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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Der Adapter, falls in Punkto "W-LAN" nix mehr geht...

    • simonstpauli
    • 29. März 2018 um 20:41
    Zitat von simonstpauli

    Auf meiner Einkaufsliste:

    Redpark L6-NETAC, das ermöglicht auch die Ladefunktion für das iOS-Gerät, an dem es hängt.

    Neben dem Redpark L6-NETAC (plus USB B micro-Lightning-Kabel), welches dann deutlich über 100 Euro kostet, gibt es auch die Variante:

    Apple USB3-Camera-Adapter + USB-Ethernet-Adapter für unter 100 Euro, mit der man das iGerät auch laden kann.

  • Der Adapter, falls in Punkto "W-LAN" nix mehr geht...

    • simonstpauli
    • 29. März 2018 um 17:01

    Auf meiner Einkaufsliste:

    Redpark L6-NETAC, das ermöglicht auch die Ladefunktion für das iOS-Gerät, an dem es hängt.

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • simonstpauli
    • 27. März 2018 um 13:31
    Zitat von wora

    823 ist nicht 820 ;)

    ob man sein gerät auch auf erlaubte bereiche hätte stellen können, entzieht sich meiner kenntnis (wie erwähnt - mangels zeit). der musiker konnte es aber offenbar nicht.

    Soo nah an 820? Na ja, selbst schuld, zum Glück ist es nur der Downlink, da weiß man schon beim Soundcheck, daß nichts geht, wenn nichts geht. Abgesehen davon, daß man nicht darf.

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • simonstpauli
    • 27. März 2018 um 11:45
    Zitat von wora

    ...

    die sendefrequenz des gastgerätes war irgendwas um die 820MHz... natürlich habe ich den sänger darauf hingewiesen, dass dieser bereich nun seit jahren nicht mehr feigegeben ist... er meinte dazu, er hat das system erst vor knapp zwei jahren neu gekauft =O

    da dachte ich nur: aha, da hat der händler also wieder einen gefunden, der ihm sogar noch geld für den elektroschrott gegeben hat. also ich finde das wirklich ein starkes stück!

    Wieso? Die Duplexlücke ist ja gerade für semi-pro-Nutzer geeignet, nach dem Motto: "Ein paar Strecken im Nahbereich gehen da immer irgendwie".

    823-832 MHz sind anmelde- und gebührenfrei freigegeben.

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • simonstpauli
    • 26. März 2018 um 10:45
    Zitat von oton

    Liegt meiner Erfahrung oft daran, das

    1. Die Musiker die Eingangsempfindlichkeit stark runtergedreht haben respektive gar nicht wissen das es so etwas gibt .. ;)

    2. Billige Ohrhörer benutzen, aus denen nicht viel rauskommt ... iPod & co.

    Das kann ich so bestätigen.

    Mein Ziel ist es in der Tat, das Gain-Staging einzuhalten. Ich strebe an, daß die Funkstrecke an einem definierten Punkt auf dem Pult auch ins Clipping geht, damit ich es beim Mixen abschätzen kann. Ich schicke also Pink Noise auf dem von mir gewünschten Ausgangspegel am Pult und passe dann die Eingangsempfindlichkeit an der Funkstrecke an, so daß diese gerade so ins Clipping geht.

    Wenn dann am Funkempfänger zu wenig rauskommt, ist das schade, aber nicht mehr zu ändern. Man kann dann nur noch herausfinden, wie viel Brickwall-Limiting der Künstler ertragen kann. Manche finden das Pumpen sogar angenehm.

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • simonstpauli
    • 26. März 2018 um 10:07

    Das kann ich so nicht bestätigen. Die meisten kommen inzwischen in der Tat mit Sennheiser, und die haben ja eine sehr weit einstellbare Pegelanpassung für den Eingang.

  • Sachen gibts...

    • simonstpauli
    • 11. März 2018 um 20:28
    Zitat von wora

    da hat der zu fangende aber durchaus massives glück ^^:D

    Ich hab mal erlebt, daß das schief geht. Skandinavische Crossover-Band kurz nach ihrer Hoch-Zeit. Mittelgroßer Club vor den Toren Hamburgs. Fangen klappte noch, nach 30 Metern wurde der Sänger aber dann doch fallen gelassen. Der Keyboarder hat ihn dann am Ende des Songs ausgerufen: "Satan to information please..." Er hat die Show dann noch zu Ende gesungen, war aber danach zu nicht mehr viel zu gebrauchen.

  • d&b Soundscape

    • simonstpauli
    • 12. Februar 2018 um 18:35

    Ich beobachte, daß jeder ernst zu nehmende Lautsprecher-Hersteller anstrebt, ein solches System in-house anbieten zu können. Sicher nichts für die Standardbeschallung, aber gängig bei Theater- und Event-Produktionen.

  • An alle aufstrebenden jungen Lichtmänner & Frauen

    • simonstpauli
    • 12. Februar 2018 um 18:28
    Zitat von falcocgn

    Ein oder zwei Spots können da massiv helfen. Doch auch hier Fehlanzeige. Der deutsche Lichtler kann kein Spot. Ausser Ollie Olma. Der grosse Rest kann Spots nicht callen, nicht sinnvoll einsetzen, nix.

    Ich habe ja gerade das Vergnügen, einer wirklich guten Callerin bei der Arbeit zuhören zu können.

    Und da sind auch ernst zu nehmende Autocues dabei.

    Auch schön, eine nicht näher genannte Band auf Wacken, ohne Licht-Operator da, weil Daylight-Show. Der Tourleiter lässt 4 Stimmungen auflegen und callt diese.

    Frontlicht, Waberndes Rücklicht, Strobo, Nebel. Fertig, aus. Und eine der besten Lichtshows des Festivals, meiner Meinung nach.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 12. Februar 2018 um 18:19
    Zitat von guma

    Hihi, die kannte ich noch nicht, die ist ja wirklich winzig! :)

    Die ist genau aus diesem Grund immer dabei, die ml:1 als doch schon schwerer Brocken (in der Tat mein einziger Kritikpunkt, sicherlich den sehr ordentlichen Trafo und dem sehr stabilen Gehäuse geschuldet) dann bei Bedarf zusätzlich. Konkret, wenn ich AES-EBU brauche und/oder vom iPad zuspielen muß.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 12. Februar 2018 um 17:12
    Zitat von wora

    ja, das sieht auch sehr interessant aus!

    die Mutec hab ich zu meiner dLive gekauft, weil ich an der stelle wirklich nur AES/EBU schnittstellen benötige.

    Ich liebe meine ml:1.

    Wenn ich AES-EBU nicht benötige, kommt die Fohhn A1 mit, sehr kompakt und leicht, einfach nur USB auf 2*XLR.

  • In Ear Mittelklasse 2018 - Ein überblicksversuch

    • simonstpauli
    • 19. Januar 2018 um 00:14
    Zitat von nasi

    Das ist aber sehr arg hoch gegriffen. Ich surfe gerade via Freifunk (VPN-Tunnel) an einem DSL-Anschluss, plus zusätzlichem VPN-Tunnel zu mir nach Hause (FTTH) und erreiche Ping-Zeiten von 47-49ms gegen http://www.srf.ch sowie speedtest.net. Das sind einige Hops zusätzlich...

    Daheim erreiche ich über WLAN gegen Webserver Zeiten um die 4-5ms - zum Vergleich: per Kabel 2-3ms.

    WiFi-Funkbrücken von Ubiquity zeigen mir auch ganz gern mal Latenzen von (<) 1ms an.

    Natürlich werden die Zahlen schlechter bei zunehmender Entfernung zum AP, schlechter Verbindung, hoher Last (zB viele Streams...), viele Geräte (Gäste...) usw.

    Aber wie WW schon erkannt hat, selbst unter bester Voraussetzung mit einem "üblichen Pult gleicher Liga" ist das schon zu viel. Mit der neuen SQ sieht das aber schon anders aus ;)

    Ich meine schon den Stream an sich und dabei die erreichbare stabile Latenz. 100ms waren da immer schon eine ordentliche Zeit.

    Wenn es jemand jetzt tatsächlich unter 2ms schaffen würde: Respekt.

    Darüber ist es eher uninteressant (jedenfalls für Sänger und Bläser).

  • In Ear Mittelklasse 2018 - Ein überblicksversuch

    • simonstpauli
    • 18. Januar 2018 um 01:06
    Zitat von Karel Noon

    sagen wir mal so, ich kenne unzählige Gitarristen die fröhlich im wlan band Funken und glücklich sind, ich selbst habe da eher gemischte Erfahrungen z.b. Mit dem line6 Zeug.

    Auch sollte man bedenken das Dante ein Multichannel Protokoll ist, bei dem hier besprochenen ist es sicher nur zweikanalig pro Strecke + Steuerung.

    Es wird also wahrscheinlich davon abhängen wie gut die App programmiert ist und ob diese es schafft am Mobilgerät entsprechend Bandbreite im wlan zu reservieren, an der Sender Seite dann ähnlich.

    Line6 nutzt nur das Frequenzband von WLan, nicht die Protokolle. Und liegen bei 4ms Latenz. Jedenfalls die alten Strecken.

    WLan ist um Einiges langsamer und, wie wora schon anmerkte, inkonsistent in der Latenz. Entweder man erhöht die Latenz ins Bodenlose, oder man lebt mit eventuellen Paketverlusten. Ich kann mir nicht vorstellen, daß man damit unter den magischen 5ms Gesamtlatenz für Sänger und Bläser kommt.
    Low Latency heißt bei WLan eher sowas wie "unter 100ms".
    Aber wer weiß, vielleicht gibt es einen magischen Code, der das irgendwie priorisiert kriegt. Mit speziellen Access Points vielleicht. Also nicht mit Standard-WLAN.

    Das interessiert mich jetzt schon irgendwie, eigener Access Point:
    https://www.limeonair.com/

  • INuke 6000DSP zu wenig Dampf für 4Subs ?

    • simonstpauli
    • 6. Januar 2018 um 11:21

    Ich kann mir auch vorstellen, daß die Endstufe mit der Impedanz im Grenzbereich nicht so gut klarkam.

    2-Ohm taugliche Endstufen betreibe ich auch nicht gerne unter Volllast mit 2 Ohm.

    Als Test einfach mal nur einen Sub pro Ampkanal betreiben und schauen, ob da mehr geht.

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • simonstpauli
    • 26. Dezember 2017 um 16:23
    Zitat von billbo

    "Das hier ist ein heiliger Ort!"

    Stefan K., Gitarrist und Chef eines der immer noch recht aktiv rockenden Aushängeschilder der damaligen NDW, beim Genuss der Aftershow – Currywurst nach dem ausverkauften, zweistündigen, alljährlich wiederkehrenden Weihnachtskonzert eben dieser Band in meinem gemütlichen kleinen Heimatvenue.

    Recht hat er! :D

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

    Krass, daß die noch unterwegs sind.

    Ich hab damals bei der Reunion in 1,2 Videos mitgespielt. Nette Bande...

  • sehr kleine professionelle Pulte?

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2017 um 20:58
    Zitat von T-event

    19" Lösungen gibt es ja zuhauf, quasi von jedem halbwegs bekannten Hersteller.

    Aber darunter ? Jemand noch einen Geheimtipp ?

    Schwierig. So richtig mit Bedienelementen kenne ich nur Broadcast-Kisten in kleiner.

    z.B. die Studer On Air, Lawo Crystal oder zig Analog-Kisten.

    Ich weiß aber ehrlich nicht, wieso es jetzt unbedingt noch kleiner als eine kleine Qu sein muß. Wo sollen die Bedienelemente denn noch hin?

    Andere Alternative: Man verzichtet auf Bedienelemente und geht auf die Touch-Pulte.

    Ich kann nur von der Ui16 berichten, die ist ganz anständig, wenn man nicht viel Hektik hat. Ich weiß nicht, ob ich eine spontane Theater-Nummer damit machen wollen würde.

    Ist Touch-Bedienung eine Option?

  • Funny stuff

    • simonstpauli
    • 17. Dezember 2017 um 11:40
    Zitat von Pfälzer

    https://i.chzbgr.com/full/9105195264/hB6028943/

    Der Moment, bei dem der Video Crew die Kinnlade offen steht und in allen Sprachen des anwesenden Personals geflucht wird :D

    Dort wurden wahrscheinlich neue Flüche auf chinesisch erfunden:

    https://gizmodo.com/5035456/blue-s…-torch-lighting

    Und wir reden wohl von grob 2 Stunden im Stadion, die TV-Kameras haben den Punkt dann gemieden.


    https://rivercoolcool.wordpress.com/2008/08/09/blu…-olympic-games/

  • Windows 10

    • simonstpauli
    • 17. Dezember 2017 um 11:36
    Zitat von guma

    Ganz ernst gemeinte Frage:

    Für welche Audiowerkzeuge mal egal ob Editoren, Recording, Messtechnik, Systemtechnik, plug in hosts, u.s.w. ist aktuell win 10 unabdingbar, b.z.w. win 7 nicht mehr zu gebrauchen?

    In meiner Welt gibt es kein Programm, welches nicht sowohl auf Win7 als auf Win10 läuft. Hab in Produktivumgebung 3 Klapprechner, 2x Win10, 1x Win7.

  • Windows 10

    • simonstpauli
    • 17. Dezember 2017 um 11:16

    Eine kurze Erinnerung, warum Systeme, die am Internet hängen, aktuelle Betriebsysteme verwenden sollten, die auch regelmäßig gepatcht werden sollten (grober Richtwert bei Windows ist: ein Tat nach dem Erscheinen eines Patches gibt es durch Differenzanalyse auch Schadsoftware, die die gerade gepatchte Lücke ausnutzt)

    https://de.wikipedia.org/wiki/WannaCry

  • sehr kleine professionelle Pulte?

    • simonstpauli
    • 14. Dezember 2017 um 13:23

    Da eine anständige Bedienbarkeit Platz kostet, bauen die Hersteller dann auch mindestens 12, eher 16 Inputs ein.

    Kleiner als ein Qu16 wird schwierig, finde ich. Da sind die Bedienelemente ja schon arg gedrängt.

    Also: Qu16 oder ähnlich nehmen und glücklich sein. So groß ist nun auch nicht.

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