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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • D&B F2 aufarbeiten & modernisieren

    • simonstpauli
    • 4. Januar 2025 um 18:57
    Zitat von wora

    hab ich auch so im kopf.

    die erste PA von d&b, die ich damals auf dem Unifest in karlsruhe gesehen habe, war eine kombi aus F2 & B1... und damals tatsächlich im verhältnis 1:1.

    das verhältnis 1:3 gefiel mir deutlich besser (bässer) ;)

    die sehr gut klingende 1220 kam deutlich später

    Übrigens: Wer eine aktuelle F2/B1/B2-Installation hören möchte, in Hamburg im Uebel und Gefaehrlich ist so eine in Betrieb. Ich krame ganz tief in meinem Kopf (war länger nicht mehr da), es müssten 2xF2+3xB1 pro Seite und ein B2 mittig sein.

  • Entspannte Tage

    • simonstpauli
    • 26. Dezember 2024 um 20:44
    Zitat von Herr Nink

    Ich komm nicht drauf... Machst du nen Spoiler?

    Ich habe direkt nach dem Posten gemerkt, daß ich den fettesten Spoiler einbaut habe. Bzw. die Forensoftware in Verbindung mit meiner Dateibenennung...

  • Entspannte Tage

    • simonstpauli
    • 26. Dezember 2024 um 18:47

    Noch ein kleines musikalisches Bilderrätsel zur Aufheiterung.

    Für eventuelle Ohrwürmer übernehme ich keine Verantwortung.

    Bilder

    • VerliesNaviDat.webp
      • 158,32 kB
      • 1.801 × 1.200
  • D&B F2 aufarbeiten & modernisieren

    • simonstpauli
    • 25. Dezember 2024 um 19:45
    Zitat von DerNub

    Genau, aber 100W HT sind heutzutage ja nicht mehr so selten. Und wie gesagt, orginal Amps wäre nice, aber falls das wirklich nicht geht, kommt doch was anderes. Wichtig ist das die Kisten danach gut klingen (und auch laut gehen).

    Nach meiner Erfahrung ist der "interessante" Klang im Grenzbereich auch der Art des Limitings geschuldet. Ich empfand es auch als eine Art Phasing. Bedenkend, daß das ein analoger Amp ist, mit den Möglichkeiten seiner Zeit, war das Limiting sehr gut, hat aber dann auch diese Effekte verursacht. Dafür blieben die Treiber in der Regel heil und man hatte eine Indikation, daß man vom Gas gehen musste.

    Ich vermute, daß das mit modernem DSP-Amping durchaus besser geht, es entfernt sich dann natürlich stark vom Vintage und am Ende bleibt nur die Bauform übrig, wenn Treiber, Horn und Amping/Processing anders sind.

    Insgesamt klingt es nach einem interessanten Projekt.

  • D&B F2 aufarbeiten & modernisieren

    • simonstpauli
    • 25. Dezember 2024 um 19:03

    Bei Verwendung anderer Treiber wird das Limiting der original-Amps nicht mehr auf den Punkt sein. Muß man sehen, wie das passt oder nicht.

  • Dante Netzwerk - mit dropout

    • simonstpauli
    • 23. Dezember 2024 um 16:56
    Zitat von Christian Hofmann

    Aber wenn man sich mal die Last auf dem switch anschaut sieht man schon deutlich Unterschiede ob igmp snooping configuriert ist oder nicht. Auch wenn keine Multicast streams laufen. Hier ging es ja dem TS darum, herauszufinden, warum er dropouts hat und warum die Geräte nicht erscheinen. Für mich sind hier einmal die Auswahl der Switches ein Ansatzpunkt und auch deren Konfiguration. Macht man das sauber, läuft das auch.

    Wie hoch ist denn die Last für Sync und Discovery? Das zwingt doch keine halbwegs anständigen Switche in einem kleinen Setup in die Knie, oder? Wären da nicht auch ausreichend dimensionierte unmanaged Switche völlig in Ordnung? Die in der vom TS genannten Situation verbauten würde ich nicht dazu zählen. Wenn das Setup größer wäre, bietet sich dann das volle Programm an, managed Switche korrekt konfiguriert.

  • Dante Netzwerk - mit dropout

    • simonstpauli
    • 18. Dezember 2024 um 16:11
    Zitat von gemini

    Hallo Zusammen. Folgendes von meiner Seite:

    Es gibt Multicast, Unicast und Broadcast.

    In einem Netzwerk ohne IGMP Snooping verhält sich Multicast wie Broadcast, geht also an alle. Der Clock sowie Discovery bei Dante ist Multicast und soll sowieso an alle gehen, sprich nur für Discovery und Clock braucht es kein IGMP Snooping.

    Dante macht für Audio standardmässig Unicast. Sobald man Audio über Multicast macht, sollte IGMP Snooping verwendet werden, sonst gehen diese Audio Multicasts auch an alle Geräte. Achtung: Mac hat seit jeher einen Fehler im IGMP Stack und zieht mit einer Zero Config IP Multicast Streams nicht korrekt an. Luminex z.B ignoriert diesen Fehler und schickt die Multicasts trotzdem, Sg3xx nicht, darum muss man da „basteln“. EEE muss immer ausgeschalten werden. QoS sollte aktiviert werden, wenn auch nicht Dante Traffic im Netz ist (aka: wenn alle VIPs sind ist niemand VIP. QoS muss etwas vor etwas anderem priorisieren).

    So hatte ich das auch im Kopf.

    Clock und discovery ist ohne IGMP-Snooping Broadcast und das ist auch total unkritisch.
    Erst wenn Audio per Multicast verschickt werden soll, wird IMGP-Snooping wichtig, weil wir dann von relevanten Datenmengen reden.

  • IEM Split bei dezentralen Stageboxen

    • simonstpauli
    • 18. Dezember 2024 um 15:29

    Meine 2 Pfennige dazu:

    Analogsplit oder Digitalsplit mit Tour-IEM-Rack als Master ist Pflicht, sonst muß niemand ein eigenes IEM-Rack mitbringen, weil die Gains einfach nicht stimmen. Das IEM-Rack MUSS rohe analoge Signale bekommen.

    Sinnvollste Lösung in meinen Augen: An jeder Stelle, an der die Tour-Produktion Signale digitalisiert, werden diese vorher analog gesplittet und für den FOH übergeben. Das ist lokal an sich nicht anders als bei jeder anderen Band auch. Was die Tour-Produktion auf der IEM-Seite macht, ist für Locals dann egal. Whatever floats your goat.
    Die Signale könnten ja auch von einer Tour-Produktion mit digitalen Stageboxen gesammelt werden.

    Für die lokale Struktur bedeutet das, auf Alles vorbereitet zu sein. Wenn eine Band 32 Signale an einer Stelle anbietet, würde ich in der Nähe die Hauptstagebox stehen haben, die dann ausreichend analoge Inputs hat. Eine eigene Digitalstagebox-Infrastruktur ist dann als solche unnötig. Bei mehreren Bands wird es interessant, da können sich sehr unterschiedliche Konstellationen ergeben. Wie z.B. lokal eine Hauptstagebox für eine Band mit zentraler IEM-Struktur plus eigene digitale Substageboxen für weitere Bands, die dezentral Signale liefern.
    Unter dem Strich muß das dann gut vorbereitet werden, damit es für alle passt. Und die analogen Subcores haben noch nicht ausgedient.

    Gut finde ich in dem Zusammenhang den Ansatz von Clair. Analoge Qubstageboxen haben grundsätzlich einen Split-Ausgang, man kann bei Bedarf an dieser Stelle eine Peitsche anstecken und Signale abgreifen.

  • Etiketten

    • simonstpauli
    • 15. Dezember 2024 um 16:22
    Zitat von Herr Nink

    Hat was von Sheldon Cooper *finger

    Da ist was dran.

  • Etiketten

    • simonstpauli
    • 14. Dezember 2024 um 15:18

    Mein P-Touch Cube plus ist jetzt angekommen, als erstes habe ich den mit einem Etikett versehen. Aufschrift "Drucker" Manchmal bin ich albern.

  • Etiketten

    • simonstpauli
    • 11. Dezember 2024 um 22:54
    Zitat von secluded

    in dem Cube sind die gleichen Bänder drinne, wie in em P4-410, sehe ich gerade - ist glaub' ich 'ne Geschmacksfrage, ob man am Handy das Label erstellt oder auf 'ner Tastatur mit kleinem Display direkt auf dem Gerät - wenn an dem Cube der Akku leer is, isser halt leer *finger - dann brauchste wieder 'n Ladegerät - der PToucht braucht halt neue Batterien (AA-Akkus gehen auch) :P

    Orginal Brother-Bänder gibt's ja in allen Varianten - verschiedene Bänderfarben und Druckfarben, auch Transparent, verschiedene Bandhöhen, Textilaufbügelband, etc... - vielleicht haben die ja auch noch eines mit Himbeergeschmack ^^

    Hab jetzt den Cube bestellt. Hauptanwendung ist stationär mit Design am Rechner. Für unterwegs habe ich einen anderen P-Touch, der sonst nix weiter kann.

  • Etiketten

    • simonstpauli
    • 11. Dezember 2024 um 18:44
    Zitat von secluded

    Den da:

    Spoiler anzeigen


    https://store.brother.de/catalogs/broth…dyZyoWPbvfqcUmw

    Der Zusatz "VP" ist nix anderes als 'n Transportkoffer, Netzteil und USB-Kabel zusätzlich zum Gerät.

    ...das Ding läuft mit 6 AA Batterien, oder dann mit dem Netzteil; kann Barcodes und verschiedene Schriften - mit der Software am Computer via USB angeschlossen kann der P-Touch einiges mehr - also für 100€ find' ich den okay, wenn man nicht ständig Etiketten druckt (für häufigen Einsatz dann gerne den Tipp von julian-k aus Posting #8) - die orginal Schriftbänder mit 4 Meter von Brother kosten so um die 15.-€ - gibt aber bei dem Südamerikanischen Flußlauf auch günstige Nachbauten (3 Stück für grob 15.-€, die auch problemlos funktionieren).

    Ha, cool, den hatte ich spontan auch im Visier. Als Alternative noch den Cube Plus. Der hat keine Tastatur, dafür einen Akku, mehr Schriftarten und -größen, Bluetooth-Verbindung zu Smartphones (unterwegs müsste ich dann auf dem Smartphone statt auf der Gerätetastatur arbeiten). Ebenfalls unter 100€.

    Das mit den Bändern ist interessant, der Dymo, den ich im Kopf hatte, funktioniert ausschließlich mit Original-Bändern, da ist ein heftiges DRM drauf, welches sogar teilweise vorfristig den Betrieb einstellt, wenn es meint, daß das Band leer ist.

  • Etiketten

    • simonstpauli
    • 11. Dezember 2024 um 17:49
    Zitat von secluded

    Dymo oder Brother - ist unter'm Strich egal. Ich hab' hier einen Brother P-Touch - Desktopgerät mit bis zu 18mm Schriftbandhöhe. Der kann mehrere Zeilen, hat 'ne vollwertige Tastatur, USB-Schnittstelle zum PC (und komfortable Software dafür), sowie Grafik-Druck möglich.

    Preislich auch erschwingllich in meinen Augen (nicht mal 100.-€)

    Das ist dann ein "Endlosband", wie bei den kleinen, mobilen P-Touch-Geräten? Klingt spannend. Wahrscheinlich gibt es dann eine größere Auswahl an Bändern. Welches Gerät hast Du genau?

  • Etiketten

    • simonstpauli
    • 11. Dezember 2024 um 17:45
    Zitat von julian knödler

    Thermotransfer auf Aluetiketten. Zebra ist da der passende Name für.

    Zebra geht aus persönlichen Gründen nicht. Damit haben wir die Labor-Etiketten für die Corona-Tests gedruckt. Daran würde ich mich dann immer erinnern. Und sind die nicht auch eher teuer? Einen Dymo bekomme ich wohl für 90€.

  • Etiketten

    • simonstpauli
    • 11. Dezember 2024 um 12:41

    Danke schonmal für die Anregungen.

    Meine bevorzugte Lösung ist jetzt ein Etikettendrucker, Thermotransfer. Also (relativ) billiger Drucker, teure Etiketten, keine Tintentanks, die eintrocknen können. Bei meinem Druckvolumen, sowohl initial als auch fortlaufend, denke ich, daß das die beste Lösung sein kann. Das Ganze in Verbindung mit einer Software.

    Hab mir jetzt mal das Ökosystem Dymo angeschaut, hat damit jemand Erfahrungen oder einen anderen Vorschlag? Einerseits ein anderes Ökosystem oder eine komplett andere Lösung?

  • Etiketten

    • simonstpauli
    • 11. Dezember 2024 um 08:54

    Moin,

    obwohl ich keinen Verleih betreibe, hat hat mein Materialbestand eine Größe erreicht, bei der ich mein Material mit Aufklebern markieren möchte. Hauptsächlich sind das Mikrofone, auch Kabel und jetzt neu ein Ui24R.
    Auf jeden Fall soll mein Firmenname drauf sein, evtl. auch eine Inventarnummer (strukturiert, mit fortlaufenden Nummern komme ich wohl nicht so gut klar, wenn ich von einer Mikrofonsorte mal mehr kaufe)

    Könnt ihr mir da etwas empfehlen? Fertig gedruckte Etiketten? Ein System mit Drucker? Welches Etikettenmaterial?

  • YAMAHA DM7

    • simonstpauli
    • 10. Dezember 2024 um 17:50
    Zitat von Deimedrummer

    Hallo zusammen,

    mir ist letzte Woche aufgefallen das ich mit der Stagemix App nur bedingt Gains einstellen kann. Sowohl bei der TioD2, als auch bei ULXD Funkstrecken die über‘s Dante eingebunden sind zeigt es mir keinen „Gain Fader“ bei den jeweiligen Kanälen an. Bei den Kanälen die Omni Inputs haben ist das kein Problem und ich kann über die App den Gain steuern.

    Digital Gain ist bei allen Kanälen verfügbar, aber das ist ja nicht die Endlösung …

    Mit dem Dante stimmt alles und es sind auch alle Geräte auf dem neuesten Stand. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder vielleicht sogar eine Lösung?

    Bei den ULX-D-Funkstrecken gibt es keinen analogen Gain, wenn sie über Dante eingebunden sind. Dann ist es wichtig, die Funkstrecken als Geräte so einzubinden, daß der Empfänger-Gain über das Pult gesteuert werden kann. Ich meine, das sollte dann auch über StageMix funktionieren.

    Bei der TioD2 muß auch irgendwas komisch sein, deren Gains tauchen ganz normal auf, wenn die Stagebox korrekt im Pult angemeldet ist.

  • doofe Fehler

    • simonstpauli
    • 10. Dezember 2024 um 08:58
    Zitat von wora

    also gut...

    ich hatte da eine zeitlang eine noch bessere lösung:

    einen fusschalter!

    aber der lag mir dann im sommer doch zu oft im schmutz, deshalb hab ich das wieder abgewählt

    Ich hab mal einen Operator auf einem Festival gehabt, der hatte einen 3-er-Fußschalter auf Streßbrett am FOH. Rechter Schalter -> Monitorplatz, linker Schalter -> Backliner, mittlerer Schalter -> alle. Wahrscheinlich sah es auf der Bühne genauso aus. Backliner hatten In-Ears und Headsets. Hab selten einen so effizienten Changeover auf einem Festival erlebt.

  • doofe Fehler

    • simonstpauli
    • 7. Dezember 2024 um 11:13
    Zitat von lisa f.

    Vor ein paar Wochen (Monat?) mache ich wie üblich meine 2 Pink Kanäle, einer hart links, der andere hart rechts, alle Stereo Auxe auf Follow Pan gestellt und los geht's testen- alles gut, (IEM nur Pegel angeschaut), bis es zum DJ Fill kam.

    Die beiden Stacks klangen völlig unterschiedlich.

    Speaker Kabel gecheckt, Amp Programming gecheckt, XLR getauscht, Outputs am Pult getauscht - bis jemand (nicht mal ich ;() gefragt hat was der Input denn sei ...

    Yup. Ein Kanal Rosa, der andere Weiß. Fazit: Genauigkeit geht über Schnelligkeit.

    Ich schulde den Jungs noch eine Runde Bier dafür. scham*

    Digico-Pult?

    Das ist ein sehr schöner doofer Fehler. Das Fazit ist auf den Punkt.

    Allerdings hast Du ja eine strukturierte Fehlersuche durchgeführt, so wie es sein soll. Halt nur auf der falschen Seite angefangen.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 7. Dezember 2024 um 11:10
    Zitat von HenrySalayne

    Einziger Aktionär ist die Bundesrepublik Deutschland. ^^ Ob die so glücklich sind, weiß ich ja nicht. 8o

    Genauso wie Theater, Krankenhäuser, Stadtwerke und viele andere Infrastrktur-Unternehmen ist die DB vollständig in öffentlicher Hand. Wirklich daran bereichert hat sich dabei nur die Management-Ebene und diejenigen, die sich beim großen Ausverkauf vor vielen Jahren die ganzen ehemaligen Bahngrundstücke gesichert haben. Dank Stuttgart 21 gibt es jetzt so viel neuen Platz in bester Innenstadtlage für die Immobilienmogule. *finger

    Funktionale Grundversorgung funktioniert nicht mit Staatskonzernen und sie funktioniert auch nicht mit der Auslagerung in quasi-privatwirtschaftliche Institutionen.

    Finanziell ist das für den Aktionär Bundesrepublik nicht interessant. Die Bahn kostet Geld. Viel Geld. Das ist auch nach der Privatisierung noch so. Nur daß der Bund jetzt weniger Einfluß darauf hat, was die Bahn macht. Die Versorgung in der Fläche wurde ja inzwischen fast gänzlich eingestellt. Ich kann nur mit viel Glück von Hamburg nach Buxtehude fahren. Auch nach Harburg wird es eng und das ist sogar ein Stadtteil von Hamburg.
    Ich kenne jemanden, der mal für DB Cargo gearbeitet hat. Er war auf dem Rangierbahnhof Maschen stationiert. Dienstanweisung war, daß alle bitte mit dem Auto zur Arbeit fahren, die Bahn wäre zu unzuverlässig. Also fuhr er mit einem VW Golf 1, der auf der letzten Rille lief, zur Arbeit.

    Für mich wäre der ideale Zustand für die Bahn ein Staatsunternehmen, welches sich ausschließlich auf Bahnverkehr in Deutschland konzentriert und diesen als Bestandteil der Daseinsvorsorge betreibt. Ähnlich wie bei der Schweizer Bundesbahn wird das aber mehr Geld kosten als heute. Die Schweizer zahlen in etwa das 3-4-fache für den Bahnbetrieb. Das könnte auch an der Topographie liegen, aber ganz sicher an der Zielsetzung, einen zuverlässigen Bahnverkehr auch in der Fläche zu gewährleisten.

    Kennt jemand die Pofalle-Wende? Sowas passiert, wenn man als Bahn das Ziel aus den Augen verliert bzw. wenn das Ziel ein persönliches auf der Management-Ebene ist.

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