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Beiträge von simonstpauli

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • simonstpauli
    • 11. Dezember 2006 um 12:10
    Zitat von "oTon"

    Schau dir mal in der Bedienungsanleitung die Belegung der "User defined Buttons" an, da kannst du dir die Mutegruppen, direkten Zugriff auf FX etc. hinlegen.

    User defined Buttons - Tolle Sache,

    Aber...

    Schwierig, weil nur 12 Stück.

    User Def. 1-5: Monitor-Sends on Fader
    6-8: Effekt Sends On Fader
    9: Talkback
    10: Peak Hold
    11: --- hier wäre Platz für _eine_ Mutegruppe!
    12: Tap Delay

    okay. ich könnte 9 während der Show mit einer weiteren Mutegruppe belegen, aber so richtig rocken die User defined für mich nix weg...

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • simonstpauli
    • 11. Dezember 2006 um 02:17

    mal so ganz frisch nach dem gig:

    netter Tisch, Monitorsplits mache ich beim nächsten Mal wieder analog, aber hilfreich die Vocals im Monitor post fader fahren zu können, bin es inzwischen so gewohnt...

    1. wo sind die mutegruppen?
    2. wieso keine regler für die lamp dimmer sonder im setup?
    3. wieso keine GCA für mixe?
    4. umständlich: effekt-einstellungen und der dazugehörige kanal. gibt es da eine abkürzung?
    Beispiel: ich bearbeite den EQ eines Effekt-Return und möchte dann doch lieber die hi ratio des entsprechenden Halls ändern.

    Hier ist mir die Arbeitsweise immer noch zu analog, im Rack etwas schrauben, das kenne ich, funktioniert auch bei einem realen analogen Rack sehr gut aber nicht hier.

    5. wieso kann ich Inserts nicht kaskadieren? (z.B. Multiband Compresor - Flex EQ für die Summe)
    6. wieso kann ich nicht einfach mit meinem Finger in die Darstellung des Parametrik-EQ greifen und die Bänder herumziehen, wenn ich schon mal einen Touchscreen vor mir hab?

  • Brummen beim 01V96 II mit Focusrite DA Wandler

    • simonstpauli
    • 9. Dezember 2006 um 12:24

    Moin, ich hatte Brummen bei den D/A-Wandlern,
    01V/96 + 2 Focusrite OctoPre LE mit AD-DA-Wandleroption + 1 DEQ 830

    Wurde behoben durch Überprüfung des Einbaus der AD-DA-Wandlerkarte und Neupositionierung der Netzteile.

    Und ja: die Netzteile werden unanständig heiß...

  • Wer haftet auf welcher Rechtsgrundlage bei Gehörschädigung?

    • simonstpauli
    • 20. November 2006 um 11:08

    moin,

    Erweiterung auf BGV B3 Lärm

    ich möchte dafür keinen neuen thread eröffnen, da die Themen m.E. recht nah beieinander liegen:

    Bei versicherten Beschäftigten gelten die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften am Arbeitsplatz (z.B. Tresen).
    Wie sind die Erfahrungen im Umgang mit diesen Vorschriften, im Prinzip sollte der Arbeitgeber des Tresenpersonals verantwortlich sein?

  • Yamaha DME 64 Update - Probleme ?

    • simonstpauli
    • 3. November 2006 um 21:48

    alle die am Montag nach Hamburg kommen schon mal "moin moin", ich hoffe auf ein aufschlußreiches Seminar, auch wenn ich leider nicht bis zum Ende bleiben kann, wird sicher einiges von Interesse von Yamaha erörtert werden. Der Schwerpunkt liegt ja ziemlich genau auf dem hier angesprochenen Thema.

  • MAckie TT 24 - Zuverlässigkeit

    • simonstpauli
    • 25. Oktober 2006 um 12:49
    Zitat von "Fränkie"

    ...Irgendwie war auch feierliche Verbrennung in Gespräch, aber dann hätte man das Geld wohl nicht von Mackie zurück bekommen...


    Das Geld könnte man mit der DVD zur Verbrennung wieder reinbekommen ;)

    Das Projekt ist jetzt auf Wartestatus, bis das LS9-32 raus ist und entsprechende Erfahrungen auch mit diesem Pult vorhanden sind.
    Bis auf Weiteres wird am Markt bewährte Technik eingesetzt.

    Danke für die Einschätzungen

  • LS9 - die "kleine" M7 oder doch wieder nur ne klei

    • simonstpauli
    • 24. Oktober 2006 um 23:28
    Zitat von "MIKE"

    Wenn ich da mal an das EAW Teil denke mit Smaart an Board. Oder an Venue von Avid oder wie die Tochter auch immer heissen mag.

    Leider haben beide Pulte nicht eine solche Vertriebspower.

    Nun, das Venue von Digidesign schlägt sich im Toursektor wacker, hab von einigen Produktionen gehört, die es einsetzen. Im Verleih dürfte das Pult in Deutschland kaum eine Rolle spielen, da der Vertrieb anders funktioniert als z.B. bei Yamaha. Digidesign ist ja schon eine halbe Ewigkeit im digitalen Studiosektor führend.

    Zitat von "MIKE"

    Okay hier sollte das zwar um L9 gehen aber irgendwie geht das hier in Richtung Vermietpreise und welches Yamaha Pult macht welchem Yamaha Pult den Markt kaputt macht.

    Ich denke das jetzt wo es endlich Live Desks gibt man einfach sehen muss das dort mehr entwicklung drin ist als an einer Heritage oder MH3 ( da sind die Transistor Schaltungen alle eigentlich schon fertig mal Generell gesehen. )

    Die Linien für die DSP´s etc. müssen alle immer wider neu geschrieben werden für viele der DSP Familien, besonders wenn ein Major mal eben eine Portfolio bereinigung durchführt, und sich mehr auf Playstations und "Razors" konzentriert.

    Daran habe ich ja überhaupt noch nicht gedacht...

  • LS9 - die "kleine" M7 oder doch wieder nur ne klei

    • simonstpauli
    • 22. Oktober 2006 um 21:34
    Zitat von "klauston"

    Hallo

    zum einen bin ich überzeugt, das ein PM5D nur bedingt von einem M7 abgelöst werden kann, da ja doch der PM5 mehr kann.
    Dies kann eigentlich nur dann passieren, wenn der Vermieter den PM5D nicht für das ausnützt was er kann.

    Der M7 ist ein Super Pult, aber kann doch definitiv weniger
    ( bei 9 Stereo InEaers + 2 FX Wegen würds da schon eng :D )

    Muß Guma recht geben, keinen RH zu haben ( bzw abgesetzte AD8HR mit zB Optocore - kenn ich auch ) ist echt ein Manko


    Und Series 5 gegen MH3 ist echt eine andere Liga. ein Mh3 kann einen S 5 nicht einfach ersetzen ( bitte einfach die Features des S 5 angucken, der MH3 hat ja nicht mal schaltbare Inserts :shock: )

    Alles anzeigen

    Die PM5D wurde schon für einige Jobs überdimensioniert eingesetzt wo eine M7CL gereicht hätte. Und um genau diese Jobs und keine anderen geht es mir.

    OT: Soundcraft analog: Alles richtig, um es klar auszudrücken, für mich ist S5 auch in keinster Weise mit dem MH3 vergleichbar, abgesehen von den Features liegen imho klanglich Welten dazwischen. Auch hier dito.

  • LS9 - die "kleine" M7 oder doch wieder nur ne klei

    • simonstpauli
    • 20. Oktober 2006 um 10:48
    Zitat von "guma"


    Für PM5D/M7CL hatte ich bereits sowas vorhergesagt, vor allem für das Modell ohne RH. Nicht recallbare gains sind ein echtes Manko. Ausserdem finde ich die Wege in tiefere Menueebenen beim PM5D etwas mühseelig und die double layer Geschichte ist nicht jedermanns Sache.

    Genau diese Punkte finde ich aus Anwendersicht extrem interessant, wenn ich ein Pult anfordere/anmiete, dann mit für den Zweck ausreichenden Features und dem dabei für mich passenden Bedienkonzept.
    Für mich "reicht" dann ein M7CL, wo vorher noch die Frage "PM5D oder Analogplatz" im Raum gestanden hätte. Und das verkaufe ich dann auch einem Bandmanager, der erklärter Digitalpultablehner ist. Das PM5D hätte ich aus Preisgründen wohl nicht an den Mann gebracht.
    Wobei ich ein Feature beim M7CL ganz klar vemisse: Delays in den Eingängen, für mich live gerne genommen, um korrektes Time Alignment vorzunehmen.
    Und in einem Jahr wird es für mich für die gleiche Anwendung vielleicht das LS9 werden. Also in diesem Fall ganz klar Verdrängung.

  • LS9 - die "kleine" M7 oder doch wieder nur ne klei

    • simonstpauli
    • 20. Oktober 2006 um 01:18
    Zitat von "guma"

    Das halte ich für ausgemachten nonsense

    1. Gibt es in den Produktlinien der Analogpultehersteller schon seit Jahren sehr fein abgestufte Ausstattungsversionen ( H1000/2000/3000, ML 3000/4000/5000, PM 1800/3000/3500/4000/5000, MH2/MH3/MH4 u.s.w ). Diese stellen untereinander keinen Konkurrenz- oder Ablösungsdruck her. In diesem Kontext sehe ich die Digitalpultpalette bei Yamaha.

    2. Die Existenz der mid price Analogkonsolen hat den Umsätzen bei Midas Heritage Pulten sicher nicht geschadet. Die Jobs für diese Pulte sind nicht von den mid price Konsolen übernommen worden.

    3. Dass M7/LS9 innerhalb der Yamahaproduktpalette DM1000/2000/02R aus dem live-Segment verdrängen werden, ist keine Frage des zu schnellen turn over, sondern ist m.E. eine Folge des zu schnellen Aufspringens auf den "Digitalzug" mit Einsatz von dafür nicht unbedingt gebauten Studiopulten. Man hätte es auch einfach abwarten können.

    4. Bis auf wenige Spezialanwendungen ( Platzsparzwang, Szenenautomation nötig ) gibt es von Kundenseite keinen Druck Richtung Digital, d.h. im Moment verliert man nicht Jobs wegen irgend einem XY Pult, solange man im entsprechenden Segment arbeitet.

    5. Natürlich ist es schon immer so, dass unausgereifte Produkte schnell an Wert verlieren: Beispielsweise der o1v in seiner ersten Version: Mit dem entsprechenden Gespür hätte man den ja nicht kaufen brauchen. Trotzdem wird es so sein, dass der 01V96 V2 als Multitalent sicher in seinem Segment viele Jahre Geld verdienen wird. Ich sehe da kein Problem. :wink: ( in diesem Segment sehe ich das "Recording + kompakte Liveanwendung" als sinnvolle Mehrfachverwendbarkeit, kann mir aber nicht vorstellen, dass jemand, der ernsthaft in einer Studioumgebung einen DM 2000 benutzt diesen dort ausbaut, cased und zum nächsten Gig schleppt :roll: )

    Alles anzeigen

    zu 1. in Hamburg konnte ich schon eine Verdrängung von PM5D durch M7CL beobachten.
    Und nach wie vor ist meine Meinung, daß auf dem Digitalsektor eine schnellere Entwicklung stattfindet als im Analogbereich.

    zu 2. andere Kombination: Soundcraft Series 5 gegen MH3. Bei den Heritage gebe ich dir recht, die halten sich recht wacker, hab aber einige nette ältere Top-Konsolen 2006 nicht mehr so oft gesehen, die dazugehörigen Verleiher auch nicht immer. Immer aus meinem Standpunkt Hamburg gesehen.

    zu 3 bis 5. ich finde es super, daß immer mehr echte digitale Live-Pulte auf den Markt kommen und damit auch Bedienkonzepte verfeinert werden. Features hatten wir ja schon recht früh im Digitalsektor.

    Platzsparzwang kenne ich schon mehr als ein halbes Jahrzehnt, verkaufbare Plätze in FOH-Nähe bringen viel Geld, das Argument ist in meinen Augen absolut nicht speziell sondern fast allgegenwärtig.
    Ansonsten full ACQ zum Thema Studio/live-Pult.
    Das gab es analog kaum, nur ein Auftraggeber hatte ein Soundcraft TS12-56 im Verleih, das war abstrus immer eine Patchbay mitzuschleppen.

    Abgesehen davon bin ich in der Interessensgruppe "Anwender" und Disponent. Ich realisiere nur was um mich herum passiert...

  • MAckie TT 24 - Zuverlässigkeit

    • simonstpauli
    • 18. Oktober 2006 um 23:23
    Zitat von "klauston"

    Hallo

    Das Pult, bei dem ich die Probleme hatte, ist neu ( wurde vor ca 3 Wochen getauscht )

    Bezüglich, was ich am Klang bemängle:

    Genau so sagte ich es. Ich bin immer noch der Meinung, das es nicht supertoll ist, habe aber nichrts negatives darüber ausgelassen.
    Was ich damit meine: es ist nicht so ein klangliches Highlight, das ich dafür Fehler akzeptieren würde.

    Klanglich war das was ich von dem Pult gehört habe in etwa das, was ich für diesen Preis erwarte. Sicherlich kein Traum, zum Arbeiten sollte es okay sein. Fehler wie Du sie beschrieben hast würde ich auch nicht bei besserem Klang akzeptieren wollen, betriebssicher sollte jedes Pult sein, egal in welcher Klasse.

  • LS9 - die "kleine" M7 oder doch wieder nur ne klei

    • simonstpauli
    • 18. Oktober 2006 um 22:19

    Beim LS 9 kann ich erstmal nur vom Manual ausgehen, wo die Features ersichtlich sind.

    Mir geht es einfach nur um die Geschwindigkeit der Entwicklung und daß, ähnlich wie beim Analog-Markt, "billigere" Pulte die teuren teilweise ersetzen können, da sie für die entsprechende Anwendung ausreichend sein werden.

    Beim M7 würde ich eher die 32-Kanal-Version vergleichen wollen.

    Wie war das vor einiger Zeit noch?

    Analog:

    Es gab Midas, Yamaha, Soundcraft und (sorry) Exoten. Ich rede hier von Marktdurchdringung.
    Eine anständige analoge Konsole ab dem 32-Kanal-Bereich kostete Geld.

    Analog heute:

    Die drei o.g. Hersteller tummeln sich allesamt auch im "mid-price"-Sektor und es gibt dort durchaus Pulte, die annehmbar klingen und ihren Job machen Outboard dito.

    Wie sagte ein PL mal so schön zu mir: "Das ist mir doch sowas von Lachs was hier für Material steht, wenn die Veranstaltung läuft und das Personal funktioniert." Der zahlt bestimmt keine Heritage wenn es auch ein K2 tut.

    Oder kann mich jemand davon überzeugen, daß in unserer Branche nicht knüppelhart kalkuliert und ausgeschrieben wird. Sei es der Toursektor, Events oder Tagungen. Ernsthaft. Das war mal.

    Ich denke nach wie vor, daß der Digitalpultmarkt sehr in Bewegung kommen wird und daß Yamaha mit dem M7 diese Entwicklung gestartet hat.
    Und daß sich diese Bewegung auch auf die zu erzielenden Mietpreise des "alten" Mietparks niederschlagen wird, weil der Markt für PM5D und co. kleiner werden wird. Also nicht begrenzte Nutzungsdauer sondern begrenzte Vermietbarkeit für den angestrebten Vermietpreis wenn die "guten alten" Pult im Lager stehen. Das war im analogen Bereich anders...

  • LS9 - die "kleine" M7 oder doch wieder nur ne klei

    • simonstpauli
    • 18. Oktober 2006 um 21:11

    Das scheint Yamaha inzwischen in Kauf zu nehmen, betrifft ja nur Verleiher ;)

    Es erscheinen Konsolen auf dem Markt, die in einigen Features abgespeckt sind, vom Bedienkonzept auf der anderen Seite Neues bringen und dadurch und natürlich durch den Einkaufspreis interessant sind.
    Wer braucht schon alle Features einer Konsole, vom 01V/96 mal abgesehen, das wird ja gerne mal im Verleih ausgereizt...?
    Insofern wird die LS9 wohl auch den Preisverfall der M7 nicht verlangsamen, im Gegenteil.
    Von der Herstellerseite gesehen macht das Sinn, der Verleiher muß natürlich sehen wo er bleibt in diesem Spiel.

    Mein Eindruck ist:

    Der momentane Verleihpreisverfall ist erst der Anfang, in den nächsten 2 Jahren wird sich der digitale Mischpult-Sektor im Beschallungsbereich stark bewegen, neue Konzepte, neue Preise, wohl noch stärker als im Analogbereich in der 32-Kanal-Klasse (Einstieg von Midas etc.). Die PM-Elite gerät unter Druck und viele kleine Verleiher werden sich eher Digitalpulte anschaffen als einen kompletten analogen Frontplatz. (Kosten, Truckspace...).
    Und ich werde immer seltener insgeheim über Lichtkollegen mit DMX, GrandMA und Hog-Streß lästern können, weil die meisten Tonpulte auch booten müssen und vergesslich werden können.

    Dann aber möchte ich eine Uhr wie im Lightcommander, mindestens...

  • LS 9 - 32 Verfügbarkeit

    • simonstpauli
    • 18. Oktober 2006 um 20:53

    Moin moin,

    wer kann am schnellsten liefern? Wer kann überhaupt liefern?

    Angebote gerne per mail oder pn

    Grüße aus Hamburg

    Christian

  • MAckie TT 24 - Zuverlässigkeit

    • simonstpauli
    • 18. Oktober 2006 um 20:45

    Es scheint entweder Montags-Pulte oder eine frühe Revision mit einigen Schwierigkeiten zu geben.

    Da die Entscheidung näher rückt, versuche ich zusammenzufassen: ich werde vor dem Kauf Mackie anrufen und versuchen eine klare Aussage zu bekommen ob die genannten Probleme in der aktuellen Revision behoben sind.

    Als Alternative, Lieferbarkeit vorausgesetzt, gilt jetzt das Yamaha LS 9-32. Hier ein kurzer Ruf in die Szene: wer kann dieses Pult wann liefern? ;)

    Hier noch eine Antworte die ich per pn erhalten habe, vielen Dank für den Bericht:

    Zitat

    Von: voetter1
    An: simonstpauli
    Verfasst am: 13.10.2006, 18:43
    Titel: TT24
    Da ich keine erforderlichen Schreibrechte hab schreib ich Dir halt ne PN - kannst ja online stellen wenns Dir hilfreich erscheint:

    Also ich war hier in Österreich der erste der sich das TT24 gegönnt hat - und leider hatten die 1.Serien Pulte noch massive Probleme in der Kälte - haben dann nicht richtig gebootet und die Fader sind nur auf und ab gesprungen usw. -> half dann nur ein Reset - dann gings wieder.
    Unseres wurde dann getauscht gegen eins aus der nächsten Serie - leider verabschiedete sich kurz darauf ein MicVorverstärker - naja - neues Pult bekommen - ein Fader tot - ok - neues Pult bekommen - und was soll ich sagen - das hatte ein Hochfrequentes Surren auf Kanal 16 dass nur mit Phantompower wieder wegging und nach 20 Minuten wieder da war - rate mal - genau - neues Pult bekommen (das mittlerweil 4e) - das hab ich jetzt ein halbes Jahr, aber JETZT kommts - ich bekomme wieder ein neues - da sie anscheinend mit der Umstellung auf Bleifrei mit irgendwas Probleme gehabt haben hat man ab und zu Probleme mitn Booten - soll jetzt aber endgültig behoben sein - ist dann mittlerweile das 5e - auch nicht schlecht - so im 4-5 Monatsrhytmus ein neues Pult zu haben...

    Na, Spass beiseite - ist echt Besch... dass Mackie mit den Anlagen in China wohl so einige Fehler gleich miteingekauft hat - aber ich denke mal sie haben sie jetzt wohl endgültig ausgemärzt und die neuen Pulte arbeiten zuverlässig bzw. genauso zuverlässig wie jede andere (ja auch bei Yamaha gibts viele Probleme - weiss ich von meinem 01v96 - nach 3 Tagen verabschiedete sich Kanal 14)

    Was klauston über den Klang bemängelt kann ich nicht nachvollziehen - wir fahren bei grösseren Sachen meist über ein EV xlc Line Array - und ich muss sagen es rauscht nicht es, tut was es soll und es klingt gut in meinen Ohren (aber bin auch kein hochgezüchteter HighEnd Audiofetischist)

    Die Internen Effekte sind brauchbar - nicht der Hammer, aber mit etwas Einstellung eindeutig gut live zu verwenden - Chorus, Flanger sowieso, und auch der Hall tut gut - man muss vielleicht etwas mehr probieren als bei hochpreisigen Lexicons, aber die FX kosten ja nix.
    Den externen Effektprozessor würde ich mir jedenfalls behalten und bis die Lake Karte kommt (Jänner, anscheinend) auch den Externen EQ.

    Ich hab mir überlegt ob ich aufs Yamaha LS9 umsteigen sollte (fast gleicher Preis), aber es gibt eigentlich nix beim Mackie was mir nicht gefällt und es klingt in meinen Ohren einfach gut und einfach von der Hand gehts auch.

    Wenn Du einen guten Kurs dafür bekommst würde ich Dir empfehlen es zu nehmen.

    Grüsse aus Tirol
    Albin

    Alles anzeigen
  • dbx ZonePro 1261

    • simonstpauli
    • 10. Oktober 2006 um 19:16

    bzw. 1260.

    Hat jemand Erfahrungen mit diesem Gerät, ein solches bereits verbaut und wie schlägt es sich gegen die üblichen Verdächtigen?

    Preislich liegt es ja noch unter dem Peavey Digitool und unter der DME 24 sowieso.

    nur 6 Ausgänge, klar. Läst sich für mich in diesem Fall verschmerzen.

    Wie ist der Klang, die Flexibilität, GPI etc. Die Idee mit Panels auf RJ45 in Daisy Chain finde ich schon mal gut...

  • Monitor-Männer

    • simonstpauli
    • 10. Oktober 2006 um 18:37

    Hab mal wieder zwei Monitor-Jobs gemacht, die kaum unterschiedlicher sein konnten:

    1. eine Benefiz-Gala mit diversen Acts (Lindenberg, Frumpy, T.M. Stevens etc.) Es war ein Kollege für FOH mit, der mir entsprechend bei den Monitor-Grundsätzen geholfen hat. Dadurch war das dann auch irgendwie okay. Nur bei 8 Acts mit bis zu 7 Wegen (auf Sidefills hatten wir verzichtet) kann ich bestenfalls ein "Standard-Monitoring" anbieten, also nach dem Motto "passt schon, die Information ist da"
    Ein Band-Monitormann hätte bei einem der Acts schon lange das Gesangsmikrofon ausgetauscht, ich konnte es natürlich als Festivalmischer nicht.

    2. Monitor für ein Klaviertrio, wieder Festival, 3 Acts.
    Erste Amtshandlung: Monitor-EQs ausgeschaltet, danach meine Spezialmikrofonie für Klavier, Stereo-Monitoring für den Drummer und den Pianisten. Und dann audiophiles Monitoring mit Rücksicht auf NDR-Recording. Die entsprechende Mikrofonierung hat mir natürlich sehr geholfen, dadurch kam ich auch auf dem Pult mit maximal 2 EQ-Bandern pro Kanal aus, einige Kanäle waren einfach flat bzw. lo cutted.

    Sicherlich zwei völlig verschiedene Arbeitsweisen, die verschiedene Ergebnisse erzielen. Sicherlich hätte man bei Job 2 auch einfach das Klavier auf den Monitor geben können, reicht auch zum Spielen. Ich behaupte aber einfach mal, daß die Künstler so noch besser gespielt haben als sie es sowieso können. Diese Feinheiten kann man nicht immer wieder "fremden" Monitormischern vermitteln.

    Auf der anderen Seite hatte dieses Trio natürlich auch einen FOH-Mischer dabei, der dann von einem Mischer der oberen Liga betreut wurde. Auch hier wurde dann nochmal optimiert, mehr "Eier" für den Flügel, noch ein Mikro...

    Also Fazit: wenn es sich rechnen lässt - FOH und Monitor mitnehmen und alles wird gut. Das heißt dann natürlich auch Backline-Abteilung und Lichtler.

  • Meinungsfindung: Gebrauchte PM3500 oder neue MH4 ?

    • simonstpauli
    • 10. Oktober 2006 um 00:53

    MH4. wegen der 3 F:

    Filter, Features, Fabrikneu...

    weil ich gerade bei der Fabrik bin :) dort steht inzwischen ein MH3 und es kamen mir noch keine Klagen zu Ohren. Ich persönlich vermisse zwar das Vienna, der Zahn der Zeit hatte doch zu sehr daran genagt.
    Jedenfalls ein recht guter Querschnitt durch das Tourgeschäft bis 1200 Zuschauer in der Clubszene durch alle Genres.

  • betriebssicherheit von akkus bei wireless systemen...

    • simonstpauli
    • 9. Oktober 2006 um 22:30
    Zitat von "mringhoff"

    Nun, es sind Akkus, die noch (relativ) neu sind und wohl schön regelmässig benutzt werden. Ich nehme mal auch an, daß diese nach jedem Einsatz brav entladen und aufgeladen werden und wahrscheinlich nicht im Schnellademodus.

    Die Ladegeräte laden nur im Schnellademodus, 2-4 Stunden, je nach Akkutyp und Zustand des jeweiligen Akkus.
    Wenn immer möglich lasse ich die Akkus nach der Veranstaltung leer laufen.
    Die Zeit zwischen den Einsätzen liegt bei maximal einer Woche.
    Meiner Meinung nach machen Akkus nur Sinn wenn sie regelmäßig benutzt werden. Die Entscheidung für Akkus fiel übrigens nach der Entscheidung von Panasonic, nur noch Blisterverpackungen einzusetzen. Koinzidenz? ;)

    Zitat von "mringhoff"

    Irgendwann kommt aber der Zeitpunkt, wo unerklärlicherweise ein Akku mitten während des Auftritts leer wird...
    Habs leider schon einige Male erlebt, daß sich ein vermeintlich guter Akku von einem auf dem nächsten Einsatz verabschiedet, sprich die Kapazität extrem schlecht wurde.

    Genau dieses Verhalten ist auch schon mit Batterien vorgekommen ("frische" Panasonic bzw. ProCell)

    Zitat von "mringhoff"

    Wenn die Akkus selten gebraucht werden, dann kommt dieser Zeitpunkt schneller, als wenn dieser regelmässig im Einsatz ist. Nur weiß man eben nicht, wann die Stunde des jeweiligen Akkus geschlagen hat....

    Deshalb ist der Kauf von entsprechenden Kapazitätsmessgeräten vorgesehen und nötig, um die schwächeren Akkus auszusondern und entsprechend neue nachzukaufen.

    Ich rechne vorsichtig mit 250 Ladezyklen (5 Zyklen pro Woche), d.h. nach einem Jahr ist ein Austausch der Akkus erforderlich.

    Rechnet man weiterhin pro 5 Ladezyklen einen Einsatz, "ersetzt" ein Akku während seiner Lebenszeit also ca. 50 Batterien.

    Im privaten Bereich bin ich seit ca. 1 Jahr bei allen Geräten, die das erlauben auf Akkubetrieb umgestiegen. Als da wären: Telefon, Funkmäuse und -tastaturen, Taschenlampen, mp3-Player etc.
    Alle Akkus werden in einem Ladegerät aufgeladen, das Festnetztelefon hat seine Basisstation also seit über einem Jahr nicht mehr gesehen. Dabei sind mir erhebliche Unterschiede in der Qualität der Akkus aufgefallen. Wenn es darauf ankommt also nur beste Ware und auf die Ladezustände und Temperaturen achten.

  • betriebssicherheit von akkus bei wireless systemen...

    • simonstpauli
    • 9. Oktober 2006 um 14:07

    Moin,

    habe seit einigen Monaten Erfahrungen mit Fischer-Amps-Akkus und Ladegeräten sammeln können:

    9V - 270 mAh

    1,5V - 2200 mAh
    1,5V - 2600 mAh

    bis jetzt keine Ausfälle. ca. 50 Veranstaltungen über 1-3 Tage mit 2-16 Strecken Sennheise eW100, eW100G2, eW300G2, eW500, diverse Hand-und Taschensender.

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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