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Beiträge von simonstpauli

  • Zeitgemäßer DSP-Controller mit FIR

    • simonstpauli
    • 14. Juli 2018 um 01:08

    Ich denke, Du solltest bei der Software anfangen.

    Vielleicht ist FIR-Designer was für Dich. Dort gibt es dann auch Links zur passenden Hardware und weiterführende Lektüre. Das Thema ist in der Tat für freie Filter noch sehr am Anfang.

    https://eclipseaudio.com/fir-capable-products/

  • Zeitgemäßer DSP-Controller mit FIR

    • simonstpauli
    • 14. Juli 2018 um 01:04
    Zitat von wora

    nur noch eine kleine anmerkung:

    ich benutze keine FIR controller - und bin dennoch sehr zufrieden, was das ergebnis betrifft. auch meine kunden (vornehmlich musiker mit geübten ohren) erwähnen immer wieder, wie gut sie meine anlagen finden.

    in sofern sehe ich hinsichtlich dieser filtertechnik tatsächlich keine zwingende erfordernis.

    möglicherweise wäre es aber durchaus mal spannend, meine lautsprecher auch mal mit einem FIR-controller zu befeuern. vielleicht wollen dann meine kunden überhaupt nie mehr etwas anderes hören und machen mit mir exclusiv-verträge... ;)

    Ich sehe eine große Anwendung für FIR:

    Klangliche Bearbeitung einzelner Lautsprecher bzw. Treiber innerhalb eines Arrays, im Speziellen Line-Arrays.
    Dort kann FIR-Technik ihre Stärken ausspielen, denn mit IIR richtet man unweigerlich großen Schaden an, wenn man eben dieses tut. Mit FIR-Filtern kann man skalpell-artig eingreifen, um die Konstistenz des Frequenzgangs über eine noch größere Hörfläche zu gewährleisten, als man dies ohne diese Eingriffe, nur mit dem Array-Design und der Array-Winkelung erreichen könnte.
    Da sich diese Eingriffe hauptsächlich im Höhen- und Hochmitten-Bereich abspielen, kann die Latenz auch klein gehalten werden.

  • Sinn und Unsinn von Redundanzen - was erlebt ihr in der Praxis?

    • simonstpauli
    • 13. Juli 2018 um 19:20

    Sinnvolle Redundanzen sind für mich:

    USV am Pultplatz. Und zwar hauptsächlich für das Pult an sich, damit es nicht neu hochfahren muß. Bei manchen Pulten dauert das ja etwas und/oder ist mit ein bißchen Arbeit verbunden, bis es wieder auf dem Stand von vor dem Ausschalten ist.

    Strom zum FOH: mir reicht, ein Fallback von Licht zu haben. Also im Fall der Fälle auf den Licht-FOH-Strom gehen zu können.

    Audio/Netzwerk. Alles, was auf RJ45 aufbaut, gerne redundant, Kabelweg ist mir da nicht so wichtig, es geht mir um die Steckverbindungen. Dort passiert mit sehr viel höherer Wahrscheinlichkeit was.

    Glasfaser. Redundant, weil es geht. Netzwerk gerne per RST, Point-to-Point-Protokolle wie MADI mit eigenen Fallback-Mechanismen.

    Volle Redundanz bis in das letzte Detail, also wirklich alles doppelt (sogar die Operatoren waren gedoppelt und durften vor der Show nicht im selben Restaurant essen, nicht im selben Taxi sitzen etc.) habe ich nur ein Mal erlebt, es wurde bezahlt und gut.

    Moment, es gab noch eine redundante Baustelle, da gab es 2 Venues. Dort dann nicht so krass redundant.

  • Konsistenz auf einer Tour

    • simonstpauli
    • 13. Juli 2018 um 02:44

    Also ich weiß nicht.

    RJ 45, ob mit oder ohne Ethercon-Tülle dran, ist für mich keine Steckverbindung, auf die ich bei wichtigen Sachen aufbauen möchte. Das darf gerne in geschützen Umgebungen (Patchkabel) verwendet werden, in der rauhen Welt dann lieber anständige Systeme, wie BNC oder gute optische Steckverbinder. (Ja, mir ist bewusst, daß die vor und während des Steckens extrem anfällig sind, Staub, Fettfinger etc. sind der Tod, aber wenn die ein Mal stecken, dann kann ich mich darauf verlassen)

    Die Branche hat es ja verpennt, anständige Steckverbinder für Netzwerk einzusetzen. M12 Typ X wäre das richtige Stecksystem gewesen. Stattdessen ärgern wir uns mit Telefonsteckern rum.

    Wo war ich? Konsistenz. Glasfaser sauber halten, immer Schutzkappen drauf, immer die gleichen Kabel für die gleichen Verbindungen, Farbcodierung anbringen, Spare in Griffweite. (Für die langen Strecken meinetwegen auch im Truck, ist ja redundant verkabelt.)

  • Dante Y-Split

    • simonstpauli
    • 11. Juli 2018 um 13:35
    Zitat von markus f.

    "Warum nicht einfach analog über Cat"?

    Weil genau DAS Stand der Dinge ist und nicht funktioniert (das hätte ich ggf. klarer darstellen sollen). Es sind in einem (!) Multipin-Stecker 230V und 4 Cat-Kabel aufgelegt; die Leitung mit der Analog-Übertragung führt auf den anderen 4 Adern noch das Ethernet für eine Extron Steuerung. Jedenfalls kriegen wir am Ende der Leitung quasi konstant schon mal 75% Aussteuerung ohne nennenswerten Input im Raum, Netzbrumm und hochfrequentes Zirpen. In allen Räumen dieser Art = ein Fehler im System.

    Wir vermuten, dass das Signal garstig vergewaltigt wird und wir im Prinzip schon Gleichspannung als Signal haben; das konnten wir noch nicht adäquat messen.

    Daher ist es im Grunde unser einziger Notnagel mit dem "passiven" Split auf zwei Bodentanks und über Dante zu fahren.

    Gut, es gäbe noch die Möglichkeit das Raummikrofon via Sendestrecke und IEM in das Technikrack zu beamen, aber äh, ja...

    Die Antworten zum Thema Reflexionen sind aber zumindest schon mal eine gute Warnung. Ich muss mal sehen, was sich bei dem Thema ergibt...

    Alles anzeigen

    Bei der Ausgangslage würde ich Dante nicht mal träumen, geschweige denn ernsthaft in Erwägung ziehen. Abgesehen davon, daß nur eine 100MBit-Verkabelung möglich wäre, ist der Kabelweg ja nun mal extrem dreckig. Ich kann mir nicht vorstellen, daß damit eine Dante-Verbindung möglich ist.

    Normalerweise gibt es keine Probleme bei der parallelen Führung von 230V, Cat und/oder analog Audio.

    Findet das Problem und behebt es ist mein Rat.

  • Konsistenz auf einer Tour

    • simonstpauli
    • 10. Juli 2018 um 22:35
    Zitat von billbo

    Hmm – du meinst vermutlich Konstanz, richtig?

    Bei 3 (!) Tourtagen? :/

    Tag 1 – wir raufen uns zusammen und kriegen es, wenn's denn gut läuft, bis ca. 1 Minute vor Einlass auf die Reihe. Erster Tourtag eben...

    Tag 2 – wir wissen, was gestern 'noch nicht rund' lief und überlegen, wie wir's heute stressfreier hinbekommen. Außerdem ist Bergfest.

    Tag 3 – wir beschäftigen uns ab Aufbaubeginn mit den spezifischen logistischen Problemen der Tourauflösung nach der Show. Wie z. B. schon mal 'exzessive' Kabelbäume zerlegen...

    Ist halt manchmal nicht so einfach mit der Konstanz. ^^

    Alles anzeigen

    Mit Proben, Reisetagen und Offdays waren es 16 Tage. Die Kabelbäume haben wir in den ersten 3 Tagen gebaut, und zwar so, daß sie auch für den letzten Gig auf der größten Bühne gepasst haben. Der einzige Festivalgig auf der Tour. Man will ja nicht 2 Wochen vorher schon Bauschschmerzen deswegen haben.

    Kabelbäume zerlegen war nicht Teil unseres Aufgabengebietes. Das ist Deprep und läuft (oder lief) im Lager ab.

  • Modulare LiIonen-Batterie für die Veranstaltungstechnik

    • simonstpauli
    • 9. Juli 2018 um 19:58
    Zitat von Jürgen Klingel

    Was können Rauchzeichen so an an Übertragungsrate... 0,1 Baud? :P

    Ich glaube, Brieftauben könnten schneller sein. Und: sie funktionieren auch bei Nacht.

    https://www.ietf.org/rfc/rfc1149.txt

  • Dante Y-Split

    • simonstpauli
    • 9. Juli 2018 um 19:48
    Zitat von KurtSchuster

    Oder vielleicht lieber ein Switch mit internem Netzteil ? https://www.swisson.com/8-port-gigabit…t-switch-xes-8g

    Interessantes Produkt. (Mir fehlen hinten nur noch 2 GBic-Schächte zum Glück)

    Hier allerdings wahrscheinlich deutlich zu teuer.

    Es geht um sehr wenige Daten und die Verkabelung sieht nach 100MBit aus, ich reduziere mal die Anforderungen an den Switch:

    Keine aktive Energiesparfunktionen (entweder nicht vorhanden oder abschaltbar).

    QoS wäre schön, aber bei 2 Endgeräten nicht wirklich erforderlich.

    Zum Generellen:

    Es gibt jeweils einen Dante-Sender und einen Dante-Empfänger, die genau einen Kanal Audio übertragen sollen? Warum so kompliziert? Warum nicht einfach das analoge Audio über das vorhandene Twisted Pair Kabel schicken? Also so richtig analog jetzt.

  • Dante Y-Split

    • simonstpauli
    • 9. Juli 2018 um 17:32

    Nicht machen!

    Das offene Ende wird Probleme verursachen.

    Dante-fähigen Switch setzen (das kann ein SG300-10 sein), entsprechend konfigurieren und fertig. Keine Stunts mit Y-Kupfer!

  • Konsistenz auf einer Tour

    • simonstpauli
    • 9. Juli 2018 um 17:29
    Zitat von wora

    na ja, es geht ja hier eindeutig um "tour".

    da sind dann auch (meistens) die selben musiker am start ;)

    die idee mit den immer gleichen kabeln für die immer gleichen mikros und monitorboxen hat was, je nach situation kann man sich sogar kabelbäume basteln. wir hatten sowas früher auch mal in einer diskothek, in der wir drei livebands pro woche gefahren haben - auch immer die selben bands, dadurch war das so ne art "toursituation"

    Ja, Tour, eindeutig.

    In diesem Fall eine Tourette, 3 Gigs.

    Kabelbäume wurden natürlich exzessiv gebaut. Man will ja auch mal irgendwann Feierabend haben. Sowohl beim Aufbau als auch beim Abbau.

  • Konsistenz auf einer Tour

    • simonstpauli
    • 8. Juli 2018 um 18:51

    Ich lerne ja gerade viel von Oldschool-Engländern.

    Einen Punkt möchte ich mal teilen:

    Jeden Tag an jeder Position das gleiche Mikrofon, das gleiche Kabel verwenden. Auf der anderen Seite die gleichen Wedges, die gleichen Lautsprecherkabel.

    Das hat den riesigen Vorteil, daß im Falle einer Abweichung diese Faktoren ausgeschlossen werden können.

    Dazu gehört auch, Kabel immer in der selben Reihenfolge und über die selben Wege zu verlegen. So weiß man immer, was auf der Bühne geht.

    Linecheck immer auf die selbe Weise. Also auch Mikrofone immer mit der selben Wortfolge ansprechen. Auch hier fallen sofort die Problemzonen auf.

    Das Ziel ist maximale Konsistenz im Mix.

  • Teufel Rockster - defekten Tieftöner ersetzen

    • simonstpauli
    • 6. Juli 2018 um 22:37

    Ich würde den offiziellen Weg gehen und erst mal herausfinden, was es auf diesem Weg kosten würde. Vielleicht kriegst Du diese Information ja sogar ohne Einsendung, die Fehlerbeschreibung scheint ja ziemlich eindeutig zu sein.

    Alternative: OEM-Jagd. Kostet Zeit, und zwar viel... Also statistisch gesehen, man kann natürlich Glück haben, daß der erste Schuß ins Schwarze trifft.

  • Hurricane 2018

    • simonstpauli
    • 3. Juli 2018 um 02:46
    Zitat von KurtSchuster

    So was kann durchaus funktionieren. Ich saß mal bei Knopfler neben der Bühne. Unterrang. Da strahlte mich ein geflogenes 4er Päckchen konventionelle Tops an. Denkt man erst wie soll das gehen, Interferenzen und der ganze Kram.

    Hat wirklich super gefunzt. Ich glaube wir hatten an der Stelle sogar besseren Sound als in der Tiefe der Halle auf den Rängen.

    Dann, 2 Jahre später, saß ich wieder bei Knopfler. Diesmal tief in der Halle, an der Seite. Auch Unterrang. Das hat gaaar keinen Spaß gemacht. Wenig Direktschall, viele Reflektionen. Grausig.

    Hab echt nach 4 Stücken die Halle verlassen und draußen paar Bierchen gezicht am Bierstand. Kein Mensch da außer mir und den Standleuten.
    Warten auf meine Leute.

    Kam ein Typ im Anzug vorbei. Stellte sich raus das der Mann da irgendeine tragende Funktion hat.

    Und er meinte, ob meiner Meckerei bezüglich des Sound in der Halle, das er ca. 100 Konzerte pro Jahr selbst erlebe in der Halle.

    Die eine PA-Crew könne halt mit der Halle umgehen und die andere eben nicht.

    Tja, da ich keine 100 Konzerte pro Jahr in der Kölnarena höre fällt eine Bewertung dieser Aussage schwer. ;)

    Alles anzeigen

    Ich sag mal, das hat funktioniert. War zu erwarten.

    Hinter der Band saß niemand, es waren ca. 90° Off Axis. Vielleicht auch 100.

  • Hurricane 2018

    • simonstpauli
    • 2. Juli 2018 um 19:06
    Zitat von wora

    grundsätzlich gebe ich dir bezüglich der qualität der band absolut recht.

    150,- eintritt für einen platz schräg hinter der bühne würde ich mir aber trotzdem schwer überlegen.

    Die Plätze sind beschallt und man kann einem der Keyboarder auf die Finger schauen.

    Ich gebe Dir Recht, daß die Preise nicht günstig sind, aber solche Legenden...

  • Hurricane 2018

    • simonstpauli
    • 1. Juli 2018 um 02:49
    Zitat von KurtSchuster
    Zitat von KurtSchuster

    Im Juli spielt Eric Clapton in der Kölnarena. Zusammen mit Derek Trucks. Traumduo. Hab ich leider zu spät erfahren. Gab nur noch Karten, nicht mehr neben, sondern schräg hinter der Bühne.

    Und dann 150€. Da hab ich verzichtet. Obwohl Clapton natürlich auf meiner Liste der "Muss ich gesehen haben" steht.

    Genau genommen am Montag.

    Ich würde die Entscheidung noch mal überdenken. Die Band, die EC dabei hat ist so gut, die klingt auch ohne PA phantastisch. Ich vermute, daß die sogar noch mit Jetlag und 40 Fieber viele andere an die Wand spielen können.

  • Hurricane 2018

    • simonstpauli
    • 20. Juni 2018 um 00:39

    Sorry, bei dem Stereo-Bild möchte ich mal einhaken.

    Stereo kann man hören, wenn von beiden PA-Seiten das Signal ziemlich gleich laut und zur ziemlich gleichen Zeit ankommt. Die genauen Werte sind der Fachliteratur zu entnehmen, sind aber, vor Allem auf der zeitlichen Ebene bei Festival-Bühnen einfach nicht zu erreichen. Auch nicht mit GSL. Punkt.

  • Hurricane 2018

    • simonstpauli
    • 18. Juni 2018 um 13:23

    Also ich glaube nicht, daß Gert es nötig hat, jemanden zu dissen. Er hat lediglich eine Frage gestellt.

  • Der Mischsitz

    • simonstpauli
    • 11. Juni 2018 um 12:52
    Zitat von guma

    Beim aktuellen Seitenstrang eines Threads fällt mir ein:

    Bei "Endlosjobs" fällt einem auf, dass eine Transflex nicht zwingend die bequemste Sitzgelegenheit ist und der Lieblingsbarhocker des Kneipiees steht einem auch nicht immer zur Verfügung. Der Rücken möchte auch zusehens gerne eine Stütze und darum habe ich mir mal vor Jahren den König & Meyer Dirigenten/Kontrabassistenstuhl gegönnt, der inzwischen etwas "nachlässt".

    Was nutz ihr so aktuell, b.z.w. was ist realistisch selbst mit zu schleppen?

    Ich habe selbst nur Regiestühle / Campingstühle für System-Jobs.

    Bediene mich sonst ausschließlich vor Ort.

    Bei der normalen Käfighaltung (Festival-FOH) sind normalerweise gute Bürostühle direkt vom Verleiher dabei. Bei Konferenz Bankettstühle (hier fände ich oft einen Bürostuhl besser, die gibt es auch fast immer bei großen Konferenzen). In einer Location kann ich mir fast immer einen Kontrabassistenstuhl mopsen, kannte ich vorher nicht, finde ich für erhöhte Pultpositionen inzwischen super. Mitschleppen würde ich den allerdings nicht.

  • A&H dLive

    • simonstpauli
    • 5. Juni 2018 um 22:26
    Zitat von floger

    RAM woh eher nicht. Sonst wäre der Speicherinhalt direkt nach dem Ausstecken weg.

    Und Recycling und falsche Größenangaben gibts soweit ich weiß nur bei den ganz billigen.

    SRAM würde gehen... Bringt aber wahrscheinlich eher keinen Preisvorteil in der Herstellung. Da habe ich zu wenig Ahnung...

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • simonstpauli
    • 5. Juni 2018 um 21:20
    Zitat von wora

    das bedeutet also, das man den gain nicht im pult einstellt, sondern im empfänger der sendestrecke?

    Richtig.

    Um die Verwirrung mal aufzuklären:

    Bei den ULX-D gibt es einen Gain am Empfänger.

    Es gibt KEINEN sinnvollen Gain am Sender, nur eine mögliche Anhebung, um Taschen- und Handsender anzugleichen. Den sollte man tunlichst nicht anfassen und bei 0 dB lassen.

    Zerrt nun eine Strecke, weil der Sänger reinröhrt, kann man am EMPFÄNGER dieses Problem lösen, indem man den Gain dort reduziert.

    Durch die Anbindung an das Pult kann man genau dieses Manöver nun direkt am Pult ausführen.

    Bei anderen Funkstrecken ist die Pultanbindung weniger nützlich.

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