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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Frequenznutzung weltweit

    • simonstpauli
    • 12. Juli 2017 um 21:32
    Zitat von madmax

    Was hat das mit der Radio Astronomie auf sich und warum schickt man die nach Australien?

    Bei der Radioastronomie werden Radiowellen aus dem Weltall untersucht. Unter Anderem versucht man damit, außerirdische Intelligenz zu finden (SETI).

    Da diese Art der Frequenznutzung eine passive ist, sind jegliche anderen Dienste auf der Erde störend. Man hat sich irgendwann mal darauf geeinigt, im UHF-Spektrum einen Kanal frei zu lassen, um der Radioastronomie eine Chance zu geben, die schwachen Signale aus dem Weltall zu analysieren.

    Im Zuge der Frequenzneuordnung (LTE) hat man in Großbritannien diesen freien Kanal aufgegeben und uns zugewiesen. In Australien ist Kanal 38 noch frei, deshalb die "Verbannung" der englischen Radioastronomen nach Australien. Ich fand es damals aufgrund der Geschichte von Australien lustig.

    Auch in anderen Frequenzbereichen gibt es für die RA geschützte Spektren, damit die überhaupt arbeiten können.

    Eine kurze Erklärung der Probleme mit Störstrahlung:
    https://www.mpifr-bonn.mpg.de/601872/probleme

  • Techniker Knappheit vs. Bezahlung

    • simonstpauli
    • 9. Juli 2017 um 22:08
    Zitat von MRspeaker

    Was für Preise sollen da zerstört werden?

    Die Zahl der DJs in diesen Foren die das nachvollziehbar Hauptberuflich machen dürfte bei 0,000000001% liegen. Bei denen mag das ja irgendwo gerechtfertigt sein....

    Aus aktuellem Anlass gestern ein DJ für 300€ mit dem dringenden Anruf, Anlage geht nicht.... Hilfe....

    Nach ca. 5 Minuten quatschen und durchgehen aller Optionen stellte sich heraus das er den Verstärker nicht eingeschaltet hatte obwohl er das im ersten Satz bejat hatte.....

    Ist schon schwierig zu erkennen das ein Rack Controller und Amp separat verbaut hat und diese dann wirklich zwei eigene Schukoleitungen haben....

    Vorgestern ein DJ der eine Aktiv-Weiche von uns bereits vor eingestellt gemietet hat (Er hatte seine eigene Anlage zerschossen und dann ging das gebastel los....) . So eine super simple DBX231... Das hat mich 45 Minuten telefonieren gekostet weil der DJ einfach technisch kein bisschen versiert ist....

    So ein Speakon 4pol ist schon schwierig zu erklären wenn der Bass ne Passivweiche hat, und die Speakon Durchschleifbuchse das Topteil haben möchte und keinen weiteren Bass.....

    Musikalisch haben die alle ihren Job gerockt, super gemeistert....

    Ich überlege innerlich ob ich pro zehn Minuten telefonieren mal einfach die Gage um 20€ kürze..

    Alles anzeigen

    Deshalb ist ein DJ auch ein DJ und kein Tontechniker.

    Ich kenne in beiden Gewerken echte Könner, die zu Recht hohe Tagessätze verdienen.

    Aber ich kenne nur sehr Wenige, die beides auf einem nennenswerten Level beherrschen.

  • Frequenznutzung weltweit

    • simonstpauli
    • 8. Juli 2017 um 15:50

    Grob zu Deutschland:

    Anmeldefrei:

    32,475 - 34,325

    36,610 - 38,125 (beide für unsere Zwecke wohl eher untauglich. Dazwischen Grubenfunk mit bis zu 6W ERP, Modellflieger-Fernsteuerungen und militärische Anwendungen mit noch mehr Leistung. Ich habe hier keine aktuelle Hardware gefunden)
    VHF 174-230 MHz (inzwischen eine echte Alternative mit moderner Hardware, z.B. Shure ULX-D)

    LTE 800 Duplexlücke 823-832 (sinnvolerweise noch 4 MHz Schutzband zum Uplink (ab 832) freihalten, zum Downlink hat man bereits 2MHz Schutzband berücksichtigt)
    ISM 863-865 - ziemlich überlaufen, weil hier viele verschiedene Anwendungen funken dürfen
    LTE1800 Duplexlücke 1785 - 1805 (geringere Reichweite, höhere Anforderungen an Antennenkabel und Antennenkonzeption)

    WLAN 2400 - 2483,50MHz - sehr wenig Platz, sehr viele verschiedene Nutzer. Für Kurzstreckenanwendungen und Anwendugen mit sehr wenig Kanälen, die weltweit einsetzbar sein sollen, durchaus eine Option.

    Mit Anmeldung:

    470 - 608
    614 - 703 (in ein paar Jahren etwas weniger, durch LTE700, Schutzband zum Uplink)
    733 - 823 (ab 790/791 LTE800 downlink, später LTE700)
    - dort bleibt dann nach LTE700-Ausbau wahrscheinlich genau die Duplexlücke 733 - 758, wieder mit Schutzband im Kopf
    1452 (1492) - 1518 nur in geschlossen Räumen nutzbar, bis 1492 auf LTE1500 Downlink achten. Ich kenne noch keine Hardware in diesem Band.

    Kanal 38 (608 - 614) ist für Radioastronomie freigehalten.
    In Großbritannien wiederum wird für Kanal 38 eine "shared licence" für drahtlose Mikrofonie vergeben. Die Radioastronomen wurden nach Australien geschickt. Das scheint in Großbritannien sehr beliebt zu sein, Leute nach Australien zu schicken...

  • Empfehlung Monitor 10" - 12" (Seeburg TSM, PL Audio, ...)

    • simonstpauli
    • 8. Juli 2017 um 11:51

    Ich werde mal die d&b Max12 in die Runde. Hab nicht viel mit dem Modell zu tun gehabt, mit der Max15 aber sehr gute Erfahrungen gemacht.

  • Trennfrequenz / Flankensteilheit ändern bei 2 oder 4 Subs?

    • simonstpauli
    • 7. Juli 2017 um 14:34
    Zitat von TobiasNolle

    man sollte bedenken,

    das bei höhere Trennung der Tops der BassMidTreiber weniger Hub macht.

    das entlastet ihn zwar so,

    aber kein Hub = weniger Kühlung der Schwingspule.

    also nicht umbedingt mehr und saubererer Pegelgewinn.

    und außerdem gibts noch den Haufeneffekt der Subs,

    die höhere Frequenzen stärker Bündeln lassen.

    usw....

    dann lieber das "mehr" an Subs zur besseren Schallverteilung durch zB Zahnlücke bla bla nutzen.

    und bei der alten Xover bleiben.

    Alles anzeigen

    Das sehe ich ähnlich.

    Normalerweise brauche ich mehr Subs hauptsächlich zur Schallverteilung und -Steuerung.
    Das Mehr an Subs läuft dann also erst mal grob auf dem gleichen Pegel.
    Vorteile:
    1. mein akustischer Crossover bleibt in etwa gleich, somit auch der Übergang zu den Tops.

    2. ich habe mehr Pegelreserven.

  • Funny stuff

    • simonstpauli
    • 4. Juli 2017 um 11:48
    Zitat von treibsand

    Ehrlich gesagt: das klingt schon so ungesund, daß ich garnicht wissen möchte, worum es da geht...!

    Ich glaube, ein Viertel-Liter ist gemeint. Irgendwas mit Wein.

  • neue Dante - auf Analog-Stereo BreakIn/BreakOut Boxen von Monacor

    • simonstpauli
    • 2. Juli 2017 um 19:20

    Wora, probier Mal Dante Via für den Standalone-Betrieb nur mit Rechner und den Breakout-Boxen.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • simonstpauli
    • 30. Juni 2017 um 11:48
    Zitat von treibsand

    Danke!

    Ich würd da gerne mehr als einen Daumen heben.

    Da sind nämlich Genie & Wahnsinn bzw. Soundvorteil und Selbstinszenierung untrennbar dicht beisammen!

    Wozu muss man sich "für zwei Songs" zur Band setzen?

    In Normalfall ist das unnötig. Ich tat es neulich und es hat den Unterschied gemacht. Und das kam so:

    Monitormix, Festivalbühne.
    CL5 und ein Rudel X15HiQ nebst Drumfill und Sidefills.
    Normalerweise benutze ich das iPad
    1. zum Anrauschen, nach dem Output-Patching (ich hatte 10 Wege für Wedges vorbereitet und entsprechend der Anforderung die Wege mal einzeln, mal als Paar, gelegentlich auch mal als Stereo-Paar verwendet. Da will man natürlich sicher gehen, daß der Patch stimmt. Und mit dem iPad muß ich keinen Kollegen nerven, sondern kann das ganz elegant alleine machen.
    2. zum Grundsetup der Vocal-Mixe bevor die Band da ist.
    3. zum Grundsetup der nicht-akustischen Quellen (Keyboards, Sampler etc.)

    Bei einer Band kam es zu einem Kommunikationsstau, ich merkte, daß die Band und ganz speziell die Sängerin mit anderen Dingen beschäftigt waren, als Monitoransagen zu machen. Also bin ich 15 Minuten vor Soundcheck-Ende mit dem iPad auf die Bühne gegangen, um die Distanz zu verringern und mir die Monitoransagen abzuholen. Im Gespräch nach dem Soundcheck und nach dem Gig wurde mir bestätigt, daß genau diese zwei Songs im Soundcheck bei der Band das Vertrauen und die Sicherheit aufgebaut haben, die nötig war, um einen guten Gig zu spielen.

    Einen kompletten Monitormix mit dem iPad erstellen? Gruselig, dauert ewig.
    Wedges checken? Mixe verfeinern? Voll toll mit dem iPad.

    Ansonsten klebte das iPad am Pult und diente als Input-Meterbridge.

  • Techniker Knappheit vs. Bezahlung

    • simonstpauli
    • 29. Juni 2017 um 20:25
    Zitat von madmax

    Ich mache da auch nicht mit.

    Aber wenn du z.B. mit 'nem leeren Sprinter in Hamburg stehst, sind ein 100er für eine Kiste oder ein Sofa heim nach München mitnehmen immerhin der Diesel für die sonst Leertour.

    Im Prinzip ist das natürlich Dumping; aber eben besser als nix für kaum Mehraufwand.
    Manche nehmen auch einfach nur Leute mit. Bezahlte Anhalter.

    Wenn du so willst, nix anderes als Maßnahme firmeninterner Kostensenkung...

    Frachtbörsen sind auch so ein Thema, das ist auch alles ganz schön krass geworden.

    Wollte nur anmerken, daß

    Zitat von T-event

    Ich wollte ursprünglich auch nur anmerken, das es mir so vorkommt, als ob unsere Branche dafür besonders "anfällig" ist.

    das eben genau nicht der Fall ist.

    Und daß man sich ohne besondere Kenntnisse und Fähigkeiten weder auf unserem Markt, noch auf einem anderen einen ordentlichen Tagessatz verdienen kann. In der Masse der Anbieter regiert immer der Preis.

  • Techniker Knappheit vs. Bezahlung

    • simonstpauli
    • 29. Juni 2017 um 12:46
    Zitat von T-event

    Trifft natürlich jetzt nicht auf alle zu, aber zumindest auf Studenten und andere welche diesem Beruf hobbmäßig nachgehen:

    Mir fällt spontan kein anderer Beruf ein (jetzt mal alles von DJ/LJ/Alleinunterhalter/etc. zusammengenommen) den soviele Menschen als Hobby ausüben. Und ist nicht genau dass das Problem ?

    Stell dir mal vor jeder der schonmal irgendwie etwas mit "Storm" zu tun hatte fängt jetzt an am Wochenende Hausinstallertionen etc. zu machen und das für (vergleichsweiße lächerliche) 15,- /h da würden alle "richtigen" Handwerker doch sofort sturmlaufen. Aber derjenige macht es ja nur nebenher und aus Spaß an der Freude.

    Nur leider ist unserer Branche nunmal so gewachsen und übt anscheinend für viele "Normalos" eine besondere Anziehung aus. Und da sich daran wahr. auch nicht so schnell etwas ändern wird, werden die Preise wohl weiter so schwanken und jeder muss für sich selbst entscheiden wie weit er in diesem Preiskampf (nur für die Hauptberuflichen) geht.

    Alles anzeigen

    Kennst Du "myHammer"? Diese Hobbyisten oder Dazuverdiener gibt es überall.

    Dazu kommen Uber, AirBnb und alle anderen disruptiven Services.

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 26. Juni 2017 um 14:21

    iwmo:

    Festivals wie die Kieler Woche mit bestem Wetter, anständiger technischer Ausstattung, ordentlichem Catering, einer super Crew und erwarteten und unerwarteten Begegnungen mit Gasttechnikern und Musikern.
    That's the way I like it!

  • Erfahrungen mit Blue Tooth

    • simonstpauli
    • 17. Juni 2017 um 16:13
    Zitat von Stage Left

    bin immer wieder erstaunt wie viele Techniker ihre einmess Musik vom Telefon abspielen, heute ist es doch keine Sache mehr ein USB Stick dabei zu haben mit den Songs in wav und sie über Smaart, Systune...what ever abzuspielen...

    Das ist wirklich erschreckend. Ich treffe inzwischen auch Techniker mit Beats-Kopfhörern.

    Persönlich bevorzuge ich Smaart, iTunes plus ml:1. So komme ich in guter Qualität auf AES-EBU und XLR analog hinter Trafo ins Pult oder in Controller.

  • Erfahrungen mit Blue Tooth

    • simonstpauli
    • 13. Juni 2017 um 11:44
    Zitat von floger

    Und spielst sie dann über 3,5 mm Klinke ab? 8o

    Also ich nehme da fast immer mein ml:1. USB-> AES-EBU und XLR symmetrisch. Damit komme ich in jedes Pult und die Qualität stimmt auch. Die Schwachstelle ist dann nur noch der USB-A am Rechner, da musste ich die Neutrik-Tülle vom Stecker abmontieren. Aber irgendwas ist ja immer...

  • Dante abhören

    • simonstpauli
    • 13. Juni 2017 um 11:40

    Ich will mir mal Wavetool anschauen. Das Konzept finde ich großartig, weil es über die reine Abhöre weit hinaus geht.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 12. Juni 2017 um 11:24
    Zitat von ulf trappmann

    Der komplette Abgang sah wie folgt aus:
    - Gitarrenanlagen auf "UltimateHighGain"; anschliessend Gitarren hinschmeissen

    - drei Galgenstative so umschmeissen, dass die Mikros vor den Wedges landen
    - wie die Lausbuben ins Backstage weg rennen
    Ich war derart schock-gelähmt, dass ich mich an meine "Panik-Mutegruppe" nicht mehr erinnerte und statt dessen in allen relevanten Layern einzeln gemutet habe :/

    Ich habe die via TB zur Schnecke gemacht und dabei evt. auch nicht den richtigen Ton getroffen. Beim Changeover habe ich mir einen geschnappt und um die Kontaktdaten aller Bandmitglieder gebeten. Sollte da nichts kommen, gehe ich über den Veranstalter. ich möchte den Jungs wenigstens die möglichen Konsequenzen für den Fortgang im Festivalbetrieb aufzeigen. Ich denke, die sind sich überhaupt nicht im klaren darüber, was da technisch abgeht.

    Normalerweise sorgt die Regel "You break it - you buy it" dafür, daß Künstler wenigstens den monetären Aspekt von solchen Ausfällen auf der Bühne relativ schnell begreifen.

  • Subs unter flacher Podestbühne

    • simonstpauli
    • 8. Juni 2017 um 22:47
    Zitat von wora

    *Zahnlücke mit Delay*

    das möchte ich nicht machen, denn damit befürchte ich unter der bühne zu viel alarm

    Ohne Delay würde ich das auch nicht versuchen. Mit Delay wird vorne gebündelt und hinten zerstört.

  • Leistungseinstellung am Amp

    • simonstpauli
    • 8. Juni 2017 um 16:58
    Zitat von skyper

    Vergiss es. Je nach Netzteil des Amp hast Du keine Chance. Wir hatten früher crest 7001, die liefen auch mit gezogenem Stecker weiter :)

    Solange kein sinus dauerhaft über die Kiste läuft ist das eher Glaskugel. Auf der anderen Seite haben moderne Schaltnetzteil amps teils Krasse Peaks, die kürzer als die Auflösung digitaler oder analoger Anzeigen sind.

    Gab für den ambitionierten Anwender mal Leistungsanzeigen in 19". Irgendwas omnitronic oder so

    Recht haste. In der Tat korreliert die Anzeige nur bei Sub-Amps im Dauerbetrieb mit dem RMS-Wert.

    Peaks kann man so natürlich überhaupt nicht erkennen.

  • Leistungseinstellung am Amp

    • simonstpauli
    • 8. Juni 2017 um 13:25
    Zitat von bemi

    Pegelanzeige vom Pult + Mathematik *scnr*

    Auch nicht schlecht. In der Regel kennt man ja den Verstärkungsfaktor der Amps.

  • Subs unter flacher Podestbühne

    • simonstpauli
    • 8. Juni 2017 um 13:24

    Was Du auch machen kannst, da Du ja ziemlich tief trennst:

    Zahnlücke über die komplette Bühnenbreite mit Delay außen. Du erhöhst den Nutzbass vor der Bühne und senkst damit gleichzeitig den Bühnenpegel.
    Das wird allerdings dann an der FOH-Position dünn.

  • Subs unter flacher Podestbühne

    • simonstpauli
    • 8. Juni 2017 um 11:10

    Ich hatte mal ein wildes Konstrukt gebaut:

    Material: 8x Doppel-18"

    Bühne: 80cm meine ich. Kann auch 1m gewesen sein.
    Nutzfläche: Asymmetrisch, eher breit als lang.


    Es sollte untenrum zur Sache gehen, aber die Leute auf der Bühne nicht töten.

    Die Endvariante waren 2 Subs als "Start" und 6 als EFA - "Delays". Nach einer Weile hatte ich den Bogen dann auch raus, meine Nutzfläche ordentlich abgedeckt und auch eine kleine Reduzierung auf der Bühne erzielt.

    Erwarte keine Wunder, aufgrund der Nähe zur Quelle wird der Effekt bei Weitem nicht so groß sein, als stünde das EFA vor der Bühne. Ein CSA vor der Bühne bringt deutlich mehr Dämpfung zur Bühne hin.

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