Klang, Zumietbarkeit und Riseetauglichkeit ist nicht alles. Konsistenz in Produkten, Handling oder auch eine abgestimmte Produktpalette sind auch wichtige Punkte.

    Auch ganz wichtig ist der Workflow von Planung zu Ausführung und Controlling des Ganzen. Auch da finde ich die beiden Großen um Längen voraus. Das bekommt man halt nur durch selber anfassen mit. Da reicht hören nicht aus.

    Ein wichtiger Punkt, wenn es ein System werden soll.

    Ohne ausgefeilte Softwarewerkzeuge zum Planen, Ausrollen und Kontrollieren ist es nur eine Ansammlung von Lautsprechern.

    Und in der Tat sind hier die zwei Großen wirklich groß.

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • simonstpauli
    • 22. November 2018 um 16:27
    Zitat von yamaha4711

    OT

    Wir reden hier dauernd über ein durch aus Sinussignalen aufaddiertes Signal, das uns bei ungenauem hinschauen als Rechteck vorkommt. Gut, in Bezug auf Verzerrungen ist das auch so.

    Doch wie sieht es mit einem reinen und sauber geschaltetem DC Signal aus, sagen wir mal ein prellfreier Schalter, welche eine reine DC Spannungsquelle, z.B. Batterie, an und abschaltet und man dieses Signal dann wegen mir noch irgendwo aufmoduliert oder zumischt. Wäre das denn dann auch ein aus Sinusschwingungen zusammengesetztes Rechtecksignal oder wäre es ein "echtes" Rechtecksignal. Ich persönlich tendiere zu letzterem, denn (mal abgesehen von Ein- und Ausschwingvorgängen) wäre dies ja ein von Schwingungen befreites Signal. Es wird ja nur Strom ein- und ausgeschaltet. Gut der Schalter selbst fungiert als Oszillator und dann hätten wir wieder etwas schwingungsartiges drin. Echt knifflig.

    Egal, wie ein (nahezu perfektes) Rechteck erzeugt wird, in der FFT-Analyse wird es immer gleich angezeigt, wie oben anschaulich beschrieben.

    An- und ausschalten reicht übrigens nicht, weil dann die untere Halbwelle fehlt.

    Das bedeutet aber auch, daß es im Ton kein perfektes Rechteck gibt, weil wir immer bandbegrenzt arbeiten. Spätestens der Lautsprecher gibt ab einer gewissen Frequenz einfach nichts mehr aus. Aber auch frühere Komponenten haben diese Begrenzung.

    Um Eigenschaften eines Rechteck-ähnlichen Signals zu beschreiben finde ich übrigens eine Spektralanalyse sinnvoller, weil sie alle Aspekte abdeckt. Für mich jedenfalls ist ein RTA deutlich einfacher zu lesen als eine Wellenform. Ich sehe sofort, wie viel Energie ich in welchem Frequenzbereich habe.

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