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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Leistungseinstellung am Amp

    • simonstpauli
    • 7. Juni 2017 um 22:26
    Zitat von Akropolis

    Gibt es Racksysteme mit denen ich sehen kann wie viel Watt gerade durch die Lautsprecher gehen?


    Es gibt Amp-Management-Software (d&b fällt mir akut ein), die das anzeigt.

    Grob kann man natürlich auch an der Stromverteilung ablesen, wie viel Strom die Amps gerade grob ziehen und das auf die Ausgänge runterrechnen.

  • Cobranet und Wlan

    • simonstpauli
    • 6. Juni 2017 um 10:42

    Ich muß mich korrigieren, Cobranet läuft grundsätzlich über WLAN, es wird aber niemals so stabil laufen, wie wir uns das wünschen. Das WLAN-Layer1 ist einfach zu schlecht für die Synchronisation, weil eine stetige Propagation der Clock-Signale nicht gewährleistet werden kann. WLAN ist einfach nicht für derart zeitkritische Layer2 und Layer3-Protokolle geeignet.

    Demzufolge kannst Du alle gängigen Layer2 und Layer3 - Audio-Protokolle über WLAN nicht betreiben.

    Was funktioniert, ist Streamin mit wenigen Kanälen und Abstrichen bei der Latenz und der Ausfallrate von einzelnen Paketen. Streams können unter diesen Bedingungen relativ stabil laufen.

  • Erfahrungen mit Blue Tooth

    • simonstpauli
    • 6. Juni 2017 um 10:38
    Zitat von niggles

    bloss nicht - microUSB ist mechanisch noch eine grössere Katastrophe als 3,5mm Klinke.

    Viel sinnvoller wäre ein internetunabhängiger Softwarestandard mit dem sich die Dateien schnell und unkompliziert, gerne auch per BT an ein vor Ort stehendes Abspielgerät mit professionellen Audioausgängen übermitteln lassen. Starten kann man die Tracks meinetwegen dann ja per App auf dem Smartphone.

    Das Rad der Zeit werden wir nicht zurückdrehen. Direkte Datenübertragungen von Mediendateien auf mobilen Geräten gab es mal, sind aber von den Herstellern nicht erwünscht. Die Frühen iPhones und Nexus-Geräte konnten das ja z.B.

  • Sicherheitskonzepte in Zeiten des Terrors

    • simonstpauli
    • 5. Juni 2017 um 01:52

    Wobei jetzt Betonsperren auch wieder Fluchtwege einengen können.

    Durch meine Arbeit habe ich inzwischen auch im Privaten die Tendenz, unbekannte Orte auf Fluchtwege und andere Aspekte zu checken. Ein Fluchtweg hilft ja im Notfall auch nur dann weiter, wenn man grob weiß, was danach kommt.

  • Funny stuff

    • simonstpauli
    • 1. Juni 2017 um 21:16

    Mal abgesehen davon, daß die Kabel-und-Klett-oder-nicht-Diskussion ja schon ganz schön OT ist, hier noch eine Variante:

    Ein Mini-Zurrgurt. Ohne Flachs, hab das so bei einer dänischen Firma gesehen, die hatten die Dinger für alle Kabel, die ich gesehen habe. Beim Aufbau werden die Gurte zu freien Radikalen und zum Festmachen und Bündeln von Kabeln oder auch für artfremde Befestigungen genutzt. Beim Abbau kommen sie wieder an die Kabel. Etwas spare gehört natürlich in die Kabelkiste, damit man nicht blöd suchen muß.

    Ich fand das System spontan fremdartig, aber gut.

  • Funny stuff

    • simonstpauli
    • 1. Juni 2017 um 21:08
    Zitat von xandix

    Warum, gefällt dir die Farbe nicht ? ;)

    Farbe ist mir da in der Tat erst mal egal, dafür kann ja das Kabel nix.
    Die freien Enden sind halt viel zu lang.

  • Funny stuff

    • simonstpauli
    • 30. Mai 2017 um 21:54

    Das "gesunde" Kabel ist ja wohl ein Witz, oder?

    Fachpersonal dürfte bei mir mehr als ein Kabel so nicht abliefern.

  • Cobranet und Wlan

    • simonstpauli
    • 30. Mai 2017 um 09:18

    Ich bringe es mal auf den Punkt: Cobranet funktioniert nicht über WLAN.

  • Erfahrungen mit Blue Tooth

    • simonstpauli
    • 29. Mai 2017 um 01:25

    Ich würde auch die Finger von BT lassen. Die Übertragung ist schon unter guten Bedingungen nicht wirklich gut, und wenn Störfaktoren dazu kommen, ist Polen offen.

  • Das Festival-Digital-Core

    • simonstpauli
    • 27. Mai 2017 um 20:22
    Zitat von wora

    danke, das ist ein guter hinweis!

    diese Neutrik OpticalConDUO buchse macht auf mich erstmal einen guten eindruck.

    wie verhält sie sich denn bezüglich "schmutz"? optische verbindungsstellen müssten da ja sehr empfindlich sein.

    erfahrungswerte?

    Hab mit Verschmutzungen noch keinen Streß gehabt. Wohl aber mit Einbau der Buchsen auf labbrigen 19"-Blenden. Das geht in die Hose, weil man doch ein wenig Kraft aufwenden muß, um den "Kontakt" herzustellen.

  • Sicherheitskonzepte in Zeiten des Terrors

    • simonstpauli
    • 26. Mai 2017 um 16:04
    Zitat von wora

    auf jeden fall gehört die terrorabwehr nicht zu unseren aufgaben.

    sonst müssten wir ja auch bei Schlagermusik sofort die lautsprecher abschalten... ;)

    mal ohne scherz:

    unser beitrag kann nur sein, der polizei eine einsprechmöglichkeit in unsere anlage zu ermöglichen. also quasi ein "bullen-mikro" bereitzuhalten. ich habe das schon vor einigen jahren so gemacht, dass ich ein schaltermikro auf der bühne bereitgelegt habe, das immer ohne Mute auf die anlage ging.

    Das hast Du schön gesagt.

    Augen offen halten, Meldeketten aufbauen, PA für Durchsagen betriebsbereit halten.

  • Das Festival-Digital-Core

    • simonstpauli
    • 24. Mai 2017 um 14:01
    Zitat von floger

    Ich würde an eine IT-Firma garnichts abgeben was Zeitkritisch ist. Schaut euch doch an, was sie mit dem guten alten Telefon gemacht haben.

    Das sehe ich genauso.

    Die Verbindungen von der Bühne zum FOH und zurück sind kritisch.

  • Exklusiv-Verträge in Hotels

    • simonstpauli
    • 22. Mai 2017 um 21:13
    Zitat von madmax

    Ich weiß nicht.

    Damit schießt man sich schnell selbst ins Knie. Und in das des TechnikDienstleisters.

    Der ist nämlich dann vor seinem Kunden teurer als sonst üblich und schnell abgewählt. (Unter Umständen samt Location & Gastronom)

    Inklusive schlechter Empfehlung für eventuelle weitere mögliche Jobs.

    Meiner Meinung nach sollte jedes Gewerk sein Geld in seinem Fach verdienen und nicht nach bester Maklermanier hantieren.

    In meiner Welt funktioniert das eher "bargeldlos" und somit für den Endkunden kostenneutral.

    Ich empfehle jemandem eine Location, der Wirt empfiehlt mich als Beschaller.

    Ich empfehle eine Band, DJ, Künstler; diese buchen dann meine Dienstleistungen.

    Eine Hand wäscht die andere.

    Funktioniert wunderbar.:)

    Alles anzeigen

    Klar, so kann man es auch machen.

    Das Modell des Hausdienstleisters ist aber auch gut, natürlich ist dann die reine Saalmiete niedriger und der Rest wird mit den Provisionen verdient. Am Ende zählt doch nur der Gesamtpreis. Zusätzlich hat die Location einen Dienstleister, mit dem man sich eingrooven kann. Ich finde das nicht verwerflich.

  • Exklusiv-Verträge in Hotels

    • simonstpauli
    • 22. Mai 2017 um 15:08
    Zitat von zegi

    Das wird er mit Sicherheit tun. Der Gastronom macht das ja nicht aus Nächstenliebe. Er hat mit seinen Lieferanten Verträge und schlägt überall eine Marge drauf. So haben die Lieferanten einen Gewinn und der Gastronom auch. Finde ich übrigens auch legitim.

    Ja, das ist völlig normal, finde ich.

  • HF Analyzer

    • simonstpauli
    • 21. Mai 2017 um 13:01
    Zitat von simonstpauli

    Ich habe heute mal ein Shootout WinRadio vs. RF Explorer durchgeführt. Mein grober Eindruck wurde bestätigt:

    WinRadio langsamer, sauberer.
    RFExplorer schneller, dreckiger.

    Das heißt, ich kann in einem WinRadio-Scan eine Mini-Störquelle noch erkennen, die beim RFExplorer schon im Rauschen untergeht. Wir reden von 5-10dB Unterschied, wenn ich meine Daten richtig interpretiere. Im Zweifel kann das den Unterschied machen.

    Heißt für mich also: wenn ich viel Zeit habe: WinRadio, bei weniger Zeit RFExplorer.

    Alles anzeigen

    Shootout Teil 2: LTE800-Spektrum, Langzeitscan. Das ist ein gutes Testobjekt, weil wir dort einen relativ stabilen Downlink und einen sehr agilen Uplink haben. 790-866 MHz, RBW 50kHz

    Der Rauschabstand relativiert sich, weil der RFExplorer um den Faktor 10 schneller ist. WinRadio bekommt im Uplink in der Relation fast nichts mit. Dafür stelle ich fest, daß der RFExplorer teilweise selbst Intermodulationen erzeugt, die in anderen Empfangsgeräten nicht erzeugt oder nicht mit dem Pegel erzeugt werden. Genaueres dazu im Shootout, Teil 3.

    Unter dem Strich bekommt man also mit dem RFExplorer ein besseres Bild von Kurzzeitstörungen, daür werden aber auch Frequenzen, die sauber laufen könnten, ausgeschlossen.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 18. Mai 2017 um 21:47
    Zitat von Daniel M.

    verdammt... beim Aufbau hatte ich neulich auch zwei von denen, aber beim Abbau hatte ich die zwei, die nie kommen

    Die zwei kenne ich auch.

  • Windows 10

    • simonstpauli
    • 17. Mai 2017 um 09:58

    Ich hab jetzt 2 von 3 Produktiv-Rechner auf 10 und bin mit der Performanz zufrieden. Deutlich besser als 8.1 (gruseliges System mit dem Versuch, Tablets und Laptops gleichermaßen zu bedienen), etwas besser als 7, gefühlt.

  • HF Analyzer

    • simonstpauli
    • 14. Mai 2017 um 21:44

    Ich habe heute mal ein Shootout WinRadio vs. RF Explorer durchgeführt. Mein grober Eindruck wurde bestätigt:

    WinRadio langsamer, sauberer.
    RFExplorer schneller, dreckiger.

    Das heißt, ich kann in einem WinRadio-Scan eine Mini-Störquelle noch erkennen, die beim RFExplorer schon im Rauschen untergeht. Wir reden von 5-10dB Unterschied, wenn ich meine Daten richtig interpretiere. Im Zweifel kann das den Unterschied machen.

    Heißt für mich also: wenn ich viel Zeit habe: WinRadio, bei weniger Zeit RFExplorer.

  • HF Analyzer

    • simonstpauli
    • 14. Mai 2017 um 21:36
    Zitat von radartuete

    Hi Christian, leider geht mit der original RF-Explorer Software nur "Export Single oder Cumulativ Signal CSV" . HIER steht wie es in WWB importiert wird.

    Da hab ich jetzt mal eine Frage: Wie stelle ich in der Software die RBW (Scan-Auflösung) ein?

  • Das Festival-Digital-Core

    • simonstpauli
    • 12. Mai 2017 um 21:34
    Zitat von floger

    Und wenn du ne Schiene brauchst...?

    CatCore?:P

    Bei der Schiene ist mir die Latenz zu hoch, da stehen Container ja auch mal einen Tag auf dem Abstellgleis rum. Kenne da einen ehemaligen Rangierlokführer. ;)

    Na ja, CatCore funktioniert ja auch bei Längen über 110m. Das ist eher unkritisch.

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