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Beiträge von simonstpauli

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 6. Dezember 2024 um 16:33
    Zitat von Loloverde

    IWM: Schöps

    Klingt auf 90° besser als manch andere Mikrofone auf 0°.

    Und der, wenn auch junge, Dirigent des kleinen Kammerorchesters frägt bei offenen Mikrofonen, ob diese an sind. Der Mute-Botton macht es dann 10dB leiser. Ja, wir spielen mit Verstärkung.

    Oh ja, das konnte ich auch gerade wieder erleben.

    Sprecher auf einer Kirchenkanzel, das fest verbaute Mikrofon habe ich abgewählt, ein Schoeps MK4 aufgebaut, kam aber vom Winkel nicht perfekt ran. ca. 75° off axis. Hat wunderbar funktioniert und gut geklungen.

  • YAMAHA DM7

    • simonstpauli
    • 28. November 2024 um 12:13
    Zitat von skyworker

    ...

    Einen Customchannel zusammendrücken war ultra mühselig....

    Das geht doch über "Select" wie das Brezelbacken. Eine der schnellsten Möglichkeiten, einen Customer Layer zu belegen überhaupt.

  • YAMAHA DM7

    • simonstpauli
    • 28. November 2024 um 12:10
    Zitat von Lampenschubser

    Yamaha war doch schon immer so "immer einen Klick mehr".

    So richtig gestört hat es mich aber nie, irgendwann musste man ja auch mit 03d 02r und dann LS9 zurecht kommen. Von daher hab ich eh überhaupt keinen Stress mit den neuen.

    Ich nehme mal schwer an, das die DM7 nicht sooo viel schlechter zu bedienen sein wird als die CL/QL Serie.

    Ich bin ja auch noch gespannt wann den eine DM5 als ersatz für die TF-Serie kommt. Wobei selbst hier kommt man mit Touch and Turn deutlich schneller ans Ziel als zu beginn befürchtet.

    Ich finde die DM7 besser bedienbar als CL/QL. Allerdings habe ich auch schon etliche Male an einer PMx gestanden, das hilft beim Verständnis der Bedienlogik immens. Von CL/QL kommend erscheint die DM7-Bedienung zunächst etwas weird.

  • YAMAHA DM7

    • simonstpauli
    • 22. November 2024 um 09:51
    Zitat von HenrySalayne

    Ich meinte, dass das keine gute Argumentation für Yamaha ist. ;)

    Dass die Preise gestiegen sind, ist absolut verständlich. Die gestiegenen Material- und Personalkosten müssen irgendwie im Endpreis eines Produktes ankommen. Trotzdem darf man die Mehrkosten von 40% bei der DM7C gegenüber der QL1 hinterfragen. Yamaha hat über die Jahre ein attraktives und gut funktionierendes Ökosystem geschaffen, dass steht außer Frage. Kostet die DM7C jetzt aber so viel, weil der Markt so unfassbar viele Mischpulte von Yamaha kaufen will und Yamaha gar nicht mehr mit produzieren nachkommt oder nutzt Yamaha hier vielleicht den Umstand aus, dass sie ein verbeitetes Ökosystem haben, in dem viele Firmen "gefangen" sind? Der Grat vom Marktführer zur missbräuchlichen, marktbeherrschenden Stellung ist bekanntlich schmal und Investoren wollen Rendite trotz stagnierender Verkaufszahlen.

    Die Innovationsgeschwindigkeit bei Mischpulten ist in den letzten Jahren deutlich abgeflaut und die Fortschritte sind eher iterativ als revolutionär. Eine dem technologischen Fortschritt angepasste Leistungs- und Preisgestaltung wäre dabei wünschenswert. Und das ist leider heute oftmals nicht mehr der Fall.

    Aber ich glaube, dass ist mittlerweile ziemlich OT

    Ich kann mich nur wiederholen: Preise sind nicht von Kosten abhängig. Und ja, Yamaha konnte bis jetzt nicht so viele DM7 liefern wie die Kunden haben wollten. Und Yamaha war nie preisorientiert.
    Andersherum können wir die Entwicklungskosten der Rivage-Serie in die DM7 anteilig einrechnen, dann passt es auch auf der Ebene.

    Der Preisunterschied zwischen einer QL1 und einer DM7 ist meines Erachtens mehr als gerechtfertigt. Die QL1 finde ich in dem Zusammenhang eher zu teuer. Da sie aber auch nur noch abgekauft wird, ist der Neupreis sowieso eher theoretischer Natur. Und: wir liegen da bei ca. 40%, wenn je eine RIO dazukommt, schrumpft der Abstand.
    Der Schritt von einer QL1 zu einer DM7C ist massiv, man bekommt sehr viel mehr Leistung und eine modernere Bedienoberfläche (quasi Rivage).

    Ich sehe das nicht als Offtopic an, sich auch über Preise auszutauschen. Aber ich denke, Du liegst mit Deiner Einschätzung falsch, daß die QL1 und die DM7C irgendwie ähnlich wären. Im Gegenteil, anders als meine Ursprungsmeinung müssen wir jetzt annehmen, daß im Leistungs- und Preisbereich einer QL1 bei Yamaha eine Lücke im Angebot klaffen wird.

  • YAMAHA DM7

    • simonstpauli
    • 21. November 2024 um 12:32
    Zitat von HenrySalayne

    Das ist keine gute Argumentation. Das Mooresche Gesetz gilt auch für Mischpulte. Neue Mischpulte sollten mehr Processing-Leistung zu geringeren Kosten haben. Yamaha sollte also ein deutlich besser ausgestattetes QL1 zum gleichen Preis am Markt haben können.

    Grob geschätzt sind die Fertigungskosten des DM7C auch nicht weit vom QL1 entfernt. Während ersteres ein zweites Netzteil, einen Satz zusätzliche analoge Ausgänge, einen zweiten Screen und ein paar Encoder mehr bietet, hat die QL1 mehr Taster und Fader, LED-Metering und Kanaldisplays. Die geringen Ausstattungs-Unterschiede rechtfertigen nicht den doppelten Preis.

    Andere Hersteller haben es in den letzten Jahren definitiv geschafft bei gleichen Preisniveau deutlich besser ausgestattete Pulte auf den Markt zu bringen, also warum nicht bei Yamaha? Von den verschleierten Zusatzkosten durch die Feature-Pakete gar nicht zu sprechen.

    Es zeigt sich wieder: Preise sind nicht an Kosten gebunden. Sie bilden sich (idealerweise) durch Angebot und Nachfrage. Besonders deutlich wird es bei Flugtickets und inzwischen auch bei Konzertkarten. So kommt es dazu, daß zwei Menschen bei einem Bruce-Springsteen-Konzert nebeneinander stehen, der eine hat 100$, der andere 5000$ bezahlt. Für die selbe Leistung zu den selben umgelegten Kosten. Im Flugzeug ist es schon lange genau so. Man nimmt den Preis, der am Markt erzielt werden kann.

    Daher ist es eben doch eine gute Argumentation. Und wie ich inzwischen festgestellt habe, hat Yamaha ja den Preis für die QL1 erhöht. Was ein absolut logischer Schritt ist.

  • Funny stuff

    • simonstpauli
    • 19. November 2024 um 23:44
    Zitat von Lampenschubser

    Monitore sind doch eh Out. Heute wollen doch alle Inears *finger

    Zum Posen sind die aber denkbar ungeeignet. Ich hatte mal einen Rapper auf der Bühne, der das am Vorabend probiert hatte. Also sie sind ihm aus den Ohren gefallen und er ist dann draufgetreten. An dem Abend bekam er Wedges, englische Reihe mit 3 Wegen Links-Vocals-Rechts-V-L-V-R-V. Damit konnte er etwas, was er mit dem InEar nicht konnte. Je nach Bedarf mehr Stimme oder mehr Track hören.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 19. November 2024 um 23:37
    Zitat von ThoSchu

    Auch wenn ich die Beiträge hier sehr schätze, weil die aktuellen Geschehnisse auch unser Geschäft und Arbeitsleben verändert, bitte ich sich nicht allzu sehr vom Thema des Forums zu entfernen und in Politik zu verfallen.

    Stimmt, hatte mich da auch verhoppelt. Ich denke auch, daß Politik hier den Rahmen sprengen würde.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 18. November 2024 um 15:01
    Zitat von Lampenschubser

    Ich lese mir immer die Statements in der wort wörtlichen Übersetzung. Was die Medien daraus machen ist immer wieder Phänomenal.

    Ich bin ja ohnehin der Meinung das wenn Sie konventionell mit der Ukraine den Boden aufwischen könnten, hätten Sie es längst getan.

    Mal sehen wie lange das ganze gut noch "gut geht". (<-- Steht bewusst in "..."!!!)

    Manche Statements von Putin schaue ich mir im O-Ton an. Mein Russisch ist zwar stark eingerostet, aber so bekomme ich einen sehr viel besseren Eindruck davon, was er wirklich sagt. Bei den meisten Ausblendungen mit Untertiteln drehe ich schon halb durch, weil die so unpräzise sind. Die Interpretationen in den Medien sind dann nochmal eine völlig andere Sache. Dieses O-Ton-Ding habe ich mir sehr früh angewöhnt, weil vor Allem Russen sehr viel im Kontext sagen, es kommt also teilweise auf einzelne Silben an. Deutsche sind da sprachlich etwas einfacher gestrickt. Wir sagen Dinge öfter so, wie sie sind.

    Es gibt inzwischen den Witz, daß die russische Armee mal als zweitstärkste der Welt galt, heute nur noch als zweitstärkste in der Ukraine. Was ich nicht ganz glauben kann. Die russische Armee ist da wohl etwas blauäugig reinmarschiert und die Ukraine hat anfangs und auch im Verlauf sehr intelligent reagiert und agiert und kennt natürlich sowohl die Doktrin als auch das Material der Russen bestens, letzteres wurde teilweise in der Ukraine entwickelt und gebaut. Wenn die Russen den Flughafen Hostomel eingenommen hätten, hätten sie wohl Kiew in unter einer Woche eingenommen. Das wurde aber verhindert.
    Aber die russische Armee ist lernfähig und hat das schon öfter bewiesen. Dazu kommt ein größeres Potential für Personal alleine durch die schiere Größe des Landes. Auch wenn Einberufungs-Wellen politisch zunehmend schwieriger werden. Militärisch gewinnbar ist dieser Krieg für keine der beiden Seiten. Man kann nur den Krieg für den Gegner so teuer machen, daß er zu Verhandlungen bereit ist und Zugeständnisse dabei macht. Und das ist das Ziel seit 2 Jahren. Eine gute Ausgangsposition für Verhandlungen erlangen. So tragisch das ist.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 18. November 2024 um 14:47
    Zitat von hp

    So , noch mal eine Schippe drauf ; nächste Eskalationsstufe

    Wie das am Ende ausgeht , will ich gar nicht mehr wissen ...

    Putin hat bezüglich der NATO keine seiner Eskalationsstufen gezogen. Bei keiner seiner roten Linien.
    Er könnte noch die Mad Man Theorie probieren, weiß aber selbst, daß seine Gegenüber nicht so dumm sein werden, ihm das abzukaufen. Das hat ja schon bei Nixon nicht funktioniert.

  • YAMAHA DM7

    • simonstpauli
    • 17. November 2024 um 14:20
    Zitat von audiobo

    Hoppla, die ist ja mittlerweile locker doppelt so teuer wie früher mal… :/ Ich meine sogar +40% allein in den letzten 2 Jahren.

    LS9 war aber meiner Erinnerung nach auch recht lange ziemlich teuer im „Abverkauf“.

    Wobei das Ladenpreise sind, k.A. was man als Direktabnehmer beim Vertrieb so zahlt.

    Ja, ich hatte auch etwas Anderes im Kopf zur QL.

    Was aber den preislichen Abstand nach unten zur TF-Serie krasser macht.

  • YAMAHA DM7

    • simonstpauli
    • 17. November 2024 um 09:04
    Zitat von audiobo

    Da würde ich nicht drauf wetten. Wirtschaftlich werden die Zeiten für viele im Moment rauher. Wenn ich die Stückzahlen in dem Segment so sehe (wir hatten schon Jobs, da kamen die Dinger auf Palette gestapelt an), dann macht das schon eine gewisse Summe. Wenn ich jetzt für das Geld einer DM7C statt dessen 2 SQ5 inkl. Dantekarte und 168er Stagebox bekomme (was ja für sehr viele der üblichen QL1-Jobs ausreicht), dann relativiert sich auch der Punkt mit der Usability des gemeinsamen Ökosystems.

    Dass eine DM5 jetzt keine Eile hat, dem stimme ich aber zu: Der Markt ist noch gesättigt, man hat gerade erst das neue Aushängeschild auf den Markt geworfen und nach ganz unten ebenfalls ergänzt.

    Ich hab noch mal nachgeschaut, soo billig ist die QL1 auch nicht. Zumal dann ja auch noch eine 16er RIO dazukommt. Insofern sind einige Wettbewerber ja schon heute merklich billiger. ich muß mich also revidieren, preislich bestand die Lücke schon vorher und zwar zwischen TF1 und QL1.
    Oder man stellt fest, daß die TF-Features für viele Jobs auch reichen und schafft davon eine Menge an. Wobei man damit aber ein Feature-Set in Kauf nimmt, welches teilweise unter dem der DM3 liegt.

  • YAMAHA DM7

    • simonstpauli
    • 17. November 2024 um 00:14
    Zitat von audiobo

    Hust...! Bei manchem Hersteller hätten sich alle das Maul zerrissen über das Netzteil und die internen Bearbeitungsmöglichkeiten, vor allem bei dem Preisschild. Aber hey, das ist Yamaha, also ist es professionell. Da ändert auch die Tatsache, dass die anderen nichts in dem Format bauen, nix. Nicht mal 'ne ömmelige AES3-Schnittstelle hat das Profiding... (so 2-kanalig zum Amp über 1 XLR beim Minijob hat schon was schönes)

    Ja, es ist schick designed, einfach zu bedienen, aber in den Möglichkeiten weeeeeit unter einem 01V96. Also wenn da nicht noch Luft für ein Zwischenmodell ist...

    QL1 war doch der Kassenschlager - das Ding hat wirklich jeder in rauen Mengen gekauft. Alle Features die man zum professionellen Arbeiten braucht, in der Kanalzahl und den Bussen halt begrenzt. Die Disponenten bei uns haben sich in den letzten Jahren fast in Grund und Boden entschuldigt, wenn einfach nirgendwo mehr welche verfügbar waren und man das alte LS9 (oder auch SD11) aus seiner staubigen Ecke ziehen musste.

    Glaube nicht, dass DM7 Compact das Loch füllt, dafür ist es einfach zu teuer und die Mitbewerber haben auch nachgelegt. Alternativprodukte sind aber für viele doof, bei Yamaha geht es auch um das Gesamtsystem (Dante).

    Na, ich lass mich überraschen.

    Wie bereits erwähnt, habe ich das Gefühl, daß Yamaha hier bei der Bepreisung aufräumen wollte. Was eine DM5, die sowohl preislich als auch von den Features zwischen DM3 und DM7 Compact liegen würde, nicht ausschließt. Für den Moment ist es wohl für Yamaha eher von Vorteil, eine DM5 nicht rauszubringen. Später vielleicht schon. Die Namensgebung gibt es auf jeden Fall her.

    Denn Du schreibst es im letzten Satz schon sehr auf den Punkt, das Gesamtsystem entscheidet. Ob das kompakte Pult 5k oder 10k kostet, spielt im Gesamtsystem nicht so eine große Rolle.

  • YAMAHA DM7

    • simonstpauli
    • 16. November 2024 um 19:34
    Zitat von audiobo

    Also das TF kann für live doch eigentlich mehr als das DM3… das QL1-Loch ist nicht wegzudiskutieren, DM7 Compact liegt deutlich drüber. Vllt. will uns der Japaner aber noch das DM5 bescheren…

    Das wäre dann doch eine sinnvolle Produktlinienpolitik:

    - TF für Mucker und Hausmeister

    - DM für Pro Produktion

    - PM als TopLine

    Ich denke nicht, daß noch ein DM5 kommt. Yamaha wird das DM7 Compact promoten, wer weniger bezahlen will, muß sich einen anderen Hersteller suchen. Das QL1 war/ist eine Preisanomalie, für die Features zu billig. Ich denke nicht, daß Yamaha auf eine neue Anomalie scharf ist.
    Und die DM3 zeigt, daß Yamaha durchaus auf seine Kunden hört und ein sehr kompaktes Pult mit professioneller Ausrichtung herausgebracht hat.

    Das (W)TF ist so eine Sache. Ich erweitere den Fokus mal auf den AV-Bereich. Also Bedienung z.B. durch Videomenschen. Durch das schmale Feature-Set und die starre Architektur ist die TF einfacher zu bedienen als eine DM3. No affront gegen Videomenschen, so sind tatsächlich die Feedbacks, die ich bekomme.

  • YAMAHA DM7

    • simonstpauli
    • 16. November 2024 um 18:37
    Zitat von audiobo

    Wow. Das gibt aber ein ziemliches Loch zwischen TF und DM7…

    Die DM7, darunter DM7 compact und darunter DM3 decken doch alles ab im Bereich mini bis mittel. Die (W)TF-Serie ist dann der Super-Budget-Bereich, darüber PM.
    Ich werde die QL1 am ehesten aus der Reihe der QL- und CL-Pulte vermissen. Das wäre ja das Bindeglied, wobei Yamaha wohl perspektivisch denkt und den Markt mit CL compact und TF abdecken will.

  • doofe Fehler

    • simonstpauli
    • 15. November 2024 um 13:00
    Zitat von lisa f.

    Zum Glück steht üblicherweise im Empfänger Display „scan in progress“ o.ä.

    Ich habe mir auch angewöhnt den Spare Kanal zum Scannen zu nutzen, wenn ich keine AXT600 oder AD600 habe, oder mein WinRadio nicht dabei habe.

    Ach ja, mein learning:

    Unabhängig davon, daß ich mir rechtzeitig vor Show eine Erinnerung programmieren werde, daß ich den Scan beende:
    Vor Anlegen/Herausgeben eines Senders selbigen auf Empfang bis zum Audio-Pegel am Pult checken.

    Das ist dann meine letzte Käsescheibe. Und das vorherige Checken ohne Ausnahme konsequent zur Regel zu machen ist nicht nur aus diesem Grund sinnvoll.

    Für alle, die es noch nicht kennen, das Schweizer-Käse-Modell, sehr verbreitet in der Luftfahrt:
    https://thedecisionlab.com/reference-guid…ss-cheese-model

  • doofe Fehler

    • simonstpauli
    • 11. November 2024 um 23:21

    Wireless Workbench ist toll. Man kann vor der Show noch mal scannen, um die Koordination ggf. noch zu verfeinern. Und das sogar einfach mit den Empfängern...

    Man kann aber auch vergessen, daß der Scan noch läuft und sich wundern, warum eine Strecke nicht funktioniert, die zufälligerweise auf Kanal 1 eines 4-fach-Empfängers liegt.

  • Das Wurst Mikrofon

    • simonstpauli
    • 6. November 2024 um 00:56

    Ich erinnere mich an eine Art Wurst.

    Kanadische Band. Showcase-Festival. Modus 30 Minuten Gig, 30 Minuten Changeover, rinse and repeat.

    Band Nummer 10 oder so kam mit 3x Vocals in der Front und der Leadsänger meinte "Bau mal 4 Mikros auf. Das vierte stell bitte so ein wie das Lead Vocal.". Dann hat er ein Effektgerät eingeschliffen und das 4. Mikro hat sozusagen den Bühnenlärm eingefangen und je nach Song unterschiedlich effektiert dem Mix hinzugefügt.

    Es war ziemlich cool im Mix. Dreckig irgendwie.

  • L-Acoustics L2

    • simonstpauli
    • 2. November 2024 um 17:50
    Zitat von mathias81

    Nenne mich Ketzer, aber mir reicht "ungefähr, irgendwie und vermutlich nicht mehr 0°" bei einem System, besonders in der Preisklasse, irgendwie nicht.

    Und was ist mit den restlichen Halbgrad Werten die man bis 3 oder 4°, bei einem System das regelmäßig mehr als 30m machen soll, bräuchte? :)

    Naja, das wird ja schon bei der Simulation mit berücksichtigt. Toleranzen hat jeder Hersteller prinzipbedingt, die Frage ist, wie damit umgegangen wird. Bei 0° hängend, sind es etwas mehr als 0°, so daß mit Toleranz nie ein negativer Winkel herauskommt?. Wenn ja, wie viel mehr? Die Abweichung hängt ja auch vom Bumper-Winkel und dem was darunter hängt ab.
    Deshalb finde ich Compression Rigging so elegant, es ist berechenbar. Und es spreizt auf, das hatte ich ja schon erwähnt.

    Und ich würde mir bei großen Systemen sogar 0,25°-Schritte bis 2° wünschen, dann 0,5°-Schritte bis 5°. Hach, Träume.

  • TinySA Ultra + Soundbase App - ein gutes System für Frequenzscan + Frequenzorganisation?

    • simonstpauli
    • 19. Oktober 2024 um 10:20
    Zitat von Hanseat

    Hab mir das TinySA Ultra bestellt und ein wenig eingerichtet. Ein feines kleines Teil - jedenfalls für einen schnellen Check echt klasse. Man kann sich vier Presets definieren (bei mir z.B. VHF, E-Band...) und die Peak-Hold-Funktion stellt sicher, dass man nichts übersieht (könnte man auch stundenlang vor Ort laufen lassen - vielleicht sogar über Nacht - damit nicht nur ein kurzer Zeitpunkt für die Messung berücksichtigt wird). Bedienung über Touchscreen läuft super. Bis zu 8 Marker zeigen die jeweils höchsten Ausschläge automatisch an, per kleinem Button kann man den ersten Marker beliebig hin- und herschieben, um andere Frequenzen zu bestimmen.

    Den Export über die mitgelieferte Micro-SD-Card muss ich noch ausprobieren - dann auch in Verbindung mit der "Soundbase"-Software. Auch die wohl noch im "Beta-Status" befindliche Windows-Software möchte ich noch testen.

    Bis dahin aber echt gut. Einfach einschalten und schon hat man einen schnellen Überblick über die vor Ort belegten Frequenzen - ganz ohne Rechner oder anderes Getüdel. Mir gefällt's! :thumbup:

    Gegen Direct Hits hilft das schon mal gut.

    Spannend wird es jetzt beim Export. Kann das Gerät eine Datei erzeugen, die als Basis für eine Berechnung kompatibler Frequenzen taugt? Soundbase kenne ich nicht, nutze meistens die Wireless Workbench, ggf. auch mit selbst erstellten Profilen, falls die mitgelieferten nicht passen.

    Ich bin gespannt, wie der Export bei Dir funktioniert.

  • Verschiedene XLR-Längen? Welche Kabel zur Aktiv-Box?

    • simonstpauli
    • 17. Oktober 2024 um 12:38
    Zitat von Lampenschubser

    Nach der Logik müsste bei meinen Kabeln aber über A drauf stehen obwohl quasi immer Passivsysteme dran hängen. Auch für Wedges mit Wendeadapter sehr praktisch. Oder für Main und Infill usw.

    Die Logik war: Aktivlautsprecher brauchen A-Kabel. Sonst egal. Wendeadapter waren in der Firma nicht üblich, die Unterscheidung P und A war schon wichtig genug, da hätte eine dritte Sorte nur verwirrt.

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